18th Februar 2011

Demonstration in Cádiz: Gerechtigkeit für Simone Righi und Isabel V.

Samstag 19. Februar 12 – 13.30 h
PLAZA DE SAN JUAN DE DIOS (CADIZ)

Einberufen von:
PRODEAN Bahía de Cádiz
Coordinadora por la dignidad animal CORA-ANIMAL
The Bright Eyes Society

Alle Infos zu diesem Justizskandal:

Gerechtigkeit für Simone und Isabel V., Demonstration am 19. Februar 2011 in Cádiz

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17th Februar 2011

Romeo des Todes / Romeo de la muerte

Musik: Raúl Romero
Gesang: Aurora Campos
Text: Ángel Padilla

Das Lied “Romeo des Todes”, mit Musik von Raúl Romero, dem Gesang von Aurora Campos und Text von Ángel Padilla, ist Teil des anti-Stierkampf Theaterstücks “Lidia” (Stierkampf) von Ángel Padilla, welches am “Día del Orgullo Animal” (Tag des Stolzen Tieres) in Trigueros del Valle (Valladolid), aufgeführt werden sollte, aber die Veranstalter beschlossen, es zusammen mit den anderen geplanten kulturellen Veranstaltungen abzusagen, wegen der Drohungen der Stierkampfanhänger gegenüber den Familien.

Kunst gegen Stierkampf, Lieder gegen die Misshandlung von Tieren, auch so kann das Thema an die Öffentlichkeit getragen werden.

Siehe auch:

Verkehrte Welt
Die Sense zwischen den Blumen, Kunst contra Stierkampf
Ballade für Regina
Llora Britches / Lyvon und Ángel Padilla

Wikipedia: Ángel Padilla

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16th Februar 2011

Misshandlung von Tieren, Misshandlung von Menschen

Die Wellen der Entrüstung schlagen hoch, seitdem der Fall des bestialischen Welpenmörders, der sich selber LULU und seine inzwischen aus dem Netz genommen Blog “ASESINO KNINO” nennt, an die Öffentlichkeit gekommen ist. Als Tierschützer oder Tierrechtler hat man schon viele Grausamkeiten gesehen, aber dieser aktuelle Fall einer Tiermisshandlung, der sich nach Ausage des Autors in Badajoz ( Extremadura) ereignet, übertrifft die Vorstellungskraft vieler Menschen.

Die unvorstellbar brutale Misshandlung der Welpen zeigt einen beunruhigenden Grad von Grausamkeit und fehlender Empathie.

Zahlreiche Studien belegen den Zusammenhang zwischen Tierquälerei und verschiedene psychischen Störungen, Vandalismus und anderen antisozialen Handlungen, einschließlich der Gewalt gegen Menschen. Tierquäler neigen dazu, auch Verbrechen gegen Menschen zu begehen. Jemand  der Tiere misshandelt begeht fünfmal häufiger Gewaltdelikte wie Körperverletzung, Vergewaltigung und Mord, viermal mehr Eigentumsdelikte und dreimal mehr Drogendelikte. Ebenso ergaben die Forschungen einen engen Zusammenhang zwischen Tierquälerei und häuslicher Gewalt, also Gewalt gegen Ehepartnern oder Kindern.

Aufgrund der Tendenz von Rückfällen und der Korrelation mit anderen antisozialen Handlungen existiert in Suffolk County (New York), das erste offzielle Register in dem Tierquäler aufgelistet sind, ähnlich dem der Sexualstraftäter. Man hat die Zusammenhänge und die damit verbundene  Gefahr erkannt. Auch das FBI hat sich intensiv mit dem Thema befasst.

Nicht nur in Spanien, auch hier wäre ein solches Register notwendig, die Diskussionen über eine Meldepflicht für Sexualstraftäter sind in Deutschland schon lange entbrannt, da kann ich Till Schweiger Aussage “Wir brauchen eine Meldepflicht für Sexualstraftäter”, nur befürworten, mit der gleichzeitigen Registrierungspflicht für Tierquäler, denn die gibt es auch hier bei uns.

