8th Januar 2011

Gerechtigkeit für Simone Righi! Gerichtsverhandlung am 24, Januar, mit der Bitte um Unterstützung

Der Skandal um die Perrera von Puerto Real hat im September 2007 für blankes Entsetzen in ganz Europa gesorgt. Durch den tragischen Tod dreier Hunde italienischer Touristen konnte endlich bewiesen werden, was viele Tierschützer schon seit langem geahnt hatten, dass in der Perrera von Puerto Real die Todeskandidaten auf grausame Art und Weise sterben.

Das eigentliche Opfer, Simone Righi, dessen einziges “Vergehen” es war, den Schmerz über den Verlust seiner Tiere auszudrücken, droht nun ein weiteres Mal das Opfer einer Justizverdrehung zu werden, das Rathaus Von Cádiz fordert 10 Jahre Haft wegen angeblicher Aggressionen!

HOLLY, VITO UND MAGGIE ZU GKÜCKLICHEN ZEITEN

HOLLY, TOT AUFGEFUNDEN IN EINEM GEFRIERSCHRANK

2000 MENSCHEN NEHMEN AN DER DEMONSTRATION GEGEN DIE PERRERA VON PUERTO REAL TEIL

SIMONE WIRD BRUTAL VON DER POLICIA NACINAL ZUSAMMENGESCHLAGEN

SIMONE WIRD BLUTEND VERHAFTET

Am 24. Januar 2011 werden drei Richter inerhalb von 4 bis 5 Stunden über die Zukunft von simone Righi entscheiden, ist kommen. In 4 / 5 Stunden drei Richter der Entscheidung über die Zukunft von Simone Righi, der ohne Zweifel unschuldig ist, entscheiden. Es werden neue Beweise in Form von Fotomaterial gestellt, die keinen Zweifel darüber lassen, von wem die Aggressionen ausgehen, die Gerichtsverhandlung beginnt um 9.30 Uhr.

Man spielt mit dem Leben von Simone und seiner Lebensgefährtin Jo Fiori auf eine illegale Art und Weise. Wir hoffen, dass der Gerechtigkeit endlich Genüge getan wird, auch wenn dies weder das Leiden für all den Schmerz noch den Tod der geliebten Hunde kompensieren kann.

Anbei der spanische Brief von Jo Fiori, die von der spanischen Justiz Gerechtigkeit für Simone fordert, sicherlich verständlich mit einer Übersetzung von Google.

Brief:

NO SOY UN “IDIOTA”… CORTE EUROPEA Y PARLAMENTO ITALIANO PRESENTE EN CÁDIZ POR EL JUICIO CONTRA SIMONE RIGHI EL 24 ENERO DE 2011

SI CREEN EN ESTA HISTORIA, FIRMAD LA PETICION Y DIFUNDID LA NOTA…
ESPERO HAYA MUCHAS ADHESIONES…Y MUCHAS FIRMAS

GRACIAS
JO FIORI

Wenn sie an diese Geschichte glauben, unterschreiben Sie die Petition, verbreiten Sie die Nachricht..ich hoffe es gibt viele die sich anschließen..und viele Unterschriften

Danke
Jo Fiori

Eine Justizverdrehung der “besonderen” Art, ein weiterer Skandal um die Perrera von Puerto Real

Der Tod der beiden Hunde der italienischen Touristen Simone Righi und Jo Fiori brachte den Stein um die skandalöse private Auffangstation für herrenlose Tiere ins Rollen. Im guten Glauben, die Hunde seien für ein paar Tage gut in der der Perrera zugehörigen Tierpension untergebracht, mussten sie nach drei Tagen feststellen, dass die Hunde tot sind.

Nur der Kadaver eines Hundes war auffindbar und eine Autopsie brachte die schreckliche Wahrheit ans Tageslicht, ihre Hunde wurden mit MIOFLEX getötet, ein preiswertes muskellähmendes Mittel welches vor medizinischen Eingriffen eingesetzt wird und bei den Tieren einen langsamen, grausamen Tod durch Ersticken verursachte, da eine progressive Lähmung der Atmung, nicht aber des Herzens, verursacht wurde. Der Todeskampf konnte mehrere Minuten andauern, die Hunde und Katzen waren während dieser Zeit bei vollem Bewusstsein.

