25th Februar 2011

Protest mit Kadavern gegen die Misshandlung von Tieren

Die Kadaver von Nerzen, Kaninchen, Enten und sogar ein totes Kalb wurden von Aktivisten der Tierrechtsorganisation Igualdad Animal am 12. Februar im Zentrum von Barcelona präsentiert, um gegen die Misshandlung von Tieren zu protestieren.

www.igualdadanimal.org

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24th Februar 2011

Der Skandal der Perrera von Torremolinos, der aktuelle Stand der Dinge

Ende November 2010 kam ein schrecklicher Skandal an die Öffentlichkeit, in der Perrera von Torremolinos (Málaga), geleitet von einem Tierschutzverein, wurden innerhalb der letzten zwei Jahre 2230 Tiere auf illegale Art und Weise eingeschläfert. Die Tiere erlitten einen langen qualvollen Todeskampf, da die Betreiber der Perrera die Dosis des Giftes verringert hatten um Kosten zu sparen.

Wer diese Nachricht noch nicht kennt, anbei alle bisherigen Veröffentlichungen zum Thema:

Grausamer Tod in der Perrera von Torremolinos
Weitere grausame Enthüllungen über die Perrera von Torremolinos
Weitere Enthüllungen um die Perrera von Torremolinos

Das andalusische Kollektiv gegen die Misshandlung von Tieren, CACMA, wird sich um die Vermittlung der überlebenden 69 Hunde des “Parque Animal de Torremolinos” kümmern. Vor kanpp einer Woche wurden die Tiere nach der Schließung der Anstalt auf Anordnung des Rathauses von Torremolinos in die Perrera Alhaurín de la Torre gebracht und gestern von dort übernommen. Die Hunde leiden unter Mangelernährung, fünf von ihnen zeigen starke Symptome der Räude. Die Hunde mit Räude wurden in privaten Pflegestellen untergebracht, die anderen Tiere befinden sich bis zu ihrer Vermittlung in einer Tierpension. Das Rathaus wird die Kosten für Microchips und Impfungen übernehmen.

Der Tierschutzverein El Refugio Madrid hat tritt als Kläger gegen den Betreiber von “El Parque Animal de Torremolinos” auf, es ist das erste Mal, dass in Spanien die Präsidentin eines Tierschutzvereins verhaftet wurde und der Misshandlung von Tieren angeklagt wird.

Quelle: malagahoy.es

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24th Februar 2011

Niederträchtige und scheußliche Leute

Gente vil y maldita

In einem In einem Mülleimer…
In einem Sack…
So haben wir einen Wurf von sieben Hündchen gefunden, in den Müll geworfen wie wenn sie Unrat oder Abfall wären.
Der Verantwortliche dieser niederträchtigen und feigen Tat kauft Trockenfutter für Hunde bei Granel, daher muss er viele Hunde haben, vielleicht ist es ein Galguero oder Rehalero.
Sieben hilflose Hündchen mit geringer Wahrscheinlichkeit zu überleben und noch weniger eine Pflegefamilie zu finden.
So wird Geschichte geschrieben.
Extremadura funktioniert.

En un contenedor de basura…
Dentro de un saco…
Así encontramos una camada de siete perrillos, tirados a la basura como si fueran inmundicia y desperdicios.
El responsable de este acto vil y cobarde compra el pienso de perros a granel, por lo que debe tener bastantes animales, quizá sea un galguero o un rehalero.
Siete perrillos desvalidos con pocas probabilidades de sobrevivir y menos aún de encontrar una casa de acogida.
Así se escribe la historia.
Extremadura funciona

lacurvadearrolobos.blogspot.com

Tatort: Orellana la Vieja, Badajoz, Extremadura

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23rd Februar 2011

Aktivisten von Igualdad Animal springen auf den Laufsteg der Modemesse Cibeles 2011

Igualdad Animal salta a la Pasarela Cibeles 2011 from Igualdad Animal TV on Vimeo.

Zwei Aktivisten von Igualdad Animal sind gestern Nachmittag während der Modemesse Cibales / Madrid Fashion Week, auf den Laufsteg gesprungen und haben mit Plakaten ihre Ablehnung gegen Pelzindustrie gezeigt, ein Modell des Designer Ión Fiz trug Fuchspelz.

