14th Januar 2011

Sami Khedira mimt den Torero

So kann man sich seinen Ruf ruinieren. Sich im Kostüm eines Stiermörders bei sportbild.bild.de zu präsentieren, zeugt nicht von grosser Sensibilität. Mit dieser Show verliert der deutsche Nationalspieler viele Sympathien. Sein Imageberater sollte ihn aufklären, dass der Stierkampf kein sportlicher Wettkampf ist. Ungerechterweise erhält der Stier bei diesem Spektakel immer die rote Karte, nur mit dem Unterschied, dass der Stier nicht vom Platz gestellt wird, sondern elendig ermordet durch den Dreck der Arena vom Platz geschleppt wird. Schreiben Sie ihm bitte, wie Sie auf seiner fanpage und bei facebook darüber denken.

Stop Corrida: Am Pranger

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14th Januar 2011

Sympathisanten von Igualdad Animal befreien 36 Hunde von einem Versuchshundezüchter

Simpatizantes de Igualdad Animal rescatan a 36 perros de un criadero de animales para vivisección from Igualdad Animal on Vimeo.

In der Nacht vom 1. Januar 2011 befreiten Sympathisanten von Igualdad Animal 36 Beagles von einem Züchter, der die Hunde eigens dazu züchtet, um von Harlan Interfauna in Sant Feliu de Codines, als Versuchtiere missbraucht zu werden.

Fotogalerie flickr:
01/01/2011 – Sant Feliu de Codines – Rescate de 36 perros de la vivisección | Rescue of 36 dogs from vivisection

Alleine innerhalb der Europäischen Union werden jährlich ca. 12 Millionen Tiere für wissenschaftliche Zwecke verwendet!

Siehe hierzu:
Vier Pfoten: Allgemeines Statement bezüglich der EU Statistiken für Experimente an Tieren 2008
Ärzte gegen Tierversuche

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14th Januar 2011

Denn die Wahrheit sind wir…

Keny Arkana 5e Soleil CD + Paroles

Meine Art ist verirrt, Verstand, der verwirrt
Die Leute hassen, Krieg der Egomanen
Einundzwanzigsten Jahrhundert, Zynismus und Verachtung
Kein Respekt vor der Erde, die Eingeweide voller Wahnsinn
Grenzen, Barrikaden, Aufruhr und Schlagstöcke
Schreie und Blutbad, Bomben, die bersten
Politik der Angst, sittenlose Wissenschaft
Volksaufstand, Handel mit Waffen
Neue Weltordnung, Verschmelzung des Terrors
Der Mensch, das räuberischte aller Tiere Weiterlesen »

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13th Januar 2011

Hilfe, damit geholfen werden kann




Diese Galgos befinden sich in einem Außenbezirk von Sevilla, in einem regelrechten Lager, gehalten von skrupelosen Galgueros, für die die Jagdhunde nur solange von Wert sind, wie sie die gewünschte Leistung bringen. Die Unterbringung der Galgos und anderen Hunde ist erbärmlich, gehalten werden sie in dreckigen, notdürftig ausgestatteten Verschlägen

Seit ca. 2 Jahren versucht Inma, eine private Tierschützerin den Tieren dort zu helfen, indem sie diejenigen die ausgemustert werden rausholt und versucht bei Tierfreunden und in Tierheimen unterzubringen, bevor sie in einer Tötungsanstalt landen.

Anzeige hat sie erstattet, die Unterbringung der Tiere ist miserabel, aber viel Aussicht auf Erfolg besteht nicht.

Für 11 Galgos und 1 Mischling sucht Inma noch Plätze, fast immer bezahlt sie die Tranportkosten aus eigener Tasche, was sich auf Dauer natürlich niemand leisten kann, auch kauft sie Futter, sonst sähen die Hunde noch schlechter aus.

Auf diesem möchte ich um Unterstützung bitten, gesucht werden natürlich auch Vereine die den einen oder anderen Galgo übernehmen können. Inma hat keine Möglichkeit die einzelnen Tiere zu fotografieren, man verwehrt ihr den Zutritt. Die obigen Fotos wurden von einem Tierschutzverein gemacht der gerade erst zwei Galgas übernommen hat.

Wer dazu beitragen möchte, dass Inma diesen Hunden helfen kann, anbei ihre Bankverbindung:

Inmaculada Gomez Gonzalez
IBAN ES5521060592481372000835
BIC CECAESMM106

Kontakt: macu19782010@hotmail.com

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13th Januar 2011

Für sie

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12th Januar 2011

Galga FIDELIDAD, eine Geschichte über Liebe und Tod

FIDELIDAD (Treue)

Ihr Leben: Eine Geschichte über Galgos…über Horror, Loyalität und Hoffnung

FEDELIDAD, Beweise eines Verbrechens

Ein paar blutbefleckter Schuhe und Stücke eines Seils.
Zwei Seile und eine Bestimmung.
Die Opfer: unschuldig und wehrlos
Ein brutaler Mord.
Das andere Opfer dieser Geschichte: Fidelidad, sie schaffte es, ihr Leben zu retten.

