13th September 2009

TOMMY sucht ein zuhause

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Tommy, Galgomix, ca. 7 Monate alt, sucht eine Familie, er ist sehr folgsam und liebevoll, verträgt sich gut mit Rüden und Hündinnen, wer gibt diesem Mischling eine Chance?

Kontakt: librada43@hotmail.com

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12th September 2009

Flugblattaktion Tordesillas / Toro de la Vega

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Wie jedes Jahr wird wieder im September dieses Schauspiel stattfinden, das Übelkeit verursacht, das die Vernunft herabsetzt, das die Gefühle erschüttert und das die Tränen in die Augen treibt. Vor Wut, vor Hilflosigkeit, vor Schmerz gegenüber eines absurden und unsinnigen Leidens eines Stiers, der einer langen Folter ausgesetzt ist, vor dem Anblick dieser Lanzen, die sich in seinen Körper bohren, vor den blutigen Wunden, aus denen er langsam aber sicher die Kraft und das Leben verliert, vor der Verherrlichung dessen, dem es gelingt, ihm den Todesstoß zu versetzen und das alles geschützt von einem Gesetz, das die von uns Erwáhlten erlassen haben, von denen man annimmt, dass sie uns aus der Rückständigkeit und aus der Unkultur führen.

Julio Ortega Fraile, Auszug eines Artikel, veröffentlicht 2008 in El Pais

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Alle Tiere besitzen eine Seele und wir Menschen müssen sie lieben und uns mit unseren kleinen Brüdern solidarisch fühlen. Sie stehen nah bei Gott, genau wie wir Menschen und sie verdienen all unseren Respekt.

Papst Johannes Paul II, 1920 – 2005

Leider konnte auch dieses Jahr der “toro de la vega”, das schrecklichste Volksfest Spaniens, bei dem ein hilfloser Stier von einer Männerhorde mit Lanzen gehetzt und sprichwörtlich abgestochen wird, nicht verhindert werden.

Zu mächtig scheint die Lobby des „patronato del toro de la vega“ zu sein, als dass die Bürgermeisterin von Tordesillas es wagte, sich ihr zu entgegenstellen. Es scheint, als ob sie den Mut, die Moral und den gesunden Menschenverstand in einer Ecke des Saales lies, in dem sie ihr Amt einschwor.

“Man weiß wirklich nicht, ob es der fehlende Mut ist, sich einem Teil der Bevölkerung ihres Dorfes entgegenzustellen, oder ob es wirklich fehlende persönliche Moral und Ethik sind, die sie dazu treiben, Jahr für Jahr einen Stier von den Bürgern ihres Ortes abstechen zu lassen“.
Carles Marco, Gemeindepolitiker, PSOE, in einem offenen Brief an Frau Zarzuela, Bürgermeisterin von Tordesillas)

Dank eines großzügigen Sponsors im Kampf gegen Stierkampfaktivitäten, dessen vollstes Vertrauen wir besitzen (von hier aus einen lieben Gruß und ein herzliches Dankeschön) konnten wir eine Flugblattaktion in Tordesillas beginnen, in denen dieses unmenschliche Turnier angeprangert wird, um die Bürger dieses Ortes zum Nachdenken zu bewegen. Insgesamt sandten wir in zwei Wochen 9.000 (drei verschiedene) Flugblattentwürfe nach Tordesillas und Umgebung. Weiterlesen »

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12th September 2009

Victoria kann wieder lachen

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Monatelang irrte Victoria, nun schon durch die Straßen von Cordoba, ängstlich und scheu und immer auf der Flucht. Anfang August endlich gelang es sie einzufangen, es herrschten 40 Grad im Schatten, die Galga hatte Durst und wollte diesen in einem Kanal stillen, fiel hinein und kam nicht von alleine wieder raus. In ihrer Todesangst hat sie beim Versuch die Kanalmauer zu erklimmen ihre Hinterpfoten aufgerissen und verzweifelt ihre Krallen ins Mauerwerk gegraben, schließlich hing sie erschöpft an der Kanalmauer und krallte sich fest so gut es ging. Als die Tierschützer kamen bewegte sie zaghaft ihre Rute, vielleicht ahnte sie, dass dies ihre Rettung ist. Sie trank einen ganzen Eimer Wasser und schlief 24 Stunden fast an einem Stück.