Während der friedlichen Demonstration gegen die Perrera wurde Simone, der Besitzer der verendeten Hunde, vom Denunzianten zum Angeklagten. Während der Demonstration besuchte die Bürgermeisterin Teófila Martínez eine naheliegende Kirche, als sie diese verließ, wurden ihr von Demonstranten Vorwürfe gegen die sadistische Art und Weise der Tötung der Tiere gemacht. Jo Fioro, die Partnerin von Simone Righi zeigte ihr die ein Foto eines der getöteten Hunde in der Kühlkammer, woraufhin diese das Foto zerriss. Man kann sicher gut nachvollziehen wie entsetzt die Italienerin war. Daraufhin kam es zu einem Gerangel mit zwei Polizisten und der Festnahmen des Italieners sowie einer Spanierin.

Simone Righi wurde während seiner Verhaftung geschlagen und war 4 lange Monate wegen Widerstand gegen die Staatsgewalt inhaftiert, die spanische Demonstrantin wurde gegen eine skandalös hohe Kaution freigelassen. Offensichtlich wollte man das Augenmerk auf die vermeintlich militanten Tierschützer richten und von den eigentlichen schrecklichen Ereignissen ablenken.

Jetzt bahnt sich ein neuer Skandal an, Simone Righi sitzt am 4 Oktober in Cádiz auf der Anklagebank, das Rathaus fordert eine Gefängnisstrafe von 10 Jahren und eine ziemlich hohe Geldstrafe, die in eine Haftstrafe verwandelt werden könnte, wenn er nicht in der Lage ist, sie zu bezahlen, veröffentlicht wurde diese schockierende Nachricht bisher nur in der italienischen Tageszeitung ilrestodelcarlino.it zusammen mit einer Bildergalerie die Fotos seiner Verhaftung zeigt.
Jo Fiori war anfangs derselben Vergehen angeklagt, wurde aber nicht verhaftet und muss nun vor Gericht als Zeugin aussagen.

Wer die Chronologie des Grauens liest, kann schnell feststellen, dass ein solcher Skandal wie er sich in dieser Perrera ereignete, nur aufgrund von Vetternwirtschaft und Korruption überhaupt zustande kommen konnte. Nicht nur die elementarsten Tierrechte wurden mit Füßen getreten, offensichtlich versucht man nun, denjenigen der mutig genug war an die Öffentlichkeit zu gehen, aus dem Verkehr zu ziehen und Tierschützer im allgemeinen davor abzuschrecken Missstände aufzudecken und mundtot zu machen. Die Perreras, Auffanglager für nutzlos gewordene Hunde und Katzen, ziehen sich wie ein tötliches Netz über ganz Spanien, viele dieser Tötungsstationen befinden sich in privater Hand, schätzungsweise 100 000 Hunde und 200 000 Katzen werden jährlich in solchen Einrichtungen entsorgt. Das Geschäft mit dem Tod ist lukrativ.

Jahrelang waren die Tierschützern und Vereine der Gegend auf der Suche nach Beweisen: Refugio KIMBA, Ecologistas en Acción, Cadiz Felina, Prodean, Agaden und weitere, die daran arbeiteten die Zustände dieser, sowie anderer Perreras einundesselben Besitzers aufzudecken.

