16th Oktober 2011

Fleur Hopkins verprügelt in der Stierkampfarena in Rodilhan (Nîmes) am 8. Oktober 2011

30 Minuten lang wurden 95 Aktivisten, die in der Stierkampfarena von Rodilhan (Nîmes) eine Sitzblockade abhielten, bzw. auf den Zushauerrängen anti-Stierkampf Transparente hochhielten mit Schlgen, Tritten und Beschimpfungen durch die Zuschauer überhäuft, besonders schlimm hat es die Aktivistin Fleur Hopkins erwischt.

Die Tauromachie zeigte an diesem Tag mal wieder wie blutrünstig sie ist, auch gegenüber Menschen, 20 Aktivisten haben Anzeige erstattet.

Sonntag, Oktober 16th, 2011, 22:15 | Allgemein, STIERKAMPF, VIDEOS | kommentieren | Trackback |

2 Kommentare zu “Fleur Hopkins verprügelt in der Stierkampfarena in Rodilhan (Nîmes) am 8. Oktober 2011”

Diese Beitrag kommentieren.

  1. 1 17. Oktober 2011, Ingrid schreibt:

    Es sind genau die gleichen Leute, die ohne mit der Wimper zu zucken, Tieren unendliche Qualen zufügen und sich dann auch an Menschen vergreifen. Mit dem Morden an den Stieren, töten aus Sadismus haben diese Bestien schon lange die Grenze von Gut und Böse überschritten. Tierquäler werden auch Menschen gefährlich, Kindern, Schwächeren. Sie sind unvereinbar mit unserer Gesellschaft. Das Video zeigt mir einmal mehr die ganze unverblümte Wahrheit und Brutalität. Aber dafür darf Deutschland demnächst auch noch Frankreichs Banken stützen. Wie lange werden wir eigentlich noch für doof gehalten. EU Gelder für diese Stierkampfmafia Spanien, Frankreich. Es reicht. Die Aktivisten haben mein Mitgefühl. Sie wurden verprügelt für den Tierschutz. Und das geht ALLE etwas an……nicht ein Wort hier in den Nachrichten, in der Zeitung.

  2. 2 18. Oktober 2011, Bettina schreibt:

    Es sind die Mutigen mit Herz und Verstand, die sich wie Fleur Hopkins gegen die Schande “Stierkampf” öffentlich zur Wehr setzen. Dies tun sie auf ganz legale Weise im Rahmen der Demokratie.

    “Demokratie” scheint jedoch ein Fremdwort für die brutalen Schlägertypen zu sein, die ihren sadistischen Trieben beim Quälen von Tieren freien Lauf lassen wollen. Werden sie an dieser “Freude” gehindert, so sind sie zu allem bereit.
    Sie beschimpfen, treten, schlagen …
    Das entspricht wohl auch ihrem geistigen Potenzial.

    Lässt man diese “Brut” ungestraft, wäre alle Mühe und investierte Kraft der Tierschützer umsonst gewesen.
    Die mutigen Aktivisten in Rodilhan haben ihr Leben riskiert. Sie sind nicht nur für den Tierschutz, sondern auch für Menschlichkeit bei der Erziehung “aufgestanden”.

    Wozu braucht man Stierkampfschulen?!
    Foltern und Töten für Kinder als Bildungsziel?!
    Das dürfen wir nicht zulassen.

    Ja, das geht uns alle an.
    Das gehört in die Medien.

Kommentar Schreiben

  • sos-galgos.net

  • Netzwerk


SOS Galgos - Fleur Hopkins verprügelt in der Stierkampfarena in Rodilhan (Nîmes) am 8. Oktober 2011