7th März 2011

GUZMÁN sucht ein Zuhause




Dieser wunderschöne Galgo wurde vor im letzten Moment von Vero davor gerettet von einem Auto überfahren zu werden und befindet sich seitdem bei Vero in Pflege.

Laut Tierarzt ist GUZMÁN ca. 4 Jahre alt, der Rüde ist überhaupt nicht ängstlich gegenüber Menschen, er ist sehr gutmütig, eher von ruhiger Natur, weicht beim Spaziergang nicht von Veros Seite und geht wunderbar an der Leine. GUZMÁN war von ‘Anfang an stubenrein. Sein Körper ist übersäht mit Narben, dies tut seiner Schönheit aber keinen Abbruch.

Kontakt: veroarcadenoe@yahoo.es

Allgemein | 0 Kommentare

7th März 2011

Galgos aus Villena suchen ein Zuhause

Diese und viele weitere Galgos und andere Hunde vom Tierschutzverein in Villena suchen ein Zuhause.

BULMA

Fotoalbum: Bluma

MINDOLO

Fotoalbum: MINDOLO

KING

Fotoalbum: KING

GITANO

Fotoalbum: GITANO

ANGIE

Fotoalbum: ANGIE

Sociedad Protectora de Animales y Plantas (SPAP) de Villena

Kontakt: mariajose1017@hotmail.com

Kompetente Tierschutzvereine gesucht!

Allgemein | 1 Kommentar

6th März 2011

Protestaktionen für FALLAS ohne Grausamkeiten

AnimaNaturalis hat unter dem Motto “¡Únete a la gran Falla Humana de Valencia!” zu zwei Protestaktionen gegen Stierkämpfe die anläßlich des Volksfestes FALLAS stattfinden, aufgerufen.

Die FALLAS von Valencia gehört zu einen der wichtigsten Volksfesten Spaniens, das Fest wurde zum “Interés Turístico Internacional” erklärt, gilt also als touristisches Ereignis von besonderem Intereresse. Fast 100 Stiere werden jedes Jahr während der Fallas in der Stierkampfarena getötet.

Am 12. März wird vor den Toren der Stierkampfarena eine lautstarke Demonstration gegen die Subventionierung derselben stattfinden. 2 500 000 € öffentlicher Gelder sind dieses Jahr in deren Sanierung geflossen.

Am 13. März werden sich hunderte mit Kunstblut bemalte und mit Banderillen ausgestattete Aktivisten sich auf dem Rathausvorplatz in die Haut des Stieres versetzen und so die blutigen Opfer der Stierkämpfe ausdrucksvoll darstellen.

Allgemein, STIERKAMPF | 0 Kommentare

5th März 2011

Forderung nach einem neuen Tierschutzgesetz um das Leiden der Galgos zu beenden

FEBA (Federación Española de Bienestar Animal) der Verband spanischer Tierschutzorganisationen, beschuldigt die Jäger von Kastillien-La Mancha die Galgos während der Jagdsaison schlecht zu behandeln und nach dieser zu erhängen, “angebunden an Seile, absichtlich kurz, damit sie vor Erschöpfung, Hunger und Durst, nach unsäglichem Leid, erhangen sterben”. Im Jahre 2009 wurde dem Regierungsaussschuss von Kastillien-La Mancha 22.580 Unterschriften übergeben, damit endlich Maßnahmen ergriffen werden, gebessert hat sich seitem nichts, Verhandlungen verzögern sich und seit dem 7. Mai 2010 herrscht Funktille.

Nun hat FEBA sich an José María Barreda, dem Präsidenten von Kastillien-La Mancha gewandt, damit er ein neues Tierschutzgesetzt bewilligt, “Um die Grausamkeiten denen die für die Jagd bestimmten Windhunde ausgesetzt sind, zu beenden”. Bei dieser Gelegenheit wurden der Forderung weitere 5.023 Unterschriften beigefügt.

Quelle: laverdad.es

Siehe auch:
Eine Baronin die sich für den Schutz der Galgos einsetzt
Die Tragödie einer Rasse
Die Scheinheilige Welt der Galgueros

Allgemein | 3 Kommentare

5th März 2011

Die städtische Perrera von Aranjuez, ein positives Beispiel

Es gibt keine offiziellen Zahlen darüber, wie viele Auffanglager es für unliebsam gewordene Haustiere in Spanien gibt, diese sogennanten Perreras ziehen sich wie ein tötliches Netz über ganz Spanien. Die meisten Perreras werden von Städten oder Gemeinden geleitet, viele befinden sich in privater Hand, das Geschäft mit dem Tod ist lukrativ, oder aber sie werden von Tierschützern geleitet, die ihr Bestes geben, um die Zahl der Euthanasien so gering wie möglich zu halten, manch eine Perrera schafft es sogar, keine Tiere zu opfern. Die Fristen, also die Zeit die man den Tieren gibt um einen neue Familie zu finden, sind von Region zu Region unterschiedlich.

