5th Oktober 2009

Update: Die spanische Tierrechtsplattform braucht internationale Unterstützung

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Erfreulicherweise haben inzwischen zumindest einige ausländische Tierschutzorganisationen ihre Solidarität gezeigt und sich an der Kamapgne beteiligt. Diese bitte ich hiermit darum, so schnel wie möglich ihr Vereinslogo in hoher Auflösung an folgende e-Mail Adresse zu schicken:

msanchez@9bcn.com

Die Logos werden als “Unterschrift” in den an die Regierung gerichteten elektronischen Brief der Tierrechtsplattform verwendet!

Organisationen die noch nicht unterschrieben haben, können dies jetzt noch nachholen:

Es geht ganz einfach, bitte eine Mail mit folgenden Angaben:

Name der Organisation
Kontaktperson, oder Kontaktpersonen
e-mail
Telefon
Postanschrift

…an folgende Adresse schicken: laura_ogue@yahoo.es

Betreff: adherirse a la Plataforma “LEYES ANIMALES YA”

Wo sind all die vielen Organisationen die Galgos vermitteln? Bitte diesen Aufruf weiterleiten.

Die Zustände in Spanien werden sich nur dann ändern, wenn es endlich vernünftige Tierschutzgesetze, Aufklärungs- und Sterilisiations- und Kastrationskampagnen gibt.
Die Probleme müssen vor Ort gelöst werden, sonst wird sich an dem Elend der Straßentiere nie etwas ändern.

Die täglichen Notrufe die durch internationale Verteiler gehen, sind nur ein kleiner Teil der bitteren Realität. Es gibt hunderte von Perreras in denen das Wegwerfprodukt Tier ganz legitim und unbemerkt von der Öffentlichkeit eliminiert wird, es gibt tausende von Streunern die von Tierfreunden versorgt werden, oft jahrelang.

Diese Menschen leben in ständiger Angst um ihre Schützlinge, in Angst, sie könnten überfahren oder misshandelt werden. Man versucht zu helfen wo es geht, versorgt die Tiere medizinisch und wenn die finanziellen Mittel vorhanden sind, werden Straßentiere kastriert.

Die meisten Tierheime befinden sich am Limit ihrer Möglichkeiten, zu oft bleiben sie auf ihren Kosten alleine sitzen, so manch ein Tierheim ist hochverschuldet und auch Privatleute geben ihren letzten Cent um ein Tierleben zu retten.

Abertausende von Hunden und Katzen warten in Tierheimen auf eine neue Zukunft. Aufklärung darüber, dass auch Galgos und Podencos wunderbare Familienmitglieder sind, hat vielen von ihnen schon innerhalb Spaniens zu einem lebenswerten glücklichen Hundeleben verholfen, aber, es sind viel zu viele verlassene Hunde und Katzen die auf ihre Chance warten, wird ein Tier vermittel,t rücken gleich wieder mehrere Tiere nach.

Dies haben die Spanier schon lange erkannt und nun haben sich zahlreiche Organisationen zu einer Plattform zusammengeschlossen, der Plataforma Leyes Animales Ya

Gegründet von:

* PACMA
* LOS VERDES
* Fundación Altarriba
* CORA
* Grupo Animalista de Madrid
* Proyecto Gran Simio

Alles Parteien und Tierrechtsorganisationen die schon lange und intensiv gegen die Missstände in ihrem Land kämpfen. Gemeinsam ist man stark, gemeinsam kann man mehr erreichen.

Erste Gespräche mit verantwortlichen Politikern haben schon stattgefunden, sie haben offensichtlich verstanden, dass sie den Tierrechtlern nicht mehr mit Ignoranz begegnen können.

Um ihrer Forderung nach einem nationalen Tierschutzgesetz Nachdruck zu verleihen hofft, die spanische Plataforma Leyes Animales Ya auf reichlich Unterstützung aus dem Ausland.

Vereine die Tiere aus Spanien vermitteln gibt es mehr als reichlich, jetzt wird die Unterstützung dieser Vereine und auch anderer die Auslandstiere vermitteln, benötigt.

Mir fehlt leider die Zeit um alles zu übersetzen, aber die Übersetzung von google ist durchaus verständlich, siehe hier: Übersetzung

Unterstützung aus dem Ausland deswegen, Tierschutz geht uns alle an, in einem vereinten Europa sollten wir zusammenhalten, internationale Unterstützung wird den Forderungen Nachdruck verleihen, auch die Presse wird berichten.

