23rd Juli 2009

Chancenlos?

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Dieser Welpe, eine Mischungung aus Galgo und Dalmatiner befindet sich in der Perrera Mairena / Sevilla. die Spanier würden für ihn gerne eine Familie finden, sie wissen aber auch, dass Mischlinge kaum eine Chance haben.
Falls doch, ist Carmen die Ansprechpartnerin.

Kontakt samper7@hotmail.com

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22nd Juli 2009

LAIA, Podenca Ibicenca sucht ein zuhause

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LAIA, eine Streunerin von vielen, nach vielen Monaten eines entbehrungsreichen Lebens auf der Straße, hatte sie das Glück hatte von Tierschützern eingefangen zu werden.
Die ruhige Podenca verträgt sich gut mit anderen Hunden, momentan lebt sie mit einem großen und einem kleinen Hund zusammen.

Kontakt: escila83@hotmail.com

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22nd Juli 2009

In den Händen eines Tierquälers und gefangen im eigenem Fell

Dieses stinkende, verdreckte Fellbündel war mal ein ganz normaler Perro de Agua (Spanischer Wasserhund).

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Heute hat eine Tierschützerin in Begleitung der Polizei, den Hund aus den Händen eines Drogenabhängigen befreit.
Das Tier hat viele Jahre auf einer Dachterrasse ein trauriges Dasein gefristet, danach in einem dunklen Verschlag, ohne frische Luft, in seinen eigenen Exkrementen liegend, die Locken haben eine Länge von einem Meter erreicht.
Geschätzt wird der Hund auf etwa acht Jahre.

Das Martyrium ist nun zuende und in Austurien wartet schon eine Pflegefamilie auf ihn.

FOTOGALERIE

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22nd Juli 2009

Feuerstier in Santa Bárbara, Katalonien

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ACTYMA war bei dem barbarischen Fest “toro de fuego” / / CORREBOUS in Santa Bárbara (Katalonien) anwesend um die Tierquälerei zu dokumentieren.

Die Fotos wurden fehlerfaft gekennzeichnet, sie stammen vom 18 Juli, Fiestas Mayores de Santa Bárbara.

ACTYMA hat Anzeige erstattet.

Protestbriefe können an folgende Adressen geschickt werden.

ajuntament@santabarbara.cat Bürgermeister: Sr. Jordi Boronat Ferré

infocentre@santabarbara.cat Tourismusbüro

Siehe auch:
Die Polemik um den Toro de Júbilo
Ein grausames Volksfest genannt “Der Jubelstier”
“El Guapo”, der Feuerstier von Medinaceli
CORREBOUS / “Feuerstier” in Katalonien

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21st Juli 2009

Galgomischling, na und! Ícaro sucht ein zuhause

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Dieser junge sympatische, ca. 2 Jahre alte Galgomischling hat einfach kein Glück, da er nicht reinrassig ist scheint man auch kein Interesse ann ihm zu haben, immer öfter höre ich von spanischen Tierschützern, dass es fast unmöglich ist diese zu vermitteln.

Ícaro schlug sich wie so viele andere Hunde durchs Leben, irgendwann verließen ihn seine Kräfte und man fand ihn erschöpft auf einem Feld.

Die Tierfreunde päppelten ihn auf, konnten ihn aber nicht behalten und brachten ihn in ein Tierheim. Hier genießt er es mit seinen Hundefreunden zu spielen, wird aber leider immer öfters zum Mobbingopfer und muss, wenn die Hunde ohne Aufsicht sind, von seinen Freunden separiert werden, was ihn sehr traurig macht.

Deshalb wird nun dringend eine Famillie gesucht, damit Ícaro ein glückliches Hundeleben führen kann. Wer gibt einem liebenserten Galgomischling eine Chance?

Kontakt: escila83@hotmail.com

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21st Juli 2009

LELE, eine Podenca Canario, sucht ein zuhause

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Lele wurde von einer jungen Veterinärstudentin auf Gran Canaria von der Straße aufgelesen. Sie ist mit 14 kg Gewicht und 50 cm Schulterhöhe sehr klein, folgen einer Kindheit voller Entbehrungen. Ihre Ängst hat sie inzwischen abgebaut, Unfung innerhalb der vier Wände richtet sie nicht mehr an, auch versucht sie nicht mehr wegzulaufen, nur laute Geräusche lassen sie noch erschrecken und alte spanische Männer flößen ihr Angst ein.

Lele hat bei Christina viel glernt, sogar Klickertraining macht ihr Spaß, Leckerchen liebt sie und vor allem auch das Spiel mit anderen Hunden. Lele liebt Kinder, Hühner und Katzen umso weniger.

