28th Januar 2010

KENIA lebt nun in Belgien

KENIA, die Galga mit dem riesengroßen Tumor, ist gut per Flugzeug in Belgien angekommen, wo sie schon sehnsüchtig von ihrer Familie erwartet wurde.

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Siehe auch: Vive la Belgique!

KENIA, eine ältere Galga erlebte bisher nur die Hölle auf Erden, ihr zerschundener Körper ist das Resultat ihrer erbärmlichen Vergangenheit als Gebrauchshund eines Galgueros.

Siehe auch:

In der Hölle / Hilfe für Kenia
Kenia, wir sind bei dir

Eine Liebe ist die Übersetzung des Titels des Liedes von Bob Marley, der Soundtrack des neuen Videos von Kenia.

Eine Liebe, die deine, die unsere, eine einzige Liebe, die die zweifache Operation von Kenia ermöglichen wird. Vielen Dank. Danke an alle und jeden einzelnen.

Es gibt viele Tage an denen die wir vor Wut und Hilflosigkeit weinen. Die Verantwortlichen so vieler Tränen fühlen diese einzigartige Liebe nicht. Und viele anderere Tränen vergießen wir vor Freude und Dankbarkeit. Die Verantwortlichen dafür seid ihr und diese einzige Liebe, die uns in nur einem Herzen verbindet. Wir kämpfen weiter. Mit dir an unserer Seite ist es viel einfacher.

SOFIA El Refugio-Escuela

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28th Januar 2010

JOSEFINA genießt das Leben

Josefina, sie wird leben
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Josefina auf dem Weg der Besserung
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JOSEFINA, die verletzte Galga aus Toledo, die oberen Fotos sind mit den vorherigen Beiträgen verlinkt, kann das Leben inzwischen schon so richtig genießen.

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Das Bein verheilt gut, 2 der Schrauben wurden gestern vom Tierarzt entfernt, vielleicht muss keine Platte mehr eingesetzt werden, sie hat gut an Gewicht zugenommen, von 15 auf 21 kg und Sofa sowei Bett sind ihre liebsten Schlafplätz.

Asociación Evolución
IBAN : ES56 0049 6126 7926 9562 0675
BIC/SWIFT: BSCHESMM

www.evolucion.org.es

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27th Januar 2010

KLARA hat es geschafft

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Am 17. Dezember 2009 hatte ich diese Galga vorgestellt. KLARA streunte wochenlang in der Nähe einer Käserei. Eine Australierin die dort lebte tat die Galga leid und sie fütterte sie regelmäßig, das Bein der Galga war zu diesem Zeitpunkt schon gebrochen, aber sie ließ sich nicht einfangen. Schließlich gelang es doch sie in einem Innenhof der Käserei zu locken und einzufangen, Tierschützer holten sie dann ab. In der Tierklinik wollte man den offenen Bruch richten, musste dann aber während der Operation feststellen, dass die Wunde vollkommen vereitert und das Bein nicht zu retten war.

KLARA befand sich bis zu ihrer Übernahme durch die Greyhound Protection Int.e.V., in der Obhut der PROTECTORA DE ANIMALES DE CACERES.

Geholfen wurde zuersteinmal durch einen Spendenaufruf, viele Tierheime können ihre Kosten kaum noch decken und gerade die vielen, oft schwerverletzen Hunde, sind eine enorme finanzielle Belastung.

Anbei, Klaras Geschichte, in Wort und Bild, veröffentlicht von der Greyhound Protection Int.e.V.
www.greyhoundprotection.de

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26.12.2009 Eine Spende für Klara, wir bitten um Ihre Aufmerksamkeit

09.01.2010 Klara hat es geschafft

16.01.2010 Klara in ihrem neuen Zuhause

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26th Januar 2010

Verletzte Galgos, das Drama endet nie

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Dieser Galgo wurde laut Aussage von Anwohnern von einem Lastwagen angefahren, erst nach drei Tagen wurden erst Tierschützer informiert die ihn einfangen konnten, seine Verletzungen sind nicht lebensgefährlich. Ein Vorderbein ist gebrochen, der Bruch ist älter und schon gefestigt, allerdings war es ein offener Bruch, ein Stück des Knochens schaut durch die Haut, infolge dessen hat er eine Knochenhautentzündung und neben den Hautabschürfungen hat er entzündete Kniegelenke.

Kunta-Kinte, gerade mal 2 bis 3 Jahre alt, einer von vielen verlassenen Galgos, er hatte Glück, auch wenn seine vollkommenen Genesung ein paar Monate dauern wird.

Diesem Galgo, der sich in der Obhut von Beatriz befindet, wird schon geholfen, ich stelle ihn vor, stellvertretend für all die anderen malträtierten stolzen Windhunde Spaniens, für all die vielen Galgos, die irgendwo, ungesehen verletzt oder tot am Straßenrand liegen, für diejenigen, deren Skelette vielleicht irgendwann zufällig auf Feldern gefunden werden, für die, die niemals erfahren werden, dass es auch ein Leben ohne Misshandlungen und Entbehrungen geben kann.

Galgos, die wohl am meisten misshandeltste Rasse Spaniens. Armseliges Spanien, eine Regierung die wegschaut, die einst als so edel angesehen Windhunde Spaniens sind heutzutage nichts weiter als ein Jagdinstrument. Die spanische Regierung schaut weg während Tierschützer kaum noch wissen, wie sie dieses unsägliche Leid auffangen sollen.

Das Fass des Ertragbaren ist schon lange übergelaufen. Wie lange noch? Es reicht!