Zeigen auch SIE, dass sie Interesse daran haben, dass sich endlich das Blatt zugunstern der Tiere wendet, zeigen auch SIE, dass sie wollen, dass sich die unhaltbaren Zustände vor Ort ändern, eine Unterschrift die viel bewirken kann sollte Ihnen der geringe Zeitaufwand wert sein.

Auch private Unternehmen können sich der Kampagne anschließen.

Siehe auch: Plataforma LEYES ANIMALES YA / Plattform für ein nationales Tierschutzgesetz

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5th Oktober 2009

Aus dem Tagebuch einer Tierschützerin, 5. Oktober

Eine ganz normale Nacht

Um 3 Uhr trat ich aus dem Haus. Vollmond. Mist. Da wird das Sportgelände wieder hell erleuchtet sein, was mich Nerven kosten wird. Ich fuhr durch die Stadt, parkte, öffnete hinten die Tür, die Siamesin hüpfte wieder, wie jeden Morgen, ins Auto und schmiegte sich laut schnurrend an Charly, der diese Freundschaftsbeweise geduldig über sich ergehen ließ. Vor allem schmiegte sie sich aber an einen der Futterrucksäcke. Ihren Rucksack.

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Zum Vergrößern bitte auf die Fotos klicken, danach wieder auf das jeweilige Foto klicken um wieder zum Beitrag zu kommen.

Ich schulterte die Rucksäcke, da klang lautes Katzengekreische an mein Ohr. Ich schaute um die Ecke: Mein King of the Road, gerade wieder im Sprung auf seinen unter einem Auto versteckten Gegner, kämpfte wohl um sein Revier und seine Katzendamen.

Ich lockte ihn, er verharrte, musste erst einmal wieder zurück in die Wirklichkeit kommen, dann überlegte er. Fressen oder kämpfen? Er entschied sich für das Erstere und ließ den Kater unter dem Auto Kater sein und trippelte hinter mir her, während der andere sein Heil in der Flucht versuchte. Weiterlesen »

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4th Oktober 2009

Update Rodeo Europe Tour 2009

Kürzlich wurde eine Kampagne gegen die Rodeo Europe Tour 2009 gestartet, die voraussichtlich mehrere europäische Länder heimsuchen wird.
Die Tour ist bereits in Spanien unterwegs. Initiative Anti-Corrida und Fight Against Animal Cruelty (FAACE) waren am 26./27.09.09 in der Stierkampfarena von Valencia und haben sich selbst ein Bild davon gemacht, was den Tieren von den US-Cowboys angetan wird. Ausschnitte der beiden Shows sind ab sofort auf You Tube zu finden.

Das Video ist in englischer Sprache verfasst, da das es auch von Tierrechtlern in den übrigen EU-Ländern genutzt werden soll. Im Video wird erklärt, dass die Veranstaltung alle Klischees von Rodeo erfüllte.
Zusätzlich zu den hinreichend bekannten Zwangsmitteln konnten wir jedoch auch den Einsatz von Messern beobachten, mit denen die Pferde dazu veranlasst wurden, die Startbox zu verlassen. Wie uns zwischenzeitlich von der auf Rodeo spezialisierten amerikanischen Tierrechtsorganisation SHARK bestätigt wurde, ist der Einsatz von scharfen und spitzen Gegenständen bei der Professional Rodeo Cowboy Association (PRCA), deren Mitglieder in
Valencia auftraten, durchaus üblich.

Ungewohnt war, dass auch der Flankengurt bei den Bullen beim Verlassen der Startbox stark angezogen wurde und dass der Schwanz der Tiere unter den Flankengurt gelegt wurde. Man kann sich vorstellen, wie sich die Tiere gefühlt haben müssen.

Ebenso wurden verschiedene Kälberdisziplinen vorgeführt. Die Kälber standen zwar wieder auf, aber flüchteten bzw. torkelten benommen zu Ausgang. Wir müssen in einigen Fällen auch von inneren Verletzungen ausgehen, die durch den harten Aufprall ausgelöst wurden.

Erfreulicherweise demonstrierten vor der Stierkampfarena einige mutige spanische Tierschützer, während drinnen das Publikum mit einer perfekten Licht- und Musikshow und großen Monitoren aufgeheizt wurde.

