27th August 2009

Was wäre wenn….

Mariano Rajoy, Präsident der PP strebt die Präsidentschaft Spaniens an und hat beschlossen seinen politischen Kurs am 4. September mit einer Veranstaltung in der Stierkampfarena von Valencia zu beginnen, in Form von einem “öffentlichen Abendessen”.

Rajoy wies er darauf hin, dass er für die Valencianer ein “gewisses Etwas” hat. Gleichzeitig hob er hervor, dass es das erste Mal sei, dass man ein Abendessen in einer valencianischen Arena abhielte und dass es sich hierbei für diese Gemeinde um ein Symbol handle.

“Das Wichtigste ist nicht das Abendessen, sondern was man dort äussert, das wird sehr auschlaggebend für die náchsten Monate. Für den entgültigen Sprung von Mariano Rajoy an die Spitze der Regierung von Spanien, die dringend einen Regierungswechsel benótigt.”

Quelle: levante-em.com

Es ist kein Geheimnis, dass Mariano Rajoy, Präsident der PP (Partido Popular) bekennender Stierkampfanhänger ist. Kein anderer wird die Tauromachie so fördern und mit öffentlichen Geldern subventionieren wie er.

Noch ist nichts entschieden, auch wenn die konservative Volkspartei bei der Europawahl mit 42,2 Prozent fast 4 Punkte mehr als Zapateros regierende Sozialdemokraten (PSOE) erreichten.

Die Kritk über die Subventionen der Stierkampfspektakel wird immer lauter, REGUERO DE DINERO SANGRIENTO (Auf der Spur des blutigen Geldes) veröffentlicht jeden Monat die im Zusammenhang mit Stierkampf stehenden Subventionen.
So flossen im Monat Juli mehr als 20 Millionen Euro in den Rachen der Tauromachie.

Das Land steckt in der Krise, in keinem Land Europas gibt es eine so hohe Arbeitslosenquote wie in Spanien, mehr als 18 Prozent, ca. doppelt so viel wie im EU-Durchschnitt.

Das Gesundheitssystem ist schlecht, Kranke warten monatelang auf einen Operationstermin und vielen spanischen Familien steht das Wasser bis zum Hals. So auch Freunden von uns, die bedingt durch die Arbeitslosigkeit noch nicht einmal Schulbücher für ihre Kinder kaufen können oder aber ein Freund, der seit Monaten unter starken Schmerzen leidet und sich bis bis Ende September gedulden muss, um dann endlich operiert zu werden.

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26th August 2009

Stierhatz zu Pferd in Fuenteguinaldo / Salamanca


Video Fuenteguinaldo 2007

Am vergangenen Wochende, von Freitag bis Sonntag, wurden in Fuenteguinaldo die Stiere zu Pferd gehetzt, ein Spektakel welches sich großer Beliebtheit erfreut, alleine am Sonntag kamen 20 000 Besucher. Man denkt inzwischen sogar darüber nach, dieses Fest als touristisch wertvoll zu deklarieren. Das “Encierro a caballo de Fuenteguinaldo” gilt in Spanien als eines der besten Stiertreiben zu Pferd.

Bei dieser Stierquälerei werden die Stiere von Reitern in die Arena getrieben, wo sie dann während einer Corrida ihr blutiges Ende finden. Das Resultat der diesjährigen Veranstaltung war nicht nur ein schwerverletzter Reiter, auch acht Pferde wurden Opfer von Hörnstößen. Eine Stute wurde lebensgefährlich verletzt, ihre Bauch wurde dermaßen aufgeschlitzt, dass die Eingeweide heraushingen.

Quellen:
abc.es
soitu.es

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26th August 2009

Eindrücke von der anti-Stierkampf Demonstration in Bilbao am 16. August

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Glückwünsche an das COLECTIVO ANTITAURINO Y ANIMALISTA DE BIZKAIA für ihre exelente Arbeit.

Anbei das Video zur Demonstration vom 16. August:

MANIFESTACION EN BILBAO 16 AGOSTO

www.colectivoantitaurino.org

Siehe auch: Drei anti-Stierkampf-Demonstrationen in Bilbao!

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26th August 2009

Almudeno, was steckt dahinter?

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Die ist ALMUDENO, erst gestern habe ich über den Hund berichtet, heute wurde ich von einem deutschen Verein darauf aufmerksam gemacht, dass es diesem Hund bestens geht, er sich schon lange nicht mehr in der Perrera von Murcia befindet. Gegen Tollwut geimpft, gechipt und mit EU Pass ausgestattet wurde er  an seine spanische Pflegefamilie übergeben, dort verblieb er so lange, bis er ausreisen konnte. Seit dem 23. August befindet sich Almudeno in Deutschland, dies ist natürlich ein Grund zu Freude.

