11th Oktober 2010

Tradition der Grausamkeit, wenn Kälber zu Tode gefoltert werden

Folgendes Video wurde von TVAnimalista.com am 26.09.2010, gegen 21 Uhr, mit versteckter Kamera von einem Balkon eines der an den Dorfplatz von Algemesi angrenzenden Häuser aufgenommen. An diesem Tag wurden vier Kälber grausamst zu Tode gefoltert.
becerradesalgemesi.blogspot.com

Tradition der Grausamkeit, wenn Kälber zu Tode gefoltert werden

Wussten Sie, dass nicht nur stattliche spanische Kampfstiere, sondern auch Stierkälber im Namen der Tradition grausam zu Tode gefoltert werden und dieser Kälbermord zu allem Überfluss auch noch mit EU Mitteln subventioniert wird?

In zahlreichen Gegenden Spaniens sind sogenannte “becerradas” gang und gäbe. Volksfeste, bei denen “becceros”, Kälber, die oftmals jünger als zwei Jahre sind, grausam zu Tode gefoltert werden. Beweisen kann sich bei diesen Blutfiestas jeder Möchtegern-Torero, der unter dem Applaus des sadistischen Publikums aller Altersstufen seine Folterinstrumente, sog. “banderillas”, unbarmherzig und voller Brutalität in den Körper des unschuldigen Stieres rammt, bis eine Arterie getroffen wird und das Blut pulsierend aus dem Körper strömt. Der Finale Todestoß, die “puntilla”, gelingt nie beim ersten Mal, immer wieder bohrt sich der Dolch des Schlächters in den Schädel des schmerzerfüllt brüllenden Tierkindes. Letztendlich werden diesem die Ohren bei lebendigem Leib abgeschnitten.

Auch dieser Stier wurde mit Steuergeldern aus der Europäischen Union subventioniert, doch die Zeichen stehen gut, dass dieser Steuermittel-Irrsinn bald abgeschafft wird. Der Haushaltsausschuss des Europaparlaments hat einen Änderungsantrag mit 21 gegen 17 Stimmen im Rahmen der Bearbeitung des EU Haushaltsentwurfes 2011 angenommen, welcher dann aber noch durch die Vollversammlung gehen muss.

Martina Szyszka

Montag, Oktober 11th, 2010, 00:38 | Allgemein, STIERKAMPF, VIDEOS | kommentieren | Trackback

22 Kommentare zu “Tradition der Grausamkeit, wenn Kälber zu Tode gefoltert werden”

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  1. 1 11. Oktober 2010, Christoph Weber schreibt:

    Es ist unglaublich – ich schäme mich der gleichen Rasse anzugehören – pfui !!!

    christoph weber

  2. 2 11. Oktober 2010, Bettina B. schreibt:

    Ich kann nicht beschreiben, was in mir vorgeht, wenn ich diese Bilder sehe. Ein Mensch kann nur Empörung, Wut und Trauer empfinden.
    Das allein reicht sicher nicht aus, ich weiß.

    Was ist das nur für ein Gesindel, das den Tieren in aller Öffentlichkeit solches Leid zufügen darf?!
    Wahrscheinlich ist es ein Haufen Dreck, der so seine Aggressionen abbaut und dabei gleichzeitig seine widerwärtigen Befriedigungen auslebt.

    Was geht in den Hirnen dieser Gestalten vor, wenn sie das Tier auf bestialische Weise abschlachten und unter dem Gejohle der genauso primitiven Zuschauerhorde lebendig massakrieren?!

    Ja, man beginnt sich zu schämen, dafür, dass man zur gleichen Spezies gehört. Dennoch, wir sollten uns nicht mit diesem Pack auf die gleiche Stufe stellen.
    Individuen, die so etwas tun, sind keine Menschen!

    Ich frage mich nur, wie lange in Spanien das Foltern und Töten von Tieren noch geduldet und sogar gefördert wird.

    Für mich steht fest:
    Kein Urlaub in diesem Land!
    Kein Kauf von spanischen Produkten!