Zusätzlich zu den in der ursprünglichen Kampagne www.iwab.org/campaign.html aufgeführten Anschriften, sollte jetzt noch bei den spanischen und amerikanischen Veranstaltern protestiert werden. Wenn ihnen klar wird, dasssie hier nur auf Ablehnung treffen und keine Karten verkaufen, machen sie vielleicht einen weiten Bogen um Deutschland.

Die Anschriften:

GP Spain Eventos: prensa@gpspaineventos.com , info@gpspaineventos.com

und

ESFM Entertainment: javier@esfm-ent.com , janet@esfm-ent.com

Ein möglicher, nicht ganz freundlicher, Musterbrief:

***
Dear Sirs,

We don’t want to see your cruel rodeo show in Germany. Most of the things
you are doing to the poor animals are banned over here anyway – as in other
European countries. You won’t be allowed to use the flank strap, the spurs,
electro shockers or sharp objects. You won’t be allowed to do bullriding,
team roping, tie-down-roping and steer wrestling.

Rodeo does not sell many tickets over here anyway, but in view of the bad
reputation of your show – as shown in Spain – people will boycott your show.

Yours faithfully,

***

Übersetzung:

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir wollen Ihre grausame rodeo show in Deutschland nicht sehen. Die meisten
der Dinge, die Sie den armen Tieren antun, sind hier ohnehin verboten -
genauso wie in anderen europäischen Ländern. Sie dürfen den Flankengurt, die
Sporen, den Elektroschocker oder scharfe Gegenstände nicht benutzen. Sie
dürfen kein Bullenreiten, Team Roping, Kälberverschnüren und Steer Wrestling
durchführen.

Mit Rodeo kann man hier ohnehin nicht viele Tickets verkaufen, aber
angesichts des schlechten Rufs Ihrer Show – so wie sie in Spanien gezeigt
wurde – werden die Leute Ihre Show boykottieren.

Mit freundlichen Grüßen

Ganz wichtig: Falls jemand in den bisher genannten Orten Berlin und
Düsseldorf oder anderswo Ankündigungen für die Tour sieht, bitte die
Informationen auf dem Plakat an uns weiterleiten.

Wie immer vielen Dank,
Mechthild Mench

INITIATIVE ANTI-CORRIDA ist eine Arbeitsgemeinschaft von
animal 2ooo – Menschen für Tierrechte Bayern e.V.
Netzegaustraße 1
D-81377 München
Tel/Fax: 089 / 546 90 50 (Büro nur stundenweise besetzt)
www.anti-rodeo.org
www.anti-corrida.de
www.ochsenrennen.org
www.animal2000.de
info@anti-corrida.de

Siehe auch:
Internationaler Protest: Kein Rodeo in Europa!
KEIN RODEO IN EUROPA, Protestbrief an das spanische Kaufhaus El Corte Inglés

Allgemein, Protestschreiben, Adresslisten und Briefe, VIDEOS | 1 Kommentar

4th Oktober 2009

Galgos und ein Windspiel auf dem Siegertreppchen

Sei einem Jahr sind sie ein unzertrennliches Paar, BIKASH und das temperamentvolle Italienische Windspiel DEVLIN.

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Für die meisten Spanier sind Windhunde, besonders die Galgos, nichts weiter als ein Jagdinstrument und demenstsprechend schlecht werden sie auch behandelt. Viele Spanier kennen diese Rasse nur als Jagdhunde, umso wichtiger ist es, dass diese wunderbaren Windhunde auch innerhalb Spaniens von wahren Tierfreunden adoptiert werden, um so ihr Image aufzupolieren.

Viele Vereine machen diesbezüglich Öffentlichkeitsarbeit, diesmal waren die von PRO-GALGO-INTERNATIONAL vermittelten Windhunde die Gewinner eines Wettbewerbs für adoptierte Hunde. Die stolzen Besitzer hat es sehr gefreut und vor allen Dingen ist es ein Erfolg, wenn durch eine solche Veranstaltung gezeigt werden konnte, was für wunderbare Familienhunde Galgos sind.

