19th Juli 2009

Der Anfang der Tierbefreiungsfront A.L.F.

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19th Juli 2009

Perrera Olivenza: Wir wollen die Wahrheit wissen / Zeugenaussage

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3.1. ZEUGENAUSSAGE DER PERSON, DIE EINIGE DER GERETTETEN HUNDE VON OLIVENZA IM MÄRZ UND APRIL 2009 ERHALTEN HAT.

Geachtete Freunde von FEPAEX:

Am 26. März 2009 kamen in meine Hundepension elf Hunde verschiedener Größen und Rassen, fast alles Mischlinge, aus der Perrera von Olivenza (Badajoz) stammend.

Bei der Ankunft des Transports konnte ich beobachten, dass einer diese Hunde Anzeichen zeigte wirklich sehr krank zu sein, so dass ich mich entschloss, ihn aus seiner Transportbox zu holen und in eine Tierklinik zu bringen, besagtes Tier überlebte noch etwa weitere fünf Minuten.

Der Zustand, in dem sich diese Tiere befanden, war wirklich alarmierend. Alle waren ausnahmslos innerlich sowie äußerlich mit Parasiten befallen. In einigen Fällen war mehr als eine Behandlung während wechselnder Tage nötig, um sie komplett von Zecken, Flöhen und Darmwürmern zu befreien.

Fast alle waren, bis auf seltene Ausnahmen, unterernährt, so sehr, dass ich in zwei konkreten Fällen befürchtete, dass eine Genesung nicht möglich war. Es war notwendig ihnen spezielle Nahrung weicher Art und in sehr niedrigen Dosen zu verabreichen, um im Organismus dieser Hunde daran zu gewöhnen, wieder zu verdauen.

Alle zeigten Anzeichen einer ansteckenden Viruserkrankung (Zwingerhusten) und selbstverständlich war keines dieser Tiere gegen diese Krankheit behandelt wurden.

Ich muss es auf den Punkt bringen, dass es den elf Tieren an Impfungen fehlte und einige von ihnen auch an der Kennzeichnung. Die Pässe die mir übergeben wurden sprachen in den meisten Fällen nicht mit den identifizierten Hunden überein.

Am 2. April 2009 erhielt ich von neuem einen anderen Transport, stammend aus der genannten Perrera von Olivenza (Badajoz). In diesem Fall betrug die Anzahl der Tiere zehn.

Der Anblick und Zustand dieser Tiere war sehr ähnlich denen des vorherigen Transports.

Alle mit Anzeichen einer Atemwegserkrankung, vollkommen mit Parasiten befallen, ohne Impfung und in diesem Fall ohne jede Kennzeichnung.

Nach einer Woche verschiedener veterinärmedizinischer Behandlung, ist einer der Hunde gestorben und im Fall eines anderen, war es nötig ihn einzuschläfern um weiteres Leiden zu verhindern, es war unmöglich ihn zu heilen.

Es waren mehr als zwei Monate nötig um die 21 aus der Perrera von Olivenza stammenden Hunde wiederherzustellen.

Dossier Olivenza

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Siehe auch:
Anzeige erstattet gegen die Perrera von Olivenza
Perrera Olivenza: Wir wollen die Wahrheit wissen

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19th Juli 2009

Perrera Linares, Jaén: Endlich können wir hinein

Bis vor wenigen Tagen durfte niemand die Perrera der Provinzverwaltung von Jaén betreten, man wusste nicht, wie die Tiere dort gehalten und versorgt werden, die Arbeiter haben sie immer nach draußen gebracht, damit Tierschützer sie fotografieren konnten, aber es war verboten die Tötungsanstalt zu betreten. Diese Auffangstation sammelt die ungewollten Tiere von 93 Dörfern der Provinzverwaltung von Jaén.

Nun durfte ARCONATURA, der Tierschutzverein von Linares, die Perrera betreten.

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Man fand 60 Hunde vor, davon 30 Welpen, die Hündinnen werden nicht kastriert, stattdessen wird der ungewollte Nachwuchs, oft zusammen mit dem Muttertier, ganz bequem und legal in einer Perrera entsorgt.

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Es gibt 20 Neuzugänge, die vorherigen 60 wurden eingeschläfert, man vermutet, um die Anlage gründlich zu säubern. Wie die Fotos zeigen, wird reichlich Desinfektionsmittel benutzt, dies während die Hunde sich im Zwinger befinden, oft haben sie Allergien oder Entzündungen von den aggressiven Substanzen.

