12th März 2011

MARZO sucht ein Zuhause


Dieser stattliche Galgo wurde am 7. März am Tor des Tierheims von Villena angebunden. MARZO ist ein sehr liebenswerter und ruhiger Galgo, man schätztz ihn auf 7 Jahre. Ein Katzentest wird noch gemacht.

MARZO und viele weitere Galgos und Hunde anderer Rassen befinden sich in Obhut der
Sociedad Protectora de Animales y Plantas (SPAP) de Villena.

Kontakt: mariajose1017@hotmail.com

Siehe auch: Galgos aus Villena suchen ein Zuhause

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12th März 2011

Versammlung der Stierkampfanhänger in Sevilla

Stierkampfanhänger aus ganz Spanien trafen sich am 5. März in Sevilla um ein Projekt namens “La Mesa del Aficionado” (Der Tisch der Fans) in Gang zu setzen, mit dem Ziel, den Stierkampf zu schützen und zu fördern, insbesondere diesen in ganz Spanien zum Kulturgut erklären zu lassen.

Einberufen wurde diese Versammlung von Diego Martínez, dem Präsidenten der UNIÓN TAURINA DE ABONADOS Y AFICIONADOS DE SEVILLA, kurz U.T.A.A. genannt.

Quelle: elmundo.es

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11th März 2011

Pedro, ein echter Tierfreund, ein echter Mann

“WENN ALLE MÄNNER IN SPANIEN SO WIE PEDRO WÄREN, GÄBE ES TAUSENDE VERGEHEN WENIGER GEGEN DAS TIERSCHUTZGESETZ!”, diese Worte von Mo Swatek kann man sicher nur bestätigen. Pedro, der zufällig den schwerverletzten angefahrenen und angeschossenen Galgo FLACO fand hat das einzig Richtige getan, er hat dem Hund geholfen. Nur zu oft bleibt ein angefahrener Hund achtlos am Straßenrand liegen während die Autofahrer ungeachtet des sich in Not befindenden Tieres einfach weiterfahren, doch nicht nur dies, hilft jemand, so wie Pedro, dann stößt dies auch noch auf Unverständnis „Ach soooo, nur der Hund, na dann….“ antwortete der herzlose Autofahrer und fuhr ohne Verabschiedung weiter. Pedro war fassungslos.

Die ganze Geschichte bei Pro-Galgo:

ANGESCHOSSENER GALGO VON FAHRADFAHRER GERETTET!

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11th März 2011

Sag NEIN zum Greyhound-Export nach China!

Ende Februar wurde in der Sunday Times ein Artikel über den eventuellen Verkauf von irischen Greyhounds nach China veröffentlicht. Offensichtlich möchte das Irish Greyhound Board Windhunde nach China exportieren. Eine chinesische Delegation besuchte Irland um sich ein Bild darüber zu machen, wie die Irische Greyhound Industrie geführt und gesteuert wird.

Den Original Artikel und zahlreiche Informationen sowie Protestbriefe finden sie in dem Forum von Sighthounds For Life

Weitere Infos  bei: Greyt Exploitations

In dem Artikel wird auch darauf hingewiesen, dass die irische Greyhound Industrie in den 90iger Jahren den Export ihrer Hunde nach Spanien und Italien stoppte, nachdem schreckliche Bilder von in diesen Ländern exportierten Windhunden in den Medien erschienen sind.

Damit es erst gar nicht soweit kommt, versuchen nun zahlreiche Tierschutzorganisationen den Export nach China zu verhindern, man geht davon aus, dass Hunde, die zu langsam sind, routinemäßig geschlachtet und sogar gegessen werden.

Die Rennindustrie ist ein riesiges Geschäft, welches in Irland jährlich 500 Millionen Euro bewegt, davon 40 Millionen Eiuro alleine durch Exporte.

Bitte unterzeichnen Sie auch die Petition und fordern die Rücknahme der Idee, Greyhounds nach China zu exportieren, üben auch Sie Druck auf die zuständigen irischen Behörden aus!

Die Petition wird eingereicht an das Irish Greyhound Board, zuständige Regierungsstellen und an die irische Botschaft in London.

PETITION: Say NO to Greyhound Exports to China

Allgemein, PETITIONEN, Protestschreiben, Adresslisten und Briefe, Tierschutz weltweit | 1 Kommentar

10th März 2011

Ein wildes Hunderudel in Cádiz, es besteht dringender Handlungsbedarf!

Die Situation ist hoffnungslos, ca. 30 wilde Hunde leben in der Nähe eines Strandes im Campo de Gibraltar, Cádiz. Manche von ihnen schon seit 4 Jahren, Rüden und Hündinnen die sich unkontrolliert vermehren. Viele dieser Hunde sind sehr scheu, lassen niemanden an sich heran, auch nicht die Tierfreundin die sie regelmäßig füttert.

Es gibt keine Tierschutzvereine die sich um diese Hunde kümmern, sie impfen und kastrieren oder aber versuchen, diejenigen die zutraulich sind einzufangen und zu vermitteln.

Damit nicht noch Hunde und weiteres Leid produziert werden, müssen diese Hunde unbedingt kastriert und medizinisch versorgt werden.