Mo Swatek:

Der kleine aber rattenfreche Windspielrüde DEVLIN mit seinem Besitzer, dem 14 Jahre alten BIKASH haben an einem Wettbewerb für adoptierte Hunde den 1.Preis gewonnen. Der kleine Frechdachs ist zum sympathischsten Hund des Tages gewählt worden. BIKASH war super stolz und dessen Mama ROSA MARIA noch mehr, denn sie hat vor genau 7 Jahren den Jungen und vor 1 Jahr den Hund adoptiert und seit der Ankunft von DEVLIN sind die beiden unzertrennlich.

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Und SHASA’s Welpen MAYA und DEXTER haben ebefalls grosses Aufsehen erregt, als sie bei einem „ORIENTIERLUNGSLAUF MIT HUND“ in der nähe von Lleida in Katalunien, den 2. Preis gewonnen haben. Sie waren genau wie DEVLIN die einzigen Windhunde an der Veranstaltung und sind total bewundert worden. Viele Leute konnten gar nicht glauben, dass man mit Galgos auch solche Sachan machen kann.

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Wir bekamen dank der beiden Wettbewerbe mehrere Adoptionsanfragen hier in Spanien und es zeigt sich einmal mehr, dass die Galgos die besten Botschafter sind und in eigener Sache viel bewirken können mit ihrem freundlichen Wesen und dem charmanten Benehmen.

PRO-GALGO-INTERNATIONAL

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4th Oktober 2009

Zu Tode gesteinigt

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Gestern Nachmittag wurde Ana Maria von der Polizei gebeteten nach einem streunenden Hund, der sich offensichtlich in einem bedauernswerten Zustand befand, zu sehen. Es gab wohl einige Leute die sich fürchteten und jemanden der damit drohte, den Hund mit seinen eigenen Händen umzubringen.

Um 14.20 rief Ana Maria weinend ihre Freundin an, die Polizei war nicht anwesend, aber einige weinende Kinder die riefen ” Du hast ihn getötet, du hast ihn getötet!” und ein Jugenlicher mit blutverschmierten Händen. Ana Maria stand ihm gegenüber und ihre Freundin konnte die ganze Konversation am Telefon mitverfolgen, sie weiß nicht, ob Ana Maria sie vergessen hatte, jedenfalls beleidigte der Junge Ana Maria, sie schrie ihn an, er meinte er hätte keinen Hund, “aber das Blut”, “nun, er hat ein Kaninchen getötet” und dann Gelächter.

Die Freundin hat daraufhin sofort die Polizei angerufen, diese war wohl in der Nähe und bat darum, dass sich Ana Maria doch zeigen sollte. Sie weinte immer noch, sagte sie geht nicht weg ohne den Hund. Schließlich, nach 5 bis 6 Minuten, traf die Polzei ein und suchte den Jugendlichen, alle anderen Leute haben sich sofort zerstreut.

Der Hund wurde hinter einem Graben gefunden, blutverschmiert, überall lagen blutige Steine an denen Hundehaare klebten, seine Augen waren ausgeschlagen.

Ana Maria ist daraufhin zum Polizeirevier gegangen und man hat den Fall aufgenommen, das Rathaus wurde informiert und der arme Hund zur Autopsie in eine Tierklinik gebracht.

Der Tierquäler ist 16 jahre alt, der Hund gechipt, noch weiß man nicht, ob er eventuell der Familie des Täters gehört, ereignit hat sich diese schreckliche Tat am 2. Oktober in Barriada de La Constitución von Güímar.

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4th Oktober 2009

4. Oktober Welttierschutztag 2009

“Alle Geschöpfe der Erde fühlen wie wir, alle Geschöpfe streben nach Glück wie wir. Alle Geschöpfe der Erde lieben, leiden und sterben wie wir, also sind sie uns gleich gestellte Werke des allmächtigen Schöpfers – unsere Brüder.”

Franz von Assisi

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Heute werden weltweit Tierschützer diesen Tag für Informationsveranstaltungen nutzen um auf die Rechte aller Tiere aufmerksam zu machen.

Vom 12. bis 17. Mai 1929 tagte in Wien zum dritten Mal der “Internationale Tierschutzkongress”, an dem Vertreter aus 152 Tirschutzorganisatione aus 32 Ländern teilnahmen. Es wurde u.a. die Einführung eines Tierschutztages beschlossen. Am 8. Mai 1931 wurde dann erstmalig für den 4. Oktober der erste “Welttierschutztag” einberufen, auch zum Gedenken an den Gründer des Franziskanerordens, den Heiligen Franz von Assisi (1182-1226), welcher u.a. wegen seiner Tierpredigten berühmt und als Schutzpatron der Tiere bekannt ist.