Auf der Anklagebank saßen schließlich der Besitzer der Tötungsstation, Plácido Gómez die Leiterin Manuela Andrade, zwei Tierärzte, Estanislao Cuesta und Roberto Parodi und vier Arbeiter. Allen wurde Fälschung von Dokumenten, falsche Anzeigen sowie fortgesetzte Misshandlung von Tieren vorgeworfen. Gleichzeitig wurde erwähnt, dass ein “angesehener Tierarzt aus Cádiz” bestätigte, dass die Lieferungen von Mioflex seit dem Jahr 1994 erfolgten und dass außerdem “die Stadtverwaltungen von Cádiz, Puerto Real und San Fernando, um nur einige zu nennen, von den Ordnungswidrigkeiten in der Tötungsstation von Puerto Real informiert waren”. Dieser Tierarzt bestätigte außerdem, dass er bei verschiedenen Besuchen in der Tötungsstation “auf engstem Raum eingepferchte Tiere sah, kranke Tiere mit Durchfall oder Blutungen und sogar einem, dem ein Knochen herausstand. Außerdem sah er Tiere, die einen Unfall erlitten hatten, im Sterben lagen und Hunde, die tagelang im Todeskampf lagen.”

Die ist nicht nur die tragische Geschichte von der Misshandlung von Tieren, sondern auch ein Coktail von Autoritätenmissbrauch und Bonzentum, jetzt wurde ein Urteil gesprochen welches dies bestätigt und welches man als skandalös bezeichnen kann, der Verwalter sowei die Direktorin der Perrera von Puerto Real wurden als nicht schuldig befunden!

Veröffentlicht wurden das Gerichtsurteil am 15. Juni in europasur.es mit folgender Überschrift: Die Richterin entschuldigt den Verwalter und die Direktorin der Perrera

Ebenso Diario de Jerez hat berichtet: Matadero “El Refugio” / Schlachterei “Die Zuflucht”

In dem Urteilsspruch, der die Untersuchung schließt, folgert die Richterin, dass die Anwendung von Mioflex als Verstoß gegen das Tierschutzgesetz zu sehen ist. Nicht, weil es den Tod des Tieres herbeiführt – die Euthanasie ist gesetzlich erlaubt – wohl aber durch den dadurch ausgelösten Todeskampf. “Obwohl es Möglichkeiten zur Anwendung von Wirkstoffen die die Bewusstlosigkeit des Tieres herbeiführen gibt und diese infolge dessen die Qual lindern. Die böse Absicht, hier gleichzusetzen mit Grausamkeit, ist hier gegenwärtig in dem Verhalten beider Beschuldigten, da man absichtlich das Leiden der Tiere erhöht hat um ihnen unnötigerweise Qualen zuzuführen und um ihren Tod herbeizuführen”, folgert das Gerichtsurteil.

Die anderen Angeklagten konnten laut Richterin nicht verurteilt werden, weil nicht genügend Beweise vorliegen, um anderen Personen auch Schuld zuzuschreiben, da sie nicht verpflichtet waren, volle Kenntnis von der Wirkung von MIOFLEX zu haben.
Auch die schlechte Führung konnte man dem Besitzer und der Direktorin nicht zur Last legen.
Kranke Tiere wurden zusammen mit gesunden Tieren in einen Zwinger gehalten, gebärende Hündinnen teilten sich den Zwinger mit sterbenden Hunden, es kam immer wieder zu tötlichen Beißereien, all dies wurde den Betreibern nicht zu Last gelegt.

Wieviele Hunde und Katzen mit MIOFLEX getötet wurden weiß man nicht, laut Gericht ist es erwiesen, dass es 2007 mindestens 573 Opfer gab, obwohl die Tierärzte zugegeben haben, dass dies Mittel zwischen 20o5 und September 2007 Verwendung fand.
Der Geschäftssführer des Unternehmens, welches MIOFLEX an die Perrera lieferte, hat bewiesen, dass das Produkt seit 2002 gekauft wurde. Der Tierschutzverein PRODEAN schätzt, dass monatlich ca. 100 Hunde in der Perrera landeten, es existieren keine genauen Daten.

