9th Juni 2010

Prominente kämpfen für den Tierschutz

Alaska, Mario Vaquerizo, Fernando Tejero, Romay und Soraya, Rosa Montero und Carlos Rodríguez, diese prominenten Persönlichkeiten haben sich der von Baas Galgo ins Leben gerufen Kampagne “Juntos por (G)algo” / Gemeinsam für (G)algo (algo = etwas) im Kampf gegen die Misshandlung von Tieren, angeschlossen, mit dem Ziel, auf die Misshandlung der spanischen Windhunde aufmerksam zu machen, dagegen zu kämpfen und auch um soziale Organisationen und Unternehmer um weitere Unterstützung zu bitten.

“Unsere liebe Freundin Sandra Baas, Gründerin des Vereines ASOCIACION BAASGALGO hat es einmal mehr geschafft und spanische Stars für die Galgos gewinnen können.
Mit einer großartigen TV – und Zeitungskampagne werden heute hundertausende Spanier in den Medien sehen könne, dass bekannte Sänger, Tänzer und z.B. TV-Sprecher sich für die Galgos und gegen deren Misshandlung einsetzen.
Der Aufruf zum Zusammehalt ist ein Wortspiel: „Juntos por (G)algo“ – Zusammen für etwas (galgo) und die Galgoorgas in Spanien erhoffen sich durch diesen grossartigen Medieneinsatz generell mehr Verständnis für diese Tiere sowie mehr Adoptionsanfragen.
Ein großes Bravo an eine großartige Frau und ihre Ideen für die Galgos!

Mo Swatek Pro-Galgo-International

Quelle: europapress.es

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8th Juni 2010

Kindertorero “Michelito” wurde auf die Hörner genommen

Michelito Lagravere, „Michelito“, der französisch-mexikanische Kinderstar in der Stierkampfszene, gerade erst 12 Jahre alt, wurde während einer Corrida in Mexico Stadt von einem fast 400 kg schweren Stier auf die Hörner genommen.
Offensichtlich erlitt er nur Quetschungen. Erst im Februar des Jahres erwischte in ein Stier in einer Arena in Kolumbien, doch dieser junge Schlächter wird weitermachen, fast 300 Stiere vielen ihm schon zum Opfer.

Seine blutige Laufbahn begann mit 4 Jahren, den ersten Stier, bzw. das erste Stierkalb tötete er mit 6 Jahren.

Die Eltern sind stolzl auf ihren Sohn, dass er sich in Lebensgefahr begibt ist einkalkuliert, was zählt sind Ruhm und Reichtum.

Siehe auch:
Michelito kann es nicht lassen
Erziehung zur Grausamkeit
Niederlage für den jungen Stiermörder Michelito

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7th Juni 2010

Wir sind alles fühlende Wesen….NEIN zur Misshandlung von Tieren

Es geht nicht darum, ob sie denken können! Oder ob sie sprechen können! Es geht einzig und allein darum, ob sie leiden können!

Jeremy Bentham

Dem Tier gegenüber sind heute alle Völker mehr oder weniger Barbaren. Es ist unwahr und grotesk, wenn sie ihre vermeintliche hohe Kultur bei jeder Gelegenheit betonen und dabei tagtäglich die scheußlichsten Grausamkeiten an Millionen von wehrlosen Geschöpfen begehen oder doch gleichgültig zulassen. Grausamkeit gegen Tiere kann weder bei wahrer Bildung noch wahrer Gelehrsamkeit bestehen. Sie ist eines der kennzeichnendsten Laster eines niederen und unedlen Volkes.

Alexander v. Humboldt

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7th Juni 2010

Das Fest der Hunde 2010, SOFIA El refugio Escuela

Bei Sonnenschein und guter Laune veranstaltete der Tierschutzverein SOFIA El Refugio Escuela ein Fest im Parque Alamillo, Sevilla. Eine Veranstaltung, die auch auf die Situation der Hunde in Spanien aufmerksam machenn sollte. Gemeinsam mit anderen Vereinen, Adoptanten und Interessierten verbrachten Zwei- und Vierbeiner viele schöne gemeinsame Stunden. Wie schön wäre es, wenn es ein solches Treffen gäbe, einen wirkliches Fest, dann wenn alle Tierheimtore verschlossen wären, weil es keinen einzigen Hund ohne Zuhause gibt.