Tierschutz ist Erziehung zur Menschlichkeit, dies wusste schon Albert Schweitzer, dementsprechend sollte Tierschutz in Schulen in Spanien und anderswo Pflicht sein. Zum Glück sind solch schlimme Fälle wie der des Welpenmörders nicht alltäglich, dafür aber die milliardenfachen weltweiten Misshandlungen von Tieren und die respektlose Einstellung ihnen gegenüber. Hunde und Katzen sind Wegwerfprodukte, Tiere werden als Versuchsobjekte missbraucht, dienen der vermeintlichen Belustigung in Zirkussen oder werden als sogenannte Nutztiere aus reinen Gaumenfreuden geschunden und ausgebeutet. Irgend etwas scheint bei der Evolution der Menschen aus dem Ruder gelaufen zu sein, der Mensch ist nicht die Krone, sondern der Tod der Schöpfung.

“Der Tag wird kommen, wenn das Töten eines Tieres genauso als Verbrechen betrachtet werden wird wie das Töten eines Menschen.” – Leonardo da Vinci (1452-1519), italienischer Maler, Dichter, Universalgenie

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16th Februar 2011

Das Ermorden der Galgos nimmt kein Ende, Tatort Albacete

Mitlgieder des Tierschutzvereins A.P.A.P. Arca de Noé de Albacete wurden von Jugendlichen über einen makraben Fund in einer Höhle in Chinchilla de Montearagón (Albacete) informiert. Auf das Schlimmste gefasst begaben sie sich an den Ort des Geschehens. Dort fanden sie zahlreiche Kadaver von Galgos, sich in verschiedenen Stadien der Verwesung befindent, mit Seilen angebunden, sie erlitten einen langsamen und qualvollen Tod. Auch fand man ganze Würfe, diese lagen in kleinen Gruben, zu tief um ihnen zu entkommen.

Dies ist kein Einzelfall, überall in Spanien werden immer wieder zufällig tote Galgos in Höhlen oder Brunnen gefunden, man kann nur erahnen, dass viele dieser dunklen Gräber niemals entdeckt werden.

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15th Februar 2011

Alarm in Netz, die Jagd auf den bestialischen Welpenmörder hat begonnen

Achtung, diese Bilder könnten die Gefühle der Zuschauer verletzen!

torturador de perros en badajoz MOVIMIENTO CONTRA EL MALTRATO ANIMAL, man muss sich bei you tube anmelden um das Video zu sehen

Menschliche Grausamkeit kennt keine Grenzen, ein Hundemörder hat auf seinem inzwischen gelöschten und nur noch im cache vorhandenen Blog ASESINO KNINO ein Video veröffentlicht, auf dem zu sehen und zu hören ist, wie er einen ca. 2 Monate alten Welpen bestialisch zu Tode misshandelt. Internetnutzer aus der ganzen Welt versuchen dem brutalen Tierquäler auf die Spur zu kommen.

Der Autor hat seine Tat nicht nur auf Video festgehalten und veröffentlicht, sondern auch noch schriftlich dokumentiert, “1/95, quedarán 94. Para éste la tortura irá como sigue:…” (1/95, es bleiben 94: für diesen erfolgt die Folter wie folgt: …) daraufhin folgt die Bescheibung die keine erdenkliche Qual auslässt. Das Video dokumentiert die ganze unglaubliche Grausamkeit mit der dieses Individuum gegen den hilflosen Welpen vorgeht, er wird geschlagen, auf den Boden geworfen, die Beine werden gebrochen, angebrannt etc….die Bilder sind

Der Autor der Barberei versichert, dass die Misshandlung insgesamt 11 Stunden gedauert hat und mit dem Tod duch ersticken beendet wurde, wo der Hund seine eigenen Exkremente isst und “Christus” praktiziert, dh. Bruch der Schulterblätter um die Vorderbeine in eine entgegengesetzte Position zu bringen.