Die Chronologie des Grauens:

Eine billige Spritze lähmt ihre Muskeln, ganz langsam, bis zum Tod
Cádiz, 7. Oktober 2007 ; ca. 2 000 Menschen demonstrieren vor dem Rathaus gegen die Mißhandlung von Tieren
Demonstration in Cádiz gegen die Perrera von Puerto Real
Hintergrundinformationen zur Verhaftung der zwei Demonstranten in Cádiz
Die Tierarztkammer von Cádiz recherchiert
Halbwahrheiten
Die Affäre von Puerto Real hat die nationalen Grenzen überschritten
Freiheit für Simone Righi, Gerechtigkeit für ihn und seine Hunde
Das Gericht schließt vorbeugend die Perrera von Puerto Real
Ein geflohener Angeklagter, verlogene Tierärzte, der Skandal um die Perrera von Puerto Real

Bitte verbreiten Sie diese unglaubliche Nachricht und versenden den vorgefertigten spanischen oder ihren eigenen ganz persönlichen Brief mit der Bitte um Gerechtigkeit.

Wir fordern Gerechtigkeit für Simone Righi, für die Hunde Holly, Vito und Maggie und all die anderen Tausenden von unschuldigen Lebewesen und Opfern der spanischen Justiz.

Brief an den Regierungspräsidenten, verfasst von Yolanda:

Señor Presidente

Adressaten: Adressaten

Oder folgender Brief, bzw. Ihre eigene Fassung, weitere Adressaten siehe unten.

Sr. Presidente :

El motivo de mi carta es para pedirle su apoyo a un ciudadano italiano tratado injustamente en España, su nombre es Simone Righi. En octubre del año 2007, Simone y su compañera, visitaron Cádiz junto con sus tres perros. Durante su estancia pensaron que sería Weiterlesen »

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7th Januar 2011

TURKA, Bilder die Freude bereiten


Anfang August 2010 wurde die Galga TURKA in einem schrecklichen Zustand übernommen.
Die Bilder sagen mehr als Worte, ein wandelndes Skelett, mehr tot als lebendig, welches sich kaum noch auf den Beinen halten konnte, ein Bild, auch für diejenigen die schon vieles gewöhnt sind und tagtäglich vor Ort mit dem Elend konfrontiert werden, kaum zu ertragen. Zudem diagnostizierte man noch Filarien (Herzwürmer).

Dank meiner Freundin Mariangeles hat die Galga sich wunderbar erholt, die nicht ungefährliche Behandlung der Filarien war erfolgreich und TURKA fand eine wunderbare Familie in Belgien, besonders hängt sie an ihrem “Papa” Françoise von Galgo Save Belgium. Ihre Angst hat TURKA inzwischen verloren und sie versteht sich prima mit den anderen vierbeinigen Familienmitgliedern.

Ein herzliches Dankeschön an Mariangeles, der Präsidentin von FEPAEX für ihren unermüdlichen Einsatz und an Galgo Save Belgium für die stetige Unterstützung.


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7th Januar 2011

YERUTI, ein Geschenk am Dreikönigstag


YERUTI wurde heute zusammen mit ihren Geschwistern FRIDA und ELIA von ihrem Galguero im Tierheim Ciudad Animal abgeliefert, transportiert wurden sie im geschlossenen Kofferraum, es sind ja nur Tiere….

Heute feiern die Spaniern den Dreikönigstag, an dem die Weihnachtsgeschenke verteilt werden. Eigentlich wollte der Galguero die Hunde zur Tötung in die Perrera bringen. Da Loli die Arbeiter dort gut kennt, wurde sie darüber informiert und konnte den Besitzer davon überzeugen, die Galgos am Leben zu lassen und stattdessen ins Tierheim zu bringen.



YERUTI hat eine Elle ausgerenkt und gebrochen, so ist die Galga unbrauchbar. Die Jagdsaison neigt sich dem Ende, offensichtlich brachten die Geschwister nicht die gewünschte Leistung und wurden deswegen ebenfalls im Tierheim abgegeben. Eigentlich wollte der Galguero die Hunde zur Tötung in die Perrera bringen, da Loli die Arbeiter dort gut kennt, wurde sie darüber informiert und konnte den Besitzer davon überzeugen, die Galgos am Leben zu lassen und stattdessen ins Tierheim zu bringen.

