11th Dezember 2010

Mit der Bitte um Unterstützung: Decken und Mäntel für das Tierheim Ávila



Der Winter hat auch in weiten Teilen Spaniens Einzug gehalten, so auch in Ávila, der höchstgelegensten Provinzhauptstadt Spaniens.

Die Kälte, der Schnee, die eisigen Temperaturen machen den Tierheimbewohnern der Asociación Protectora de Animales Huellas sehr zu schaffen. Leider hatte ein Hilferuf, mit der Bitte Decken und Hundemäntel zu spenden bisher innerhalb Spaniens nicht viel Erfolg. Im Tierheim befinden sich mehr als 200 frierende Hunde und Katzen.

Pakete mit Decken und Mänteln bitte an folgende Adresse schicken:

HUELLAS, PROTECTORA DE ANIMALES DE ÁVILA
CRTRA. CL 505, ÁVILA-EL ESCORIAL
KM 4200 – CP 05004 – ÁVILA

www.protectorahuellas.org

Kontakt: info@protectorahuellas.org

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11th Dezember 2010

WSPA – Grausame Weihnacht: Videoaufnahmen enthüllen die Realität der Rentierschlachtung

Zu Weihnachten ist die Zeit für fröhliche Rentierbilder. Doch wie das Leben der Rentiere in der Realität aussieht, zeigt Ihnen eine Untersuchung der WSPA.

Rentiere in Schweden und Finnland müssen großes Leid ertragen. In riesigen Herden werden sie zusammengetrieben und unter schrecklichen Bedingungen abtransportiert, um für den Verzehr geschlachtet zu werden.

Wir dürfen nicht zulassen, dass diese Grausamkeit weitergeht.

Bitte unterzeichnen Sie das Schreiben der WSPA, in dem die Minister des Nordischen Rats aufgefordert werden, die Växjö-Erklärung und die bestehenden Tierschutzgesetze von 1988 und 1996 zu befolgen.

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11th Dezember 2010

SinPiel 2010 Barcelona, nackter Widerstand gegen die Pelzindustrie

Einhundert Menschen haben sich am vergangenem Sonntag den 5. Dezember, in Barcelona ausgezogen um gegen die Pelzindustrie zu protestieren. Nackt, mit roter Farbe bemalt, legten sie sich nieder, die toten Körper der für die Pelzindustrie gehäuteten Tiere, darstellend.

“Cuántas vidas para un abrigo” (Wie viele Leben für einen Mantel)?

Laut AnimaNaturalis stammen 85 % der europäsichen Felle aus Farmen, wo die Tiere in winzigen Käfigen gehalten werden und mittels anal- oder genital-Stromstoß getötet werden, diese verursacht einen Herzstillstand bei vollem Bewußtsein. Weitere Tötungsarten sind Genickbruch oder Erhängen, oft werden die Tiere noch lebend gehäutet. Für einen einzigen Fellmantel benötigt man 20 Füchse, 60 Kaninchen oder 120 bis 300 Chinchillas.

SinPiel.org

Ein weiteres Video und Pressemitteilungen:
Un centenar de personas se desnudan en Barcelona contra la industria de la piel

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10th Dezember 2010

TINTA hat die Operationen gut überstanden


Die Windhündin TINTA welche Ende November schwer verletzt aufgefunden wurde befindet sich auf den Weg der Besserung. TINTA hat gestern die zweite Operation gut überstanden, die Fotos wurden nach der ersten Operation aufgenommen, weitere Fotos folgen. Es gibt weitere Notfälle im Tierheim KIMBA die auf privaten Pflegestellen betreut werden müssen, kein leichtes Unterfangen, weil viele Leute jetzt zur Weihnachtszeit keine kranken Tiere bei sich aufnehmen möchten.

Siehe auch: Mit der Bitte um Unterstützung für die Galga TINTA

www.refugiokimba.org

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9th Dezember 2010

SOS – Galgo-Notfälle im Tierheim Ciudad Animal

Die Situation der Galgos in Pedro Muñoz ist alamierend, hinzu kommen ständig neue Notfälle.
Einen Überblick über die momentane Lage gibt folgender Bericht:

Die aktuelle Situation der Galgos in Pedro Muñoz und nicht nur dort

Gleich drei Notfälle innerhalb weniger Tage befinden sich in Obhut der Tierschützer von Ciudad Animal. Notfälle, deren Behandlung mit leider auch mit hohen Tierarztkosten verbunden sind.

COLDO

DENISE

COLDO und DENISE hatten Glück im Unglück. Sie sind gerade mal 6 Monate alt und ihnen stand das entbehrungsreiche kurze Leben als Jagdinstrumente bevor, bis sie sich beide beim Spielen verletzten, weil sie zwischen die Streben einer Holzpalette geraten sind. Das vermeintliche Unglück ereignete sich vor drei Tagen in einem Dorf namens Campo de Criptana, bekannt dafür, jedes Jahr viele Galgos zu “opfern”.

Der Galguero wollte die beiden Galgos auf die Straße setzen, aber zufällig war ein Freund von Loli zur richtigen Zeit am richtigen Ort und alarmierte Loli vom Tierheim Ciudad Animal. COLDO ist ein Rüde, DENISE eine Hündin, es sind Geschwister.

