21st August 2011

ESPERANZA es geht weiter aufwärts

Ende April erhielten die Tierschützer von El Albuerge einen Notruf, dass sich in einem Müllcontainer in Dos Hermanas ein lebender Hund in einem Müllsack befindet. Dort eingetroffen fanden sie in einer Tonne zwischen Müll und Schutt, eine in einem Kartoffelsack liegende Galga, in der nur noch ein Hauch von Leben steckte.

Sie muss schon länger ohne Futter und Wasser in der Sonne gelegen haben. Dürr, starr, kalt, von Wunden übersät, mehr tot als lebendig, sie atmete kaum noch. Man gab dieser geschundenen Kreatur den Namen ESPERANZA, Hoffnung, in vorsichtiger Erwartung ihr Leben retten zu können. ESPERANZA hat eine Rückenmarksverletzung.

Nach harter Arbeit, nach Hoffen und Bangen, hat Esperanza vor einigen Wochen angefangen, alleine zu laufen, dies funktioniert immer besser, noch ist sie langsam und vorsichtig, aber es wird von Tag zu Tag besser. Viele haben sicher gedacht, dass diese Galga es nicht schaffen wird, aber, wo eine Wille ist ist auch ein Weg und Esperanza hat nicht nur Überlebenswillen gezeigt, sondern auch die richtige Therapie bekommen, von Tierfreunden, die diese Galga nicht aufgeben wollten.

Siehe auch:

ESPERANZA, ein Fünkchen Hoffnung
ESPERANZA, ihr Zustand ist stabil
Neuigkeiten von ESPERANZA
Esperanza wurde operiert
ESPERANZA, ihr Zustand ist stabil
ESPERANZA nach einem Monat Pflege
Hoffnungsvolle Bilder von ESPERANZA
Die ersten Gehversuche von ESPERANZA
Esperanza es geht aufwärts
Esperanza geht alleine

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20th August 2011

FLY sucht ein Zuhause

Dieser Galgowelpe wurde in einem erbärmlichen Zustand Anfang Juli in Navarra am Straßenrand gefunden, er hatte sich aufgegeben, sein Fell war von Räude zerfressen, unternährt, ausgetrocknet und einsam.

Schon 6 Tage nach seiner Ankunft bei PRO GALGO ist er kaum wieder zu erkennen und macht seinen Namen alle Ehre.

Inzwischen sind einige Wochen vergangen, aufgepäppelt und gepflegt von PRO GALGO, geht es ihm inzwischen richtig gut.

Kontakt: pro-galgo@telefonica.net

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19th August 2011

Streuner Opfer der Straße

Ungefähr tausend Tiere sterben jeder Tag überfahren auf den spanischen Straßen. Die Allgemeine Verkehrsleitung (DGT), schätzt dass jährlich etwa 300.000 durch Verkehrsunfälle ums Leben kommen und auch die La Asociación de Empresas de Conservación y Explotación de Infraestructuras (ACEX) bestätigt, dass jeden Tag ca. 1000 Tierleichen von den Straßen geborgen werden.
75 % der Unfälle ereignen sich während der Nacht wegen unangemessener Geschwindigkeiten und schlechter Sicht.

Quelle: Igualdad Animal

Was würden Sie tun, wenn Sie einen angefahren Hund sehen? Ihn liegen lassen, mit zertrümmerten Knochen, inneren Vereltzungen, Hautabschürfungen, den Blick abwenden, weiterfahren und vergessen? Sicher nicht, jeder Tierfreund würde helfen, so auch die Tierschützer von Sofia El Refugio Escuela.

Die Behandlung so schwer verletzter Hunde ist kostspielig, Tierklinik, Operationen, Rehabilitationsmaßnahmen, Kosten die von der meist leeren Vereinskasse nicht zu tragen sind, die Tierschützer wissen es und schauen trotzdem nicht weg, helfen wo immer es nötig ist, sie glauben an ihre Arbeit, dass das was sie tun richtig ist.