So wurde am heutigen Tag diesen Galgos das Leben geschenkt.

www.ciudadanimal.org

Kontakt:
proapeloli@gmail.com
J.Bech@gmx.de von der Futterkette für Spanien
TSV Galgo-Friends e.V. www.galgo-friends.org

Siehe auch: SOS – Galgo-Notfälle im Tierheim Ciudad Animal

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6th Januar 2011

Ein Brief an die “Heiligen drei Könige”

Dieses Jahr haben die Heiligen drei Könige einen ganz besonderen Brief erhalten, von einem siebenjährigen Mädchen aus Sevilla, Sonia, dem jüngsten Mitglied der andalusischen Tierrechtsorganisation CACMA. Sonia wünscht sich keine Weihnachtsgeschenke für sich, sondern nur für die Tiere und hofft, dass ihre Stimme erhört wird. Wir hoffen dies auch und freuen uns über solche Kinder, denn sie sind die Erwachsenen von morgen.

Liebe Heilige drei Könige. Ich heiße Sonia Vuchez Molina, lebe in der Provinz Sevilla und werde am 6. januar 7 Jahre alt. Ich möchte, dass es dieses Jahr keine Steirkämpfe mehr gibt, dass keine Tiere mehr verlassen werden und keine Meeresteire mehr getötet oder für Aquarien gefangen werden, dass Tiere nicht gekauft, sondern adoptiert werden und keine Tiere mehr gegessen werden, ich möchte euch um diesen Wunsch bitten, weil ihr Zauberer seid erfüllt es mir.

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5th Januar 2011

Hundehaltung typisch spanisch

Seit einiger Zeit steht dieser Hund unter Beobachtung von Caroline und Yasmine. Aufmerksam geworden auf sein Schicksal ist Yasmine, die das Heulen und Bellen bis zu sich nachhause hört.



Der Lebensraum des Hundes beschränkt sich auf eine Terrasse, Schutz vor der Witterung bietet der notdürftig zusammengebaute Unterstand wohl kaum. Ohne jegliche menschliche Zuwendung fristet das Tier ein einsames Dasein, der Besitzer kommt nur selten. Alle 3 bis 4 Tage werden Gartenarbeiten erledigt, es kann auch schon mal eine ganze Woche verstreichen, ohne dass sich jemand auf dem Grundstück sehen lässt.

Caroline und Yasmine führen nun Buch, da der Hund gut genährt ist, wird es schwierig sein, mit einer Anzeige für Besserung zu sorgen, was bemängelt werden kann ist die Hütte. Freikaufen bringt sicherlich nichts, schnell würde ein neuer Wachhund folgen, ob ein Gespräch Erfolg hat ist fraglich. Da die Mühlen der spanischen Justiz bekanntlich sehr langsam mahlen, kann es ewig dauern, bis dem Hund geholfen werden kann. Der Fall der Jagdhunde von Arenys wurde noch immer nicht vor Gericht verhandelt, seit zwei Jahren warten wir nun schon auf die Gerichtsverhandlung.

Siehe hierzu: Jagdhunde

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5th Januar 2011

Dummheit die bestraft wird

“Corralejas”, eine explosive Mischung aus Alkohol, Musik, Gewalt und Machismus.

Seit fast 150 Jahren werden jedes Jahr im Januar im Norden Kolumbiens die sogenannten “corralejas” durchgeführt. Stierkämpfe für Jedermann, bei denen Möchtegern-Toreros meinen, ihren Mut und ihr Geschick unter Beweis stellen zu können, indem sie einen durch Banderillas gepeinigten Stier zu Boden zwingen. Dieses Jahr hat das Fest für die unprofessionellen Toreros schlecht begonnen, an einem einzigen Tag wurden 48 Männer verletzt, jährlich werden durchschnittlich 20 Männer getötet. Die Stiere überleben, sie während des Spektakels zu töten ist verboten.

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4th Januar 2011

Jo i Gos – Ich und Hund – ein neuer Verein für Menschen und Hunde

In Tarragona wurde im Dezember 2010 der Verein JO i Gos gegründet.
Jo i Gos ist Katalan und heisst “Ich und Hund”.