  3. 3 13. Oktober 2010, claudia hensel schreibt:

    Es ist einfach nur unfassbar!!! Wo liegt da der Sinn, sich feige an hilflosen Tieren zu vergreifen?
    Wie dumm muss man sein, um auf sowas auch noch stolz zu sein? Und das in einem “ach so gläubigen Land”!!

  4. 4 13. Oktober 2010, Kerstin Held schreibt:

    es ist grausam, es ist ekelig ….
    Ich schäme mich ein Mensch zu sein…
    Ich hoffe das das blad in ganz Spanien verboten wird
    Tiere sind eben doch die besseren Menschen

  5. 5 14. Oktober 2010, Regina Reinartz schreibt:

    PRIMITIV – PERVERS – PEINLICH! PFUI SPANIEN!!!

  6. 6 14. Oktober 2010, Anja Schimpf schreibt:

    Es ist unglaublich, was im Namen des Glaubens und der Kirche passiert. Damals und heute noch.
    Was nimmt sich der Mensch an Hochmut heraus, Lebewesen derart zu quälen und zu foltern.

    Man kann immer nur versuchen diese Dinge publik zu machen und hoffen, dass es genug Menschen gibt, die den Druck auf die Verantwortlichen unterstützen. Mein großer Respekt geht an die spanischen Tierschützer, die in ihrem eigenen Land ständig mit solchen Taten konfrontiert werden und nicht aufgeben, etwas daran zu ändern.

  7. 7 16. Oktober 2010, Hanspeter Frey schreibt:

    Wie niederträchtig, von welch abscheulichen Instinkten ist ein Teil dieses spanischen Volkes nur geleitet ?
    Wie kann man nur einem Jungtier diese Qualen antun ? Was sind da nur für niedrige menschliche Wesen,wobei das Wort “Mensch” bei solch entseelten Barbaren völlig daneben ist, die
    lediglich ihr primitives Ego auf diese entsetzliche Art und Weise befriedigen wollen, um gesehen und um bewundert (bewundert für was ?) zu werden, wenn ein erschöpftes Wesen auf
    die Knie fällt. Nicht weniger schlimm und abstossend, die brüllende, blut-gierige Menge, das johlende Pack, das dieser Bestialität geifernd zuschaut und für diesen Tiermord bereit ist,
    Eintrittsgeld zu bezahlen. Und das in Spanien, das am Limit des wirtschaftlichen Bankrotts läuft. Diese Spanier resp. ihre Vorfahren, haben schon in Südamerika gewütet und gemordet,
    vergewaltigt und gebrandschatzt, um ihren Wahn nach Grösse und Stärke zu betonen. Und sie tun’s heute noch, es gibt dort Individuen, die glauben nur bestehen zu können, wenn
    Blut fliesst. Um dann in der katholischen Kirche beichten zu können… – was ihnen sogar noch abgenommen wird. Mensch, die abartiges Wesen !
    Hsp. Frey CH 4410 Liestal b. Basel

  8. 8 16. Oktober 2010, Gabriele Zimmermann schreibt:

    Dass es so etwas überhaupt gibt, Grausamkeit und Brutalität gegenüber Tieren, die diesen Terror genauso empfinden wie Menschen, aus blossem Vergnügen daran, ist schon unfassbar und entsetzlich genug. Dass aber die EU das auch noch mit Steuergeldern unterstützt, kann ich überhaupt nicht nachvollziehen und macht mich als EU-Bürgerin sehr wütend und gleichzeitig traurig. Und das geht ganz bestimmt den allermeisten EUBürgerInnen auch so. Es müsste das Gegenteil der Fall sein, solche Praktiken und Länder müssten mit Sanktionen rechnen! Ich erwarte von den EU Abgeordneten aller Parteien dringend eine Aenderung dieser Politik der Grausamkeit.

  9. 9 12. November 2010, christa niemeier schreibt:

    wie soll man das alles noch ertragen?in china häuten sie lebende hunde und werfen sie in kochendes wasser,in spanien foltern sie rinder,in deutschland massentierhaltung,tierversuche,und und und.das gibt es doch nicht herrgottnochmal,wie barbarisch sind die menschen selbst im 21.jahrhundert.es ist zum verzweifeln,nichts passiert,nichts kann man tun

  10. 10 12. November 2010, Elisabeth Rubin schreibt:

    Ekelhaft, Schamlos, Verachtenswert. Und das von Menschen die sich als kultiviert und menschlich bezeichnen. Pfui Teufel.

