17th Januar 2011

“Wir retten einen Stier”

Die französiche Webseite “Sauvons un taureau” (Wir retten einen Stier) ist Tierfreunden gewidmet, besonders denen, die den Stierkampf nicht unterstützen und diesen auf aktive Art und Weise bekämpfen wollen. Aber auch, um zu beweisen, dass der sogenannte “toro de lidia” (Kampfstier) ein friedlicher Plfanzenfresser und kein gefährliches Tier ist.

Die Webseite gibt Einblicke in das Leben von FADJEN, wie er sich von einem jungen Kalb zu einem kräftigen Stier entwickelt und vor allem auch über die Beziehung zwischen Mensch und Stier. Dokumentiert in Wort, Bild und Film

www.sauvons-un-taureau-de-corrida.com

Videokanal bei You Tube: FADJEN

Siesta mit einem Kampfstier
Video vom 20.11.2010, Fadjen ist zu diesem Zeitpunkt 9 Monate alt

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17th Januar 2011

Hunderte von Galgos warten auf den Tod

Diese verängstigte Rauhaargalga wartet in Jerez mit 27 weiteren Galgos auf eine Chance. Wir haben sie reserviert und sie kommt nächste Woche zu uns, aber leider ist es ein Tropfen auf einen heißen Stein. Gestern war im Abendprogramm von TV1 ein Bericht über den Verein Las Nieves, wo in einem Monat über 200 Galgos abgegeben wurden. Sie haben eine fast endlose Warteliste für die Galgos die noch auf Aufnahme warten. Es ist zum verzweifeln. In wenigen Tagen endet die Jagdsaison und hunderte wenn nicht tausende Galgos werden in Perreras und Tierheimen abgegeben, einfach ausgesetzt oder auf primitivste Weise getötet und keiner tut was dagegen. einzelne Orgas nehmen Hunde auf, aber es ändert sich so gar nichts, auch wenn wir diesmal gemeinsam alle retten können aus den Perreras… was passiert mit all den anderen auf der Straße, in den überfüllten Tierheimen und die ausgesetzten Galgos in den ländlichen Gegenden die elendig verhungern werden?

WIR ANIMIEREN DIE SPANISCHEN TIERSCHÜTZER DAZU, ALLE AUFGEFUNDENEN GALGOS BEI DEN BEHÖRDEN ANZUZEIGEN, DENN NUR DURCH DAUERNDES ANZEIGEN KÖNNEN DIE POLITIKER NICHT MEHR BEHAUPTEN DASS KEIN PROBLEM EXISTIERT. BIS HEUTE GILT HIER IN SPANIEN: WO KEIN KLÄGER AUCH KEIN RICHTER! UND DAS IST LEIDER SO. DIE WENIGSTEN FÄLLE WURDEN DEN BEHÖRDEN GEMELDET, ES WIRD IM INTERNET ALLES BREITGETRETEN ABER EINE RICHTIGE ANZEIGE MACHT NIEMAND… RESULTAT: DIE JÄGER WASCHEN IHRE HÄNDE IN UNSCHULD UND BEZIEHEN SICH AUF DIE LEIDER MINIMALE ANZAHL VON ANZEIGEN. SIE SAGEN ÖFFENTLICH, DASS ES JA GAR KEINE ANZEIGEN GÄBE UND WIR ALLE NUR ÜBERTREIBEN.

Mo Swatek
Pro-Galgo-International

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SOS Galgos - 2011 Januar 17

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