27th Juli 2009

In Mellia wird wieder Blut fließen

Nach 37 stierkampffreien Jahren wird die spanische, an der nordafrikanischen Küste gelegene Stadt Melilla, wieder Stierkämpfe abhalten. Der Präsident von Melilla, Juan José Imbroda, will Stierkämpfe, zumindest solange er im Amt ist, anbieten. Die ersten Stierkampfveranstaltungen werden Anfang September stattfinden.

Quelle: La Razon

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27th Juli 2009

Grausamer Vogelmord soll legalisiert werden

Die in Spanien “parany” genannte Jagdmethode soll wieder legalisiert werden, obwohl viele Verbände sie verurteilen.
Bei dieser grausamen Methode bleiben die Vögel an mit Klebstoff präparierten Bäumen kleben. Dieser Jagdmethode fallen alle Arten von Vögeln zum Opfer, einschließlich der geschützen Arten.

Die europäischen Richtlinien verbieten diese Methode weil sie massiv ist, aber der Berater der Regierung der autonomen Region Valencia, Serafín Castellano hat sich in einer Vollversammlung für eine Gesetzesänderung ausgesprochen, er höchstpersönlich hat eine solche “parany” auf einer Finca in Llíria.

Quelle: El Pais

PETITION: PARANY TRAPPING IN SPAIN MUST STOP – FOREVER!
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Siehe auch:
Komitee gegen den Vogelmord e.V., mit Protestmailaktion an Spaniens Ministerpräsidenten Zapatero!

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26th Juli 2009

Ich habe Angst…

Escrito por Daniela Paola Capponi en referencia al video “Im scared”

Cuerpo con cuerpo para vencer este miedo,
escucho el infierno pero no entiendo. Weiterlesen »

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26th Juli 2009

Toter bei Stierhatz in Hellín

Bei einem Stiertreiben, Teil eines Volksfestes in Hellín / Albacete, ist gestern Abend ein 65jähriger Mann auf die Hörner genommen und durch Hornstöße am Kopf und Hals tödlich verletzt worden.

Quelle: 20.minutos.es

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26th Juli 2009

Fehlinvestition

Das Rathaus von Catarroja hat eine Kampagne in Gang gesetzt, mit der Absicht, ihre Bürger dazu zu animieren, Hundehalter die die Hinterlassenschaften ihres Tieres nicht beseitigen, zu denunzieren.

Man fordert die Bürger auf, Hundehalter die den Kot nicht beseitigen zu fotografieren, in der Hoffnung diese dann identifizieren und sanktionieren zu können.

Natürlich sollte die Beseitigung der Hinterlassenschaften von Gehwegen und Rasenflächen eine Selbstverständlichkeit sein, genauso wie man für die leere Dose etc., den nächsten Mülleimer aufsuchen sollte, auch wimmelt es in ganz Spanien von wilden Müllkippen um die sich keiner schert, aber könnte man stattdessen das Geld nicht besser in eine Kampagne investieren, die dazu animiert, Tierquäler an den Pranger zu stellen?

Quelle: 20minutos.es

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26th Juli 2009

Acht Monate Gefängnis wegen Misshandlung mit Todesfolge

Das Gericht von Pontoverde / Gallizien, hat einen Tierquäler zu einer Gefängnisstrafe von acht Monaten verurteilt, auch darf er zwei Jahre lang keinen Beruf ausüben oder Handel betreiben, der mit Tieren zu tun hat.

Der Täter hat seinen Hund mit einem Knüppel zu Tode geprügelt, weil dieser seine Notdurf an einem vom Hundebesitzer unerwünschten Platz verrichtete.
Auch wollte er den im sterben liegenden Hund lebendig begraben, was seine Lebensgefährtin aber verhinderte. Daraufhin hat er den Hund schließlich mit mehreren Schlägen mit der Rückseite eines Beils getötet und dann begraben.

Die Lebensgefährtin hat jemanden von der schrecklichen Tat erzählt, diese Zeugin hat dann vor Gericht ausgesagt.

Das Gericht hat die Tat als grausam und verachtenswert verurteilt.

Quelle: JURISEVILLA

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25th Juli 2009

Stiere unter Drogen?

Die Stierkampfnacht in der Arena von Valladolid sollte ein großes Fest werden, sechs Tiere sollten von drei unerfahrenen Stierkämpfern getötet werden, unter dem Publikum befanden sich die Familien und Freunde der Jungmatadore.

Doch die Szenen die sich in der Arena abspielten, waren an Grausamkeit kaum zu übertreffen. Sicher, jeder Stierkampf ist ein blutiges Spektakel, doch was in dieser Nacht in dieser Arena passierte, sorgte sogar unter den Anhängern für Zündstoff.