  11. 11 12. November 2010, Adrienne Kneis schreibt:

    Ich kann diese Seite nicht verlassen ohne mein unendliches Entsetzen über die oben beschriebene Grausamkeit anzuführen.

    Wie gefühlskalt, erbarmungslos, unmenschlich, brutal und ausufernd grausam muss man dafür sein, um dieses schreckliche, zu tiefst beschämende und brutale Vorgehen von Menschen, als Fiesta zu erklären?!

    Beweisen kann sich bei diesen Blutfiestas jeder Möchtegern-Torero, der unter dem Applaus des sadistischen Publikums seine Folterinstrumente unbarmherzig und voller Brutalität in den Körper des unschuldigen Kalbes rammt, bis eine Arterie getroffen wird und das Blut pulsierend aus dem Körper strömt. Der Finale Todestoß gelingt nie beim ersten Mal, immer wieder bohrt sich der Dolch des Schlächters in den Schädel des schmerzerfüllt brüllenden TierKINDES. Letztendlich werden diesem die Ohren bei lebendigem Leib abgeschnitten.

    Wo bleibt hier Ethik und Moral? Wo bleibt hier Respekt und Verantwortung der Mitlebewesen gegenüber? Wo bleibt hier Mitgefühl oder schlicht der gesunde Menschenverstand?!

    Niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen – wo bleibt beim diesen Grausamkeiten dieser Grundsatz?! Unsere Verantwortung ist, das Tier als Mitgeschöpf, dessen Leben und Wohlbefinden zu schützen! Stattdessen wird gemordet aus Vergnügen, aus Unterhaltung, aus Spaß – zum Ergötzen! Jährlich werden bei Stierkämpfen/ Stierrennen tausende von Stieren zum Vergnügen eines blutrünstigen Publikums bestialisch gefoltert und umgebracht. Jegliche Befürwortung und Unterstützung signalisiert Gefühlskälte, Erbarmungslosigkeit, Unmenschlichkeit und grauenvolle Brutalität!

    «Grausamkeit gegen Tiere kann weder bei wahrer Bildung noch wahrer Gelehrsamkeit bestehen. Sie ist eines der kennzeichnendsten Laster eines niederen und unedlen Volkes.» (Alexander von Humboldt 1769-1859)

    «Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie die Tiere behandelt.»
    (Mahatma Gandhi 1869-1948, indischer Politiker und Vertreter des gewaltlosen Widerstandes)

    Adrienne Kneis – für eine Kultur ohne Misshandlung von Tieren

  12. 12 13. November 2010, Alexandra Wand schreibt:

    Wie feige muss man sein um sich an wehrlosen Wesen zu vergehen,wie wenig Herz und vor allem wie wenig Hirn besitzen solche Menschen?

    Abartig und todtraurig……

  13. 13 13. November 2010, Carmen Sander schreibt:

    Ich lehne es ab, mir solche Bilder an zu schauen ! Alleine der Titel reicht um auf die Barrikaden zu gehen !
    Das grausamste Gechöpf ist der Mensch auf unserem Planeten. Wir Menschen haben alles warum müssen Tiere gequält werden ?
    Sadisten sollten bestraft werden !

  14. 14 15. November 2010, Rosina Glose schreibt:

    Es ist hinreichend bekannt, dass regelmäßige Werbung großen Einfluss auf das Verhalten des Menschen hat. –
    Die Tierschutzorganisationen sollten sich weltweit zusammenschließen und Werbung zum Tierschutz durch Plakatierung, durch die Medien, in S- und U-Bahnhöfen, an allen denkbaren Stellen betreiben! – Selbst die Papiertüte des Bäckers sollte als Werbemöglichkeit zum Tierschutz dienen! – Kurze, prägnante Sätze, die JEDER verstehen kann! – Man muss die Menschen zum Tierschutz SENSIBILISIEREN! – Wer in seinem Leben nichts gelernt hat, als nur Grausamkeit dem Tier entgegen zu bringen, ist ein ROHLING! – Es fehlt ihm die Bildung, damit er sich zum Edelstein formen (bilden)kann! – Werbung = EINFLUSSNAHME!