Immer wieder erreichen Schreckensmeldungen über katastrophale Zustände in Auffanglagern die Öffentlichkeit, es mangelt an Kontrolle und an Sanktionen bei Missachtung der Tierschutzgesetze.

Die Zahlen über die von ihren Besitzern verlassenen Tiere sprechen eine deutliche Sprache, 200 000 Tiere werden jährlich entsorgt, unter ihnen ca. 50 000 spanische Windhunde. Viele von ihnen landen auf direktem Weg in einer Tötungsstation, andere zuerst auf der Straße, wenn sie Glück haben werden sie von Tierfreunden aufgegriffen, doch viele der Streuner überleben nicht, verhungern, verdursten oder werden überfahren. Hinzu kommen diejenigen, die erschossen, erschlagen oder auf andere brutale Art und Weise getötet werden.

Auch manch eine kleine städtische Perrera macht sich inzwischen die Mühe einige ihrer Hunde auf der Webseite des Rathauses vorzustellen, in der Hoffnung Adoptanten zu finden. Zufällig bin ich bei meinen Recherchen auf die in Tierschutzkreisen noch recht unbekannte städtische Perrera von Aranjuez (Madrid) gestoßen, die erst am 2. März ein Video mit ihren Tieren bei You Tube eingestellt hat und auf der Webseite darum bittet, keine Tiere zu kaufen, sondern einen Hund aus der Perrera zu adoptieren und somit ein Leben zu retten. Die Öffnungszeiten dieser Auffangstation sind besucherfeundlich, von montags bis freitags können Hunde adoptiert werden und sogar samstags und sonntags sind Besucher willkommen. Die Adoption eines neuen Familienmitglieds kostet 13,75 €, zuzüglich 11 € wenn eine Impfung erforderlich ist und 15,45 € wenn der Hund noch mittels Mikrochip gekennzeichnet werden muss. Hunde die Älter als 6 Monate sind werden sogar kostenlos auf Leishmaniose getestet. Aranjuez macht es seinen Bürgern also leicht einen Hund zu adoptieren, man kann also hoffen, dass so zumindest einige Hundeleben gerettet werden können.

Allgemein, VIDEOS | 1 Kommentar

4th März 2011

Misshandlung von Tieren auf spanischen Wochenmärkten

Der Verkauf von Kleintieren auf den Ramblas in Barcelona wurde letztes Jahr dank zahlreicher Kampagnen endlich verboten, doch auf vielen Wochenmärkten Spaniens werden Tiere unter unhaltbaren Umständen zum Verkauf angeboten. So auch in Tarragona, wo Tauben, Kaninchen, Minischweine und sogar ein Pfau  auf dem Wochenmarkt von Bonavista in winzigen Käfigen den potentiellen Käufern angeboten werden.

Pro Galgo hat Anzeige erstattet, der skrupeloseTierhändler verstößt eindeutig gegen das Tierschutzgesetzt; Ley de la C.A. de Cataluña 22/2003, de 4 de julio, de protección de los animales. Capítulo III

Beweismaterial in Form von Fotos und Videoaufnahmen werden dem Landwirtschaftsministerium zugesandt.

Allgemein | 2 Kommentare

3rd März 2011

TIGRE, schwer verletzter Galgo Welpe auf dem Weg der Besserung

Dieser junge Galgo, TIGRE ist ca. 5 Monate alt, wurde Mitte Februar in Sevilla von der unermüdlichen Tierschützerin Nati in einem schrecklichen Zustand gefunden. Man vermutet, dass er einen Unfall hatte. Die Rute war stark entzündet, ebenso sein Anus, zudem hatte er noch eine Blutvergiftung.

TIGRE wurde inzwischen operiert, der Anus rekonstruiert, seine Rute musste allerdings komplett amputiert werden. Inzwischen geht es dem Galgo den Umständen entsprechend gut, er befindet sich bei der Tierfreundin LOLI in Pflege, der Welpen darf sich nicht viel bewegen damit die strammen Nähte nicht aufplatzen und verbringt die meiste Zeit in einer Transportbox. Sobald es sein Zustand erlaubt und die Wunden gut verheilt sind, wird er sicher das Spielen und toben ausgiebig nachholen.