Noch nie wurden Tiere so sehr ausgebeutet wie heutzutage, Tierquälerei ist an der Tagesordnung, Haustiere werden werden ausgesetzt oder gequält, Tiere zur volksbelustigung zu Tode gemartert, das Artensterben ist weltweit nicht mehr aufzuhalten, die Umwelt wird zerstört und somit auch die Lebensräumer der Tiere, Millionen von Tieren dienen einzig und allein der Fleischgewinnung…..

“Ganze Weltalter von Liebe werden notwendig, um den Tieren ihre Dienste an uns zu vergelten.”

Christian Morgenstern

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3rd Oktober 2009

Anti-Jagd Demonstrationen in Córdoba

Anlässlich der Jagdmesse INTERCAZA in Córdoba fanden dort heute gleich zwei Demonstrationen gegen die Jagd und gegen ihre Subvention mittels öffentlicher Gelder, statt.

Aufgerufen zu den Protesten hat die Plataforma por los Derechos de los Animales de Córdoba, der zahlreiche Tierschutzvereine, u.a. Arca de Noé de Córdoba, Ecologistas en Acción-Córdoba, e Colectivo Andaluz Contra el Maltrato Animal (CACMA) und Córdoba Antitaurina angehören.

Nicht nur die tausende von Wildtieren die aus reiner Lust am Töten und Gier nach Trophäen ihr Leben beenden werden beklagt, auch die Jagdhunde sind Opfer der Lustmörder. Immer wieder findet man erhangene Galgos oder andere mit einem Kopfschuß getötete Jagdhunde. Obwohl Jäger sogar Subventionen erhalten könnten um den für sie nutzlos gewordenen Tieren einen schmerzlosen Tod zu bereiten, wählen sie die grausamen Methoden und gönnen ihrem ehemals treuen Weggefährten noch nicht einmal eine schmerzlose Euthanasie, Hunde sind nichts weiter als ein Instrument ihrer Jagdleidenschaft.

“Wenn die Werte einer Gesellschaft daran gemessen werden, wie sie ihre Tiere behandelt, ist es jetzt an der Zeit dies zu ändern!”, man wird nicht aufhören gegen das sinnlose Morden zu protestieren.

Quelle: europapress.es

Die Jagd in Spanien: FOTOGALERIE

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2nd Oktober 2009

JAÉN – Demonstration für die Abschaffung der Tauromachie

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www.cacma.org

www.ecologistasenaccionjaen.org

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1st Oktober 2009

Wo sind all die Politiker hin?

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Am Sonntag, dem 27.09. war es wieder einmal soweit. Aus allen Regionen, vor allem aus Madrid, eilten sie herbei. Aber auch von der gehobenen bis hin zur höchsten Gesellschaftsschicht Barcelonas stöckelten sie, in edles Tuch gekleidet, herbei, seinem Ruf folgend. Dem, der sowohl Männer als auch Frauen verzaubert. José Tomás, der von tausenden von Taurinos angehimmelte und umjubelte Schlächter kam wieder in unsere Stadt. Unser Barcelona. Unser Barcelona antitaurina. Irgendwie klingt das vollkommen lächerlich. Stierkämpfe in einer Stadt, die sich gegen dieselben ausgesprochen hat.

270909-monumental-007-haupteingang-mit-plakat-merce-red.jpg Weiterlesen »

STIERKAMPF | 2 Kommentare

1st Oktober 2009

FRESON, Opfer einer Schlagfalle

Eine Schlagfalle hat das Bein von diesem Galgo unwiederbringlich zerstört.

María Isabel rief völlig entsetzt die Tierschützer an. FRESON hat sicher schon ein paar Wochen schwer verletzt um sein Überleben gekämpft, hätte er sich nicht aus der Falle befreien können, wäre er jetzt sicher tot. Als man ihn fand war er sehr dünn und voller Zecken.

Nun befindet sich FRESON in der Tierklinik von El Refugio in Madrid.

Siehe auch:
Spanien, das Land der Wilderer und Fallensteller
Ein weiteres Opfer einer Schlagfalle

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SOS Galgos - 2009 Oktober