Denise hat das Schienbein gebrochen und eine Verrenkung der Hüfte, Coldo hat sie das Kniegelenk verrenkt.

NINIVE


Gestern erhielten die Tierschützer einen Notruf aus Alcazar de San Juan über eine Galgo der sich gerade von der Straße in einen Straßengraben schleppte. Als Loli dort ankam, lag der Galgo, es handelt sich um eine Hündin im Gebüsch, die Freunde hatten sie, da es regnete, mit einer Decke vor dem Regen geschützt.



Man brachte NINIVE sofort in eine Tierklinik, die Röntgenbilder ergaben, dass die Hüfte verrenkt ist, morgen wird die Galga operiert.

Der Kostenvoranschlag für NINIVE beträgt 510€, der für die erste Operation für DENISE 457€, die zweite Operation 385€, der Kostenvoranschlag für COLDO beträgt 496€.

Hiermit bitte ich um Unterstützung für die Tierarztkosten, Ihre Hilfe findet ihren Weg über folgende Bankverbindung:

CAJA DE CASTILLA LA MANCHA
ASOCIACION PROTECTORA DE ANIMALES Y PLANTAS
SWIFT/BIC: CECAESMM105
IBAN: ES19 2105 2012 01 1212026505

www.ciudadanimal.org

Kontakt:
proapeloli@gmail.com
J.Bech@gmx.de von der Futterkette für Spanien

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8th Dezember 2010

Kampagne: Rettet die Bambis

Um dem tierquälerischen Treiben in den Wäldern Bayerns Einhalt zu gebieten, hat die Partei Mensch Umwelt Tierschutz zusammen mit Peta Deutschland e.V., dem Politischen Arbeitskreis für Tierrechte in Europa e.V. (PAKT), dem Arbeitskreis Humaner Tierschutz e.V., der Initiative zur Abschaffung der Jagd, der Hans Rönn Stiftung sowie mit der Initiative “Pro iure animalis” juristische Schritte gegen das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten eingeleitet.

Den Schriftsatz und die Broschüren finden Sie hier: www.tierschutzpartei.de

Bitte beteiligen Sie sich an dem Protest!

Allgemein, Protestschreiben, Adresslisten und Briefe | 3 Kommentare

8th Dezember 2010

VULCANO, verlassen und verwahrlost

Diese Afghane wurde von seiner Familie die das Haus räumen musste, einfach zurückgelassen. Zum Glück wurde der Hund kurz nach der Flucht der ehemaligen Mieter von einem Räumungskommando aufgesucht, sonst wäre VULCANO jämmerlich eingegangen.

Das Fell war total verfilzt und musste geschoren werden. Der helle Rüde mit dunkler Maske kommt in den nächsten Tagen zu Mo von Pro Galgo International, und mit etwas Glück wird er von der Mama von Afghanin ELLE adoptiert werden.

Gegen die ehemaligen Besitzer wurde Anzeige wegen Tierquälerei und Aussetzen eines Haustieres erstattet.

Der komplette Bericht und weitere Fotos: AFGHANE IN VERLASSENEM HAUS GEFUNDEN!

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7th Dezember 2010

“DIVINA JUSTICIA” / “Göttliche Gerechtigkeit”

www.guillermocampra.com

Kurzfilm über das Aussetzen von Hunden, verständlich auch ohne Spanischkenntnisse.

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6th Dezember 2010

Trailer: A.L.F. (Animal Liberation Front)


Teaser du film A.L.F. (Animal Liberation Front)
Hochgeladen von jeromelescure. – Komplette Serien und ganze Episoden online.

7 Personen, 7 Schicksale, die sich vor unseren Augen kreuzen werden und zwei Dinge gemeinsam haben, einen Zeitpunkt: den 24. Dezember … und drei Buchstaben: A.L.F.

Ein Film, leider nur auf französich, von Jérôme Lescure.

Der Film ist noch nicht fertig gedreht, es fehlen noch 10 000 Euro um die Dreharbeiten zu beenden, wer spenden möchte kann dies über die Webseite von Minotaure Films.

www.minotaurefilms.com

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5th Dezember 2010

Schon wieder ein erhangener Jagdhund

Eine erhangene Hündin der Rasse Podenco wurde erhangen an einem Baum aufgefunden, an einer Landstraße bei Guadarrama. Was hat sie wohl verbrochen, dass sie auf so grausame Art und Weise sterben musste? War sie nicht folgsam, nicht schnell genug, hat sie den Hasen nicht gebracht, da sie selber hungrig war? Wir werden es nie erfahren.

Der Tierschutzverein Asociación para la Liberación y el Bienestar Animal (ALBA) wurde von der Guardia Civil benachrichtigt, die Beamten ermitteln, in der Hoffnung den Täter zu finden. Auch ALBA ist nicht untätig, man hat die Bevölkerung alarmiert und eine Belohnung von 1000 € ausgesetzt, für Hinweise die zur Ergreifung des Täters führen, “damit diese Barbarei nicht straflos bleibt”.

Quelle: elfarodelguadarrama.com

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SOS Galgos - 2010 Dezember

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