Victoria musste stationär in einer Tierklinik verbleiben, alle letzten Zehenglieder der Hinterbeine wurden amputiert und die Infektion wude mit Antibiotika bekämpft.

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Inzwischen sind einige Wochen vergangen, wenn man die aktuellen Fotos betrachtet, meint man es liegen Welten dazwischen, ihr Gesichtsausdruck sagt alles, die Galga ist glücklich und spielt viel, sie hat keine Schmerzen und es sieht so aus, wie wenn sie lachen würde.

Das Team vom Tierheim La Guardia möchte hiermit allen Menschen danken, die dazu beigetragen haben, dass es dieser Galga wieder gut geht, danken für die Spenden und auch für den seelischen Beistand.

www.laguarida.org

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12th September 2009

GUS, er hat es geschafft

Dieser Gago lebt seit 8 Jahren in diesem Haus, jahrelang vegetierte er dort vor sich hin, überlebte dank einiger Nachbarn die ihn regelmäßig mit trockenem Brot gefüttert haben, zurückgelassen von seinem ehemaligen Besitzer. Einsam, krank, vergessen, erwartete er wohl nichts mehr von seinem Leben. Er war nun nur noch ein trauriges Skelett aus Haut und Knochen, übersäht mit Parasiten, dem Tod geweiht.

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Schließlich wurden Tierschützer alarmiert und EVOLUCIÓN Madrid konnte den Galgos aus seiner miesen Lage befreien und nahm sich seiner an.

Nun ist GUS praktisch genesen, das Laufen bereitet ihm immer noch einige Schwierigkeiten, was ihn aber nicht daran hindert zu rennen und zu spielen. GUS ist ein unglaublich guter, liebevoller Galgo. In ein paar Tagen wird er kastriert und geimpft um dann, sobald es möglich ist, zu seiner endgültigen Familie nach Holland zu ziehen.

Asociacion Evolución

Evolución: LA DRAMÁTICA HISTORIA DE GUS

Wer seine Geschichte nicht kennt, kann sie hier nachlesen.

Lebendig “begraben”
Neuigkeiten von Gus
Gus, von Zecken befreit
Gus, vom Leben gezeichnet
Gus, das Sorgenkind
GUS, “lebendig” begraben, auf dem Weg der Besserung

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11th September 2009

Bitte gegen die Stierhatz von Tordesillas protestieren

Liebe TierfreundInnen,
heute möchten wir Sie zu heftigen Protesten aufrufen. Im Brennpunkt steht an diesem Wochenende die Demonstration spanischer und internationaler Tierschützer gegen die Stierhatz von Tordesillas. Wir bitten diese Aktion zu unterstützen, an der wieder Hunderte von Tierschützern der Bevölkerung des Ortes vor Augen führen, welches Leid sie dem gehetzten Tier antun und mit welcher Schande sie den Ruf ihrer Stadt beflecken.

Nachdem Sie sicherlich die Petition von WSPA zur Unterstützung der katalonischen Initiative zum Verbot des Stierkampfs unterzeichnet haben, bieten wir Ihnen heute eine weitere Möglichkeit, den katalonischen Stierkampfgegnern zu helfen.

An diesen beiden wichtigen Aktionen können Sie mit nur ein paar Klicks teilnehmen. Beide finden Sie auf unserer Seite stop-corrida.info, wo Sie auch folgende Kurzinformationen lesen können:

* Britischer Bypass-Torero am Signieren seiner Biographie gehindert
* Armani macht Mode für Stierkampf
* Bayonne: Steuerverschwendung für Stiermord
* Kinder-Torero Michelito wieder in Frankreich
* « Genug ist genug ! » eine wichtige Antistierkampf-Kampagne von WSPA
* Englischer und japanischer Torero fördern die „Tradition“ des spanischen Stierkampf
* Stierhatz mit Traktoren und Geländewagen im finstersten Spanien
* Sie sind zu allem fähig!
* Antistierkampf-Protest vor dem Guggenheim-Museum in Bilbao

Anke und Karl Daerner

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Achtung, neue e-mail Adresse: stop.corrida@dbmail.com

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11th September 2009

Reise in den Tod / 1.Teil

Sechs tote Hunde sind das schreckliche Ergebnis eines Transportes spanischer Hunde von Madrid nach Belgien.

