15th März 2010

Die Kasernenhunde in Vitzeroda (Thüringen)

Ende Dezember habe ich über die unhaltbaren Zustände auf einen deutschen Gnadenhof berichtet, anbei die Veröffentlichung:

SOS, unhaltbare Zustände auf einen “Gnadenhof”
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Was seitdem alles passiert ist und wie es weitergeht können, Sie auf folgender Webseite, die sich einzig und allein diesem Thema widmet, lesen:

www.klausschaper.de

Montag, März 15th, 2010, 20:42 | Allgemein | RSS 2.0 | kommentieren | Trackback

3 Kommentare zu “Die Kasernenhunde in Vitzeroda (Thüringen)”

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  1. 1 16. März 2010, Silvia und meine Engel schreibt:

    Daaas ist ja so etwas von miserabel und traurig..in meinem Nachbarland, das sooo auf uns Schweizern herumhackt
    Hoffentlich kann man da etwas erreichen, die armen Engel….im nahem Nachbarland Deutschland.!!!!!!
    Unsere Schweine haben es ja besser. Mein Gott nochmal, das Elend…….

  2. 2 1. April 2010, Martina schreibt:

    Da habt ihr aber keine gute Seite rausgesucht. Herr Schaper hat gut begonnen, jetzt jedoch ist er der Meinung es muss wieder eine Hilfswelle anrollen FÜR Vitzeroda. Mittlerweile gibt es auch Probleme bei dem Verein S.O.S. Tiere in Not!
    Es hat sich nichts geändert außer das der Bestand abgenommen hat, allerdings die von uns organisierten 18 Plätze in NRW wurden abgelehnt, Frau Prass hat vorläufig mal wieder die Oberhand!
    Es hat sich nun noch eine andere Quelle aufgetan, wenn dies abgeklärt ist. Hoffen wir das man dann endlich den gewünschten Erfolg erzielen kann und die Tiere da raus holt.

    Mit freundlichen Grüßen
    Martina Löwer

  3. 3 2. April 2010, Klaus Schaper schreibt:

    Ach liebe Martina,
    Du musst lernen, dass man nicht immer gleich mit dem Kopf durch die Wand gehen kann. So lange sich alles im Rahmen von Recht und Gesetz bewegen soll, musst Du den Behörden zwangsläufig etwas Zeit lassen tätig zu werden. Bendenke: Man kann (glücklicherweise) im heutigen Deutschland nicht so einfach enteignen.
    Übrigens: Ich bin nicht der Meinung, dass eine neue riesige Hilfswelle anrollen soll, sondern habe nur “laut nachgedacht”, wie den Hunden zu helfen ist, so lange sie sich noch auf dem Kasernengelände befinden.
    Grüße Klaus

    @ Klaus

    Lieber Klaus, genau das habe ich mir gedacht.

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