Fiesta de los Perros 2010

elrefugioescuela.com

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6th Juni 2010

Die Angst der Stierkampflobby vor der ILP

Die Abstimmung über das Stierkampfverbot in Katalonien ist nah, die Angst der Stierkamfplobby, dass die Corridas in Katalonien bald abgeschafft werden ist groß, offensichtlich so groß, dass sie sich nicht scheuten, zu versuchen, die katalonischen Abgeordneten unter Druck zu setzen, damit diese am 9. Juni gegen das Stierkampfverbot stimmen.

Einige Abgeordnete gaben zu, dass die Stierkampflobby versucht hat, mit allen Parlamentariern zu reden, dazu waren aber längst nicht alle bereit, auch zum Besuch einer Ganaderia, einer Stierzucht, hat man eingeladen, dieser Aufforderung sind aber nur ganz wenige Parlamentarier gefolgt, meist waren es Sozialisten.

Quelle: adn.es

Den Taurinos gehen die Argumente aus, weder mit ethischen noch moralischen Gründen können sie den Stierkampf verteidigen, Folter im Namen der Kultur wird von immer mehr Menschen in Frage gestellt, die Tauromachie ist langsam aber sicher dem Untergang geweiht, nicht nur in Katalonien und die Angst vor finanziellen Einbußen ist so groß, dass man auch vor Bestechungen nicht zurückschreckt.

So bleiben den Taurinos offensichtlich nur noch Lügen und Bestechungen, wie damals, als vor vielen Jahren beschlossen wurde, dass auch die männlichen Kampfstiere EU Subventionen erhalten.

Siehe hierzu:
Es war einmal…oder wie einfach es ist, Politiker zu bestechen

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6th Juni 2010

Galgos aus der Perrera Gesser suchen dringend ein Zuhause

Momentan befinden sich ca. 25 Galgos in der Perrera Gesser, dies Anfang Juni, die Jagdsaison ist schon lange beendet, doch noch immer entledigen sich die Jäger inzwischen nutzlos gewordenen Galgos, ein Drama welches sich Jahr für Jahr wiederholt, 25 in Gesser…und in ganz Spanien?

Kontakt:

maribeljerezsos2@gmail.com
susigarcia1980@hotmail.com

Siehe auch:
Der Wettlauf mit dem Tod
Der Holocaust der Galgos
Der Wahnsinn nimmt kein Ende

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5th Juni 2010

Die Abstimmung über das Stierkampfverbot in Katalonien

Angesetzt ist die Abstimmung über ein Verbot der Stierkämpfe in Katalonien für den 9. Juni, allerdings könnte dieser Termin sich um einen Monat verschieben, da die Volkspartei / Partido Popular in Erwägung zieht, dass der Consejo de Garantías Estatuarias über die ILP, der Volksinitiative für ein gesetzliches Verbot der Stierkämpfe in Katalonien, debattiert. Nach dem neuen Statut von Katalonien ist das Gesetz, welches die Freiheit der Bürger betrifft, bindend.

Wenn man dies auf den Stierkampf bezieht, je nach Auslegung, könnten der Consejo de Garantías Estatuarias zu dem Entschluß kommen, dass die ILP die Freiheit der Bürger einschränkt. Nun hängt es wohl davon ab, wer in diesem Rat sitzt.

Quelle: larazon.es

Siehe auch:

Stierkampf-Debatte in Katalonien beunruhigt französische Stierquäler
Debatte ILP: Moral und Ethik gegen Grausamkeit
Debatte ILP, heute und morgen live!!!! (3.März)
Die Welt der Stierkampfanhänger ist ins Wanken geraten
Die katalonischen Angeordneten haben JA gesagt, das AUS der Stierkämpfe ist nah
Der Dalai Lama unterstützt die ILP

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5th Juni 2010

Anti-Stierkampf Demonstration in Sevilla, ein gutes Ergebnis

Am vergangenem Donnerstag, den 3. Juni 2010 fand in Sevilla die 4. Demonstration für die Abschaffung der Stierkämpfe statt.

Einberufent wurde die Demonstration von CACMA (Colectivo Andaluz Contra el Maltrato Animal) und Los Ecologistas en Acción, denen sich viele andere Vereine und Tierfreunde angeschlossen haben.

Um 18 Uhr begann der friedliche Marsch, begleitet von Rufen wie “ABOLICION, LA TORURA NO ES ARTE NI CULTURA, ESTA PLAZA LA VAMOS A CERRAR” (ABSCHAFFUNG, DIE FOLTER IST WEDER KUNST NOCH KULTUR, DIESEN PLATZ WERDEN WIR SCHLIESSEN) etc. marschierten die Aktivisten bis zu den Toren der Stierkampfarena Maestranza.