Der Fall hat eine Welle der Empörung ausgelöst, der Mörder behauptet aus Badajoz zu sein, im Oktober 2009 wurden zwei Welpen schwerst misshandelt

FEAPEX, der Dachverband der Tierschützer Extremaduras hat Anzeige erstattet, die Beamten sind entsetzt über die unbeschreibliche Brutalität und haben ihre volle Unterstützung zugesagt, da dieses Individuum offensichtlich nicht nur eine Gefahr für Tiere sondern auch für Menschen darstellt. Presse und Fernsehen berichten, dieses hat sogar Ausschnitte aus dem Video des Tierquälers ausgestrahlt.

Die Jagd ist im vollen Gang, sowohl die SEPRONA als auch die im Internet organisierten Gruppen versuchen der IP des Mörders auf die Spur zu kommen, bevor er wieder zuschlägt. Internetbesucher aus der ganzen Welt, Hacker und Web-Designer haben zahlreiche Webseiten erstellt,  auch der Blog PSICÓPATA PELIGROSO ASESINA CACHORROS EN ESPAÑA hat wichtige Detaills veröffentlicht, auch wurden Facebookgruppen gegründet, alle mit dem Ziel den Serienmörder zu jagen und zu fangen, bevor er wieder zuschlägt, “la próxima peli está caliente, os lo prometo” (der nächste Film ist heiß, dass verspreche ich euch).

Fernsehreportage: Achtung, diese Bilder könnten die Gefühle der Zuschauer verletzen!

Asesino canino (knino) Badajoz – Noticias Telecinco (15/02/11)

Updates:
19.02.2011 Alarm im Netz, Jagd auf den Welpenmörder, die Schlinge zieht sich zu
27.02.2011 Alarm im Netz, 9000 € Belohnung für relevante Daten über den bestialischen Welpenmörder

25.03.2011 Verhaftung eines Mannes in Badajoz wegen Misshandlung von zwei Welpen, ist somit auch “lulu” ins Netz gegangen?
27.03.2011 Demonstrationen in ganz Spanien fordern härtere Strafen für Tierquäler

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14th Februar 2011

Neuigkeiten von NEO, es geht aufwärts

Ende September 2010 wurde NEO auf der Straße aufgegriffen, seitdem befindet sich der Galgo in Obhut der Sociedad Valenciana Protectora de Animales y Plantas S.V.P.A.P.. Beide Vorderbeine waren angebrochen, die Brüche befanden sich schon im Heilungsprozess und die Vermutung, dass er auch an Mittelmeerkrankheiten erkrankt ist, bestätigten sich.

Siehe hierzu: NEO sucht ein Zuhause


Inzwischen hat NEO sich gut erholt, seine Leishmaniose- und Erlichiosewerte haben sich verbessert, er leidet nicht mehr unter einer Anämie und konnte endlich an einem der Vorderbeine operiert werden. Mittels Fixateur wurde das Bein gerichtet, in vier Wochen kann dieser entfernt werden, bei dieser Gelegenheit wurd man den Rüden auch gleich kastrieren. Das andere Bein ist inzwischen auch stabil zusammen gewachsen, wird aber eine Verdickung behalten, was Neo aber keine Schwierigkeiten bereitet. Neo ist ein frühlicher, wacher und verspielter Rüde. Sandra und ihre Kollegen wünschen sich nun schönes Zuhause für diesen “Clown”.

Kontakt: ssinz0@yahoo.de

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14th Februar 2011

Die Jagd auf Hunde und Katzen in Alcala de Chivert ist eröffnet

Die Jagd auf Hunde und Katzen in Alcala de Chivert ( Alcalà de Xivert), einer Ortschaft Nahe der von Tourismus geprägten Orangenblütenküste (Costar del Azahar), ist eröffnet.

Das Rathaus, an seiner Spitze der Bürgermeister Francisco Juan Mars, hat beschlossen aus seinem Etat für das Jahr 2011, 13 000€ für die Jagd auf streunende Hunde und Katzen zu stellen. Verantwortlich für die Operation ist das Gesundheitsministerium. Ebenso werden 5 00 € für die Beseitigung der toten Teire bereitgestellt, diese Aufgabe soll ein Unternehmen aus der Nachbargemeinde Vinaróz übernehmen.