Schon beim ersten Jungstier bemerkten die Anwesenden ein seltsames Verhalten, er stolperte über seine eigenen Beine und viel hin. Die grausamen, von der spanischen Tierschutzpartei PACMA aufgezeichneten Bilder, zeigen strauchelnde Stiere, langsame Todeskämpfe, bis zu zehn Stiche ins Genick um das Tier zu töten, darauf wartend, dass es endlich, noch lebend, aus der Arena gezogen wird.

PACMA hat die Aufzeichnungen dem Verein AVAT, der VEREINIGUNG DER TIERÄRTZE ZUR ABSCHAFFUNG DER TAUROMACHIE präsentiert.
Man vermutet, dass die Jungstiere entweder krank waren, oder was wahrscheinlicher ist, unter Medikamenteneinfluß standen.

Wie mag es wohl in Stierkampfschulen hergehen, wenn unerfahrene Schlächter versuchen einem Tier den letztendlich erlösenden Todestoß zu geben? Wie viele Stiche sind dann nötig? Werden dort vielleicht auch die Stiere “ruhiggestellt”, damit sie weniger wehrhaft sind?

Quelle: Público.es

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24th Juli 2009

Die Verbündeten der Taurinos

Der Sprecher der Grupo Popular / PP im Senat, Pio García Escudero, der als Redner an dem Kurs der Tauromaquia, der im Stierkampfplatz von Roquetas stattfand, teilnahm, warf auf, dass man, um die “fiesta taurina” zu erhalten, man der UNESCO die Erklärung zum Weltkulturerbe der Stierkämpfe vorschlagen sollte.

Quelle: voyalostoros.com

Die Tauromachie als Weltkulturerbe ist in aller Munde, Unterstützung haben sie von allen Seiten, wenn Pio García Escudero davon spricht, “um die fiesta taurina zu erhalten”, hat er offensichtlich begründete Sorgen, dass das blutige Geschäft dem Untergang geweiht ist.

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24th Juli 2009

VIDA sucht ein zuhause

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Die Nachrichten über streunende Galgos reißen nicht ab, diese stark unterernährte Galga wurde gestern Abend in einem Dorf von Guadalajara gefunden. Morgens hatte sie sich in einen Innehof eines jungen Paares zurückgezogen und nicht mehr vom Fleck bewegt, abends hat Arancha sie dann abgeholt, gleich morgen wird sie mit VIDA den Tierarzt besuchen, die Galga ist sehr schwach.

Kontakt: aranchaplaza80@gmail.com

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23rd Juli 2009

Mit der Bitte um Unterstützung für die spanischen Tierrechtler

Um ihrer Forderung nach einem nationalen Tierschutzgesetz Nachdruck zu verleihen hofft, die spanische Plataforma Leyes Animales Ya auf reichlich Unterstützung aus dem Ausland.

Gegründet von:

* PACMA
* LOS VERDES
* Fundación Altarriba
* CORA
* Grupo Animalista de Madrid
* Proyecto Gran Simio

Alles Parteien und Tierrechtsorganisationen die schon lange und intensiv gegen die Missstände in ihrem Land kämpfen. Gemeinsam ist man stark, gemeinsam kann man mehr erreichen.

Mir fehlt leider die Zeit um alles zu übersetzen, aber die Übersetzung von google ist durchaus verständlich, siehe hier: Übersetzung

Es tut sich viel in Spanien, erste Treffen mit verantwortlichen Politikern haben schon stattgefunden.

Unterstützung aus dem Ausland deswegen, Tierschutz geht uns alle an, in einem vereinten Europa sollten wir zusammenhalten, internationale Unterstützung wird den Forderungen Nachdruck verleihen, auch die Presse wird berichten.

Es geht ganz einfach, bitte eine Mail mit folgenden Angaben:

Name der Organisation
Kontaktperson, oder Kontaktpersonen
e-mail
Telefon
Postanschrift

…an folgende Adresse schicken: laura_ogue@yahoo.es

Betreff: adherirse a la Plataforma “LEYES ANIMALES YA”

plataforma.jpg

Vereine die spanische Tiere vermitteln gibt es sehr viele, ich hoffe im Namen meiner spanischen Feunde auf reichlich Unterstützung.

Auch private Unternehmen können sich der Kampagne anschließen.

Siehe auch: Plataforma LEYES ANIMALES YA / Plattform für ein nationales Tierschutzgesetz

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  • sos-galgos.net

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SOS Galgos - 2009 Juli

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