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Es befinden sich auch viele Galgos in dieser Perrera, dies obwohl die Jagdsaison mit ihnen schon seit Januar beendet ist, sicherlich wurde wieder reichlich Nachwuchs produziert, alles was nicht mehr alle die nicht mehr als geeignet für die Jagd oder Zucht befunden werden, sind eine Last von der man sich befreit.

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Kontakt: arconaturalinares@gmail.com

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18th Juli 2009

Dringend Pflegestellen für zwei Galgos aus Badajoz gesucht

BELLE und DUMBO suchen dringend Pflegestellen oder eine Adoptivfamilie, sie hätten die Möglichkeit am 24. Juli auf die Reise zu gehen.

BELLE wurde vor ein paar Wochen von Mariangeles in desolatem Zustand, mit einer starken Gesäugeentzündung, gefunden. So verhungert, dass sie sogar ihre toten Welpen gefressen hatte.

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BELLE ist eine unkomplizierte, verschmuste, anhängliche Galga und genial mit Katzen.
Sie hat sich inzwischen ganz erholt, ist ca. 4 bis 5 Jahre alt, negativ auf alle Mittelmeerkrankheiten gestestet und kastriert.

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BELLE ist ganz spezielle Galga die Mariangeles besonders am Herzen liegt.

DUMBO, ein liebenswerter und sehr sozialer Galgorüde wurde vor einigen Wochen von Mariangeles auf einer vielbefahrenen Schnellstraße eingefangen. Da sie zuhause keinen Platz für ihn hat, muss DUMBO in einer teuren Tierpension leben, auch für ihn wünscht sie sie ein liebevolles zuhause. auch DUMBO ist perfekt vorbereitet und reisefertig.

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Kontakt: pro-galgo@total-barcelona.com

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18th Juli 2009

Keine Stierquälerei in Inca, Mallorca

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Inca

Die traditionelle “becerrada” von Inca gehört nun der Vergangenheit an, diese Fest welches alljährlich Ende Juli stattfindet wird diese Jahr nicht gefeiert werden, verdanken ist dies Maria Ángeles Leciñena, Ministerium für Inneres. Maria Ángeles Leciñena hat laut der balearischen Plattform BALDEA das Verbot ausgesprochen, da das Fest “ungesetzlich seit der ersten Edition”, sei und man beglückwünschte sie für ihre glänzende Handlung.

Video von Antotaurina INCA Mallorca. Vorsicht, nichts für schwache Nerven.

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Quellen:
Europapress
AnimaNaturalis

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18th Juli 2009

Plataforma LEYES ANIMALES YA / Plattform für ein nationales Tierschutzgesetz

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Die vielen verzweifelten Nachrichten und Hilferufe der unzähligen Tierschutzorganisationen die tagtäglich verbreitet werden, sprechen eine deutliche Sprache.

Streuner die Gefahr laufen unter die Räder zu geraten, misshandelte Hunde, verlassene Würfe von Hunden und Katzen, Tötungsstationen die massenhaft die Produkte der Wegwerfgesellschaft beseitigen, verzweifelte Tierschützer die ihre Ersparnisse verbrauchen um Tierleben zu retten, Anzeigen gegen Misshandlung von Tieren die entweder gar nicht erst aufgenommen oder aber niedergelegt werden, weil es angeblich keine Beweise gibt, die Liste der Missstände ist lang.

Die im Tierschutz eingebunden Menschen erleben ein von Leid und Bitterkeit erfülltes Leben, ihr Einsatz führt oft zu Problemen am Arbeitsplatz oder in der Familie.

Stattdessen ignorieren die Rathäuser und autonomen Regierungen das Thema, behandeln Tiere wie Müll der von der Straße eingesammelt und ensorgt wird, für sie offensichtlich die bequemste und preiswerteste Form der Problembeseitigung. die enormen Summen mit denen die Perreras finanziert werden könnten langfristig effektiver in Aufklärungs- und Kastrationskampagnen eingesetzt werden, so wie seit kurzem in Extremadura, aber das Interesse am Lebewesen scheint nebensächlich, und die Interessen der Betreiber der Tötungsanstalten stehen im Vordergrund, so manch einer hat sich schon so sein Häuschen mit Pool finanziert.