Die Behandlung der letzten Opfer einer Kollision haben viel Geld gekostet, Sofia El Refugio Escuela bittet um Unterstützung bei den Tierarztkosten für Goku, Sirena, Sunday und Salvi. Die Tierarztrechnungen können Sie auf folgender Webseite einsehen: Rotos en la carretera

Sirenas erste Schritte

Sofia El REfugio-Escuela

Kontakt: sofia@elrefugioescuela.com

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18th August 2011

“La corrida” von Francis Cabrel

Francis Cabrel, einer der beliebtesten Chansonsänger Frankreichs, singt vom Leben, seiner Heimat, Liebe und Freundschaft, aber auch kritische Lieder gehören zu seinem Repertoire, so der Chanson “La corrida”. Er erzählt von einem Stier, der bisher friedlich sein Leben auf einer Weide genießen durfte und nun in einer Stierkampfarena seinem Vollstrecker gegenübersteht.

Webseite: Francis Cabrel

Der Stierkampf

In der Zeit, in der ich warte
in dieser dunklen Kammer
Höre ich, wie sie singen und sich amüsieren
am Ende des Korridors
Jemand hat den Riegel aufgemacht
und ich fand mich im grellen Tageslicht
Ich sah die Blaskapellen, die Logenplätze
und die Leute ringsumher Weiterlesen »

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17th August 2011

Brutaler Überfall auf ein Tierheim

Heute Morgen um 10.30 Uhr wurden die Mitarbeiter des Tierheims Chiripaina in Extremadura von der Stadträtin für Gesundheit des Rathauses von Guareña darüber informiert, dass sich eine größere Anzahl Hunde in der näheren Umgebung des örtlichen Friedhofs aufhalten, der auch in der Nähe des Tierheims liegt.

Die Leiterin des Tierheims sagte ihre Hilfe zu, die Lokalpolizei fühlte sich nicht zuständig, obwohl die Hunde eine Gefahr für die Verkehrssicherheit darstellten, da sich in der Nähe eine Schnellstraße befindet.

Daraufhin wurden einige Mitarbeiter des Tierheims benachrichtig und um Hilfe eim Einfangen der streunenden Hunde gebeten, der Treffpunkt war das Tierheim. Dort angekommen, traf die Tierfreunde der Schock, die Zäune waren zerstört, die Schlösser aufgebrochen, alle Hunde frei, es herrschte ein riesengroßes Durcheinander, es gab Beißereien und viele Hunde waren verschwunden.

Das Bild der Verwüstung macht deutlich, dass es das Ziel der Angreifer war, so viel Schaden wie möglich anzurichten. Einen identischen Anschlag gab es zuvor auch auf ein anderes Tierheim.

Der Verein bat das Rathaus um Hilfe, es wurden jedoch nur zwei Polizisten an den Ort des Grauens geschickt, um den Schaden an der Einrichtung aufzunehmen, nicht jedoch, um beim Einfangen der entlaufenen Hunde zu helfen. Fast ein Dutzend Hunde sind verletzt, eine Hündin ist durch eine Beißerei schwer verletzt und musste operiert werden, noch nicht alle entlaufenen Hunde konnten eingefangen werden, einige dieser Hunde hatten sogar schon eine Familie gefunden.

Selbstverständlich wurde Anzeige erstattet, in der Hoffnung, den oder die Verantworlichen diesen brutalen Überfall zu finden.

Anbei Fotos der verletzten Hündin Lola:



www.chiripaina.org

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16th August 2011

Toro de la Vega 2011 – bald stirbt “Afligido” den Lanzentod

Toro de la Vega 2009

Toro de la Vega 2010. Tordesillas from PACMA TV on Vimeo.