Die Tierarztkosten sind bei so schweren vereltzungen enorm, viele Tierfreunde haben geholfen, 800 € wurde von HAPPY LAND (PRO-GALGO Schweiz) gespendet, wenn keine unerwarteten Komplikationen auftreten sind somit in diesem Fall die Kosten gedeckt.

Jetzt muss TIGRE nur noch ganz gesund werden, vermittelt wird der kleine Mann über PRO GALGO.

Kontakt: pro-galgo@total-barcelona.com

Allgemein | 1 Kommentar

3rd März 2011

Das Problem der Jagdhunde in Extremadura

DAS PROBLEM DER JAGDHUNDE IN ESTREMADURA = UNVERANTWORTLICHKEIT DER JÄGER + PASSIVITÄT UND MITSCHULD DER VERWALTUNG

Wir werden nicht in die dunkle Welt der Jagd und seiner Interessen eintreten, es genügt zu sagen, dass für Fepaex die Jagd eine Tätigkeit ist, die darin besteht, Tiere aus Spaß zu töten. Aus Spaß zu töten, wirkt auf uns wie eine barbarische, anti-pädagogische Praktik, nichtig und unverträglich mit einer zivilisierten Gesellschaft. Aus Spaß zu töten macht unsensibel gegenüber dem Leiden eines Lebewesens, annulliert die Empathie, fördert die kostenlose Gewalt, verroht die Bevölkerung und verzögert unsere Evolution. Wir sind dagegen, dass die Jagd subventioniert, gefördert und mit unseren Steuergeldern irgendeine Unterstützung erhält.

Wir glauben nicht, dass die Jagd eine “schützenswerte Kultur” ist, sondern eine unethische Tätigkeit die es auszurotten gilt. Auch glauben wir nicht, dass die Jagdhunde “nützliche Jagdutensilien oder Werkzeuge zum benutzen und wegwerfen sind, so wie die Jäger-Galgueros-Rehaleros und die Verwaltung denken.
Die Jagdhunde sind Lebewesen und haben in Extremadura Rechte, erteilt durch das das Tierschutzgesetz Ley 5/2002 de Protección de los Animales. Wozu wollen wir die Gesetze, wenn sie nicht angewendet werden…?

Da wir schon wissen, dass politische Willenskraft nicht existiert um die Misshandlung von Tieren in unserer Gemeinschaft zu beenden und sie außerdem versuchen die Festtage Santos Inocentes als Stierkampf-Schlachtfest -Jagdfest zu verewigen; wir werden zumindest versuchen, das Problem der Jagdhunde öffentlich zu machen, damit sich keiner vor seiner eigenen Verantwortung drückt und niemand erwartet, dass wir Tierschützer bei so viel Ungereimtheiten Wunder vollbringen.

Wir beginnen mit einigen Fragen um das Problem zu veranschaulichen:

Wie viele ausgehungerte, verletzte Hunde, trächtige Hündinnen…sehen wir in unseren Kreisverkehren, in unseren Parks, auf unseren Straßen und wie viele von ihnen sind Jagdhunde?
Wie viele Verkehrsunfälle haben Jagdhunde verursacht?
Wie viele Jagdhundekadaver sehen wir auf den Straßen und Autobahnen?
Wie viele Hunde sterben, verirren sich oder enden nach einer Jagd verletzt in den Jagdrevieren?
Wie viele Tiere der Jäger-Galgueros, bekommen Nachwuchs, illegal und unkontrolliert?
Wie viele Jagdhunde werden alt?
Wie viel geben die Jäger, Galgueros und Rehaleros für tierärztliche Behandlungen aus die ihre Hunde brauchen?
Wie viele Tierärzte wissen von den Gesetzwidrigkeiten und der Misshandlung der Jagdhunde und schauen weg?
Wie viele Tierheime haben die Jagdverbände und Jagdvereine um ihren Tieren einen würdigen Lebensabend anzubieten?
Wie viele Jäger sehen wir, die verirrte, verletzte und verlassene Jagdhunde einsammeln?
Wo ist die oft strapazierte Liebe für ihre Tiere?
Wie viele der Tiere die in die Infernos der Perreras-Schlachhäuser der Verwaltung gelangen sind Jagdhunde?
Wie viel kostet den Extremadurern finanziell die Einsammlung und Vernichtung der streunenden und/oder von den Jägern weggeworfenen Hunde? Und ethisch? Und pädagogisch?
Wie viele Misshandler und illegale Züchter von Jagdhunden wurden durch das Landwirtschaftsministerium sanktioniert?
Wie viel Blut, Schweiß und Tränen kostet den Tierschützern der Versuch, die Verantwortungslosigkeit der Jäger gegenüber ihren Hunden und die Passivität-Komplizenschaft der Regierung zu lindern?
Wieviel Zeit widmet der TV Sender Canal Extremadura in seinem Programm, welches wir alle bezahlen, unsere Dinge zu fördern: “Stiere-Gemetzel-Jagd” und wie viel widmet er der Erziehung zum Respekt den die Tiere verdienen und macht ihre Rechte in unserer Verwaltung bekannt?
Die Jagdreviere der Verwaltung sind öffentlich. Was passiert, wenn wir gemütlich spazieren gehen und uns die Jäger uns überrollen mit ihrem Gewehr und ihrer “erholsamen und kulturellen” Geschäftigkeit? Wo sind unsere Rechte? Wo ist der Eindruck die wunderbare Natur zu genießen, welche die Junta von Extremadura nach außen hin verkauft?

