29th Juni 2011

Hintergründe über die Verhaftung der 12 Tierrechtler

Siehe auch: THE SPANISH 12 Freiheit für die Tierrechtsaktivisten

Allgemein, THE SPANISH 12- Solidarität mit den verhafteten Tierrechtsaktivisten, VIDEOS | 0 Kommentare

28th Juni 2011

Stierkampf auf den Azoren: Bilder des Grauens

Diese schrecklichen Bilder wurden während der Festas Sanjoaninas 2011 aufgenommen, das Fest findet jedes Jahr in der letzten Juniwoche in Angra do Heroismo auf den Azoren statt.

Im ersten Video ist ein Pferd zu sehen, welches nach einer Herzattacke zusammengebrochen ist, im zweiten Video ein Stier, der ein Horn verloren hat und trotzdem weiterhin angegriffen wird.

Stierkampf als Weltkulturerbe?

Bitte unterzeichen und verbreiten Sie diese wichtige Petition!

POR QUE LA UNESCO NO DECLARE LOS TOROS PATRIMONIO DE LA HUMANIDAD

Der von Marta Esteban, Präsidentin der Plattform La Tortura No es Cultura verfasste Brief ist an Cecile DUVELLE, Leiterin der Abteilung Immaterielles Weltkulturerbe der UNESCO, gerichtet.

www.latorturanoescultura.org

Der Stierkampf als IMMATERIELLES WELTKULTURERBE der UNESCO? Das ist kein Hirngespinst! Die Stierkampflobby versucht mit aller Macht, den Stierkampf unter den Schutz der UNESCO zu stellen. Damit wird der Stiermord in den Arenen verewigt und ihn abzuschaffen, als Verstoß gegen völkerrechtliche Verträge betrachtet.

Siehe hierzu:

Stierkampf als UNESCO-Weltkulturerbe NEIN DANKE
Bullfighting as UNESCO-World cultural heritage NO THANKS
La tauromachie au Patrimoine Mondial Culturel de l’ UNESCO? NON MERCI !

Alles was Sie über Stierkampf wissen sollten: Stierkampf

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27th Juni 2011

ESPERANZA es geht aufwärts

Gleich zwei Hilfsmittel helfen nun das Leben von Esperanza zu erleichtern und zur Verbesserung der Therapie beizutragen.

Gespendet wurde ein weiches therapeutisches Hundebett, weicher und queeuemer kann man wirklich nicht liegen. Diesen Luxus weiß Esperana, die noch immer sehr dünn ist schon sehr zu schätzen. Gespendet wurde das Bett von den Freunden des französichen Tierschutzvereins Bulletin des Levriers.

Nach den ersten Gehversuchen mit menschlicher Hilfe, werden die täglichen Übungen nun noch leichter Fallen, Esperanzaht eine Gehhilfe geschenkt bekommen, finanziert wurde diese enorme Erleichterung über folgendes Tierschutz und SpendenportalSpendenportal ACTU Animaux.

www.galgos112.com

Die ersten Gehversuche von ESPERANZA
Hoffnungsvolle Bilder von ESPERANZA
ESPERANZA nach einem Monat Pflege
ESPERANZA, ein Fünkchen Hoffnung
ESPERANZA, ihr Zustand ist stabil
Neuigkeiten von ESPERANZA
Esperanza wurde operiert
ESPERANZA kämpft…

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26th Juni 2011

THE SPANISH 12 Freiheit für die Tierrechtsaktivisten

Support the Spanish 12! from Igualdad Animal on Vimeo.

thespanish12.wordpress.com

www.igualdadanimal.org

Repression gegen Tierbefreiungsbewegung in Spanien

Ein Skandal ohnegleichen ereignete sich am vergangenen Mittwoch in Spanien, die Guardia Cilvil hat in einer großangelegten Operation in vier spanischen Provinzen 12 Personen verhaftet, die des “Öko-Terrorismus” beschuldigt werden und der Tierbefreiungsfront ” Frente Liberacion Animal” zugerechnet werden, weltweit bekannt als Animal Liberation Front.