Bald ist es wieder soweit, am 13. September 2011 findet das unglaublich grausame Fest “Toro de la Vega” (Stier der Flußaue) in Tordesillas statt. Wieder wird auch dieses Jahr ein Stier von hunderten von blutrünstigen Männern gehetzt, in die Enge getrieben und per Lanzenstich getötet werden. Derjenige der letztendlich den Stier tötet, darf ihm den Schwanz abschneiden und die Trophäe auf seine Lanzenspitze stecken.

Dieses Jahr wird“Afligido” zu Tode gefoltert werden, ein Stier der andalusischen Ganaderia María del Carmen Camacho García. Der 608 kg schwere Stier wurde im Dezember 2006 geboren.

Schafft der Stier es an einem bestimmten, festgelegten Punkt zu kommen, kann er begnadigt werden, angeblich konnten sich schon einige wenige Stiere retten, doch diese starben trotzdem an den schrecklichen Wunden die man ihnen während der Hetzjagd zugefügt hat.

Dieses blutrünstige Stierspektakel wurde im Jahre 1980 als touristisch wertvoll anerkannt und 1999 von der Regierung Kastilliens als traditionelles Stierfest eingestuft.

Jahrelange Proteste haben noch immer keinen Erfolg gebracht, es ist eine Schande, dass solch ein widerliches, niederträchtiges Schauspiel nicht verboten wird. Auch in diesem Jahr werden zahlreiche Tierrechtsorganisationen in Tordesillas gegen das “Fest” demonstrieren, wer sich an dieser Demonstration teilnehmen möchte, kann sich mit CAS International in Verbindung setzen.

Inzwischen gibt es eine Massenklage gegen das blutige Spektakel im Namen der Kultur, wer diese Klage unterstützen möchte, kann den zuständigen Rechtsanwalt kontaktieren.

Feigheit, gepaart mit blutrünstigem Sadismus, Dummheit und Ignoranz gegenüber einem leidensfähigen Wesen, öffentlich nicht nur zur Schau getragen, sondern als touristisch wertvoll deklariert, Kultur der Unbarmherzigkeit, dass ist die Schande von Spanien, dass ist Tordesillas, ein Ort, der mittlerweile auf internationaler Ebene eine traurige Bekanntheit erlangt hat.

Auch dieser Stier wurde von de EU subventioniert, alleine 150 Millionen Euro fließen aus Deutschland direkt und indirekt in die Stierkampfindustrie, 600 Millionen Euro wird der blutrünstigen Tauromafia jährlich von der Europäischen Union in den Rachen geworfen. Dieser EU-Subventionswahnsinn muss endlich gestoppt werden.

Siehe auch:

Toro de la Vega, eine fragwürdige Tradition
Toro de la Vega, eine nationale Schande
TORO DE LA VEGA / Blut, Folter und Tod in Tordesillas
Moscatel, der Bote unserer eigenen Zerstörung
So tötet man den Toro de la Vega
Tordesillas, Toro de la Vega 2010, bald stirbt Banadero den Lanzentod
Manifest zur Abschaffung des “Toro de la Vega”
Eine “schnelle” und “saubere” Hatz, Platanito der Toro de la Vega 2010 ist tot

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15th August 2011

Die Folter ist nicht tragbar – Anti-Stierkampf-Demonstration in Gijón

Die politische Bewegung Projecto Equo von Austurien, ließ am vergangenen Freitag der Anti-Stierkampf-Demonstration in Gijón vor den Toren der Stierkampfarena El Bibio ihre volle Unterstützung zukommen. Equo wies darauf hin, dass die Folter und die Grausamkeit gegenüber einem lebendigen Wesen, welches im Stande ist, Schmerz, Angst und Stress zu empfinden, nicht zulässig ist und die politische Haltung geändert werden muss.

Auch kritisiert die politische Bewegung, dass überall soziale Mittel gekürzt werden und der Staat aber 500 Milionen Euro in das massakrieren von Tieren investiert.