Der Verein hat als Ziel diverse Projekte mit Therapiehunden durchzuführen. Anfangs geplant sind zum Beispiel geführte Spaziergänge mit Hunden und Kindern, Therapie für Kinder und Erwachsene (Autistische Personen jeden Alters oder Menschen mit Downsyndrom, Kinder mit motorischen Problemen und zum Beispiel Alzheimerpatienten) mit unseren extra dafür ausgeblideten Therapiehunden (2 Galgos von PRO-GALGO, ein Windspiel und 2 Barsois der Vereinspräsidentin Ana Maria Gaig).
Gleichzeitig bieten wir aber auch 2 spezielle Pflegeplätze an für traumatisierte Windhunde, so zB. schwerst misshandelte Tiere die eine Resozialisierung brauchen um vermittelt werden zu können oder Galgos mit der leider sehr oft auftretenden typischen Verlassensangst, Zerstörungswut etc.
Für die Therapie mit Menschen wird die Präsidentin Ana zuständig sein, die sich im letzten Jahr zum “tecnico de terapia asistida con perros” (Technikerin für Therapie mit Hunden) ausgebildet hat und als eine der ersten Personen in Katalonien diesen Titel hat. Für die Verhaltenstherapierung von Windhunden ist Mo Swatek, Gründerin von PRO-GALGO zuständig mit ihrer langjährigen Erfahrung im Umgang mit schwerst verängstigten Galgos und Podencos. Für die Aktivitäten mit und für Kinder ist Mamen Campoy zuständig, die ausgebildete Kinderbetreuerin ist und jahrelange Erfahrung mit Hunden und Kindern mitbringt. Zum Team gehören auch unserer Volontär Jaime der seit 10 Jahren Erfahrung im Hundetraining auf positive Art hat und bekannt ist für seine Erfolge mit der Sozialisierung von Listenhunden sowie unsere Mitstreiterin Raquel die ausgebildete Tierarzthelferin und Hundefrisöse ist sowie 2 Tierärzte die sich um die Gesundheit unserer Schützlinge kümmern werden

Der Verein bietet momentan folgende Aktivitäten und Vorlesungen an:

- Welpenstunde für die Sozialisierung von Welpen und Junghunden
- Geführte Spaziergänge mit Kids und Hunden
- Verhaltenstherapie für Angsthunde
- Therapie für Hunde mit Zerstörungswahn und Verlassensängsten
- Therapiebesuche in Altenheimen und Kinderheimen
- Vorlesungen zum Thema Kind und Hund in der Familie
- Vorlesungen in Schulen und Tagesstätten um Kindern den Respekt an Tieren zu lehren
- Kurse für Klickertraining mit Windhunden
- Kurse für Agility für Kids und Hunde
- Ausbildung von Windunden zum Therapiehund

www.joigos.wordpress.com

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3rd Januar 2011

GANDALF sucht ein Zuhause

Seit Anfang November befindet sich GANDALF bei Lidia. Dieser Galgomischling wurde als Streuner auf der Straße aufgegriffen und lebte daraufhin ein ganzes Jahr lang in einem Tierheim. Es war unmöglich ihn anzufassen, zu groß war seine Angst vor Menschen und so beschloss man den Rüden einzuschläfern. Eine Mitarbeiterin des Tierheims wollte den Hund nicht aufgeben, fand eine Deutsche die in Murcia lebte und Gandalf bei sich aufnahm. Auch sie schaffte es nicht, in den paar Monaten wo er bei ihr lebte, an diesen Hund heranzukommen und ihn zu sozialisieren. GANDALF hatte Angst vor lauten Geräuschen, offenen Räumen, bzw. großen freien Plätzen, ebenso zeigte er sich etwas ängstlich gegenüber anderen Hunden.

Mit viel Liebe und Geduld hat Lidia sein Vertrauen gewonnen. Anfangs lag Gandalf regungslos den ganzen Tag lang auf dem Sofa, gefressen und getrunken hatte er nur nachts, wenn er sich erleichtern musste, zeigte er dies mit einem leisen Winseln.