Diese Hunde wurden nicht das Opfer eines Verkehrsunfalls, sondern Opfer eines “Tierschutzvereins”, dessen Vorgehensweise an Dummheit wohl kaum zu übertreffen ist.

Zugetragen hat sich das schreckliche Ereignis am vergangenem Wochenende, am Samstag den 5. September und sorgt seitdem, nicht nur in internationalen Foren, für reichlich Zündstoff.

Es befanden sich ca. 20 Hunde in dem LKW, einem Wagen, der normalerweise für Möbeltransporte etc. genutzt wird, hermetisch verriegelt ohne jegliche Belüftung, für Lebewesen ein Sarg auf vier Rädern, denn irgendwann ist der Sauerstoff verbraucht.

Noch in Spanien gab es Probleme, der Wagen verlor an Geschwindigkeit, war in Ciudad Real in einer Werkstatt und laut Angaben wurde den Fahren mitgeteilt, dass man die Reise fortsetzen kann. Zwischen Pedro Munoz und Madrid liegen ca. 160 km.

Um 21 Uhr erhielten Tierschützer in Madrid einen Anruf mit der Information, dass es tote Tiere gäbe, die die noch leben herausgeholt werden müssten, dass es ihnen sehr schlecht ging (und denen, die noch lebend herausgeholt werden müssten, sollte es laut der Zeugen sehr schlecht gehen) und dass es nicht genug Helfer gäbe, um alle Tiere aus dem LKW auszuladen.

Bericht einer Augenzeugin:

Das Schauspiel war schrecklich, als ich ankam, gab es nur noch wenige zu retten. Die drei die gestorben waren, befanden sich noch im Fahrzeug und die Polizei war anwesend, obwohl sie helfen wollten, stellten sie klar, dass dies eine klare Misshandlung von Tieren war. Schließlich geriet die Sache in Unrodnung, als eine völlig ausser sich geratene Kollegin einer Tierschutzorganisation kam und die Polzei und die Fahrerin des Fahrzeugs beschimpfte.

Wir mussten die Tiere auf verschiedene Tierkliniken im Zentrum von Madrid verteilen, die Notfälle, es war schrecklich.

Tiere die sich nicht mehr auf den Beinen halten konnten, erstarrte Welpen, ein Galgo flüchtete, die Kollegin vom Tierschutzverein die ihn einfangen ging, wurde am Ende von ihm gebissen und war blutüberströmt. Die Tierärzte hatten alle Hände voll damit zu tun, ihnen Infusionen zu geben, drei der eingelieferten Hunde waren in einem sehr schlechten Zustand und sind heute morgen gestorben.

FORTSETZUNG FOLGT

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11th September 2009

Ruhe in Frieden

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Dieser wunderschöne Galgo wurde am vergangenem Wochenende gefunden, irgendwo im Nirgendwo in der Provinz von Sevilla. Ein Radfahrer informierte die Tierschützer, die ihn schließlich fanden und überrascht waren, dass dieser ca. 2 Jahre alte Galgo mit so vielen, zudem noch stark entzündeten Wunden, noch lebte.

Man weiß nicht, wie lange er in diesem Zustand dort lag ohne sich bewegen zu können und vor allem war man überrascht darüber, dass er von irgend jemanden gefüttert wurde, in diesem Zustand, ohne einen Tropfen Wasser, eine grenzenlose Grausamkeit, “Wer kann über so wenig Menschenverstand verfügen?”

DICKENS war so erschöpft, dass man ihn ohne Mühe ins Auto legen konnte, er war so müde vom Leiden, dass er schlief, als man seine Wunden versorgte.

Leider kam die Hilfe zu spät, zu schwer waren die Verletzungen, zu groß die Infektion, Dickens hat es nicht geschafft und ist gestorben.