Fidelidad befindet sich in Obhut von ANAA, Asociación Nacional Amigos de los Animales www.anaaweb.org

Siehe auch: Die dunkle Seite Spaniens

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11th Januar 2011

Geldbuße weil dem Tierschutzverein die Nachkontrolle verweigert wurde

Ein Gericht verhängte einer Frau, die eine Katze adoptiert hatte, eine Geldbuße von 700 € für die Nichteinhaltung eines Übernahmevertrages, weil sie dem Tierschutzverein die Nachkontrolle verweigert hat.

Die Frau adoptierte über den Tierschutzverein Gatocán eine Katze, Bestandteil des Vertrags war u.a., dass während eines zeitraums von zwei Jahren jederzeit eine Nachkontrolle erfolgen kann. Hiermit begannen die Probleme, denn die Adoptantin verweigerte den Besuch der Tierschützer die sich vergewissern wollten, ob es dem Tier gut geht. Da die Frau dies trotz mehrmaliger Aufforderungen, die von Juni 2009 bis Januar 2010 erfolgten, verweigerte, forderte man schließlich die Katze zurück. Der Fall landete beim Gericht, die Katze ist verschwunden und die Frau wurde zu einer Gelbuße von 700 € wegen Nichteinahltung des Schutzvertrags verurteilt.

Quelle: lavozdegalicia.es

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11th Januar 2011

Brownie, am Tag seiner Rettung

BROWNIE, ein Fall von vielen Jagdhunden, aber leider die grausame Wahheit, Alltag in einem Land, in dem das leben eines Jagdhundes nur so lange von Wert ist, wie er auch die gewünschte Leistung bringt.

Diese Deutsche Bracke streunte mehr als eine Woche lang hungrig in der Nähe des Tierheims, oft überquerte er auf der Suche nach Nahrung eine vielbefahrene Straße, aufgrund seiner Angst war es vorerst unmöglich ihn einzufangen.

Man stellte Futter an für den Hund ungefährliche Stellen, aber ohne Erfolg, die Tierschützer bangten weiterhin um sein Leben.

Schließlich entdeckten sie am 29. Dezember  den verängstigten Rüden auf einem Feld, er wirkte sehr schwach, desorientiert, dem Tod näher als dem Leben und nahmen die Verfolgung auf. Offensichtlich war der Jagdhund zu schwach um wirklich zu fliehen, zitternd unter einem Baum liegend konnte er gefasst werden. Widerstandslos ließ BROWNIE sich auf den Arm nehmen und zum Auto tragen, binnen 5 Minuten schlief er ein. Kaum im Tierheim angekommen, stürzte er sich zitternd auf das Futter, das Video zeigt seine erste Mahlzeit im Tierheim.

BROWNIE befindet sich in Obhut der Asociación Protectora de los Animales CHIRIPAINA, einem Verein der auch dem Dachverband der Tierschützer Extremaduras, FEPAEX, angeschlossen ist.

Kontakt: fatimaybanner@hotmail.com

www.chiripaina.org

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10th Januar 2011

Das Aus für Stiergemetzel im Vorabendprogramm

Gleich zu Jahresanfang muss die Stierkampflobby einen weiteren Rückschlag hinnehmen. Ende November forderte die spanische Volkspartei (Partido Popular / kurz PP), dass der wohl größte Fernsehsender RTVE, pro Saison mindestens 10 Stierkämpfe ausstrahlt. Angesprochen auf die Sendezeit, war man der Meinung, dass die Eltern darüber entscheiden sollen, ob ihre Kinder sich Stierkämpfe ansehen oder nicht.

Nun reichte offensichtlich noch nicht einmal der lange Arm des spanischen Königs Juan Carlos bis
zu den Etagen der Entscheidungsträger des Fernsehsenders, denn es wurde beschlossen, dass das blutige Stiergemetzel zu einer Zeit, in der noch Kinder vor dem Fernseher sitzen, nicht ausgestrahlt werden kann, um ihnen die Gewalt an Tieren zu ersparen. Die jährlich in Pamplona stattfinde Stierhatz San Fermin wird allerdings weiterhin live übertragen.

Der blutige Stierkampf gerät mehr und mehr in den Focus der internationalen Öffentlichkeit, weltweit hat die Presse positiv über diese erfreuliche Entscheidung berichtet.