Dies war das dritte Jahr in Folge, indem Aktivisten von Igualdad Animal während der Messe auf die Ausbeutung der Tiere zur Pelzgewinnung aufmerksam macht.

In ihrer anti-Pelz Kampagne haben die Aktivisten spanische Nerzfarmen untersucht, die schrecklichen Ergebnisse ihrer Ermittlungen sind auf folgender Webseite dokumentiert: GranjasdeVisones.es

Nerzfarmen in Deutschland:

Hier in Deutschland sieht es nicht besser aus, seit 10 Jahren recherchiert und dokumentiert Jan Peifer die Missstände in deutschen Nerzfarmen, die Lobbisten versuchen ihn mit einer regelrechten Klagewelle mundtot zu machen.

Bitte besuchen Sie seine Webseite: Die nackte Wahrheit

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23rd Februar 2011

Kastration auf extremadurische Art



Labrador-Mastin Mischling, kastriert auf extremadurische Art in Malpartida de Plasencia, Cáceres: Dem Hund wurden mit einem Messer die Hoden abgeschnitten!  Er  hat furchtbar gelitten und ist verblutet. FEPAEX hat Anzeige erstattet, die Finca gehört der Provinzverwaltung von Extremadura, eineTierärztin hat die Misshandlung bestätigt.

Das Problem: Der Täter ist offensichtlich ein Beamter der Provinzverwaltung von Extremadura. Der Besitzer wird sagen, dass es nicht sein Hund war, sondern der des Nachbarn. Doch, vor einer Woche wurde noch ausgesagt, dass der Hund kastriert wurde und vielleicht verblutet ist..und nun?  Wie will man erklären,  warum  ein Hund von einem Beamten der Provinzverwaltung der auf dieser Finca arbeitet, “kastriert” wird?

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22nd Februar 2011

Es war nur ein Hund…..

Am Ast des Olivenbaums, hing sein erhangener Körper.
Der Olivenbaum, biblischer Baum, hundertjähriger Baum, dort wo Martos eine große Olivenplantage ist und wo leider, zwischen ihren Wurzeln, ihren Ästen, oft die menschliche Schlechtigkeit versteckt wird.

Dieser Hund der Rasse Deutscher Schäferhund, an vielen Tagen sah ich ihn, in dem Gebiet, wo er erhangen wurde. Das tut mir in der Seele weh, er war weder gefährlich noch aggressiv.

Die Schlechtigkeit und Feigheit der Menschen geht weiter.
Die Gerechtigkeit für Tiere existiert nicht.
Schließlich war es nur ein Hund und so haben sie ihn getötet.

Antonio

www.animalesmartos.es

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21st Februar 2011

Darf ich vorstellen?….. Carlos Rodríguez

Tierarzt, Radio- und Fernsehmoderator, Buchautor, Sänger, Gitarrist, Ehemann und Vater, aber vor allem …. Tierschutzaktivist. Und ein sehr aufmüpfiger noch dazu.

Bereits vor einigen Monaten wurde der Artikel “Wie Hund und Katz”, Carlos Rodríguez, der Entertainer der den Tieren eine Stimme gibt, veröffentlicht.

Wir Tierschützer in Spanien können auf den wortgewaltigsten und bekanntesten aller Tierärzte zählen: Carlos Rodríguez. Heute möchte ich ihn einmal mehr auf privater Ebene vorstellen. Ein Blick hinter die, zugegebenermaßen etwas großzügigen Kulissen dieses Herrn. Ja, auch er leidet wie viele unter dem Wohlstand unserer Gesellschaft: Die Wespentaille aus den kargen Studentenjahren der 80iger hat sich so im Laufe der Jahrzehnte in eine stattliche Hummeltaille eines etablierten Tierarztes mit eigener Klinik verwandelt, trotz verschiedenen Diätversuchen und mutigen Anläufen, endlich wieder regelmäßig Sport zu treiben. In seiner Jugend spielte er Rugby, wie er mir einmal mit wehmütigem Blick anvertraute, wobei sein seufzender Blick auf die abdominale Rundung und seine wohl etwas schmaler gewordenen Oberarme fiel. Bei seinen kräftigen und damals noch sehr muskulösen 1,90 m hat sicher jeder von den Gegenspielern ihm den Ball vor Angst freiwillig überlassen, wenn er da gleich einer Lokomotive angerast kam um diesen zu erobern. Jaja, aber wenn man nicht aufpasst, entgleitet einem der Körper von selbst auf umfangreichere Maße so im Laufe der Jahre. Weiterlesen »

