5th Februar 2011

Ein Skandal ohnegleichen

Das Urteil der Gerichtsverhandlung zu der es nie hätte kommen dürfen ist gesprochen, ein Urteil welches fassungslos macht, ein Skandal ohnegleichen.

Der italienische Tourist Simone Righi, dessen einziges “Vergehen” es war, den Schmerz über den tragischen Verlust seiner Hunde Holly, Vito und Maggie auszudrücken, wurde wegen angeblicher Aggressionen und Widerstand gegen die Staatsgewalt zu 4 Jahren Jahren und 6 Monaten Haft, sowie der Übernahme der Hälfte der Gerichtskosten und der Zahlung von Schmerzensgeld an drei Polizeibeamte, verurteilt.

Auch Isabel Somoscarrera, Bürgerin von Cádiz, die schuldig befunden wurde, der Stadträtin Carmen Obregón während der Demonstration ins Gesicht geschlagen zu haben, soll ihre nächsten viereinhalb Lebensjahre hinter Gittern verbringen sowie eine Geldbuße zahlen.

In Cádiz werden offensichtlich nicht nur die Tier- sondern auch die Menschenrechte brutal unterdrückt, existiert in Cádiz vielleicht Rassismus gegen Ausländer? Ist Cádiz Teil der Europäischen Union oder eher eine dunkle Diktatur?

Der Skandal um die Perrera von Puerto Real hat im September 2007 für blankes Entsetzen in ganz Europa gesorgt. Durch den schrecklichen Tod dreier Hunde italienischer Touristen in einer vermeintlichen Tierpension, konnte endlich bewiesen werden, was viele Tierschützer schon seit langem geahnt hatten, dass in der Perrera von Puerto Real die Todeskandidaten auf grausame Art und Weise sterben. Eine billige Spritze lähmte ihre Muskeln bis zum Tod, MIOFLEX, ein muskellähmendes Mittel, führte zu einem langsamen, oft tagelangen qualvollen Tod bei vollem Bewusstsein, vermutlich bei Abertausenden von Hunden und Katzen, da es seit 1994 verwendet wurde.

Während einer friedlichen Demonstration in Cádiz gegen die Tötungsstation, an der hunderte von Menschen teilnahmen, wurde Simone, der Besitzer der verendeten Hunde, vom Denunzianten zum Angeklagten.

Die Bürgermeisterin Teófila Martínez besuchte eine naheliegende Kirche, als sie diese verließ, wurden ihr von Demonstranten Vorwürfe gegen die sadistische Art und Weise der Tötung der Tiere gemacht. Jo Fiori, die Partnerin von Simone Righi, zeigte ihr ein Foto eines der getöteten Hunde in der Kühlkammer, woraufhin Teófila Martínez das Foto zerriss. Man kann sicher gut nachvollziehen wie entsetzt die Zeugen waren. Daraufhin kam es zu einem Gerangel mit zwei Polizisten, angeblich rief Righi “asesina” (Mörderin) und “hija de puta” (Hure), und hob seinen Arm gegen Teófila Martínez, “mit der Absicht sie zu schlagen”. Wer das italienische Temperament kennt, wird wissen, das Gestikulieren einfach dazu gehört.

Der Stadtabgeordnete Ignacio Romaní, konnte den angeblichen tätlichen Angriff laut seiner Aussage verhindern, doch die Videoaufnahmen zeigen nichts von alledem, was man sieht und hört, sind Polizisten die Simone Righi brutal zu Boden knüppeln und eine aufgebrachte Menge, die ihre Wut gegen die Bürgermeisterin lautstark bekundet.

Simone Righi wurde während seiner Verhaftung blutig geschlagen und war 2 lange Monate wegen Widerstand gegen die Staatsgewalt inhaftiert, die spanische Demonstrantin wurde gegen eine skandalös hohe Kaution freigelassen. Offensichtlich wollte man das Augenmerk auf die vermeintlich militanten Tierschützer richten und von den eigentlichen schrecklichen Ereignissen ablenken.