Inzwischen spielt er mit den anderen Hunden, tobt freudig durch den Garten und vertraut Lidia. Vor Männern und Kindern hat Gandalf nach wie vor Angst, in seinem neuen Zuhause sollten keine Kinder leben, aber dafür ein sicherer Ersthund.

Kontakt: galgosceibes@gmail.com

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2nd Januar 2011

Unite!

Unite! is a gift to our supporters and friends world wide, to thank you for your support and friendship throughout 2010 and to wish you all a peaceful, compassionate and cruelty-free New Year 2011.

Please feel free to download and share this song and hopefully we will continue to Unite and make a difference in the struggle to end cruelty wherever it may be.

Our thanks to Janice Tyrrell for creating the amazing art for this song.

You ROCK!!

Love from Maria & Paul xx

‘Unite!’

Serbia, France, United Kingdom, America, Bolivia, Scandinavia, Greece, Spain, Germany, Africa, Ireland, Romania, Egypt, Australia, Turkey, India, Ethiopia, China, the world…

Everyday I see, things that should not be
Each country has a shame, a place of cruelty
We could all do better, if only we would try
They feel pain, they suffer, just like you and I…

Unite! Unite! to save your animals from pain
Unite! Unite! to stop the suffering in vain
Unite! Unite! to liberate and truly be humane

Everyone should know they are our friends not foe
Everyone can hold compassion in their soul
When we are all as one, good things will get done
We are all together, each creature under the sun

Unite! Unite! to save your animals from pain
Unite! Unite! to stop the suffering in vain
Unite! Unite! to liberate and truly be humane

Every heart beats strong, just to stay alive
Why shouldn’t they belong and live a peaceful life?
Born to show us wonder, to show us how to care
In freedom we are stronger, to love, to save, to share…

Unite! Unite! to save your animals from pain
Unite! Unite! to stop the suffering in vain
Unite! Unite! to liberate and truly be humane
Unite! Unite! to save your animals from pain
Unite! Unite! to stop the suffering in vain
Unite! Unite! to liberate and truly be humane

© Maria Daines/Paul Killington
All Rights Reserved
(mcps) ASCAP
11.12.10

Photographs of animals and people from around the world belong to their rightful owners.

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2nd Januar 2011

Lidia bittet um Hilfe: JORDI und LEONARDO suchen eine Familie

Für die beiden Galgos JORDI und LEONARDO sucht Lidia eine Pflegefamilie, oder aber Adoptanten. JORDI und LEONARDO wurden gemeinsam in der Perrera von Sevilla abgegeben, mit dem üblichen Argument, nicht für die Jagd geeignet zu sein.

Leonardo ist ca. 3 Jahre alt, negativ auf Erlichose, Filariose, Leishmaniose und Babesiose getestet, die notwendigen Impfungen hat er ebenso wie die Kastration hinter sich. Mit anderen Hunden ist er sehr verspielt, Menschen gegenüber ist er allerdings noch sehr ängstlich. Aggressionen gegenüber anderen Hunden oder Menschen hat er noch nie gezeigt, sein Verhalten gegenüber Katzen ist o.K.

LEONARDO

JORDI ist ebenfalls ca. 3 Jahre alt, negativ auf Erlichose, Filariose, Leishmaniose und Babesiose getestet und hat die notwendigen Impfungen ebenso wie die Kastration hinter sich. Inzwischen spielt er schon ein wenig mit anderen Hunden, vorher hat er sich ihnen gegenüber ängstlich gezeigt. Vor Menschen hat er Panik und fängt bei ihrem Anblick aus lauter Angst an zu zittern. Aggressionen zeigt er weder gegenüber Menschen noch Hunden, mit Katzen ist er o.K. JORDI benötigt eine mit Angsthunden erfahrene Familie, ein sicherer Ersthund muss vorhanden sein.

JORDI

Kontakt: galgosceibes@gmail.com

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SOS Galgos - 2011 Januar

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