Vier der Personen wurden in der Biskaya, die anderen in Madrid, Asturien und Galicien verhaftet. Koordiniert wurde die Operation vom Amtsgericht in Santiago de Compostela.

Bitte lesen sie hierzu den Bericht bei Comprendes:

Guardia Civil verhaftet 12 radikale Umwelt- bzw. Tierschützer

Die verhafteten Aktivisten gehören den Organisationen Equanimal und Igualdad Animal an. Angeklagt der Verbrechen des Einbruchs und der Verschwörung, verneinen sie die “Existens als als solche” der Frente Liberacion Animal, mit der sie von der Guardia Civil in Verbindung gebracht wurden. “Sie haben uns als Sündenbock geschnappt, um die Bewegung zu kriminalisieren.”

Die Tierbefreiungsbewegung Frente Liberacion Animal, weltweit bekannt als Animal Liberation Front, kurz A.L.F., ist keine organisierte Gruppe, Tierbefreier kann jeder sein, der sich mit der Philosophie der Bewegung identifiziert, daher ist die Behauptung, bei den Verhafteten handelt es sich um Mitglieder der Frente Liberación Animal, schon vom Grundsatz her falsch.

Equanimal und Igualdad Animal sind eingetragene Vereine die über die Grenzen Spaniens hinaus bekannt sind. Beide Organisationen setzen sich für die Rechte aller Tiere ein, egal ob Nutztiere die der reinen Fleischgewinnung dienen, Tiere in Zirkussen, Pelzindustrie, Stierkampf, Jagd usw., ermittelt wird in allen Richtungen und die Ergebnisse an die breite Öffentlichkeit gebracht, auch über das Fernsehen. So konnten schon viele schreckliche Missstände aufgedeckt und auch zur Anzeige gebracht werden.

Javier Moreno, Pressesprecher von Igualdad Animal, erklärt, dass die drei Verhafteten die der Organisation angehören, nichts mit der Befreieung der Nerze in Galizien zu tun haben, der sie beschuldigt werden. Ganz offensichtlich wurden die Aktiviten ohne jegliche Beweise, dass sie im Zusammenahng mit den Befreiungen in Galizien stehen, verhaftet.

“Da sie niemanden hatten, den sie für die Befreiung der Nerze beschuldigen konnten, haben sie die Mitlgieder von Igualdad Animal und Equanimal verhaftet, um zu versuchen die Tierrechtsbewegung zu kriminalisieren wie in anderen europäischen Ländern. Die Lobby der Tierausbeuter und die mächtigen multinationalen Konzerne wollen die Tierrechtsbewegung ausbremsen, in Spanien kommt jetzt die Repression an”, klagt Moreno und fügt hinzu “Wir haben keine Nerze befreit, aber wir haben sie und die Naturschützer öffentlich gegenüber der Pelzindustrie verteidigt, die jetzt als Terroristen gebrandmarkt werden.”

Viele spanische Tierrechtsorganisationen haben in den letzten Jahren “symbolische Befreiungen” durchgeführt (eine geringe Anzahl von Tieren), Filmaufnahmen in Nutztierbetrieben wie Pelzfarmen und Ställen der Massentierhaltung gemacht, offen und gekennzeichnet mit T-Shirt ihrer Organisation. Weiterlesen »

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26th Juni 2011

Das bittere Geschäft mit Rassehunden

Ein Rassehund sollte es sein, preiswert, mit Pedigree, dass diese Rechnung nicht aufgehen kann, abgesehen davon, dass die Tierheime in Spanien aus allen Nähten platzen und die Perreras wie am Fließband einschläfern, junge und alte Hunde, große und kleine Hunde, gesunde und kranke Hunde und auch Rassehunde, mussten hunderte von Käufern feststellen, die via Internet Welpen bestellt haben.

Das was sie bekommen haben, entsprach nicht im geringsten den Versprechungen die gemacht wurden. Zum Glück haben viele der geprellten Käufer Anzeige erstattet und die Guradia Coivil konnte im Rahmen der Ermittlungen in der Operation Can-Can das veranwortliche Ehepaar festnehmen.