Die LÖSUNG des Problems der Jagdhunde in Extremadura ist von gesundem Menschenverstand, dass die Jäger verantwortlich sind für ihre Hunde. Genauso einfach wie, dass sie ihre Tiere gut behandeln während sie sie wie Werkzeuge behandeln und dass, wenn sie unnütz sind, sie ihren Hunden einen würdigen Lebensabend anbieten.

Wenn die Jäger-Galgueros-Rehaleros sich für ihre Tiere verantwortlich zeigen und unser Tierschutzgesetzt Ley 5/2002 einhalten; in unseren Parks, Kreisverkehren, Wegen, Straßen, Autobahnen, Tierheimen und Perrera-Schlachthäusern; werden wir mindestens 60 % weniger dieser armen Hunde sehen als wie wir jetzt sehen.

Warum übernehmen die Jäger-Galgueros-Rehaleros und die mit der Jagd verbundenen Vereine und Verbände nicht ihre Verantwortlichkeit für IHRE Hunde? Warum haben sie zum Beispiel keine Adoptionsprogramme oder Zufluchten um ihren Tieren einen würdigen Ruhestand anzubieten? Warum stoßen wir auf Passivität und Komplizenschaft der Verwaltung, welches die andere Seite des Problems ist?

Passivität, weil die Verwaltung weder erzieht noch überwacht, weder untersucht, noch sanktioniert wird, so wie unser Tierschutzgesetz es verlangt.

Mit der Straffreiheit die genossen wird ist es für die Jäger sehr einfach Gesetze zu übertreten, zu züchten, auszusetzen und alle Hunde die sie misshandeln wollen zu misshandeln.
Komplizenschaft, weil die Verwaltung mit unserem Geld Hilfen-Subventionen-Sponsoring für die Jagd anbietet und außerdem gratis den Jägern-Rehaleros-Galgueros den Dienst des Einsammelns und nicht des Recyclings des Hundemülls anbietet. Es ist erstaunlich, dass alle Steuern für das Einsammeln des Mülls den wir erzeugen zahlen und der Jagdverband, der sich auf weniger als 10 % der Bevölkerung Extremaduras beläuft, von Seiten der Verwaltung einen kostenlosen Service für das Sammeln von lebendem Müll hat. Es ist nicht nur das was uns Extremadurern dieser Service kostet, sondern dass unnötige und vermeidbare Leiden der Tiere was es beinhaltet.
Die Verwaltung recycelt den Müll der Jäger nicht in Haustiere, so wie es uns gefallen würde, sondern sie hat ihre antiquierten Perreras-Schlachthöfe um sie zu vernichten, hinzukommend einige Tage vorheriger Folter. Die Hölle der Provinzverwaltung in Olivenza ist ein Beispiel des unethischen, teuren, illegalen und ungerechten Dienstes, den ALLE Extremadurer unterstützen, damit die Jäger-Galueros-Rehaleros sich ihrer Jagdabfälle entledigen, so ihre Verantwortungslosigkeit fördernd.Wie lange noch…?

Zusammengefasst, die schnellste und richtige Lösung für das Problem der Jagdhunde in Extremadura wäre wenn die Verwaltung handelt, damit die Jäger Verantwortung für ihre Hunde übernehmen. Von der Verwaltung zu verlangen, dass sie mit der Nicht-Einhaltung ihrer Aufgaben bzgl. Tierschutz endlich Schluss macht, führt zu nichts. Auch brachte es nichts, mit der Administration im Hinblick auf die Anwendung des Tierschutzgesetzes Extremaduras 5/2002 zusammenzuarbeiten, was eigentlich der Zweck der Gründung vom Dachverband war.

