26th März 2011

LUISA, ein Bild des Jammers

Die Nachrichten über streunende, verletzte, misshandelte oder in einer Perrera auf den Tod wartenden Galgos reißen nicht ab,es sind viel zu viele  um sie hier alle zu veröffentlichen.

LUISA, ein Bild des Jammers, abgemagert auf Haut und Knochen, die Haut zerfressen von Räude. Schwach und mutlos, voller Angst, war diese Galga kaum noch in der Lage sich zu bewegen.
Sie befindet sich nun in einer Tierpension, isoliert von den anderen Hunden, Blut wurde abgenommen, die Testergebnisse stehen noch aus. LUISA kann sich nun auf einem weichen Lager ausruhen.

LUISA, eine von so vielen spanischen Windhunden die angeblich so gut von ihren Galgueros behandelt werden, wie lange wollen die spanischen Jäger ihre Lügen noch aufrechterhalten? Wie lange will die Regierung noch wegschauen?

LUISA befindet sich in Obhut der Protectora Animales Gran Familia

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25th März 2011

Verhaftung eines Mannes in Badajoz wegen Misshandlung von zwei Welpen, ist somit auch “lulu” ins Netz gegangen?

Im Oktober 2009 machte eine Anwohnering der Calle Antonio Ayuso in Badajoz eine grausame Entdeckung, Es war gegen 14.30 als eine Anwohnerin auf ein Wimmern welches aus einem Karton kam, aufmerksam wurde. Die Überraschung war groß, als sie im Karton zwei schwerverletzte Welpen fand denen man die Ohren, die Ruten, die Schnauzen und die Zungen verstümmelt hatte. Die amputierten Körperteile befanden sich zusammen mit chirurgischen Handschuhen im Karton. Die noch lebenden Welpen wurden sofort in eine Tierklinik gebracht, ein Welpe musste eingeschläfert werden, der andere Welpe, man gab ihm den Namen Fito, wurde gerettet.

Die schwerste Misshandlung von zwei Welpen sorgte für große Bestürzung, es wurde Anzeige gegen Unbekannt erstattet und die Seprona nahm die Ermittlungen, welche nie eingestellt wurden, auf.

Am Montag konnten nun die Beamten der Guardia Civil endlich zuschlagen, sie durchsuchten eine Wohnung in Badajoz und verhafteten einen Mann mittleren Alters unter dringendem Tatverdacht. Am Mittwoch wurde der Verhaftete unter Auflagen wieder auf freien Fuß gesetzt. Ermittlungsquellen haben versichert, dass der Mann nicht nur die Verstümmelung dieser Welpen sondern auch andere Misshandlungen von Tieren gestanden hat. Dies kann mit einer Gefängnisstrafe bis zu einem Jahr geahndet werden.

Die Seprona gibt momentan noch keine weiteren Detaills bekannt, da die Ermittlungen noch laufen und dieser Täter eventuell auch mit dem bestialischen Welpenmörder “lulu”, der in seinem inzwischen gelöschten Blog letumcanis.blogspot.com / ASESINO KNINO, seine an Grausamkeit wohl kaum zu übertreffende Tat in Bild, Ton und mit Worten dokumentiert und behauptet hat aus Badajoz zu sein, in Verbindung gebracht werden kann. Die spanische Presse berichtet, dass der Wirbel um das Video und die damit verbundene weltweite Jagd der Internetuser nach “lulu” in Foren und sozialen Netzwerken dazu geführt hat, dass dieser Tierquäler identifiziert werden konnte.

Doch handelt es sich bei diesem Mann auch um “lulu”? Vergleicht man die verstümmelten Welpen aus der Mülltonne mit den grausamst zu Tode misshandelten Welpen Schnauzi des im Blog ASESINO KNINO im Februar diesen Jahres veröffentlichten Videos, ist die Ähnlichkeit zwischen ihnen offensichtlich. Fakt ist, dass das von “lulu” im Ausland hochgeladene Video ebenfalls aus dem Jahre 2009 ist und weitere Indizien zu dem Fall der verstümmelten Welpen passen.