Bitte lesen Sie hierzu die Nachricht bei Comprendes:

Betrügerische Welpenhändler verhaftet

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26th Juni 2011

Demonstration für ein unblutiges Mittsommernachtsfest

Schwarz gekleidet, den Rücken, das Gesicht und die Hände rot angemalt, hat eine Gruppe von Demonstranten, überwiegend Frauen, in Badajoz gegen den Stierkampf protestiert.

Zeitgleich mit dem Fest anlässlich der Sommersonnenwende, Noche de San Juan, finden auch jedes Jahr Stierkämpfe statt.

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25th Juni 2011

Perrera Olivenza: Hilflosigkeit und Empörung

WIR SIND EMPÖRT UND HILFLOS:

DAS LANDGERICHT BADAJOZ WEIST DIE ZWEITE KLAGE VORÜBERGEHEND AB, DIE FEPAEX GEGEN DIE PERRERA DES BEZIRKSRATS VON BADAJOZ IN OLIVENZA EINGEREICHT HAT

Im März 2009, direkt nach der Gründung der Federación de Protectoras de Animales de Extremadura (Fepaex), haben wir der Verwaltung unsere Besorgnis über die illegale, ineffiziente, teure und wenig ethische Funktionsweise der Perrera-Tötungsstation von Olivenza mitgeteilt. Wir haben mit unserem Präsidenten Herrn Fernández Vara, mit der Vizepräsidentin Dolores Pallero, mit der Verantwortlichen für die Inspektionen des Amts für Landwirtschaft María Curiel, mit dem Präsidenten von Fempex Ramón Díaz und mit der Diputación de Badajoz gesprochen. Wir haben ihnen erklärt, dass das Einfangen und Ansammeln von Hunden, die von verantwortungslosen Jägern, Galgo-Züchtern, Sammelhaltern oder Besitzern weggeworfen wurden, um sie dann nach 10 bis 20 Tagen zu töten, wenn sie nicht zuvor durch einen „natürlichen Tod“ verschwunden sind, das Problem des Aussetzens von Tieren nicht löst, sondern vielmehr noch verstärkt. Außerdem haben wir ihnen gesagt, dass politische Vorbeugungsmaßnahmen, Kampagnen zur Geburtenkontrolle bei Hunden und Katzen, Aufklärung und die Anwendung des Maßnahmenkatalogs des Gesetzes 5/2002 über Tierschutz in Extremadura notwendig sind. Als wir sahen, dass die viel gerühmte „Transparenz“ der Verwaltung und die „Erklärung über die Rechte der Bürger von Extremadura“ (Carta de Derechos del Ciudadano de Extremadura) nur eine weitere Farce sind und nicht nur niemand die Absicht hatte, etwas zu unternehmen, sondern sogar noch versucht wurde, diese Schweinerei unter den Teppich zu kehren, reichten wir im Juli 2009 eine Klage beim Gericht von Olivenza ein, die im Mai 2010 wegen Mangels an Beweisen vorübergehend abgewiesen wurde.

Angesichts dieser Entscheidung hat Fepaex die Ereignisse in der Perrera-Tötungsstation von Olivenza verfolgt ( seguimiento a la Perrera-matadero de Olivenza), um die Sache selbst in die Hand zu nehmen und die notwendigen Beweise vorzulegen, um so schnell wie möglich das große unnötige und vermeidbare Leid der Tiere zu beenden. Wir haben 10 Hunde aus dem Aufnahmezentrum der Diputación gerettet und von dort aus direkt in verschiedene tierärztliche Kliniken gebracht, in denen sie untersucht und fotografiert wurden. Gleichzeitig haben wir die Einrichtungen und die geretteten Tiere während ihres Aufenthalts in Olivenza gefilmt, was dank der Handys des 21. Jahrhunderts ein Kinderspiel war. Mit den tierärztlichen Berichten und den Fotografien der Hunde, die Olivenza gerade verlassen hatten, reichten wir im Juli 2010 eine zweite Klage bei Gericht ein. Wir haben mehrere Videos mit den Bildern der Hunde in der Perrera-Tötungsstation ins Internet gestellt (videos que colgamos en la web), um die Geschehnisse dort öffentlich anzuklagen.