Welche Möglichkeit bleibt uns noch angesichts des Unrechts und des dummen Geredes bezüglich unserer Tiere…?

Die einzige Lösung, die wir sehen ist der öffentliche Druck, in dem ALLE uns alle vereinen und wir ALLE diese Trägheit überwinden und in Richtung unseres Ziel streben, um dieses Extremadura zu erreichen, das wir uns alle wünschen: sensibel und zivilisiert.Der soziale Druck ist das einzige Mittel, das uns noch bleibt, um dieses und andere Probleme unserer Mitbürger zu lösen, in denen die Verwaltung kein Interesse zeigt, sich derer anzunehmen. Extremadura gehört uns ALLEN und wir ALLE sind es, die es gemeinsam aufbauen. Auf was warten wir noch….?

JÄGER-GALGUERO-REHALERO. ES IST DEIN HUND. SEI FÜR IHN VERANTWORTLICH!

“ES IST AN DER ZEIT, DASS DIE JÄGER SICH UM DAS WOHLBEFINDEN DER JAGDHUNDE KÜMMERN, SOLANGE SIE SIE “BENUTZEN” UND DASS SIE IHNEN EINEN ANGEMESSENEN LEBENSABEND ERMÖGLICHEN, WENN SIE SIE “ZUM AUSSCHUSS WERFEN”.

Quelle:
EL PROBLEMA DE LOS PERROS DE CAZA EN EXTREMADURA = IRRESPONSABILIDAD DE LOS CAZADORES + PASIVIDAD Y COMPLICIDAD DE LA ADMINISTRACIÓN

Allgemein | 7 Kommentare

2nd März 2011

9 von 10 gewaltätigen Ehemännern vergreifen sich auch an ihren Haustieren

Tierquälerei und Gewalt gegen Frauen sind eng miteinander verbunden. Laut einer Studie leiden in Familien in denen häusliche Gewalt herrscht nicht nur die Frauen, sondern auch die Tiere. Oft benutzen die Täter die Tiere, um ihr Opfer zu erpressen, damit dieses das Haus nicht verlassen. Dr. Frank Ascione, Experte für die Erforschung der Gewalt in Familien, stellt fest, das 86 Prozent der Frauen die von ihrem Partner misshandelt wurden angaben, dass auch ihre Tiere kontinuierlich misshandelt wurden. Laut Prof. Dr. Nuria Querol, Gründerin der GEVHA GRUPO PARA EL ESTUDIO DE LA VIOLENCIA HACIO HUMANOS Y ANIMALES, kann dies sogar soweit führen, dass Kinder ihr Haustier töten, um zu verhindern, dass es ständig leidet. Entscheidet sich eine Frau dafür, das Haus zu verlassen um beispielsweise in einem Frauenhaus zu leben, nimmt das Drama seinen Lauf, da Tiere meistens nicht mitgenommen werden dürfen.

Quelle: mascoteros.com

Allgemein | 1 Kommentar

1st März 2011

Petition: Sag NEIN zum Stierkampf in Mexiko Stadt

Mexiko ist eines der wenigen Länder wo die Stierkämpfe noch erlaubt sind. In ihnen applaudiert eine Minderheit, während die Tiere povoziert, verletzt und massakriert werden. Veterinäre, Zoologen und ebeso ex-toreros stimmen überein, dass die Stiere unnötigen Stress und Leiden ausgesetzt sind, in und genauso außerhalb der Arena.

Die letzte in Mexiko durchgeführte Meinungsumfrage zeigt, dass 88% der Mexikaner sich der öffentlichen Finanzierung der Stierkämpfe widersetzt. Humane Society International und unsere Partnerorganisation in Mexiko, AMEDEA-MANT, widersetzen sich dieser Art der Grausamkeit gegen die Tiere.

Das Leiden der Tiere kann niemals eine akzeptable Art der Unterhaltung sein.
Wir brauchen Ihre Hilfe um die mexikanischen Gesetzgeber davon zu überzeugen, dass sie für eine Abschaffung der Stierkämpfe in Mexiko Stadt stimmen.

Bitte unterzeichen sie die Petition und verteilen sie diese an Ihre Kontakte!

Klicken Sie auf das Bild, Sie werden automatisch zur Petitionsseite weitergeleitet.

Say No to Bullfighting in Mexico City

Allgemein, STIERKAMPF, Tierschutz weltweit | 4 Kommentare

  • sos-galgos.net

  • Facebook


SOS Galgos - 2011 März

Switch to our mobile site