Siehe auch:
“Alarm in Netz, die Jagd auf den bestialischen Welpenmörder hat begonnen”

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25th März 2011

COREANO sucht ein Zuhause



Dieser wunderschöne Galgorüde befindet sich seit Anfang des Jahres in Luxemburg zur Vermittlung. Leider leidet der eigene Sloughirüde sehr unter der männlichen Konkurenz und zieht sich immer mehr zurück. Auch wenn es keinen offenen Streit gibt, dies ist kein Dauerzustand und daher wäre es schön, wenn COREANO so bald wie möglich eine eigene Familie findet.

COREANO ist sehr lieb und anhänglich, verspielt und kinderfreundlich sowie folgsam. Der Galgo ist ca. 3 Jahre alt, negativ auf Mittelmeerkrankheiten getestet, selbstverständlich komplett geimpft, gechipt und kastriert. CEREANO verträgt sich auch mit kleineren Hunden, nur Katzen und Kleintiere sollten nicht in seinem neuen Zuhause leben.

Kontakt:
Madame Marie-Rose GRETHEN-FLAMMANG
greflaro@pt.lu
http://galgo-services-lu.vpweb.de/

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25th März 2011

Stierkampf als IMMATERIELLES WELTKULTURERBE der UNESCO – Anticorrida-Plattform fordert UNESCO auf, die Meinung von Tierschützer zu berücksichtigen

Stierkampf als IMMATERIELLES WELTKULTURERBE der UNESCO? Die Gefahr eine der schlimmsten Tierquälereien, zu denen Menschen fähig sind, zu einem der wichtigsten Kulturgüter der Menschheit zu erklären, wächst immer mehr. Besonders die spanische Stierkampflobby bemüht sich krampfhaft, um die Stierquälerei unter den Schutz der UNESCO zu stellen. Ihre Befürchtungen, dass ihr widerliches Treiben in Spanien und auch in anderen Stierkampfländern, wie in Katalonien, von der Bevölkerung nicht mehr geduldet wird, lassen sie zu diesem Rettungsanker greifen. Mit dem Schutzschirm der UNESCO wird der Stiermord in den Arenen verewigt und alle Bemühungen ihn dann abzuschaffen, als Verstoß gegen völkerrechtliche Verträge betrachtet. Vermutlich wird die Stierkampflobby schon bald ihren Antrag bei der UNESCO einreichen. Deshalb ist es wichtig, den Entscheidungsträgern der UNESCO, die ganze grausame Wahrheit, die sich hinter dem so genannten „Kulturgut“ und den rein wirtschaftlichen Interessen ihrer Lobby verbirgt, vor Augen zu halten.

Aus diesem Grund hat die Präsidentin der internationalen Tierrechtsplattform LA TORTURA NO ES CULTURA Marta Esteban gegenüber Cecile Duvelle, Leiterin der Abteilung Immaterielles Weltkulturerbe der UNESCO, die Forderung erhoben, auch die Meinung derjenigen zu berücksichtigen, die die Folter eines Tieres zum reinen Vergnügen nicht akzeptieren, zu berücksichtigen. Sie fordert die UNESCO auf, die Plattform LA TORTURA NO ES CULTURA als Berater hinzuzuziehen, zu deren Mitgliedern erfahrene Veterinäre, Juristen, Soziologen und Journalisten zählen.

Unterzeichnen Sie bitte die Petition mit der Forderung, dass die UNESCO die Tierrechtsplattform LA TORTURA NO ES CULTURA zur Beratung hinzuzieht.

Halten Sie sich bitte über die perfiden Absichten der Stierquäler bei sos-galgos.net und unserer UNESCO-Sonderseite auf dem Laufenden.

Quelle: www.comprendes.de

Anke und Karl Daerner
www.stop-corrida.info

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24th März 2011

Hunde aus der Perrera von Torremolinos suchen ein Zuhause

Der Ende November 2010 an die Öffentlichkeit gekommene Skandal um die von einem Tierschutzverein geleitete Perrera Parque Animal de Torremolinos hat für großes Entsetzen gesorgt. Um Kosten bei der Euthanasie zu sparen wurde die Dosis der Giftspritze verringert, dieses führte zu einen langsamen und qualvollen Todeskampf der Tiere.