Kontakt: pro-galgo@total-barcelona.com

Ein weiteres Video und Infos bei: PRO GALGO

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21st Juli 2009

Endstation Müllcontainer

Nur einer aufmerksamen Spaziergängerin die mit ihrem Hund unterwegs war, ist es zu verdanken, dass dieser Hund in dem Müllcontainer entdeckt wurde. Sie hörte ein Wimmern, öffnete den Deckel, entdeckte das Häufchen Elend und begab sich sofort mit dem Hund zum Tierarzt. Er war mit Microchip gegenzeichnet und wurde seinem Eigentümer übergeben.
Nach wenigen Tagen sah man den Hund wieder, er versuchte eine große Hauptstraße zu überqueren.
Nun befindet sich der zehnjährige Rüde im Tierheim, gegen den Eigentümer wurde Anzeige erstattet….man kann nur hoffen, dass diese nicht unbearbeitet in irgendeiner Schublade verstaubt.

Asoka el grande

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21st Juli 2009

FENIX und eine Huldigung an die Aktivisten

FENIX, einer von ca. 200 000 verlassenen Haustieren, die Mehrheit von ihnen Hunde, ebenso eine Huldigung an die vielen Aktivisten die ihr Leben, ihre Zeit, ihr Geld und ihre Liebe geben, um die wehrlosen Geschöpfe zu verteidigen, deren Schmerz ignoriert wird, eine von ihnen ist Aida und das Video erzählt die Geschichte von FENIX

“Hierher kommt kein Tierarzt, nur zum Töten.”

Fenix hatte weit fortgeschrittene Leishmaniose, trotz aller Fürsorge und Liebe die man ihm gab, starb er nach wenigen Monaten.

Der Schmerz der Tiere wird ignoriert wird, größtenteils durch die Verwaltung und durch alle wirtschaftlichen Interessen die davon leben: Jäger, Waffenhändler, Hundezüchter und die ganze Mafia, die die Wildererei, den Diebstahl von Galgos und das Erhängen, verursachen.

75 Prozent des ganzen Landes ist Jagdgebiet, es gibt 1.400.000 Jagdlizenzen, davon wurden 200 000 alleine in Madrid vergeben. Die Politiker treiben Handel mit den Gebieten, damit die Wälder nur durch Jäger betretbar sind, um auf alles zu schießen was sich bewegt. Das Geschäft der Jagd bewegt viel Geld. Auch dieses Jahr planen die Jäger wieder eine große Demonstration im Madrid, sie befürchten, ihre Rechte könnte beschnitten werden.

Tierschutzorganisationen versuchen schon seit Jahren, den Bürgern von Kindheit an bewusst zu machen, dass man Tieren mit Respekt und Liebe behandeln muss, viele, wie z.B. Asociación Las Nieves, haben schon tausende von Hunden gerettet, vor allem Galgos, die von Familien in vielen Ländern Europas adoptiert werden. Andere Tierschutzorganisationen prangern schon seit Jahren den Horror der Galgos und Jagdhunde an.

Eine andere dunkle Seite des Geschäfts mit den Hunden, ist ihr Ende. Unternehmen der Rattenbeseitigung und Kontrolle von Plagen wie Desratizaciones Parque S.L., haben keine Hemmung ihren Nutzen aus dem Problem der vielen verlassenen Tiere, von denen viele von den Jägern stammen, zu ziehen, dies mit Unterstützung der Rathäuser. Das Geschäft mit dem Tod ist lohnend.

Der Videoclip ist von davidcontragoliath.org, welcher auch in seinem Land die Kampagne CRUELTY IN SPAIN, unterstützt, den Boykott spanischer Produkte, um auf die Politiker Druck auszuüben, endlich ein neues Tierschutzgesetzt zu vereinbaren.

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20th Juli 2009

Die Tauromachie klopft an die Tür der UNESCO

Schon seit mehreren Jahren arbeiten die Stierkampfanhänger an ihrem Ziel, die Tauromachie als Weltkulturebe bei der UNESCO anerkennen zu lassen, das Projekt Stierkampf-UNESCO / “Proyecto Tauromaquia de la UNESCO” ist inzwischen weit fortgeschritten.

Zum besseren Verständnis anbei die Zusammenfassung der Ereignisse:

Das Projekt Stierkampf – UNESCO

Die Stimmen der Gegner des blutigen Geschäfts werden immer lauter und zahlreicher, offensichtlich haben die Taurinos die Befürchtung, dass die mit der Tauromachie verbundenen Einnahmequellen, einschließlich staatlicher Subventionen, versiegen könnten.

Die Tauromachie ist ein knallhartes Geschäft, alleine in Spanien sichert die Branche 70 000 Arbeitsplätze und der Jahresumsatz beläuft sich auf schätzungsweise 1,5 Milliarden Euro.

Die Stierkampflobby hat sich weltweit zusammen geschlossen, Spanien, Frankreich, Portugal, Mexiko, Kolumbien, Peru, Venezuela und Ecuador arbeiten gemeinsam an der Verwirklichung ihres Projekts.