Katzen und Tauben in Städten werden als Plage angesehen, beauftragt zu ihrer unhumanen Beseitigung werden Firmen zur Ungezieferbeseitigung, Tierfreunde die Straßenkatzen betreuen oder Tauben füttern werden kriminalisiert und müssen mit Geldstrafen rechen.

So manch eine betreute Katzenkolonie, deren Katzen alle geimpft und kastriert waren, wurde dank des Anrufes eines missbilligenden Anwohners von Tierfängern heimgesucht und die Tiere einer städtischen Perrera zwecks Endlösung Tod, übergeben.

Aus diesen Gründen wurde nun von der spanischen Tierschutzpartei PACMA eine Plattform gegründet, Plataforma “LEYES ANIMALES YA”, mit dem Ziel ein nationales Tierschutzgesetzt zu erlangen.

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Gefordert wird dies schon lange, Wahlversprechen wurden nicht eingehalten, damit soll nun Schluss sein.

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Die von der Regierung Extremaduras unterstützte und finanzierte Kampagne NINGUN ANIMAL MALTRATADO (Kein misshandeltes Tier) ist ein vorbildlicher Schritt in die einzig richtige Richtung, wann wachen die anderen Regierungen, wann wacht Ministerpräsident Zapatero auf?

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Siehe auch:
Wann gibt es ein neues Tierschutzgesetz?
“Kein misshandeltes Tier”, ein großer Schritt in eine bessere Zukunft
PACMA kann stolz auf sich sein!

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18th Juli 2009

Brigitte Bardot bittet Carla Bruni, Sarkozy davon zu überzeugen, Stierkämpfe zu verbieten

Brigitte Bardot, nicht nur Filmlegende, sonder seit Jahrzenten auch leidenschaftliche Tierschützerin, bittet Carla Bruni-Sarkozy, die Gattin des französichen Ministerpräsidenten Nicolas Sarkozy, sich gegen Stierkämpfe einzusetzen. Carla Bruni-Sarkozy erklärte erst kürzlich gegenüber PETA, dass sie weder trägt noch kauft, die Aussichten, dass sich das frühere Topmodel auch für eine Abschaffung der Stierkämpfe stark macht, sind also nicht schlecht.

Quelle: Europapress

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17th Juli 2009

Tierheimschließung in Sevilla

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Das Tierheim des Tierschutzvereins GRAN FAMILIA muss schließen, bis zum 18. Juli müssen alle Tiere auf andere Tierheime oder private Pflegestellen verteilt oder vermittelt sein, denen die übrig bleiben droht die Perrera.

Auch die Galga NACHA und ihre Welpen sind ein Opfer der Behörden. Die neun Welpen sind ca. einen Moant alt. Nacha ist eine liebevolle Mutter und unkomplizierte Hündin. Sie und viele weitere Hunde hoffen auf ein zuhause.

Kontakt: contacto@granfamilia.org

Sociedad Protectora de Animales Gran Familia

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17th Juli 2009

PINOCCHIO sucht ein zuhause

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Dieser kanpp drei Moante alte Galgowelpe wurde von der Polizei neben seiner toten Besitzerin gefunden, man brachte ihn in eine Tierpension wo er sich aber sehr einsam fühlte. Übernommen wurde der Welpe von PRO GALGO und nun sucht man ab Ende August eine Familie für den kleinen Kerl.

Kontakt: pro-galgo@total-barcelona.com

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16th Juli 2009

Campeón, ein Beispiel einer Genesung

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Campeón (Champion), ein Beispiel für die Überwindung.
Ein unnütz gewordenes Werkzeug für die Jagd
aufgegeben, unterernährt, überfahren ….
Die ersten Stunden in der Tierklinik litt er sehr, seine Blicke sagten alles,
aber Campeón wollte leben und hat bereits zwei schwierige Operationen verkraftet.
Die Knochen der Vorderbeine und die Hüfte waren gebrochen.
Auch wenn er immer noch nicht normal gehen kann und ein Bein verlieren könnte,
er ist glücklich und bereit, sich von allem zu erholen.
Sei stark, Campeón!

Arca de Noé Protectora de Animales

IBAN ES70 2106 0314 8301 6822 7036
BIC CECAESMM071

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SOS Galgos - 2009 Juli

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