Quelle: europapress.es

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14th August 2011

Junger Mann in Xàtiva vom Stier RATÓN getötet

Ein 29-jähriger Mann starb am Samstagabend, nachdem er in der Stierkampfarena von Xativa (Valencia), von dem wohl berühmtesten Stier Spaniens, Ratón (Maus), mehrmals auf die Hörner genommen wurde und schließlich am Boden liegen bleib. Helfen trugen ihn aus die Arena, er verstarb kurz darauf aufgrund der schweren Verletzungen im Krankenhaus von Alzira.

Man hatte mehrmals versucht Vincent M. aus Algemesí vom Platz zu entfernen, da er betrunken war, “Ich habe meinen Eintritt bezahlt und bin frei, dass zu tun, was ich will”, fuhr er die Ordungshüter an. Es gelang ihm jedoch wieder in die Arena zu springen, wo er seine Dummheit nach nur 11 Sekunden mit dem Leben bezahlen musste.

Dies ist das dritte Todesofper des berühmten Stiers innerhalb von fünf Jahren, weshalb man ihn auch “Asesino” (Mörder) nennt. Aber kann ein Stier ein Mörder sein? Bestimmt nicht. Der Stier der Ganadería Gregorio de Jesús ist inzwischen schon 11 Jahre alt und wird immer wieder für solche Stierspektakel eingesetzt. Ratón ist sehr wendig und eher von schlanker und hochbeiniger Gestalt, ein wunderschönes, kraftvolles Tier, welches dazu auserkoren wurde, das Volk zu belustigen. Dass so etwas schief gehen kann hat sich am Samstag gezeigt, wer meint Tiere als Spaßobjekt benutzen zu müssen, muss auch mit Konsequenzen rechnen. Für seinen letzten Auftritt in Xàtiva bekam sein Besitzer 10.000 €, manchmal beträgt seine Gage sogar 15.000 €. Die Fans reisen oft von weit her an, um diesen Stier live zu sehen oder gar um sich ihm gegenüber zu stellen.

Alle weiteren Stierspektakel wurden nun für das diesjährige Fest in Xàtiva, welches noch bis zum 20. August stattfindet, abgesagt.

Reportage aus dem Jahr 2008

http://www.sos-galgos.net/c/stierkampf

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13th August 2011

In der Haut des Stiers – Pamplona 2011 – AnimaNaturalis

Eines der wohl bekanntesten Stierspektakel Spaniens, das Fest San Fermin, fand vom 6. bis 14 Juli in Pamplona statt. Auch in diesem Jahr wurden jeden Morgen 6 Stiere zusammen mit mehreren Leitochsen durch die engen Gassen der Altstadt Pamplonas gehetzt um dann am Abend währen eines Stierkampf niedergemetzelt zu werden.

Zum zehnten Mal in Folge haben AnimaNaturalis und PETA einen eindrucksvollen Akt durchgeführt, um diese Tierquälerei anzuprangern.

Feste feiern, ja, aber ohne Grausamkeit an Tieren.

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12th August 2011

Keine Wiedereinführung der Stierkämpfe in Gandía

Fast 25 Jahre fanden in Gandía keine Stierkämpfe statt, dies soll sich nun wieder ändern, für den 24. August ist ein Stierkampf, der in einer portablen Stierkampfarena stattfinden soll, geplant.

Gandia liegt am Mittelmeer, genauer an der Costa del Azahar, 65 km südlich von Valencia und 96 km nördlich von Alicante und ist somit ein beliebter Urlaubsort, der nun wieder mit dem Blut von barbarisch niedergemetzelten Stieren befleckt werden sollt.