So wie Dickens geht es jeden Tag hunderten von Galgos. Nur ein kleiner Teil von ihnen wird rechtzeitig gerettet. Heute haben wir die Geschichte von Dickens kennengelernt, morgen wird es eine ähnliche sein, Tag für Tag ein neues tragisches Schicksal.

Man wird weiter kämpfen, für alle Dickens die es in Spanien gibt und weiterhin geben wird.

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Refugio UPRODEA

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11th September 2009

In der Hölle / Hilfe für KENIA

Sie wird KENIA genannt, ihr Blick ist genauso erschütternd wie ihe entsetzliche Geschwulst, beides sind Folge ihres Lebens in der Hölle.
Ausgeliefert den Galgueros, Jägern, Ignoranten, emotionslosen Folterknechten, denen jährlich 50 000 Galgos zum Opfer fallen.

Kenia muss operiert werden, dann braucht sie eine spanische Pflegefamilie die sie nach der Operation versorgt, auch hat sie hat drei Welpen im Alter von drei Monaten.

SOFIA El Refugio – Escuela
IBAN: ES14 2100 2622 5402 1004 4530
SWIFT: CAIXESBBXXX

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10th September 2009

Internetaktion gegen den Toro de la Vega

Am Dienstag, dem 15. September findet in Tordesillas (Valladolid) eine neue Ausgabe der Tradition genannten Stierquälerei El Toro de la Vega statt, wobei ein Stier durch das Dorf hinaus auf das offene Feld gehetzt wird, verfolgt von hunderten mit Lanzen bewaffneten Männern zu Fuß und zu Pferd, um dann so lange auf ihn einzustechen, bis man ihn letztendlich, wenn er geschwächt am Boden liegt, per Dolchstich zu töten.

Am 13. September findet eine Demonstration statt, ECOLOGISTAS es acción hat einen an die Regierung von Kastillien und León gerichteten Protestbrief aufgesetzt, bitte klicken Sie auf das Bild, danach auf envia el mensaje, (siehe Hand), Name, Land und abschicken.

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Bitte weitersagen!

www.ecologistasenaccion.org

Siehe auch:
Toro de la Vega, bald stirbt MOSCATEL den Lanzentod


Protest gegen den Toro de la Vega / Tordesillas

Protestschreiben, Adresslisten und Briefe, STIERKAMPF, TORO DE LA VEGA | 4 Kommentare

10th September 2009

Lidia´s Schützlinge suchen ein zuhause

BEBI, Hündin, musste von Lidia mit der Flasche aufgezogen werden, sie war gerade mal 14 Tage alt. Nun, ist der Welpe 1 1/2 Monate alt, auch wenn es noch eine Weile dauern wird, bis Bebi vermittelt werden kann, schaut sich Lidia schon jetzt nach einer Familie um.

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NUKO, Rüde, ca. 2 Jahre alt, Lidia fand ihn an der Eingangstür eines Krankenhauses. Er ist sehr liebevoll und verspielt und verträgt sich sehr gut mit den anderen Hunden.

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SULTÁN, Galgomischling, ca. 2 Jahre alt. Sultan verträgt sich gut mit anderen Hunden, spielt gerne mit Kindern, er ist ein sehr aktiver, liebevoller Hund. Ihm fehlt ein Stück von seinem Ohr.

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PILLIN, ca. 1 1/2 Jahre alt, Rüde, ein Jäger hat Lidia gesagt, dass es sich bei ihm um einen Mix mit Podenco Andaluz Rauhaar handelt. Pillin ist liebevoll, sehr verspielt, gerne mit Kindern zusammen und richtig nett zu Welpen. Ohne Leine ist er nicht folgsam und hört nicht, so dass Lidia nun angeleint mit ihm spazieren geht.

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TURKO, Rüde, ca. 2 Jahre alt, vermutlich Mix zwischen Labrador und Chow Chow, nicht mit allen Hunden verträglich. Nuko wurde von Kindern gefunden, wenn es nach ihm ginge könnte er stundenlang mir ihnen spielen.

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Kontakt: galgosceibes@gmail.com

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SOS Galgos - 2009 September

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