Quelle: elpais.com

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9th Januar 2011

Hunde aus Extremadura suchen ein Zuhause

All diese Hunde sind nur einige von so vielen aufgegebenen Familienmitgliedern oder aber Jagdhunden die über den Dachverband der Tierschützer aus Extremadura, FEPAEX, ein Zuhause suchen. Dem Dachverband gehören zahlreiche Tierschutzvereine an, die nicht nur Hunde und Katzen in ihren Tierheimen oder Pflegestellen aufnehmen, sondern sich auch gemeinsam daran arbeiten, an den Zuständen vor Ort dauerhaft etwas zu ändern. Dazu gehören Aufklärung und Kastrationskampagnen, bei Misshandlung von Tieren wird Anzeige erstattet, auch arbeitet man fieberhaft daran, die grausame Perrera von Olivenza zu schließen.

Die im Sommer 2009 durchgeführte und von der Regeirung unterstützte Kampagne gegen die Misshandlung von Tieren in Extremadura sorgte für viel Aufsehen, Infos und Video finden Sie hier:

Kampagne gegen die Misshandlung von Tieren in Extremadura

Mariangeles Gomez Salpico, die Präsidentin von FEPAEX, ist auf der Suche nach seriösen Tierschutzvereinen, die an einer kontinuierlichen Zusammenarbeit interessiert sind und regelmäßig einige Hunde (keine Massen) aus Extremadura übernehmen.

PRICO

PRICO wurde von Mariangeles am 5. Dezember aufgegriffen. Er lag im Gebüsch auf dem Mittelstreifen einer Hauptstraße, vollkommen durchnässt, da es stark regnete, erschöpft und halb verhungert. Sie nahm das erschöpfte Teir sofort auf den Arm und merkte zugleich wie schlecht es ihm ging. PRICO hustete und hatte Fieber, Mariangeles fuhr sofort in eine Tierklinik wo man ihn entsprechend seiner Kranksheitssymptome behandelte. Inzwischen hat er sich pächtig erholt und wartet in einer Tierpension auf seine Chance. PRICO ist ca. 2 Jahre alt, 11 kg schwer, sehr verspielt, folgsam, nur Rüden gegenüber etwas dominant, mit Hündinnen hat er keine Probleme. PRICO ist kastriert und auf Leishmaniose, Erlichiose, Babesiose und Filarien negativ getestet.

WISNA

WISNA ist eine Kreuzung aus Galgo und Pointer, sie sit ca. 2 jahre alt, 18 kg schwer und hat eine Schulterhöhe von 48 cm. Auch WISNA ist eine sehr aktive Hündin, sehr verspielt mit anderen Hunden, liebevoll, sie liebt es auf Dingen herumzuknabbern, ihre zukünftige Familie sollte schon weitere Hunde haben, sowei über Hundeerfahrung verfügen.
Aufgegriffen wurde WISNA in Zalamea, sie war trächtig. Die Hündin ist inzwischen kastriert und wurde auf Leishmaniose, Erlichiose, Babesiose und Filariose negativ getestet.
Sie befindet sich in Obhut vom Teirschutzverein PRADO in Don Benito.

MARI


MARI lebt momentan in einer Pflegefamilie, sie kommt aus der Perrera Don Benito, dort gebar sie Welpen, nachdem diese alle abgegeben wurden, wollte man die Hündin einschläfern, Olga rettete sie schließlich vor dem tod. MARI ist eine ausgesprochen liebevolle und intelligente Hündin, die sich gerne knabbernd mit ihrem Spielzeug beschäftigt. MARI ist ca. 3 Jahre alt und wiegt bei einer Schulterhöhe von 45 cm ca. 12 kg. Sie ist kastriert und auf Leishmaniose, Babesiose, Erlichiose und Filariose negativ getestet.

CHARLIE


CHARLI wurde halb verhungert in Miajadas vom Tierschutzverein Amidea aufgegriffen. Da man versucht hat den Hund aus dem Tierheim zu stehlen, lebt er nun in einer Pflegefamilie. CHARLI ist ca. 5 Jahre alt, verspielt, liebevoll und sehr sozial. Er ist ca. 55 cm hoch und wiegt ca. 21 kg. Der hübsche Rüde ist kastriert und auf Leishmaniose, Erlichiose, Filariose und Babesiose negativ getestet.

BELA

Als man BELA fand, war sie in einem erbärmlichen Zustand, trächtig, ausgemergelt, voller Wunden und verängstigt. Inzwischen hat sie sich in ihrer spanischen Pflegefamilie sehr gut erholt. BELA ist kastriert und wurde auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet. die Hündin ist ruhig, sehr intelligent und liebevoll. Mit 6 Jahren ist sie schon etwas älter, sie ist ca. 45 cm hoch und wiegt 15 kg.

Kontakt:
angelessalpico@hotmail.com (Spanisch)
oder nfo@sos-galgos.net

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SOS Galgos - 2011 Januar

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