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26th Januar 2010

MAYTE wird bald operiert

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MAYTE, die am 16. Januar an einer Leitplanke auf einer Schnellstraße in Illescas (Toledo), aufgefundene verletzte Galga, mit gebochenr Hüfte, gebrochenem Schambei und Beinbruch befindet sich inzwischen auf einer spanischen Pflegestelle und wird bald operiert, sie wird ruhig gehalten und bekommt schmerzstillende Medikamente.

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Übernommen wurde diese Galga vom Tierschutzverein Asociacion ACUNR / ASOCIACION ANIMALES CON UN NUEVO RUMBO

www.acunr.org

Wer den Verein bei den Tierarztkosten unterstützen möchte kann dies über folgende Bankverbindung:

Asociacion ACUNR
IBAN ES50 2038 2943 6360 0010 0915
BIC CAHMESMMXXX

Kontakt: naiara203@hotmail.com

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26th Januar 2010

Bald keine Stierkämpfe mehr in Mexico Stadt?

Zitat: “Es ist Cristian Vargas, lokaler Abgeordneter und Vorsitzender des Ausschusses der ALDF (Asamblea Legislativa del Distrito Federal) und Mitglied der PRI (die wichtigste und historische politische Partei von Mexiko), der die Dynamik in Gang gebacht hat. Cristian Vargas will einen Gesetzentwurf zur Änderung des geltenden Gesetzes über öffentliche Veranstaltungen, der ein Ende der Stierkämpfe in der Hauptstadt vorsieht, einbringen.”

Quellen:
cabranledanslemanche.m6blog.fr
elmundo.es

STIERKAMPF | 0 Kommentare

26th Januar 2010

TEO, krank und ängstlich

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TEO ist am 23. Januar bei PRO-GALGO angekommen, leider ist er sehr krank, er leidet an einer Lungenentzündung, das Fieber ist zum Glück nicht mehr so hoch und er frisst gut. TEO ist sehr ängstlich, aber zu geschwächt um wegzulaufen, wir hoffen, dass er es schafft und wieder auf die Beine kommt.

Kontakt: pro-galgo@total-barcelona.com

Siehe hierzu: TEO, Galgo in desolatem Zustand

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25th Januar 2010

Preis für herausragende “Verdienste” wider den Tierschutzgedanken

Laudatio für Frau „Jagdministerin“ Margit Conrad anlässlich der Verleihung des IGNORO 2009

Bitte auf das Bild klicken!

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www.pro-iure-animalis.de

Siehe auch:
Jagd, ein mörderisches Hobby
Jagdlicher Abschuss von Haustieren, hier bei uns!

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24th Januar 2010

Hundehaltung auf spanische Art

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Sich selbst überlassen wurde diese Jagdhündin, mindestens drei Wochen lang wurde sie nicht versorgt, die 3 Welpen sind verschwunden, die Hündin hat ihren eigenen Kot gefressen um nicht zu verhungern und die Eisbrocken um nicht zu verdursten. Zur Zeit befindet sie sich in einer Tierklinik. Die Hündin ist ca. 3 Jahre alt, unterwürfig und sehr ängstlich, sie hat offensichtlich ihr ganzes Leben in diesem Zwinger verbracht.

Es wurde Anzeige erstattet, erfolgreich, 6000€ Geldstrafe und der Hund wurde den Tierschützern überlassen.

Kontakt: java3333@yahoo.es

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23rd Januar 2010

DON JUAN kämpft um sein Leben, und nicht nur er…

Fatima, eine Tierärztin aus Sevilla, erhielt den Hinweis, dass sich in der Nähe eines Friedhofs in einem benachbarten Dorf ein streunender Galgo in sehr schlechtem Zustand befindet, der sich aber nicht einfangen ließ. Der ältere Herr beobachtete den scheuen Galgo schon seit Dezember.
Offensichtlich ging es dem Tier dann aber so schlecht, dass es doch gelang ihn einzufangen und man brachte ihn zu Fatima.

DON JUAN ist ein stattlicher Galgo von 78 cm, wiegt momentan aber nur 30 kg. Er leidet an einer starken Lungenentzündung, an einer Dermatitis, die Haut an den Hoden ist entzündet, Eiterblasen am ganzen Körper, in seinem Hals klafft ein großes Loch, man hat ihm den Mikrochip herausgeschnitten, das Gewebe rund herum ist nekrotisch. DON JUAN kann keine Nahrung bei sich behalten, hat 40°C Fieber, liegt am Tropf und kämpft um sein Leben, noch weiß man nicht, ob er es schafft.

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Momentan kann man davon ausgehen, dass 5 000 bis 6 000 Galgos am Rande der Dörfen und auf den Feldern um das blanke Überleben kämpfen, viele sind so scheu, dass man sie nur von weitem beobachten kann.

Anders dieser Galgos in einem Dorf in Badajoz, noch hat man aber keinen Platz für ihn gefunden.

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Es gibt weder private Pflegestellen, noch freie Plätze in den Tierheimen. Die Perreras, es gibt schätzungsweise ca. 1 000 in ganz Spanien, quellen über mit Galgos, wie viele schon in ihnen im Laufe der letzten Monate schon getötet wurden weiß niemand, Statistiken gibt es nicht.
Was passiert mit den vielen Streunern? Einige werden vielleicht überleben, nachts in die Dörfer schleichen auf der Suche nach etwas Nahrung, andere werden verhungern und verdursten, wieder andere werden Opfer eines Autounfalls, städtische Hundefänger werden diejenigen, die sie fangen können zur Tötung in eine Perrera bringen und einige wenige Galgos werden das Glück haben, von Tierschützern eingefangen zu werden, einige wenige gemessen an der großen Zahl von ca. 50 000 Galgos die jedes Jahr ums Leben kommen.

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SOS Galgos - 2010 Januar

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