Doch damit war diese unglaubliche Geschichte noch lange nicht beendet. Auch wenn das Vernichtungslager„El Refugio“ geschlossen wurde, verurteilt wegen Misshandlung von Tieren wurden nur die zwei in der Perrera tätigen Tierärzte, aber nicht der Besitzer Plácido Gómez Muñoz und die Direktorin Manuela Andrade, weil angeblich nicht genügend Beweise vorlagen, um auch ihnen Schuld zuzuschreiben, da sie nicht verpflichtet waren, volle Kenntnis von der Wirkung von MIOFLEX zu haben. Die wirklichen Verantwortlichen für die schrecklichen Geschehnisse in der Perrera von Puerto Real, die vermutlich den Tod von Tausenden von Hunden und Katzen zu verantworten haben, befinden sich nach wie vor auf freiem Fuß.

Die Betroffenen sind am Boden zerstört und kraftlos, der Rechtsanwalt der Simone Righi wirklich gut im Prozess verteidigt hat ist fassungslos. Weder das Video, welches ganz klar zeigt, dass Simone Righi unschuldig ist, noch die Aussage von Zeugen die Simones Unschuld bestätigen wurden berücksichtigt. Das Gericht hält es für erwiesen, dass Righi “eine aggressive Haltung gezeigt” und die Bürgermeisterin beschimpft hat, aber es gibt keinen einzigen wirklichen Beweis, der die Anschuldigungen bestätigt.

Wir haben Gerechtigkeit gefordert, für Simone, für seine Hunde und die Tiere die zu Tausenden einen qualvollen Tod in der Perrera von Puerto Real erlitten haben. Bekommen haben wir von der spanischen Justiz ein skandalöses Urteil, aufgebaut auf einem wackeligen Lügengerüst. Nicht wirklich verwunderlich, denn Justiz-Willkür, Korruption und Vetternwirtschaft sind in Spanien dermaßen üblich, dass sogar internationale Anwaltskanzleien sich um die Opfer von Justiz-Willkür, Rechtsbeugungen durch Anwälte, Richter und Staatsbediensteten bemühen.

Sie werden nicht aufgeben, genauso wenig wie wir nicht aufhören werden, diesen Skandal schonunglos an die Öffentlichkeit zu bringen und die Veruteilten zu unterstützen. Wir bleiben bei der Wahrheit und die Wahrheit wird ans Tageslicht kommen. Der Rechtsanwalt von Simone Righi wird vor dem Obersten Gerichtshof in Madrid in Berufung gehen, wenn nötig bis zum Europäischen Gerichtshof.

Die ist nicht nur die tragische Geschichte von der Misshandlung von Tieren, sondern auch ein Coktail von Autoritätenmissbrauch und Bonzentum und die Geschichte von Menschen die sich für die Rechte der Tiere einsetzen und mit deren Leben man “spielt”! In Spaniens Regierung und Gerichten regieren immer noch Diktatur und Fachismus, man fühlt sich versetzt in ein Land der dritten Welt. Bürger, die Gerechtigkeit fordern werden eingeschüchtert, sollen durch Abschreckung vielleicht zukünftige Demonstrationen für Tierrechte verhindert werden? Es hätte jeden von uns treffen können.

Martina Szyszka

Pressemeldungen Gerichtsurteil:
italiacerca
elpais
diariodecadiz
lavozdigital

Pressemeldungen Gerichtsverhandlung:
andaluciainformacion
diariodecadiz
lavozdigital

Die Lügen, veröffentlicht in der Tageszeitung von Cádiz, dargestellt als bewiesene Tatsachen:
diariodecadiz

Webseiten und Blogs:
agir-pour-les-galgos.over-blog.com
noestamalserhumildeporlasdudas.blogspot.com
cadizfelina.blogspot.com

DANKE an Yolanda, Marie-Helene , Prodean und alle Anderen die sich für die Opfer dieser Justizverdrehung einsetzen, wir kämpfen gemeinsam gegen ein mächtiges “Gesindel”.