Die verschlungenen Wege dieser zweiten Klage endeten mit der Entscheidung des Landgerichts Badajoz, in der wörtlich steht:

„Aus dem Inhalt der genannten Unterlagen lässt sich nicht einmal in Form von Indizien erkennen, dass eine Kausalität zwischen dem Zustand dieser Tiere und der Behandlung, die ihnen durch die Beklagte zuteil wird, besteht. Es steht nicht fest, dass die untersuchten Hunde aus dem besagten Zentrum stammen. Das Gleiche gilt für diejenigen, die gerettet werden sollten, und in ihrem Fall auch für den Zustand, in dem sie dorthin gelangt sein können. Zusammenfassend geht dieses Gericht, ebenso wie die Staatsanwaltschaft und der Untersuchungsrichter, davon aus, dass die neu vorgelegten Beweise die Argumente nicht entkräften, die für die Abweisung der Klage berücksichtigt worden sind. Aufgrund dessen und obwohl wir, um dies noch einmal zu betonen, die Tatsachen, die Gegenstand der Klage sind, als absolut verabscheuungswürdig erachten, halten wir es für statthaft, trotz der anerkennenswerten Anstrengung der Rechtsvertretung der Antragstellerin in Verteidigung ihrer These dem Rechtsmittel nicht stattzugeben und die angefochtene Entscheidung zu bestätigen.“

Das heißt zusammengefasst:

Es liegen nicht genügend rationale Indizien dafür vor, das Vorhandensein von kriminellen Handlungen in Betracht zu ziehen; allerdings gibt es sehr bedeutsame Anzeichen für klare Verstöße gegen Verwaltungsvorschriften. All dies unbeschadet der Tatsache, dass aufgrund der nur vorläufigen Aussetzung die Wiederaufnahme des Verfahrens beantragt werden kann, wenn tatsächlich neue relevante Daten vorgelegt werden, die sich auf den Beleg einer möglichen Begehung einer Straftat richten.“

EMPÖRUNG und HILFLOSIGKEIT – das ist es, was wir im Augenblick fühlen. Die Belege dafür, dass die geretteten Hunde aus der Hölle von Olivenza stammen, wurden geleugnet – das beweist, dass nicht nur die Verwaltung, sondern auch die Justiz von Extremadura diese schmutzige Angelegenheit weiterhin unter den Teppich kehren will. Eine Justiz, die uns keinen Nachweis erbringen lässt und uns davon abhält, alle Personen vor Gericht erscheinen zu lassen, die bereit sind, die Gräuel zu bezeugen, die sie in der Perrera-Tötungsstation von Olivenza gesehen haben, IST KEINE JUSTIZ UND KEINE GERECHTIGKEIT – und ohne diese ist alles Weitere sinnlos.

Aus Niederlagen lernen. Wir werden weiter dafür kämpfen, dass die Perrera-Tötungsstation von Olivenza geschlossen wird, und selbstverständlich höhere Instanzen anrufen. Aber für den Moment werden wir auf der Grundlage von allem, was wir gelernt haben, auch andere und effektivere Kampfstrategien untersuchen. Wir wissen jetzt beispielsweise, dass wir in Extremadura nicht mit Veterinären rechnen können, die Misshandlungen anzeigen, und auch nicht mit Sachverständigen für die Misshandlung von Tieren, was es sehr schwierig macht, diesen Misshandlungen ein Ende zu bereiten. Der „anerkannte und renommierte“ Tierarzt der Fakultät für Veterinärmedizin von Cáceres, von dem wir glaubten, dass ihn das Leiden der Tiere berührt und den wir darum gebeten hatten, die Perrera-Tötungsstation von Olivenza zu inspizieren, hat uns ebenfalls übel mitgespielt und einen wichtigen Anteil daran genommen, dass die Justiz diese Schweinerei unter den Teppich kehrt und der Horror von Olivenza weitergeht.