Die überlebenden Todeskandidaten wurden von CACMA, dem andalusischen Kollektiv gegen die Misshandlung von Tieren, übernommen. Noch sind nicht alle Hunde vermittelt,  Hunde die noch eine Familie suchen werden auf folgender Webseite vorgestellt:

Adopciones de perros recuperados de Parque animal

Siehe auch: Der Skandal um die Perrera von Torremolinos, der aktuelle Stand der Dinge

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24th März 2011

Der Skandal um die Perrera von Puerto Real, in der Hoffnung auf ein gerechtes Gerichtsurteil

Der Skandal um die Perrera von Puerto Real hat im September 2007 für blankes Entsetzen in ganz Europa gesorgt. Durch den schrecklichen Tod dreier Hunde italienischer Touristen in einer vermeintlichen Tierpension, konnte endlich bewiesen werden, was viele Tierschützer schon seit langem geahnt hatten, dass in der Perrera von Puerto Real die Todeskandidaten auf grausame Art und Weise sterben. Eine billige Spritze lähmte ihre Muskeln bis zum Tod, MIOFLEX, ein muskellähmendes Mittel, führte zu einem langsamen, oft tagelangen qualvollen Tod bei vollem Bewusstsein, vermutlich bei Abertausenden von Hunden und Katzen, da es seit 1994 verwendet wurde.

Bald findet in Cádiz der erste Prozess gegen eine Perrera wegen Misshandlung von Tieren statt. Angeklagt sind der Besitzer, die Direktorin und zwei Tierärzte der Perrera von Puerto Real.

Kläger ist die Tierschutzorganisation El Refugio Madrid, welche 1 Jahr und sechs Monate haft für die Angeklagten fordert.

Als Zeugen werden drei Beamte der Seprona von Cádiz, ein Beamter der örtlichen Polizei, dreizehn Zeugen, vier Tierärzte werden als Experten aussagen.

Die Chronologie des Grauens:

Eine billige Spritze lähmt ihre Muskeln, ganz langsam, bis zum Tod
Cádiz, 7. Oktober 2007 ; ca. 2 000 Menschen demonstrieren vor dem Rathaus gegen die Mißhandlung von Tieren
Demonstration in Cádiz gegen die Perrera von Puerto Real
Hintergrundinformationen zur Verhaftung der zwei Demonstranten in Cádiz
Die Tierarztkammer von Cádiz recherchiert
Halbwahrheiten
Die Affäre von Puerto Real hat die nationalen Grenzen überschritten
Freiheit für Simone Righi, Gerechtigkeit für ihn und seine Hunde
Das Gericht schließt vorbeugend die Perrera von Puerto Real
Ein geflohener Angeklagter, verlogene Tierärzte, der Skandal um die Perrera von Puerto Real
Gerechtigkeit für Simone Righi! Gerichtsverhandlung am 24, Januar, mit der Bitte um Unterstützung
Die große Lüge der Autoritäten im Fall Simone Righi
Simone Righi, morgen geht die Verhandlung weiter
Cádiz: wo war deine Seele? / Cádiz wo ist deine Seele?
Forderung an die italienische Regierung mit Spanien zu sprechen um den Fall Simone Righi zu überprüfen
Ein Skandal ohnegleichen

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23rd März 2011

Sevilla: Kampagne gegen das Verbot streunende Tiere zu füttern

Herr Bürgermeister von Sevilla, wenn Sie ein Brötchen mit Paprikasalami essend auf der Plaza Nueva sitzen würden und dieser Hund sie um ein wenig davon bitten würde….würden Sie es nicht mit ihm teilen?

Die Lösung ist nicht sie durch Hunger zu töten, sondern in Sterilisationskampagnen zu investieren.

Herr Bürgermeister und Gefährten

WENDEN SIE DEN GESUNDEN MENSCHENVERSTAND AN

Die Lösung der Probleme mit streunenden Hunde und Katzen, kann nicht das Verbot des Fütterns der vom Hungertod bedrohten Tiere sein, sondern nur die Behebung der Ursachen durch Sterilisationskampagnen etc.!

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22nd März 2011

NEIN ZUR MISSHANDLUNG VON TIEREN, Demonstrationen in ganz Spanien am 25. März

Spanien ist nicht nur Sonne, Strand und Meer, Sangria, Ballermann und Flamenco. Spanien ist die Hölle auf Erden für jene, die keine Stimme haben, deren Todeskampf im Olé-Geschrei der Arenen verhöhnt wird, deren Kadaver in den stinkenden Perreras verrotten, die man aufhängt an den Korkeichen, nicht nur in Andalusien.