  15. 15 15. November 2010, Nelson Mahat schreibt:

    Alle Kommentare sprechen mir aus der Seele. Und doch fehlt da etwas: die Suche nach den Ursachen solchen tierquälerischen Verhaltens! Es lohnt sich ein Blick in den Katholischer Katechismus Nr. 2.417, 2.418 und 2.457 als Anleitung zum Umgang mit Tieren:
    Katechismus der Katholischen Kirche
    http://www.vatican.va/archive/DEU0035/_P8H.HTM
    2416 Tiere sind Geschöpfe Gottes und unterstehen seiner fürsorgenden Vorsehung.

    Was ist das für eine für eine fürsorgende Vorsehung Gottes für die Tiere, wenn Gott die Stiere in Spanien unter dem lustvollen Gejohle der Zuschauer und von EU-Steuerzuschüssen subventioniert grausam quälen und morden lässt?
    Was ist das für eine für eine fürsorgende Vorsehung Gottes für die Tiere, wenn Gott die Tiere bei sog. Tierversuchen mit staatlicher Förderung und Unterstützung gieriger Profitsucht der Pharma- und der Kosmetikindustrie qulen und morden lässt?
    Was ist das für eine für eine fürsorgende Vorsehung Gottes für die Tiere, wenn Gott die sog. Haustiere mit Multi-Milliarden an EU-Stuergeldern qualvoll aufziehen und qualvoll morden lässt, am qualvollsten durch Unterstützung der mosaischen Religionen des Judentums und des Islams in Form der Schächtung, d. h. des Ausblutens des lebendigen Leibes?
    2417 Gott hat die Tiere unter die Herrschaft des Menschen gestellt, den er nach seinem Bild geschaffen hat. Somit darf man sich der Tiere zur Ernährung und zur Herstellung von Kleidern bedienen. Man darf sie zähmen, um sie dem Menschen bei der Arbeit und in der Freizeit dienstbar zu machen. Medizinische und wissenschaftliche Tierversuche sind in vernünftigen Grenzen sittlich zulässig, weil sie dazu beitragen, menschliches Leben zu heilen und zu retten.
    2457 Die Tiere sind dem Menschen unterstellt der ihnen Wohlwollen schuldet. Sie können einer gerechten Befriedigung menschlicher Bedürfnisse dienen.
    Was ist das für Wahrheitsverdrehung, dass Gott die Tiere unter die Herrschaft des Menschen gestellt habe? Die Natur und die Tierwelt brauchen den Menschen nicht, aber der Mensch braucht die Natur und die Tierwelt, aber nicht, um sie zu beherrschen, sondern um mit ihnen in Harmonie zu leben. Was wäre der Mensch, wenn er alle Tiere ausgerottet hätte, z. B. alle Bienen, alle Würmer, kein Vogelgezwitscher mehr, keine Fische mehr in den Flüssen, Seen und Meeren, keine Pferde mehr auf den Wiesen … ???
    Was sind denn „vernüftige Grenzen“? Seit wann ist die Masse Mensch – vom Arbeiter bis zum Akademiker – „vernünftig“? Vernunft in der Masse gibt es nur bei Kleinkindern, die noch nicht von den Erwachsenen gehirngewaschen worden sind; denn welches Kleinkind würde es als angenehm empfinden, wenn sie dem Töten eines Tieres bewohnen? Welches Kleinkind könnte anschließend das Tier aufessen, dessen grausamer Tötung es erleben musste? Kleinkinder erleben Tiere noch wie Geschwister.
    „Vernunft“ ist laut Wikipedia „die Fähigkeit des menschlichen Geistes, von einzelnen Beobachtungen und Erfahrungen auf universelle Zusammenhänge in der Welt zu schließen“. Welcher Erwachsene beherrscht das denn? Das noch natürliche und von den Erwachsenen noch nicht verzogene Kleinkind kann das noch. Warum soll Jesus denn gesagt haben: „Und werdet wie die Kinder!“ ???