Erst kürzlich, bei einem internationalen Treffen am 6. Juni in Madrid, sagte die Organisation Mesa del Toro ebenfalls ihre vollkommene Unterstützung zu.

Schon am 4. und 5. Juli 2008 machte La Mesa del Toro Lobby im Europäischen Parlament, selbstverständlich fand auch eine Gegenveranstaltung der Stierkampfgegner statt.

Leise und stetig, von vielen unbemerkt, schleicht sich die Stierkampflobby an ihr Ziel heran, sie ist mächtig und verfügt über viele politische Beziehungen, ihr Optimismus bereitet jedem Gegner Magenschmerzen, sie feiern sich schon als Helden und treten dementsprechend zuversichtlich in der Öffentlichkeit auf.

Auch die bei Venezuela Taurina veröffentlichte Nachricht lässt aufhorchen, man spricht davon, dass die Stierkampfkultur nach Paris zur UNESCO kommen kann und dies u.a. möglich ist dank großzügigen Freunden wie dem Viehzüchter Juan José Rueda.

Der Kopf allen Übels ist der Rechtsanwalt Williams Cárdenas Rubio, Präsident der AIT, Asociación Internacional de Tauromaquia, der das Proyecto Tauromaquia-UNESCO ins Leben gerufen hat. Er rechtfertigt das Projekt u.a. damit, dass sich die sog. Stierkämpferkunst im Laufe von Jahrhunderten entwickelt hat und fester Bestandteil des kulturellen, sozialen und politischen Lebens sei und sich im künstlerischen und intellektuellen Leben wiederspiegeln würde.

Die ATP (Asociación Taurina Parlamentaria), ist ebenfalls ein wichtiges Mittel der Befürworter, dieser Verein setzt sich aus Parlamentariern zusammen.

Auch die Junta de Andalucía, die andalusische Landesregierung fördert das Projekt.

Mit im Boot sitzt ebenfalls die Unión Latina der 37 Mitgliedsstaaten angehören. Im April haben sich deren Lobbyisten in Sevilla getroffen.

La fiesta de los toros: UN PATRIMONIO INMATERIAL COMPARTIDO

Dieser Arbeitsgruppe für das Projekt Stierkampf-UNESCO gehört u.a. Francisco Javier López Morales an, er war von 1995-1999 Berater des UNESCO Welterbe-Komitees für die mexikanische Regierung. Derzeit ist er Vize-Präsident von ICOMOS International und Direktor des Weltkulturerbes im Nationalen Institut für Anthropologie und Geschichte und Mitglied des Zwischenstaatlichen Ausschusses für den Schutz des immateriellen Kulturerbes (UNESCO).

Fazit: Die Taruinos wissen was sie tun, wie ihre Chancen stehen und haben die UNESCO schon längst infiltriert!

Ob die Tauromachie nun wirklich zum Weltkulturerbe erklärt wird ist offen, noch wurde der Antrag nicht gestellt, bis dann eine Entscheidung getroffen wird dauert in der Regel auch sehr lange, Fakt ist, unter den Entscheidungsträgern befinden sich viele dem Stierkampf positiv eingestellte Länder und die Lobby ist einflußreich.

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20th Juli 2009

Abstimmung über Stierkampf in Katalonien

Die Stierkampf-Fanatiker sind wütend über den Erfolg des katalonischen Referendums, mit dem sich über 180.000 Katalanen für das Verbot des Stierkampfs ausprachen. Sie versuchen nun, über Umfragen dieses Ergebnis in Misskredit zu bringen. Auf der Webseite La Vanguardia sind die Stierquäler dabei, eine Umfrage zu ihren Gunsten zu beeinflussen. Auf die Frage “Sind Sie für das Verbot des Stierkampfs?” haben bisher nur 45 % der Befragten für das Verbot gestimmt. Helfen Sie bitte, dass das Stierkampf-Verbot eine klare Mehrheit bekommt. Öffnen Sie bitte den folgenden Link, klicken Sie dort auf “Si” und dann auf “votar”: www.lavanguardia.es
Wiederholen Sie das, so oft Sie können, denn mehrfache Stimmabgabe ist möglich.

Weitere Neuigkeiten von Stop Corrida:

* Brigitte Bardot ruft Carla Bruni auf, sich gegen den Stierkampf einzusetzen
* Spanien: Über 22 Millionen Blutgeld im Juni für die Corrida
* Vierte Antistierkampf-Stadt in Frankreich
* Petition: Help Ban Bullfighting
* Stierrennen im Pamplona: Der Tod läuft mit
* Blutiger Protest in Pamplona
* Spanien: Stierkampf in Galicien in Bedrängnis

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SOS Galgos - 2009 Juli

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