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20th Februar 2011

Demonstration in Cádiz, Simone Righi wird in Hungerstreik treten

Ungefähr 100 friedliche Demonstranten versammelten sich gestern Mittag bei starken Polizeiaufgebot auf dem Plaza de San Juan de Dios, gegenüber dem Rathaus von Cádiz, um gegen die viereinhalbjährige Haftstrafe von Simone Righi und Isabel S. zu demonstrieren, die wegen angeblicher Agressionen während einer Demonstration gegen die Perrrera von Puerto Real im Jahre 2007, in erster Instanz verurteilt wurden. Ein Skandal ohnegleichen, der weit über die Grenzen Spaniens hinaus für Empörung sorgt.

Während der Demonstration forderte man einen “gerechten Prozess”, für die “Tierrechte” und die Freiheit von Simone und Isabel.

Bewaffnet mit Trillerpfeifen und Spruchbändern drückten die Aktivisten ihre Empörung aus und forderten die Bürgermeisterin auf, die Wahrheit zu sagen und die Behauptung, dass Simone und Isabel Aggressionen begangen haben. Francisco Molina, der Pressesprecher und Präsident des Tierschutzvereins Protección y Defensa de los Animales (Prodean), las ein Manifest zur Unterstützung der Verurteilten vor, ebenso einen Brief von Simone Righi, der sich momentan in Rom befindet.

“Am Dienstag den 22 Februar werde ich einen Hungerstreik beginnen, mich mit einer Kette gegenüber des Ausenministeriums in Rom anketten”, teile Righi mittels Brief mit. “Diese Situation muss aufhören. Sie können nicht mit meinem Leben spielen. Die Beweise die meine Unschuld bestätigen sind ans Licht gekommen. Ich halte das nicht mehr aus!” und er erinnerte daran, dass “…seit der Demonstration in Cádiz für die Schließung der Perrera von Puerto Real wo meine drei Hunde Holly, Vito und Maggie zu Tode gekommen sind, sind fast dreieinhalb Jahre vergangen!”

Quelle: andaluciainformacion.es

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19th Februar 2011

Peropalo 2011, die Misshandlung eines Esels in Extremadura

In Villanueva de la Vera (Provinz Extremadura) findet jedes Jahr am Fastnachtsdienstag eine Karnevalsveranstaltung der besonderen Art statt, dieses Jahr am 8. März, auf einem Esel reitend, verliest ein “Richter” das Todesurteil genen den Ortsjuden. Für den Esel ist dies der absolute Stress, grölende Menschenmassen, Feuerwerkskörper, Schläge und Stürze quälen das Tier.

Artikel 4 des Tierschutzgesetzes 5/2002 von Extremadura verbietet:

“Den Einsatz von Tieren in der Unterhaltungsindustrie, bei Kämpfen, Volksfesten und anderen Aktivitäten, die Grausamkeit oder Missbrauch beinhalten, Leiden verursachen können oder sie zu Objekten unnatürlicher Behandlung machen.”

Bitte unterstützen Sie die Kampagne von El Refugio del Burrito: Peropalo 2011

Auf der Webseite finden sie die Adresse des Regierungspräsidenten von Extremadura Guillermo Fernández Vara, sowie vorgefertigte Protestbriefe (castellano und englisch).

www.elrefugiodelburrito.com

update:

Maltrato al burrito Peropalo 2011 / Misshandlung des Esels Peropalo 2011

Video, aufgenommen vom Dachverband der Tierschützer Extremaduras FEPAEX

FEPAEX war libve dabei und im Gegensatz zu der offiziellen Version der Presse ist man sicher, dass der Esel misshandelt wurde!FEPAEX ESTUVO EN EL PEROPALO 2011 Y EL BURRO SUFRIÓ

Die Darstellung des Bürgermeisters von Vilanueva de la Vera:

Der Bürgermeister, José Antonio Rodríguez Calzada, bemerkt, dass “ein weiteres Jahr, hat der Esel keinen Schaden erlitten. Wir sind gegen den Vorschlag, ihn durch einen Esel aus Pappmaché zu ersetzen, weil das Tier keine Schmerzen erleidet und immer ungeschoren davonkommt. Tierärzte behalten ihn im Auge. Ich verstehe die Beitrag der Umweltschützer, aber ich teile ihn nicht.”