Nach Aussage verschiedener Tierschutzorganisationen könnte mit diesem Geld eine Auffangstation für herrenlose Tiere unterhalten oder zumindest Katzen kastriert werden. Tatsache ist, dass man in dieser Gemeinde, zumindest auf dem ersten Blick, nicht eine einzige Katze oder einen einzigen Hund sieht. Ohne Worte.

Quelle: extraconfidencial.com

WICHTIGES UPDATE, BITTE LESEN SIE DEN 4. KOMMENTAR!

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13th Februar 2011

Das Galgo Drama nimmt kein Ende




Am Freitag erhielt Loli vom Tierheim Ciudad einen Hinweis über einen angefahrenen Galgo der sich in den Garten eines Hauses verkrochen hat. Als sie dort ankam fand sie einen Welpen von ca. 4 Monaten, sie kam rechtzeitig. Ein Oberschenkelknochen ist gebrochen, zudem wurde durch den Aufprall seine Lunge gequetscht. ANDRES befindet sich in einer Tierklinik. Dem Welpen geht es den Umständen entsprechend gut.

Seit Ende Januar ist die Jagdsaison mit Galgos beendet, die Perreras sind voll, streunende Galgos überall. Hinzu kommen viele Galgos die irgendwo in irgendwelchen dunklen Verschlägen ein trauriges Dasein fristen. Im Tiehreim von Ciudad Animal befinden sich momentan ca. 200 Hunde, unter ihnen viele Galgos. Loli wird sicher noch wochenlang immer wieder streunende Galgos einfangen und vor dem Tod retten. Ehe man sicht versieht ist Oktober, der Beginn der Jagdsaison. Viele der jetzigen Tierheimbewohner sind vielleicht noch nicht vermittelt …

www.ciudadanimal.org

Kontakt:
proapeloli@gmail.com
J.Bech@gmx.de von der Futterkette für Spanien
TSV Galgo-Friends e.V. www.galgo-friends.org

Siehe auch:
SOS – Galgo-Notfälle im Tierheim Ciudad Animal
Der Massenmord an den Galgos

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12th Februar 2011

“Gebet an den Planet 11.0″ von Thomas D

www.thomasd.net/blog

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12th Februar 2011

Gerechtigkeit für Simone und Isabel S., Demonstration am 19. Februar 2011 in Cádiz

Samstag 19. Februar 12 – 13.30 h
PLAZA DE SAN JUAN DE DIOS (CADIZ)

Einberufen von:
PRODEAN Bahía de Cádiz
Coordinadora por la dignidad animal CORA-ANIMAL
The Bright Eyes Society

Gerechtigkeit für Simone Righi und Isabel S.

Niemand kann für angebliche Agressionen zu einer mehrjärigen Haftstrafe verurteilt werden!

Es wurde Berufung vor dem Obersten Gerichtshof in Madrid eingelegt, dieser muss den Justizskandal Rückgängig machen!

Ein Skandal ohnegleichen

Das Urteil der Gerichtsverhandlung zu der es nie hätte kommen dürfen ist gesprochen, ein Urteil welches fassungslos macht, ein Skandal ohnegleichen.

Der italienische Tourist Simone Righi, dessen einziges “Vergehen” es war, den Schmerz über den tragischen Verlust seiner Hunde Holly, Vito und Maggie auszudrücken, wurde wegen angeblicher Aggressionen und Widerstand gegen die Staatsgewalt zu 4 Jahren Jahren und 6 Monaten Haft, sowie der Übernahme der Hälfte der Gerichtskosten und der Zahlung von Schmerzensgeld an drei Polizeibeamte, verurteilt.

Auch Isabel Somoscarrera, Bürgerin von Cádiz, die schuldig befunden wurde, der Stadträtin Carmen Obregón während der Demonstration ins Gesicht geschlagen zu haben, soll ihre nächsten viereinhalb Lebensjahre hinter Gittern verbringen sowie eine Geldbuße zahlen.

In Cádiz werden offensichtlich nicht nur die Tier- sondern auch die Menschenrechte brutal unterdrückt, existiert in Cádiz vielleicht Rassismus gegen Ausländer? Ist Cádiz Teil der Europäischen Union oder eher eine dunkle Diktatur?

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SOS Galgos - 2011 Februar

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