Laut der offiziellen Daten der Polizei nahmen annähernd 800 Menschen an dem Protest teil. Mit diesem Ergebnis an einem Werktag ist man sehr zufrieden. Es hat keine Zwischenfälle gegeben und die Tierschützer wurden von örtlichem Polizisten sowie nationalen Polizisten beglückwünscht.

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4th Juni 2010

Skandal, wenn Kühe zu Tode misshandelt werden

Das Video enthält grausame Szenen!

Der Ton ist im Original, wir haben ihn gelassen, damit Sie das Gleiche hören können wie die jungen Kühe. Alle Kuhkälber haben die gleiche rohe Behandllung erfahren, bis eine von ihnen es nicht mehr ausgehalten hat und den Ausgang suchte, aber nicht mehr fand.
Ihr Todeskampf hat mehr als 25 Minuten gedauert.

www.cacma.org

Sogenannte “suelta de vaquillas” (Freilassen von Kühen), sind in ganz Spanien verbreitet. Am Morgen des 30. Mai wurden in Alhaurin del Grande – Málaga, junge Kühe anlässlich des Dorfestes von mehr oder weniger betrunkenen jungen Männern mit Schlägen und Tritten misshandelt, eine Kuh brach zusammen, nach ca. 25 Minuten wurde das Tier schließlich euthanasiert.

Dokumentiert wurde die Schande von dem Andalusischen Kollektiv gegen die Misshandlung von Tieren, CACMA, welche das Video schnell an die Medien und andere Tierrechtsorganisationen weitergeleitet hat.

Dementsprechend schnell wurde das Rathaus von Alhaurin del Grande mit Protestbriefen, nicht nur aus Spanien sondern auch aus anderen Ländern, überschüttet. Eine 1. Presseerklärung des Bürgermeisters folgte, man bezichtigte CACMA der Lüge, die Presse wurde zensiert, doch die Beweise sind erdrückend, die junge Kuh wird geschlagen, getreten, am Schwanz gezogen, die Gewalt gegenüber dem Tier ist unglaublich, in den Zuschauerrängen sitzen viele Kinder, Erziehung zur Grausamkeit ist bei solchen Spektakeln wohl Standard. Die Videoaufnahmen wurden auch an diverse ausländische Tierrechtsorganisationen und Medien geschickt.

Es folgte eine 2. Presseerklärung, u.a. mit dem Hinweis, dieses Fest zu verbieten, damit so etwas nicht wieder passiert. Eine Obduktion der toten Kuh wurde nicht vorgenommen, das Rathaus verstrickt sich in Widersprüche.

Es gibt wohl kaum eine Tageszeitung in ganz Spanien die nicht über diesen skandalösen Vorfall berichtet hat und die Diskussion um Stierspektakel und Stierkämpfe ist in aller Munde. Auch wenn Aulhaurin del Grande die “suelta de vaquillas” verbieten will, diese und ähnliche Spektakel sind in ganz Spanien verbreitet, “Feuerstiere”, “Toro de la Vega”, “bous al mar”, “encierro de  Galapagos”, wo Stiere mit Geländewagen gehetzt werden, um nur einige zu nennen, die Liste der Grausamkeiten im Namen der Kultur ist lang und selbstverständlich gehört die Corrida in der Arena genauso dazu.

Im Fall dieses Dorfes sind sich sogar die Taurinos offiziell einig, dass der Pöbel zu weit gegangen ist, sicherlich nur, weil die Bilder die breite Öffentlichkeit erreicht haben und für viel Entrüstung sorgten, aber solche Bilder sind nicht die Ausnahme!

Hat man vielleicht Angst, dass die ganze Wahrheit über die “Folter im Namen der Kultur” für internationale Kritik sorgt?

Das rituelle Töten in einer Arena ist für die Stiere nicht weniger stressig und grausam, ihr langsamer Todeskampf nicht weniger schmerzhaft, auch wenn die “feine Gesellschaft” sich nun vielleicht von den “primitiven” Fiestas distanziert, von Kunst und Kultur schwafelt, nur weil die Corrida in einem anderen Ambiente stattfindet, untermalt vom Paso Doble und ausgeführt von Schlächtern in buntschillernden Kostümen, deren Bewegungen schon an Lächerlichkeit grenzen und deren oftmals blutverschmierten Gesichter an Figuren aus eine Horrorkabinett erinnern.

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3rd Juni 2010

A Life Connected

A Life Connected – Deutsche Version from PETA TV on Vimeo.

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SOS Galgos - 2010 Juni

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