    Und gibt es nicht genügend Alternativen zu Tierversuchen, um Menschen zu heilen und Menschenleben zu retten? Es gibt sie natürlich. Was würde man dazu sagen, wenn an Menschen – z. B. Kinderschändern, Sexualmördern u. Ä. – die gleichen Versuche machen würde? „Das geht nicht, schon nicht wegen Artikel 1 des Grundgesetzes: „Die Würde des Menschen ist unantastbar.“ Von der Würde des Tieres, den Gechwistern der Menschen, ist da keine Rede.
    2418 Es widerspricht der Würde des Menschen, Tiere nutzlos leiden zu lassen und zu töten. Auch ist es unwürdig, für sie Geld auszugeben, das in erster Linie menschliche Not lindern sollte. Man darf Tiere gern haben, soll ihnen aber nicht die Liebe zuwenden, die einzig Menschen gebührt.
    Das ist doch „der Hammer“: Wenn Tiere zum Nutzen der Menschen leiden – in Spanien zum Nutzen der blutgeilen Besucher von Stierkämpfen, bei Juden und Muslimen zum Nutzen ihrer Fleischeslust gemäß religiösen Vorschriften in Form des Tierschächtens, bei nicht-vegetarischen Christen zum Nutzen von deren Fleischeslust in Form der schändlichen Tieraufzuchtmethoden und Schlachthofpraktiken, dann findet das die Kirche „würdevoll“. Nicht würdevoll ist es, für Haustiere – z. B. Katzen und Hunde – Geld auszugeben und den Tieren auch noch Liebe zu schenken. Das ist doch jenseits jeder „Vernunft“, d. h. jenseits jeglicher „Fähigkeit des menschlichen Geistes, von einzelnen Beobachtungen und Erfahrungen auf universelle Zusammenhänge in der Welt zu schließen“.
    2457 Die Tiere sind dem Menschen unterstellt der ihnen Wohlwollen schuldet. Sie können einer gerechten Befriedigung menschlicher Bedürfnisse dienen.
    Was ist das denn für ein von den Kirchen geduldetes “Wohlwollen“ den Tieren gegenüber, wenn man die gängige Tierqual- und Mord-Praxis wahrheitsgemäß unter die Lupe nimmt? Das ist doch nur hohle und beschämende Spruchbeutelei. Die „Befriedigung menschlicher Bedürfnisse“ steht über allem. Wer Mitglied solcher „Religionsgemeinschaften“ ist, sollte sich mal in den Spiegel schauen und sich seiner Mitverantwortung an der Entwicklung unseres wunderschönen Planeten Erde bewusst werden. Das reicht noch nicht, eine entsprechende Handlung ist NOTwendig.
    FAZIT des Katechismus: „Du darft Tiere quälen, wenn es dir Nutzen und Freude bringt!“ Laut Wikipedia ist der Katechsmus das „Handbuch der Unterweisung in den Grundfragen des christlichen Glaubens“. Hier liegt der wahre Hintergrund für das Verhalten der Menschen in – so Bundespräsident Wulff – „unserer christlich-jüdischen Kultur und Tradition, von der auch der Islam zweifelsfrei ein Teil ist.“ Solange wir in Deutschland, Spanien, Südamerika, in den USA und sonstwo eine solche Kultur und Tradition als „Leitkultur“ hegen und pflegen, solange die Menschen diesen Kult auch noch durch ihre Mitgliedschaft in solchen Religionen fördern, solange wird sich nichts ändern an dieser „Kultur und Tradition“.

    Also bitte nicht auf die spanischen Stierkämpfer und ihr Publikum schimpfen, sondern auf die wahren Verursacher solcher Lustspiele! Jeder ist mitverantwortlich für die Entwicklung des von den Religionen, Volksparteien und Medien sowie den dahinter operierenden Strippenziehern gemachten „Massenbewusstseins“. Was muss getan werden, um einen vergifteten Körper von den Giften zu befreien? Richtig: Radikale Entgiftung. Das gelingt nur, wenn die Wissenden die Unwissenden mit Wissen anreichern und ihnen helfen, sich von ihren Giftquellen zu trennen.