Schon lange fordern Tierrechtler eine Reformierung des Strafgesetzes, um dieser Forderung Nachdruck zu verleihen finden am 25 März in ganz Spanien unter dem Motto “NO AL MALTRATO ANIMAL – ENDURECIMIENTO PENAL” (Nein zur Misshandlung von Tieren – Verschärfung des Strafgesetzes) Demonstrationen statt, einberufen von einer Volksinitiative die eigens hierfür eine Webseite erstellt hat auf der u.a. auch Formulare zur Unterschriftensammlung und Plakate heruntergeladen werden können.

www.noalmaltratoanimal.org

Siehe auch:
25. März, Demonstrationen in ganz Spanien für eine Verschärfung des Strafgesetzes

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22nd März 2011

Neuigkeiten von LUZ

Licht inmitten Finsternis, die traurige Geschichte der Galga LUZ

Offensichtlich hatte der Jäger jegliches Interesse an der Galga LUZ verloren. Sie vegetierte in einem dunklen Verschlag in dem kein Licht eindrang vor sich hin, gefüttert wurde sie mit trockenem Brot. Aufgrund dieser schrecklichen Lebensbedingungen brach ihr Immunsystem zusammen, so sehr, dass sich ihre Haut furchtbar entzündete und dies zu einem Schock führte. Es schien so, als sei sie tot, sie sprach auf nichts an, weder bewegte sie sich noch öffnete sie die Augen, nur ihr Kopf zitterte ganz leicht.

Die Fotos wurden gestern in der Tierklinik und bei ihrer Pflegestelle aufgenommen. Die Galga erholt sich gut und schnell, es erscheint schon fast wie ein Wunder. LUZ hat sogar schon ein wenig mit Sandras Welpen gespielt. Auch wenn sie noch nicht wirklich über den Berg ist, sieht es so aus wie wenn die Heilung gut verläuft.

Es werden noch viele Monate vergehen, bis LUZ vollkommen genesen ist, viele Medikamentengaben und Besuche in der Tierklinik, momentan wird sie dort jeden zweiten Tag behandelt.

Wer EL REFUGIO-ESCUELA bei den Tierarztkosten unterstützen möchte:

Verwendungszweck solaridad Luz, auf das Konto von El Refugio-Escuela:”

Sofia El Refugio Escuela
IBAN: ES14 2100 2622 5402 1004 4530
SWIFT: CAIXESBBXXX

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21st März 2011

PETITION: Stierkampf als Immaterielles Weltkulturerbe? Nein Danke!

Warum die UNESCO die Stiere nicht zum Weltkulturerbe erklärt!

Bitte unterzeichen und verbreiten Sie diese wichtige Petition! (aufs Bild klicken, Sie werden zur Petitionsseite weitergeleitet, bitte unbedingt auch die Personalausweisnummer angeben):

POR QUE LA UNESCO NO DECLARE LOS TOROS PATRIMONIO DE LA HUMANIDAD

Der von Marta Esteban, Präsidentin der Plattform La Tortura No es Cultura verfasste Brief ist an Cecile DUVELLE, Leiterin der Abteilung Immaterielles Weltkulturerbe der UNESCO, gerichtet.

www.latorturanoescultura.org

Der Stierkampf als IMMATERIELLES WELTKULTURERBE der UNESCO? Das ist kein Hirngespinst! Die Stierkampflobby versucht mit aller Macht, den Stierkampf unter den Schutz der UNESCO zu stellen. Damit wird der Stiermord in den Arenen verewigt und ihn abzuschaffen, als Verstoß gegen völkerrechtliche Verträge betrachtet.

Siehe hierzu:

Stierkampf als UNESCO-Weltkulturerbe NEIN DANKE
Bullfighting as UNESCO-World cultural heritage NO THANKS
La tauromachie au Patrimoine Mondial Culturel de l’ UNESCO? NON MERCI !

Allgemein, PETITIONEN, STIERKAMPF | 4 Kommentare

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SOS Galgos - 2011 März

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