Mir war bisher nicht bekannt, welcher spanische Tierschutzverein aus Murcia, Verfasser der Nachricht um dessen Verbreitung und Veröffentlichung gebeten wurde, bei mir veröffentlicht unter:

Gerechtigkeit für Almudeno, sie werden uns den Mund nicht verbieten!

ist, bzw. wer offensichtlich der Drahtzieher ist. Fakt ist, dass der Verein wohl seit dem 13. August weiß, dass Almudeno ist Sicherheit ist, darüber aber kein Hinweis auf deren Webseite zu finden ist,

Ich frage mich daher, warum wird dies nicht offiziell klargestellt?

Die Fotos der Perrera entsprechen der Realität, dies ist aber eine andere Geschichte, leider Normalzustand in vielen spanischen Perreras. Ich werde versuchen mit PEDRO JIMÉNEZ, dem tierärztlicher Leiter des Zentrums, Kontakt auzunehmen und ihn um eine Stellungnahme bitten.

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25th August 2009

Gerechtigkeit für Almudeno, sie werden uns den Mund nicht verbieten!

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VERBREITUNG IN SPANIEN UND IM EUROPÄISCHEN AUSLAND

WIR BRAUCHEN IHRE HILFE!

TIERSCHÜTZER VON MURCIA ZU UNRECHT DER STRAFBAREN HANDLUNG ANGEKLAGT

“Almudeno” war ein streundender Hund, wie so viele andere, der in einem Stadtteil von Murcia bei 40° C im Schatten unter einem Auto vegetierte, als ihn ein Mädchen sah und sich deshalb bemühte, ein Heim für diesen armen Hund zu finden – und sie fand es… aber mit dem Pech, dass er, als sie ihn abholen und zu seinem neuen Heim bringen wollte, bereits von der Perrera abgeholt worden war. Das Mädchen und die Adoptierenden fuhren also zum CENTRO DE ZOONOSIS DE MURCIA (die Perrera/Hunde-Auffang-Station der Stadtverwaltung Murcia), um Almudeno zu retten und der Geschichte ein frohes Ende zu geben.

Dort bestritten sie aber, daß das Tier in ihrer Einrichtung sei; SPÄTER VERWEIGERTEN SIE SEINE ADOPTION MIT VOLLKOMMEN UNGERECHTFERTIGTEN UND WIDERSPRÜCHLICHEN ARGUMENTEN.

Als dies und andere Ungereimtheiten bekannt wurden, gingen mehrere Leute zur Perrera, die sich für den Fall von “Almudeno” interessierten und ihn adoptieren wollten. VON NEUEM WURDE IHNEN DIE ADOPTION VERWEIGERT, man sagte, dass der Hund zum Zwecke der Adoption in Deutschland sei, aber der Hund war nicht im Käfig von “Deutschland” sondern im Käfig der Hunde FÜR DIE UNMITTELBAR BEVORSTEHENDE TÖTUNG.

Der Beamte, der in diesem Moment in der Perrera seinen Dienst verrichtete, lehnte es ab, den Anwesenden und den an Almudeno interessierten Anrufern Erklärungen abzugeben. Dieser Beamte entschuldigte sich damit, dass er Anordnungen seines Vorgesetzten, Herrn PEDRO JIMÉNEZ, tierärztlicher Leiter des Zentrums, befolge und schloß das Tierheim 1 1/4 Stunden vor der Sperrstunde.

Nach dem Abschließen den Türen verließen die Beamten das Gelände, während die Leute, die sich für Almudeno interessierten, noch da blieben und sich unterhielten, als Herr Pedro Jiménez erschien und kurz angebunden erklärte, dass er hier die Autorität sei und mit den Hunden tun und lassen könne, was er wolle. Auf das Tierschutzgesetz, die städtische Verordnung und den Zustand der Zwinger angesprochen, zeigte er sich vollkommen gleichgültig.

DAS ERGEBNIS DES VERHALTENS DIESES BEAMTEN IST GEWESEN, DASS EIN MÄDCHEN VERLETZT WURDE, DAS VERSUCHT HAT, EINEN HUND ZU ADOPTIEREN UND IHM DAS LEBEN ZU RETTEN, FÜR DEN VERSUCH, JENEN EINE STIMME ZU GEBEN, DIE KEINE HABEN,…IST DAS GERECHT? WIR ALLE BEZAHLEN DIESEM “VORBILDLICHEN BEAMTEN” DAS GEHALT!!!!!! MÜSSEN WIR DIESE ART VON BEHANDLUNG TOLERIEREN?

