Das Morden geht weiter

Eine Schreckensmeldung nach der anderen erreicht die Öffentlichkeit.
Am Montag erhielt FAADA eine Benachrichtigung über den Fund zweier toter Hunde in l’Albiol (Tarragona), Mitarbeiter begaben sich zum Fundort, ihnen bot sich ein grausames Bild, eine Hündin und ihr Welpe waren an einem Baum angebunden mit Steinen zu Tode geschlagen worden.
Ist es nicht schon grausam genug, sein unliebsam gewordenes Haustier auszusetzen oder in einer Perrera zum Töten abzugegeben? Warum diese schreckliche Brutalität?
Die Tiere, waren wie üblich, nicht durch Mikrochip gekennzeichnet, die Landespolizei hat sich der Kadaver angenommen und will Ermittlungen durchführen, ob diese erfolgreich sind steht in den Sternen, allzu oft verstauben Anzeigen in den Schubladen der Vergessenheit. Man fragt sich, wozu es überhaupt Tierschutzgesetze gibt, wenn deren Einhaltung nicht kontrolliert und Verstöße nicht sanktioniert werden.
Warum genießt das Kollektiv der Jäger so viel Straflosigkeit?
Jäger genießen offensichtlich Narrenfreiheit, man kontrolliert weder, ob sie der Kennzeichnungspflicht nachkommen, noch ob sie Haltungsbestimmungen einhalten. Gezüchtet wird nach Lust und Laune, mehr als 60 Prozent der Hunde die sich in den Tierheimen von Katalonien befinden sind Jagdhunde, die dafür sorgen, dass die Refugien aus allen Nähten platzen.
Quelle: FAADA