Bitte setzen auch Sie ein Zeichen und schicken den Tierschutzverein S.P.A.M.A. Safor verfassten Protestbrief an folgende Kontakte:

comissio.cultura@gandia.org (Verantwortliche)
a.torro@gandia.org (Verantwortliche)
Kopie an: infoweb@gandia.org (Rathaus)
Kopie die Tierschutzorganisation: team3@tierheim-gandia.de

www.spama.org
www.tierheim-gandia.de

EXMO SR. ALCALDE

LAMENTABLEMENTE HE TOMADO NOTA DE QUE EN BREVE HABRÁ NUEVAMENTE CORRIDA DE TOROS EN GANDIA. YO RESIDO EN ALEMANIA PERO ESPAÑA PARA MI Y MI FAMILIA Y MUCHOS DE MIS AMIGOS ES UNO DE LOS MAS APRECIADOS Y QUERIDOS DESTINOS PARA PASAR LAS VACACIONES. NO PUEDO COMPRENDER QUE SE TORTURE ANIMALES SIN RAZÓN ALGUNA ,AUNQUE RESPETO LAS TRADICIONES , PERO LES PREGUNTO: LAS FIESTAS DE LOS ÚLTIMOS 25 AÑOS EN GANDIA NO HAN SIDO BONITAS Y DIVERTIDAS SIN APLICAR ESTAS TORTURAS???

NO HACE FALTA HACER CUIDAR TODAS LAS TRADICIONES Y REAVIVARLAS YA QUE EN EL PASADO EN MUCHAS CULTURAS HA HABIDO RITUALES CRUELES Y CON RAZÓN SE HA RENUNCIADO A ELLAS. LAS CORRIDAS DE TOROS DEBERÍAN SER UNO DE ELLOS, AL IGUAL QUE HACER CORRER LOS TOROS. YA QUE SIN RAZÓN SE TORTURA CON ELLO A LOS ANIMALES.

POR ESTA RAZÓN EN UN FUTURO GANDIA NO ENTRARA MAS EN MIS DESTINOS DE VACACIONES, LO CUAL ES MUY LAMENTABLE YA QUE DISPONE DE UNA PLAYA MARAVILLOSA, UN CLIMA PERFECTO, UNA SITUACIÓN FAVORABLE Y UNOS ALREDEDORES IMPRESIONANTES.

MI DESEO ES QUE VD REFLEXIONE SOBRE ESTA DECISIÓN Y RENUNCIE A LAS CORRIDAS DE TOROS, Y DE ESTA FORMA GANDIA INTERNACIONALMENTE TENDRÁ UN ESCAPARATE MUY POSITIVO.

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

leider habe ich festgestellt, dass es in Gandia demnächst wieder Stierkämpfe geben soll. Ich lebe in Deutschland. Spanien ist für mich, für meine Familie und viele Freunde eines der beliebtesten Urlaubsziele. Jedoch habe ich kein Verständnis dafür, dass man Tiere vollkommen grundlos quälen muss. Natürlich habe ich Verständnis für Traditionen, aber waren die letzten 25 Jahre in Gandia nicht auch ohne diese Veranstaltungen schön?

Man muss nicht alle Traditionen pflegen und wieder aufleben lassen, es gab in der Vergangenheit vieler Kulturen grausame Rituale, die mit Recht abgeschafft wurden – Stierkampf sollte ebenfalls dazu zählen, genau wie Stiertreiben. Grundlos werden dort Tiere gequält.

Für mich kommt Gandia damit nicht mehr als Urlaubsort in Betracht. Das ist sehr bedauerlich, denn der wunderbare Strand, das perfekte Klima, die günstige Lage und die schöne Umgebung sind sehr reizvoll.

Ich hoffe sehr, dass Sie Ihre Entscheidung überdenken und auf den Stierkampf verzichten. Damit würde Gandia auch international positiv dastehen.

Viele Grüße aus Deutschland, in der Hoffnung, dass Gandia auch weiter zu unseren Urlaubszielen zählen kann.

Allgemein, Protestschreiben, Adresslisten und Briefe, STIERKAMPF | 1 Kommentar

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SOS Galgos - 2011 August

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