Der Gipfel ist, daß wir nicht wissen, was aus Almudeno geworden ist. Wir bekommen keine Auskunft, aber wir befürchten, daß man ihn getötet hat, weil er am folgenden Tag nicht mehr in seinem Käfig war.

DAS UNGLAUBLICHE KOMMT JETZT!!!!

DIESER GENTLEMAN HAT DREI DER TIERSCHÜTZER, DIE BEIM TIERHEIM VORSPRACHEN UND SICH FÜR DIE ADOPTION EINES HUNDES INTERESSIERTEN, WEGEN VERLEUMDUNG UND BELEIDIGUNG ANGEZEIGT, OBWOHL ER IN KEINEM MOMENT BESCHIMPFT ODER BELEIDIGT WURDE!!!!!

Die Verhandlung für das Strafverfahren war auf den 5. August 2009 angesetzt, wurde aber auf den 14. Dezember 2009 vertagt. Der tierärztliche Leiter der städtischen Zoonose-Einrichtung in Murcia und der Staatsanwalt beschuldigen die Tierschützer falscher Behauptungen und Verstoß gegen die Obrigkeit.

UNGERECHTIGKEIT BITTE ZU VERBREITEN!!!!!!!! HELFEN SIE UNS!!!!! GERECHTIGKEIT GEGENÜBER ALMUDENO!!!!

LASSEN WIR UNS DEN MUND NICHT VERBIETEN!!!!

Quelle/Kontakt: injusticiaszoonosismurcia@gmail.com

Gestern wurde bekannt, dass der Tierarzt dieser Tötungsstation eine kurze Fernsehreportage darüber gemacht hat, wie “wunderbar” das Zentrum sein. Wahrscheinlich hat man eine Reinigungsaktion durchgeführt, oder aber die Tatsachen versteckt, denn folgende Bilder wurden vor einem Monat aufgenommen, laut diesem Tierarzt sind dies die Quarantänezwinger!

Sobald eine Protestaktion startet wird diese hier veröffentlicht werden.

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24th August 2009

Aus dem Tagebuch einer Tierschützerin, 24. August

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Carolinchen…. und der Tod der kleinen Ringeltaube

Hallo Martinchen. Heute hab ich mich furchtbar geärgert, besser gesagt, ich war in Rage. Diese Jäger. Diese verd….. Jäger.

Am Sonntagmittag fand ich eine “tórtola turca”, ich glaube, auf dt. ist es Ringeltaube, auf einer Mauer sitzen. Sie sah mich an, ich sah sie an und schon schnellte meine Hand vor und packte sie oben am Rücken über den Flügeln. Vor Schreck erbrach sie Wasser. Seltsam, dachte ich. Naja, wird der Schreck gewesen sein.

Zuhause untersuchte ich sie ein wenig und sah, dass sie seitlich etwas mit Kot verschmiert war, woraus ich schloss, dass sie vielleicht Durchfall hatte und irgendeine Magen- oder Darmkrankheit. Im Käfig fraß sie nichts, zitterte ab und zu und hatte leichte Krämpfe. Weiterlesen »

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24th August 2009

Welpenhandel, ein lukratives und makabres Geschäft

Nicht nur hier in Deutschland, nein sogar auch in Spanien wird mit Hunden aus dem Ostblock ein reger Handel betrieben.

Die Welpen die nicht schon während des langen Transportes sterben landen bei skrupelosen Tierhändlern oder Züchtern. Diese bieten die Welpen meistens über das Internet an, zwischen den hübschen Fotos die dort veröffentlicht werden und der Realität in der sie leben liegen Welten.

Diese Rassewelpen aus den Zuchtfabriken leiden meistens an krankheiten wie Staupe, Parvovirosis und Räude, viele von ihnen sterben, aber trotzdem ist der Handel mit ihnen ein lukratives Geschäft, billig für 60 Euro eingekauft werden sie für 600 bis 1000 Euro verkauft.

Während in den Perrera tausende von Tieren getötet werden, erlaubt Spanien die Einfuhr dieser Hunde aus Ostblockländern. Schätzungen gehen davon aus, dass jährlich ca. 30 000 Hunde aus Zuchtfabriken des Ostens eingeführt werden, oft sind die Tiere viel zu jung, nicht geimpft und krank, Dokumente werden gefälscht.

Das Video ist von 2007, geändert hat sich nichts, Tierschützer fordern schon lange ein Importverbot für solche Hunde, sowie ein generelles Verbot, Tiere jeglicher welcher Art, in Geschäften zu verkaufen.