Daher sind wir als Erstes auf die Idee gekommen, den rechtlichen Fokus auf die Fakultät für Veterinärmedizin von Cáceres zu richten. In ihrem Hospital Clínico Veterinario gibt es mehr als 100 Krankengeschichten von Hunden, die in einem jämmerlichen Zustand aus Olivenza befreit wurden. Viele in dieser Fakultät wissen von dem, was in der Perrera-Tötungsstation von Olivenza geschieht, und wir gehen davon aus, dass es dort auch einen Kodex für ethisches Verhalten gibt. Warum zeigen sie diese Vorkommnisse nicht an? Wir glauben, dass dies eine wirksame Möglichkeit wäre, die Studenten für das Leid von Tieren zu sensibilisieren und ihnen die Verantwortung aufzuzeigen, die sie als Tierärzte für die Beendigung der Misshandlung von Tieren tragen werden. Außerdem haben wir von einer guten Nachricht erfahren: eine Gruppe von Studenten der Veterinärmedizin ist dabei, eine Tierschutzorganisation zu gründen (Dejando Huella). Wir freuen uns darüber und möchten sie ermutigen, ihre Professoren und Kommilitonen zu sensibilisieren, damit wir alle zusammen diesem Makel ein Ende bereiten können. Wir sind sicher, dass eines Tages, wenn wir eine zivilisierte Gesellschaft sind, nicht nur die Ärzte, sondern auch die Tierärzte verpflichtet sein werden, Misshandlungen ihrer Patienten anzuzeigen. Das Problem ist, dass alles miteinander verbunden ist und zusammenhängt. Ohne GERECHTIGKEIT wird es dauern, bis wir die Änderungen sehen – aber wir haben keinen Zweifel daran, dass sie kommen werden.

Unsere zweite Idee ist, dass wir vielleicht unseren Kampf für die Rechte der nichtmenschlichen Tiere aufschieben sollten, um unsere Energie und unsere Ressourcen darauf zu konzentrieren, uns alle für die Rechte der menschlichen Tiere zu verbünden und eine „Echte Demokratie jetzt“ zu fordern (democracia real ya). Das Motto „Teile und herrsche“ funktioniert sehr gut für diejenigen, die uns regieren, damit jeder von ihnen vergeblich auf seiner „Insel“ für etwas streitet und alles so bleibt, wie es ist. Wenn wir eine wirkliche Demokratie hätten, repräsentativ und partizipativ, dann würden die Gesetze angewendet, die rechtliche Gewalt wäre unabhängig von der politischen Gewalt, wir könnten diejenigen zur Verantwortung ziehen, die uns vertreten und würden sicherlich früher der Misshandlung von menschlichen und nichtmenschlichen Tieren ein Ende bereiten können.

Wir werden weiterhin andere mögliche Strategien untersuchen und Sie informieren….

www.fepaex.org

Alle bisher zu diesem Thema veröffentlichten Beiträge:

Perrera von Olivenza, Fakten über das lukrative Geschäft mit dem Tod
Olivenza, reimt sich mit vergüenza / Schande
Anzeige erstattet, gegen die Perrera von Olivenza
Perrera Olivenza: Wir wollen die Wahrheit wissen!
Perrera Olivenza: Wir wollen die Wahrheit wissen / Zeugenaussage
Perrera Olivenza, Pakt mit dem Teufel….
FEPAEX und die “RETTERINNEN” der Hunde aus Olivenza
Wir kennen die Wahrheit, die Perrera von Olivenza muss geschlossen werden!
Protestbrief: Damit die Perrera von Olivenza endlich geschlossen wird!
Die Verantwortliche für die Perrera von Olivenza leugnet die Anschuldigungen
TURCA, der Hölle entkommen, sucht ein Zuhause
Die Lügen der Galgueros
Die Anzeige von FEPAEX gegen die Perrera von Olivenza nimmt ihren Lauf

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24th Juni 2011

Skandal: Guardia Civil verhaftet 12 Tierrechtler

Ein Skandal ohnegleichen ereignete sich am vergangenen Mittwoch in Spanien, die Guardia Cilvil hat in einer großangelegten Operation in vier spanischen Provinzen 12 Personen verhaftet, die des “Öko-Terrorismus” beschuldigt werden und der Tierbefreiungsfront ” Frente Liberacion Animal” zugerechnet werden, weltweit bekannt als Animal Liberation Front.