Die Chronologie des Grauens:

Eine billige Spritze lähmt ihre Muskeln, ganz langsam, bis zum Tod
Cádiz, 7. Oktober 2007 ; ca. 2 000 Menschen demonstrieren vor dem Rathaus gegen die Mißhandlung von Tieren
Demonstration in Cádiz gegen die Perrera von Puerto Real
Hintergrundinformationen zur Verhaftung der zwei Demonstranten in Cádiz
Die Tierarztkammer von Cádiz recherchiert
Halbwahrheiten
Die Affäre von Puerto Real hat die nationalen Grenzen überschritten
Freiheit für Simone Righi, Gerechtigkeit für ihn und seine Hunde
Das Gericht schließt vorbeugend die Perrera von Puerto Real
Ein geflohener Angeklagter, verlogene Tierärzte, der Skandal um die Perrera von Puerto Real
Gerechtigkeit für Simone Righi! Gerichtsverhandlung am 24, Januar, mit der Bitte um Unterstützung
Die große Lüge der Autoritäten im Fall Simone Righi
Simone Righi, morgen geht die Verhandlung weiter
Cádiz: wo war deine Seele? / Cádiz wo ist deine Seele?

Samstag, Februar 5th, 2011, 17:46 | Allgemein, VIDEOS | kommentieren | Trackback

13 Kommentare zu “Ein Skandal ohnegleichen”

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  1. 1 5. Februar 2011, Mirjam schreibt:

    Na also ich hab es doch gewusst, dass es in diesem Land KEINE GERECHTIGKEIT GIBT, weder für Tiere noch für Menschen! Was für eine Schande für Europa und vor allem dass so ein Korruptes Land in der EU ist! So etwas ist einfach nicht zu fassen! :-(

  2. 2 5. Februar 2011, Bettina schreibt:

    Spanien. Tagtäglich Verbrechen an Tieren …

    Jetzt dieser Skandal!
    Simone Righi, geschlagen, inhaftiert und wegen angeblicher Aggressionen zu einer hohen Gefängnisstrafe verurteilt.

    Ja, das macht fassungslos.
    Vor allem im Angesicht der skrupellosen Machenschaften vieler spanischer Bürger, die ihre Tiere brutal misshandeln, quälen, verhungern lassen, totschlagen. Täglich.
    Und keinen interessiert das. Wo ist da das Gesetz?!

    Was ist das nur für ein Staat, der die Unschuldigen verurteilt und die Schuldigen hofiert?!
    Spanien, nein, das kann kein Urlaubsland sein.

    Freiheit und Gerechtigkeit für Simone Righi!

  3. 3 6. Februar 2011, IRENA KLEINER schreibt:

    SO EIN LAND GEHÖRT NICHT IN DIE EU!! DASS LAND WERDE ICH NICHT MEHR BEREISEN WO SO VIEL LEID AN DEN TIEREN ANTUT UND KEINE GERECHTIGKEIT GIBT!SCHULDIGE FREISPRECHEN UND UNSCHULDIGE VERURTEILT! DA KANN ICH NUR SAGEN PFUI FÜR EIN EU LAND!! JA FREIHEIT UND GERECHTIGKEIT FÜR SIMONE RIGHI!! DRECHSCHWEINE SINBD DAS!!!!!

  4. 4 6. Februar 2011, Christina schreibt:

    Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie die Tiere behandelt.”
    Mahatma Gandhi (1869-1948)

  5. 5 6. Februar 2011, Andrea Endres schreibt:

    PFUI Spanien – dieses Land vergnügt sich beim Stierkampf und beim Quälen und Erhängen von Hunden, ihr lasst entsetzliche Horror-Verbrechen an Tieren zu, was seid ihr für Menschen?
    Und die wahren Schuldigen kommen frei und die Unschuldigen, die sich gegen diesen Horror auflehnen werden niedergeknüppelt.
    Ich bin sprachlos über soviel Brutalität und Korruption und so viel offensichtliches Unrecht.
    Nach Spanien in Urlaub – nie wieder!
    Freiheit und Gerechtigkeit für Simone Righi und für alle gequälten Geschöpfe, die in diesem Land dahinvegetieren müssen.