Quelle: elperiodicoextremadura.com

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19th Februar 2011

Alarm im Netz, Jagd auf den Welpenmörder, die Schlinge zieht sich zu

Die Meldung über den bestialischen Welpenmörder “lulu”, der in seinem inzwischen gelöschten Blog letumcanis.blogspot.com / ASESINO KNINO, seine grausame Tat in Bild, Ton und Worten dokumentiert und weitere Tierquälereien angekündigt hat, geht um die halbe Welt. Internetnutzer versuchen dem brutalen Tierquäler auf die Spur zu kommen, auch die Polizei und die Guardia Civil sind nicht untätig, bitten darum, wichtige Informationen an sie weiterzugeben.

Auch wenn laut der spanischen Tageszeitung Hoy.es, die Polizei behauptet, dass weder der Blog noch das Video des Psychopathen in Spanien hochgeladen wurden, heißt dies noch lange nicht, dass es doch so war, denn wer über genügend Kenntnisse verfügt, für den dürfte es kein Problem sein, seine Spuren zu verwischen. Doch ganz gleich wo dieses schreckliche Tat ausgeübt wurde, man muss ihn finden.

Internet-User haben Webseiten erstellt die Informationen über die grausame Tat sammeln, das Video wird ausgewertet, Fotos veröffentlicht die wichtige Detaills zeigen, die Schlinge zieht sich zu:

opdogfight.blogspot.com
forocochescsi.blogspot.com

Guardia Civil: gdt.guardiacivil.es/webgdt/alertas…..
Informationen an die Guardia Civil bitte hier, persönliche Daten müssen nicht angegeben werden: GDT

Leider wurde ein Bürger aus Badajoz, Luís Casablanca Amado, zu Unrecht der Tat beschuldigt, so etwas sollte wirklich nicht passieren, daher auch meine Bitte, nicht unüberlegt irgendwelche Namen, Adressen usw. veröffentlichen, sondern Hinweise an die Guardia Civil weitergeben.

Fernsehinterview bei you tube:
Asesino canino (knino) Badajoz + Entrevista a Luis Casablanca – EXTREMADURA TV (16-02-11)

Die Entrüstung ist groß, es wird in Foren diskutiert oder aber die Menschen machen sich in Kommentaren Luft. Im Gedanken wurde der Täter schon längst gelyncht, Morddrohungen werden ausgesprochen, Auge um Auge, Zahn um Zahn, leider müssen auch immer wieder Schweine als Schimpfwörter hinhalten.

Fakt ist, dieses Individuum ist eine Gefahr für Mensch und Tier, muss unbedingt gefunden und verurteilt werden. Leider sieht das spanische Strafgesetz für die Misshandlung von Tieren nur eine Gefängnisstrafe von 3 Monaten bis zu einem Jahr vor, viel zu wenig für solch eine grausame Tat, in anderen Ländern sieht es auch nicht besser aus, die Misshandlung von Tieren wird nicht ernst genug genommen. Solche Täter sind sicherlich genauso wenig therapierbar wie Sexualstraftäter und somit ihr Leben lang tickende Zeitbomben.

Bei aller Wut und allem Schmerz, sollten wir uns trotzdem nicht auf das gleiche niedrige Niveau wie der Tierquäler begeben, sondern dazu beizutragen, dass bestehende Tierschutzgesetze verbessert, Tieren endlich Rechte zugesprochen werden und die Regierungen Maßnahmen ergreifen, die dafür sorgen, dass Tierschutz eine Selbstverständlichkeit und Missachtung ein schweres Delikt sind, welches dementsprechend auch sanktioniert wird.

Allgemein, Extremadura | 9 Kommentare

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SOS Galgos - 2011 Februar

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