Vier der Personen wurden in der Biskaya, die anderen in Madrid, Asturien und Galicien verhaftet. Koordiniert wurde die Operation vom Amtsgericht in Santiago de Compostela.

Bitte lesen sie hierzu den Bericht bei Comprendes:

Guardia Civil verhaftet 12 radikale Umwelt- bzw. Tierschützer

Die verhafteten Aktivisten gehören den Organisationen Equanimal und Igualdad Animal an. Angeklagt der Verbrechen des Einbruchs und der Verschwörung, verneinen sie die “Existens als als solche” der Frente Liberacion Animal, mit der sie von der Guardia Civil in Verbindung gebracht wurden. “Sie haben uns als Sündenbock geschnappt, um die Bewegung zu kriminalisieren.”

Die Tierbefreiungsbewegung Frente Liberacion Animal, weltweit bekannt als Animal Liberation Front, kurz A.L.F., ist keine organisierte Gruppe, Tierbefreier kann jeder sein, der sich mit der Philosophie der Bewegung identifiziert, daher ist die Behauptung, bei den Verhafteten handelt es sich um Mitglieder der Frente Liberación Animal, schon vom Grundsatz her falsch.

Equanimal und Igualdad Animal sind eingetragene Vereine die über die Grenzen Spaniens hinaus bekannt sind. Beide Organisationen setzen sich für die Rechte aller Tiere ein, egal ob Nutztiere die der reinen Fleischgewinnung dienen, Tiere in Zirkussen, Pelzindustrie, Stierkampf, Jagd usw., ermittelt wird in allen Richtungen und die Ergebnisse an die breite Öffentlichkeit gebracht, auch über das Fernsehen. So konnten schon viele schreckliche Missstände aufgedeckt und auch zur Anzeige gebracht werden.

Javier Moreno, Pressesprecher von Igualdad Animal, erklärt, dass die drei Verhafteten die der Organisation angehören, nichts mit der Befreieung der Nerze in Galizien zu tun haben, der sie beschuldigt werden. Ganz offensichtlich wurden die Aktiviten ohne jegliche Beweise, dass sie im Zusammenahng mit den Befreiungen in Galizien stehen, verhaftet.

“Da sie niemanden hatten, den sie für die Befreiung der Nerze beschuldigen konnten, haben sie die Mitlgieder von Igualdad Animal und Equanimal verhaftet, um zu versuchen die Tierrechtsbewegung zu kriminalisieren wie in anderen europäischen Ländern. Die Lobby der Tierausbeuter und die mächtigen multinationalen Konzerne wollen die Tierrechtsbewegung ausbremsen, in Spanien kommt jetzt die Repression an”, klagt Moreno und fügt hinzu “Wir haben keine Nerze befreit, aber wir haben sie und die Naturschützer öffentlich gegenüber der Pelzindustrie verteidigt, die jetzt als Terroristen gebrandmarkt werden.”

Viele spanische Tierrechtsorganisationen haben in den letzten Jahren “symbolische Befreiungen” durchgeführt (eine geringe Anzahl von Tieren), Filmaufnahmen in Nutztierbetrieben wie Pelzfarmen und Ställen der Massentierhaltung gemacht, offen und gekennzeichnet mit T-Shirt ihrer Organisation.

Igualdad recherchierte zum Beispiel mehr als zwei Jahre lang, Von August 2007 bis Mai 2010 in spanischen Schweinefarmen und dokumentierte die ganze Realitiät des Lebens in den Farmen und des Todes in den Schlachthöfen.

Documental Granjas de Cerdos: una investigación de Igualdad Animal from Igualdad Animal on Vimeo.