  6. 6 6. Februar 2011, Andrea schreibt:

    Kann man nicht eine Online Protestaktion starten ?

    @ Andrea
    Es wurden doch schon über 10 000 Unterschriften gesammelt!

  7. 7 6. Februar 2011, Ralf schreibt:

    Bereits in einem meiner vorhergehenden Kommentare auf dieser Seite habe ich den Verdacht ausgesprochen, dass es immer noch Seilschaften, Vetternwirtschaft und Korruption in Spanien gibt. Dieser Fall hier beweist genau das. Obwohl Spanien bereits EU-Mitglied ist, gehört es meiner Meinung nach nicht in diesen Staatenbund. Das soll aber nicht heissen, dass es in der EU sauber zugeht.
    Das Einzige, das wir als “Normalbürger” tun können, ist genau das, was Irena Kleiner geschrieben hat: Keine Reisen mehr nach Spanien. Zusätzlich: Boykott aller Waren aus Spanien – selbst wenn das heisst, dass wir auf Orangen, Oliven oder sonstiges Gemüse von dort verzichten müssen.

  8. 8 6. Februar 2011, Christiane Bräuer schreibt:

    Dieses Land gehört nicht in die EU – so etwas wird auch noch von der EU/uns unterstützt????
    Boykottieren! Nicht dorthin reisen! Keine spanischen Produkte kaufen, etc.

  9. 9 7. Februar 2011, Isabel schreibt:

    Wie bitte ich hör wohl nicht recht? Man hat also tatsächlich diesen Mann verurteilt, obwohl er von den Polizisten zusammengeschlagen wurde, wie man deutlich im Video sieht und man seine Hunde ermordet hat. Somit wird das Opfer zum Verbrecher; wo bleibt denn da die Gerechtigkeit? Solche Richter sollte man abschaffen. Und diese gefühllose Bürgermeisterin ebenfalls. Hoffe nun wirklich, dass durch internationalen Druck, auch von Italien, dieser Mann freigelassen wird. Kein Land kann sich solche Ungerechtigkeiten leisten. Ein Skandal sondergleichen ist das.

  10. 10 7. Februar 2011, fatima schreibt:

    “SPAIN IS DIFFERENT” HIESS DIE TOURI WEBUNG SCHON ZU FRANKOS ZEITEN,LEIDER JA,LEIDER IMMER NOCH UND ANDALUSIEN UND ALLGEMEIN RURALE GEGENDEN SIND ORTE DES SCHRECKENS FÜR HUND,KATZE,KUH,SCHWEIN,PFERD,USW.WARUM SIND MEHR ALS DIE HÄLFTE MEINE LANDSLEUTEN SO?ICH WEISS ES NICHT,ES IST ZUM KOTZEN.AUSSCHLUSS DER EU?WÄRE EINE MASSNAHME GEWESSEN VOR DEN EINTRITT,JETZT IST GERADE DIE EU UND IHRE HUMANERE RECHTE, IN TIERSACHEN,UNSERE UND DIE VON DEN TIEREN EINZIGE HOFFNUNG,BITTE,LASS UNS NICHT ALLEIN HIER.ES EXISTIERT EINE GROSSE MINDERHEIT TIERFREUNDE DIE EIN BESCHWERLICHES DASEIN FRÖHNEN SCHON ALS SYMPATHISANT,GESCHWEIGE DEN ALS AKTIVHELFER.CADIZ IST DIE SCHWARZE PERLE DER VERACHTUNG GEGEN TIER UND MENSCH.BIST DU HIER EIN VERBRECHER KOMMST´TE GUT DURCH,BIST DU EIN TIERFREUND:BIST EIN GROSSERES VERBRECHER UN ALS SOLCHES BEHANDELT.DER BÜROKRATISCHE GRABEN HALT JEDER GEFAHR VOM UNSEREN MACHTHABER FERN UND SIE DÜRFEN BESTIMMEN WIE SIE WOLLTEN.BITTE,LASS UNS NICHT ALLEIN HIER, WIR WERDEN TOPFEN UND PFANNEN HAUEN BIS DIE WELT UNS HÖRT UND HILFT DIESE EITERPICKEL UNSERE GESELLSCHAFT AUSZUDRÜCKEN.KNIPPS UNS DAS LICHT NICHT AUS,BITTE,KOMMT LIEBER VORBEI UND KÄMPFT MIT.DANKE!!!WIR BAUEN AUF DIE GUTEN.UND DIE SEID IHR JA…

