5th Dezember 2010

Schon wieder ein erhangener Jagdhund

Eine erhangene Hündin der Rasse Podenco wurde erhangen an einem Baum aufgefunden, an einer Landstraße bei Guadarrama. Was hat sie wohl verbrochen, dass sie auf so grausame Art und Weise sterben musste? War sie nicht folgsam, nicht schnell genug, hat sie den Hasen nicht gebracht, da sie selber hungrig war? Wir werden es nie erfahren.

Der Tierschutzverein Asociación para la Liberación y el Bienestar Animal (ALBA) wurde von der Guardia Civil benachrichtigt, die Beamten ermitteln, in der Hoffnung den Täter zu finden. Auch ALBA ist nicht untätig, man hat die Bevölkerung alarmiert und eine Belohnung von 1000 € ausgesetzt, für Hinweise die zur Ergreifung des Täters führen, “damit diese Barbarei nicht straflos bleibt”.

Quelle: elfarodelguadarrama.com

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5th Dezember 2010

HABY sucht ein Zuhause

Diese kleine Hündin wurde von Mariangeles herrenlos in einem Industriegebiet aufgegriffen. HABY war vollkommen verdreckt, nach einem Bad und ausgiebiger Fellpflege war sie kaum wieder zu erkennen.
HABY ist gechipt und geimpft, das Resultat der Blutuntersuchung steht noch aus, auch wird sie noch kastriert.

Weitere Fotos bei SkyDrive: HABY

Kontakt:
angelessalpico@hotmail.com (Spanisch)
oder nfo@sos-galgos.net

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5th Dezember 2010

Vier Monate Gefängnis und 200 Euro Geldbuße für einen Hundemörder

Ein Tierquäler wurde zu einer Gefängnisstafe von 4 Monaten und einer Geldbuße von 200 Euro veruteilt weil er einen Hund zu Tode geprügelt hatte.

Die schreckliche Tat ereignete sich am vergangenen 20. November in Badajoz in der Wohnsiedlung El Manantio. Gegen 13.30 Uhr erschlug der Täter den Hund seines Nachbarn. FEPAEX, der Dachverband der Tierschützer Extremaduras erhielt Kenntnis von dem grausamen Vorfall und motivierte den Besitzer des erschlagenen Hundes, eine Anzeige zu erstatten.

Schon am 25. November wurde kam es zu einer Verutreilung.  FEPAEX zeigt sich sehr zufrieden über das Urteil ,erstens durch die “Sensibilisierung der Öffentlichkeit”, weil immer mehr Menschen diese Art der Verbrechen denunzieren und zweitens, weil es sich bei dieser schnellen Veruteilung um einen Präzedenzfall handelt, der für zukünftige Taten dieser Art wegweisend sein könnte.

Quelle: actualidadextremadura.com

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SOS Galgos - 2010 Dezember 05

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