Die Tötung von Nerzen wurde mittels versteckter Kamera vom Anfang bis zum Ende vergangenen Jahres aufgenommen. Ermittelt wurde in 92 Prozent der spanischen Nerzfarmen. Überall fanden die Aktivisten kranke, verstümmelte Tiere mit psychischen Störungen.

Igualdad Animal graba todo el proceso de la matanza de visones from Igualdad Animal on Vimeo.

Equanimal ermittelte im Jahr 2008 in einer Hühnerfarm.

Die internationale Plattform La Tortura No Es Cultura, kurz LTNEC genannt, der eine große Anzahl von Tierrechtsorganisationen angehören, hält die Polizeiaktion für unfair und ungerechtfertigt und erklärt sich solidarisch mit den Inhaftierten. Die Vereine denen die Häftlinge angehören, Equanimal und Igualad Animal als auch alle anderen Mitglieder der Plattform LTNEC, setzen sich seit Jahren mit friedlichen Aktionen für die Rechte der nichtmenschlichen-Tiere ein, um der Öffentlichkeit die vielen Arten extremer Ausbeutung und Grausamkeit, unter denen die Tiere gehalten werden, nur um menschliche Interessen zu befriedigen, bewusst zu machen.

Die Plattform veruteilt die Verwendung des Begriffs “Öko-Terrorismus” für Aktivisten, die friedlich für eine bessere Welt, ohne Gewalt an Tieren kämpfen und sieht in der Verhaftung der Aktivisten den Versuch, eine Bewegung zu bekämpfen, die mehr und mehr von der spanischen Gesellschaft im Kampf gegen Misshnadlung und Tieren unterstützt wird.

Equanimal und Igaldad Animal haben diese Ermittlungen durchgeführt, damit die Wahrheit über die Masentierhaltung und sonstige Ausbeutung von Tieren an die Öffentlichkeit kommt und jeder Bürger objektiv beurteilen kann, ob er sich an solchen Taten beteiligen möchte oder nicht.

Marta Esteban, die Pressesprecherin der Plattform LTNEC betont, dass die ausgebeuteten Tiere letzten Endes die wahren Opfer dieser Situation sind Die Plattform fordert die sofortige Freilassung der inhaftierten Tierrechtler.

Bitte unterschreiben Sie die Petition, auf das Bild klicken, sie werden zur Petitionsseite weitergeleitet:

FREE THE SPANISH 12 // LIBERTAD PARA LOS ACTIVISTAS ESPANOLES YA!

Support the Spanish 12! from Igualdad Animal on Vimeo.

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22nd Juni 2011

Die ersten Gehversuche von ESPERANZA

Die physiotherapeutische Behandlung tut Esperanza sichtlich gut, endlich schafft sie es, wenn auch mit Unterstützung, sich nicht nur auf den Beinen zu halten, sondern auch ein paar Schritte zu gehen. dies zeigt, wie wichtig und wie hilfreich die Behandlung der Galga ist und lässt hoffen, dass es weiter aufwärts geht.

Hoffnungsvolle Bilder von ESPERANZA
ESPERANZA nach einem Monat Pflege
ESPERANZA, ein Fünkchen Hoffnung
ESPERANZA, ihr Zustand ist stabil
Neuigkeiten von ESPERANZA
Esperanza wurde operiert
ESPERANZA kämpft…

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21st Juni 2011

Ein Geschenk des Himmels für eine Perrera – Tierfreund spendet fast 300.000 Euro

Eine Perrera, drunter ist eine Auffangstation für herrenlose Hunde und Katzen zu verstehen, El Puig (Valencia) erhielt ein Geschenk des Himmels, eine Spende von mehr als 200.000 Euro.

Die Überraschung war groß, als sie Mitarbeiter der Perrera am Samstagmorgen vor dem Eingang der Einrichtung eine Kiste fanden, die nicht wie so oft, Hundewelpen enthielt, sondern Bargeld, nicht mehr und nicht weniger als 274.482 Euro eines anonymen Spenders mit einem offensichtlich großen Herz für Tiere.

Bitte weiterlesen bei Comprendes:

Ein Geschenk des Himmels für eine Perrera

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