  16. 16 15. November 2010, harryandanimals schreibt:

    Es ist schon brutal genug wehrlose, chancenlose und kleine Kinder (Stierkinder) abzustechen und zu töten.

    Für mich gilt. 1. Du sollst nicht töten.
    2. Was Du nicht willst daß Dir man tu, daß füg auch keinem anderen zu.
    3. Was du säst, wirst du ernten.

  17. 17 16. November 2010, Karin Koenitz schreibt:

    Wie abgrundtief ich euch Bestien verabscheue. Wie können so viele daran ihre helle Freude haben? Wenn ihr wahre mitfühlende und liebevolle Menschen wärd, würde es diese Veranstaltungen nicht geben. Ich wünsche euch eine gerechte Vergeltung …

  18. 18 20. November 2010, Sabine NRW schreibt:

    @Nelson im Namen Gottes (welchen Namen er auch immer tragen mag) und der Kirche (welcher auch immer) wurden die grausamsten Kriege geführt und die schlimmsten Folterungen und Verbrechen begangen..wie soll man dann einen annehmbaren Umgang mit Tieren erwarten….???
    Widerspruch in sich….

    @Rosina…es ist ein Wunschhtraum… alle Orgas zu vereinigen… Es wäre wunderbar im Namen der Tiere solche Aktionen zu starten…denn Werbung beeinflusst wirklich unser Leben…. und wenn ständig darauf hungewiesen wird was an Elend in dieser Welt passiert.. dann könnte wirklich etwas passieren…oder zumindest schneller….i

  19. 19 23. November 2010, Roland Graf schreibt:

    Es gibt eigentlich keine Worte für das entsetzliche im Film verewigte morden von diesem schönen Stierkind. Ich schäme mich ein Mensch zu sein! Was diese Bestien anstellen ist unter jeglicher Würde. Hier von Tradition zu sprechen ist ein Hohn! Sollen diese Arschlöcher, Verzeihung der Ausdruck, doch ihre eigenen Kinder in die Arena schicken! Aber für diese Hirnamputierten sind Tiere ja keine Lebewesen. Am besten wäre, dieses Stück Dreck dort unten würde ins Meer absaufen. Bedenken wir zum Schluss: Solange es Schlachthäuser gibt, solange gibt es auch Schlachtfelder. Welch schreckliche Gerechtigkeit.

  20. 20 23. Oktober 2011, Anna-Lena schreibt:

    es ist einfach nur grausam, so etwas in dieser art sehen zu müssen, wie diese tiere leiden müssen.
    vielleicht bin ich erst 11, aber ich liebe tiere und soetwas ansehen zu müssen, ist grausam, schlimm und brutal. diese tiere müssen auf grausame weise abgeschlachtet werden und müssen leiden.wir solletn alle danken, dass es tiere gibt und uns auch fleisch liefern und deswegen müssen wir uns alle respektvoller benehmen. diese leute, die so etwas tun, gehören sich so grausam abgeshclachtet (entschuldigung). masttiere werden erschossen, aber nicht auf diese weise umgebracht.

    warum ist diese welt nur so grausam ?

  21. 21 23. Oktober 2011, Anna-Lena schreibt:

    ich schäme mich auch ein mensch zu sein. aber ich bin stolz nicht so grausam, wie diese leute zu sein. dieser bulle hat gekämpft, doch gesiegt haben die menschen. dieser bulle ist mehr als dieser preis am ende dieses videos wert. diese abschlachtung ist kein geld wert.

  22. 22 12. Januar 2014, Julia schreibt:

    Wie abartig ihr seid ihr Abschaum.Ich schäme mich ein Mensch zu sein.Wie kann man einem wehrlosen Stierkind nur sowas antun?Unter dem gejohle der geisteskranken Menschenmenge,pfui!Ich bete für dich kleines Stierkind und für die anderen unschuldigen Lebewesen,die das alles erleben mnüssen.Ich bete,das die Tiere eines Tages im jüngsten Gericht sitzen und ihr abscheulichen Wesen werdet genau das gleiche Erleben

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