  11. 11 7. Februar 2011, Ralf schreibt:

    Hallo Fatima

    Es freut mich von einer Spanierin hier zu lesen. Ich hoffe, Du betrachtest die Kommentare nicht als persönlichen Angriff. Ich selbst habe Spanien – bevor ich mich “Tierschützer” schimpfen durfte – als ein wunderschönes und interessantes Land kennengelernt. Die Menschen, denen ich begegnet bin, waren immer freundlich. Selbst vor 2 Jahren war ich noch in Spanien, allerdings nicht als Tourist, sondern als Helfer im Tierheim von Scooby in Medina del Campo. Ich habe sogar einmal einen Brief an die spanische Königin geschrieben. Aber der Brief blieb unbeantwortet und landete wohl im Papierkorb.
    Du liegst da vollkommen richtig: Wir, die Nicht-Spanier, müssen so gut es geht helfen. Aber es bedarf noch sehr viel Arbeit – auch seitens der spanischen Tierschützer – für ein Umdenken in der Bevölkerung zu sorgen. Diese Arbeit muss bereits in den Schulen beginnen. Gesetze müssen konsequent durchgesetzt und Zuwiderhandlungen immer und immer wieder zur Anzeige gebracht werden.
    Ich wünsche weiterhin viel Kraft und Erfolg im Kampf gegen die Tierquälerei und Ungerechtigkeit in Spanien!

    Gruss

    Ralf

  12. 12 11. Februar 2011, Ehrengard Becken-Landwehrs schreibt:

    Mir ist drutale Gewalt der Spanier schon seit mindestens 20 Jahren bekannt und deshalb für mich kein Urlaubsland. Die Tierschützer sind eine Minderheit und haben einen sehr schweren Stand, da hat Fatima leider recht! Mein Hund kommt aus einer Tötungsstation. Vergasen, erschlagen, aufhängen, lebendig begraben, zu Tode quälen sind die gängigsten Tötungsarten in Spanien!!! Statt den Stierkampf zu beenden, subventioniert die EU mit unseren Steuergeldern diesen Wahnsinn, ob wir wollen oder nicht.
    Spanien ist ein erzkatholisches Land und in der kath. Kirche haben Tiere keinen Platz. In den 10 Geboten heißt es: “Du sollst nicht töten!” Dieses Gebot wurde in den 70er Jahren im einvernehmen der kath. und ev. Kirche abgeändert in “Du sollst nicht morden!” Also bringen sie weiter Tiere auf bestialische Weise um Betrifft auch noch andere Länder. Mich überrascht es nicht, daß man sich in Spanien die Gesetze nach seinem Belieben auslegt! Kann man alles wieder Beichten und das Gewissen ist wieder rein. Praktisch!

  13. 13 21. Februar 2011, Jochen Fincke schreibt:

    Was ist das für ein Land – dieses Spanien? Tierrechte nicht sichtbar und für Menschen bei Bedarf? Für den grundsoliden Spanier kann ich mir so etwas nicht vorstellen. Aber ich kann mir schon vorstellen, daß ein Land mit solchen Praktiken in einem hoffentlich “gesünderen” Europa nichts zu suchen hat. Spanien ade´- jedenfalls für mich.

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