Wer helfen kann möchte sich bitte mit dem Tierschutzverein Asociación Huellas Gaditanas in Verbindung setzen.

huellasgaditanas.blogspot.com

Kontakt: huellasgaditanas@hotmail.com

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9th März 2011

Knüppelpferde, eine nicht endende Tierquälerei in Galicien

In Galicien ist es üblich, die halbwilden Pferde mit Holzknüppeln in ihrer Bewegungsfreiheit einzuschschränken, man will damit den Radius der “caballos de cepo” (“Knüppelpferde”) verkleinern und angeblich verhindern, dass sie Straßen nahe kommen und diese überqueren. Das von LIBERA! und Vtelevisión veröffentlichte Video zeigt, wie sehr die Pferde leiden und trotz der Knüppel, auch cepo, trabón, pexa, piega, solta, oder pega genannt, weiterhin Straßen überqueren. Viele Pferde sterben jedes Jahr bei Waldbränden weil sie nicht schnell genug fliehen können.

Die Tierrechtsorganisation Libera hat schon zahlreiche Anzeigen gegen diese Misshandlung erstattet, nur selten lässt sich der Besitzer der Pferde ermitteln, da keine Kennzeichnungspflicht per Mikrochip besteht. Vergangenes Wochenende wurde LIBERA wieder über zwei Pferde mit Holzknüppeln informiert, es wurde wieder Anzeige erstattet, die Tierschutzorganisation hat nun schon über 20 Fälle dokumentiert, doch die verantwortlichen Behörden ergreifen keine Maßnahmen um dies Form der Tierquälerei zu verhindern.

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9th März 2011

SACHA, sucht ein Zuhause



SACHA lag an einem kalten regnerischen Tag zusammengekauert in einem Hauseingang, als man sich ihr vorsichtig näherte schaute sie die Tierfreunde nicht nur hilfesuchend an, sondern stand auch gleich auf und folgte ihnen zum Auto. So nahm nan sie mit und brachte sie in einer Tierpension in Sevilla unter.

SACHA hat einen wunderbaren Charkater, sie ist sehr sozial, hat weder mit Rüden noch mit Hündinnen Probleme. Sie ist liebevoll und nicht ängstlich, offensichtlich ein kleiner Galgomischling und mit 17 kg recht leicht. Geschätzt wird sie auf ca. 11 Monate.

Kontakt: veroarcadenoe@yahoo.es

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9th März 2011

Pudel statt Paella!

Manchmal kommt alles anders als geplant, diese Erfahrung machten am letzten Sonntag Luisa und ihre Freundin, die eigentlich einen Ausflug an den Strand machen wollten um dort eine Paella zu essen. Stattdessen retteten sie einen angefahrenen Pudel von einer Schnellstraße…

Die ganze Geschichte bei PRO-GALGO:

PUDEL ANSTATT PAELLA! SO ENDEN SONNTAGSAUSFLÜGE IN SPANIEN

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8th März 2011

FLACO, angefahren, liegengelassen und dann noch ein misslungener Versuch ihn zu erschießen

FLACO, angefahren, zum Sterben liegengelassen und dann versuchte auch noch jemand ihn zu erschießen!

Doch der Galgo hatte unglaubliches Glück, Pedro hat ihn gefunden und sofort in eine Tierklinik gebracht, am 4. März wurde er an der gebrochenen Hüfte operiert, mit 4 Schrauben wurde eine Platte eingesetzt, die Kugel konnte nicht entfernt werden, aber der Tierarzt hat versichert, dass dieser junge Galgo bald rennen und toben kann wie jeder andere Hund auch.

Gestern konnte FLACO die Tierklinik verlassen, er stand schon auf seinen eigenen Füßen. FLACO wird bis er vollkommen genesen ist bei Pedro leben.

Kontakt: peritoribio@gmail.com

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8th März 2011

25. März, Demonstrationen in ganz Spanien für eine Verschärfung des Strafgesetzes

Der Fall “Schnauzi”, “Alarm in Netz, die Jagd auf den bestialischen Welpenmörder hat begonnen”, hat nicht nur in ganz Spanien sondern auch weit über die Grenzen hinaus für Entsetzen gesorgt.

Es gibt wohl keine treffenden Worte für den Tierquäler der einen Welpen grausam zu Tode misshandelt und das Video seiner bestialischen Tat am 8. Februar auf seiner Webseite “Asesino Knino” als seinen persönlichen Protest gegen jene die den Kot ihrer Hunde nicht einsammeln, präsentiert hat. Nennen wir ihn einfach “Mörder” (asesino), so wie er sich auch selber nennt.

Der Blog wurde inzwischen entfernt, die Polizei versichtert, alles zu tun um diesen Tierquäler zu fassen. Das spanische Strafgesetzt sieht für Misshandlungen an Tieren eine Strafe von 3 Monaten bis zu einem Jahr vor, ist der Täter nicht vorbestraft, ist sogar nur eine Geldbuße vorgesehen, gemessen an der Grausamkeit dieses Mörders, der hoffentlich bald ins Netzt geht, wäre dies eine lächerliche Strafe.

Tierquälereien der übelsten Art sind in Spanien allgegenwärtig, die dafür vorgesehenen Strafen gering und ganz bestimmt nicht abschreckend, zumal viel zu viele  Ermittlungen im Sande verlaufen.

Es besteht also dringend Handlungsbedarf, das Strafgesetz muss verschärft werden. Um der von Tierrechtlern schon lange geforderten Reformierung des Strafgesetzes Nachdruck zu verleihen finden am 25 März in ganz Spanien unter dem Motto “NO AL MALTRATO ANIMAL – ENDURECIMIENTO PENAL” (Nein zur Misshandlung von Tieren – Verschärfung des Strafgesetzes) Demonstrationen statt, einberufen von einer Volksinitiative die eigens hierfür eine Webseite erstellt hat auf der u.a. auch Formulare zur Unterschriftensammlung und Plakate heruntergeladen werden können.

www.noalmaltratoanimal.org

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SOS Galgos - 2011 März

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