Dies ist auch einer der Ziele der Plataforma Leyes Animales Ya

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Siehe hierzu: Die spanische Tierrechtsplattform braucht internationale Unterstützung!

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24th August 2009

Hilfe für JHASMINA

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Diese Galga befindet sich in der Obhut vom Tierheim CIUDAD ANIMAL in Pedro Munoz. Jhasmina leidet an Leishmaniose und soll eine Chance haben, mit der Behandlung wurde schon begonnen.

Wer das Tierheim finanziell bei den Tierarztkosten unterstützen möchte, kann dies über folgende Bankverbindung.

CIUDAD ANIMAL
SWIFT : CECAESMM105
IBAN : ES70-21052012040012026509

Kontakt: Formular

Siehe auch: “Futterkette für Spanien”, Unterstützung für Ciudad Animal

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23rd August 2009

GOKU, ein Podenco Canario, sucht dringend ein zuhause

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Dieser junge Podenco Canario wurde von einer Tierfreundin von der Straße aufgelesen, sie kann ihn aber nicht behalten. Kein Tierheim auf Gran Caanaria wollte den ca. 6 bis 7 Monate alten Welpen aufnehmen, da es kaum Adoptanten für Podencos gibt.

GOKU sucht nun dringend eine endgültige Familie. Auf die Adoption vorbereitet wird er auf der Insel, d.h. komplett geimpft, gechipt und kastriert.

Kontakt: PRO-GALGO@total-barcelona.com

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23rd August 2009

Toro de la Vega, bald stirbt MOSCATEL den Lanzentod

Moscatel heißt der prächtige Stier der dieses Jahr, anlässlich des Festes “Toro de la Vega”, zu deutsch “Stier der Flußaue”, dazu auserkoren wurde, am 15. September auf grauenvolle Art und Weise zu sterben.

Moscatel, ein wunderschöner 540 kg schwerer Stier, geboren im Februar 2005, wird sein Leben auf grausamste Art und Weise verlieren, Moscatel, das Opfer der Grausamkeit, der Unmenschlichkeit, der Abartigkeit.

Alljährlich, normalerweise am zweiten Dienstag im September findet diese Stierhatz in Tordesillas (Valladolid) statt. Dieses Jahr jedoch laut nortecastilla.es und anderer Quellen erst am 15. September.

Hat der Stier die Brücke, die über den Duero führt, überquert, hat jeder das Recht den Stier mit mittelalterlich anmutenden Lanzen, deren Spitzen 33 cm lang sind, zu verletzen. Der Stier wird kreuz und quer über die Felder gehetzt, immer wieder bohren sich die Lanzen in seinen Körper, so lange bis er vor Entkräftung zusammenbricht und schließlich per Dolchstoß getötet wird.

Dieses “Turnier” wird zu Ehren der Hlg. Jungfrau de la Peña abgehalten, der dann der abgetrennte Schwanz des Tieres als Opfergabe dargebracht wird. Vom Bürgermeister wird der “Held” des Tages dann auch noch mit allen Ehren im Rathaus empfangen und mit einer goldenen Nadel ausgezeichnet. Und das alles in Namen der Tradition, der Kunst und Kultur.

Dieses Spektakel wurde 1999 von der Versammlung von Kastilien und León als touristisch wertvoll für die Region eingestuft und macht es so zu einen der größten Symbole tierischer Misshandlung in Spanien.

Die Website PATRONATO TORO DE LA VEGA zeigt auch denen die nicht der spanischen Sprache mächtig sind, wie wichtig diesen Individuen ihr Fest ist, sie halten verbissen an einer Tradition fest, die mit den moralischen und ethischen Grundsätzen des 21. Jahrhundert absolut nicht mehr vertretbar sind.

Siehe auch: Tordesillas in aller Munde

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V. Protest gegen den Toto de la Vega

Am Sonntag den 13. September wird in Tordesillas der fünfte Protest gegen das “Turnier des Toro de la Vega” stattfinden und auch in Valladolid werden Tierschützer, hier zum zweiten Mal, protestieren.

Aufgerufen zur Demonstration hat die spanische Tierschutzpartei PACMA, jedes Jahr werden die Stimmen gegen dieses blutige, grausame und archaische Fest laute, rman erwartet Aktivisten aus ganz Spanien und auch aus Frankreich, den Niederlanden und Deutschland.

Bald wird PACMA darüber informieren wie man sich den Protesten anschließen kann (Busse, Zeitpläne, Abfahrtsorte und Preise).

V PROTESTA CONTRA EL TORO DE LA VEGA

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SOS Galgos - 2009 August

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