13th September 2011

Der Mord an Afligido – Toro de la Vega 2011

Asesinato de Afligido. Toro de la Vega 2011 from PACMA TV on Vimeo.

Tordesillas 2011 (esp) from tvanimalista on Vimeo.

Fotos Publico.es: Así mataron a ‘Afligido’, por Igualdad Animal

Fotogaleria von PACMA: SPAIN-TORO DE VEGA TORDESILLAS

Siehe auch:
Toro de la Vega 2011 – morgen stirbt Afligido den Lanzentod
“Afligido” rennt um sein Leben
Afligido, der “Toro de la Vega 2011″ ist tot

Allgemein, STIERKAMPF, TORO DE LA VEGA, VIDEOS | 6 Kommentare

13th September 2011

Afligido, der “Toro de la Vega 2011″ ist tot

Ab ca. 11.05 Uhr rannte Afligido, in manchen Zeitungen wird er auch ‘Aflijido’ genannt, um sein Leben, um 11.27 Uhr wurde es von Óscar Hernández Bartolomé brutalst beendet. Der Stier wurde in der Nähe des Fußballplatzes getötet.

Eine Tierrechtsaktivistin wurde von der Guardia Civil verhaftet, weil sie einige Teilnehmer mit einem Pfefferspray ansprühte.

Zwei Männer wurden währen der Hatz verletzt, weitere Infos folgen.

Allgemein, STIERKAMPF, TORO DE LA VEGA | 13 Kommentare

13th September 2011

“Afligido” rennt um sein Leben

Es ist wieder soweit, 11 Uhr, der 13. September 2011, TORO DE LA VEGA in Tordesillas, Katillien – La Mancha, ein weiterer dunkler Tag in der spanischen Geschichte, ein weiterer bestialischer Mord an einem unschuldigen Stier, dessen einziges Vergehen es ist, als sogenannter “toro de la lidia” (Kampfstier), das Licht der Welt erblickt zu haben.

“Afligido” zeiht 35.000 Menschen an den Ort der Schande, 35.000 blutrünstige Individuen, die sich daran ergötzen, dass dieses wunderschöne, prächtige Tier mit Lanzen erstochen wird.

Um 11 Uhr beginnt die Hatz, zu Fuß und zu Pferd, bewaffnet mit Lanzen wird eine blutrünstige Meute den Stier aus dem Dorf hinaus, über die Flußaue aufs offene Feld jagen, um ihn dort zu erlegen.

Das Publikum, ganze Familien, groß und klein, werden die Straßen säumen um sich am Anblick des panischen Stiers zu ergötzen und nach seinem Tod, den Gewinner des Turniers, der mit der abgeschnittenen Schwnazspitze des Stiers voller Stolz in die Ortschaft zurückkehren wird, mit Beifall begrüßen.

“Afligido”, wir alle sind im Gedanken bei dir, die letzten Minuten deines Lebens sind angebrochen, wir sind viele, doch wir konnten dieses barbarische spanische Volksfest auch in diesem Jahr nicht verhindern.

Schande über Tordesillas, Schande über Spanien und die “besten” Wünsche all jenen, die sich heute an diesem Akt der Grausamkeit beteiligen und an die, die nichts dagegen unternehmen, um es zu verhindern.

Allgemein, STIERKAMPF, TORO DE LA VEGA | 1 Kommentar

12th September 2011

Toro de la Vega 2011 – morgen stirbt Afligido den Lanzentod

Morgen, am 13. September 2011, findet das wohl grausamste Fest Spaniens,  “Toro de la Vega” (Stier der Flußaue) in Tordesillas statt. Wieder wird auch dieses Jahr ein Stier von hunderten von blutrünstigen Männern gehetzt, in die Enge getrieben und per Lanzenstich getötet werden. Derjenige der letztendlich den Stier tötet, darf ihm den Schwanz abschneiden und die Trophäe auf seine Lanzenspitze stecken.

Dieses Jahr wird “Afligido” zu Tode gefoltert werden, ein Stier der andalusischen Ganaderia María del Carmen Camacho García. Der 608 kg schwere Stier wurde im Dezember 2006 geboren.

Schafft der Stier es an einem bestimmten, festgelegten Punkt zu kommen, kann er begnadigt werden, angeblich konnten sich schon einige wenige Stiere retten, doch diese starben trotzdem an den schrecklichen Wunden die man ihnen während der Hetzjagd zugefügt hat.

Dieses blutrünstige Stierspektakel wurde im Jahre 1980 als touristisch wertvoll anerkannt und 1999 von der Regierung Kastilliens als traditionelles Stierfest eingestuft.

Die Webseite PATRONATO TORO DE LA VEGA lässt erahnen, mit welcher Professionalität das Spektakel organisiert und vermarktet wird. Beim Stöbern auf der Seite findet man viele Fotos der Bewohner Tordesillas, schon die Kleinsten werden zur Grausamkeit erzogen.

Es finden sich ebenfalls einige Kommentare, die zeigen, mit was für einen Menschschlag man es dort zu tun hat. Tierschützer werden als intolerante, vegane Fachisten bezeichnet, die ihren Protest nur vor dem Ort kundtun dürfen und nur Provokation und das Foto für die Presse suchen. Der Schreiber ruft dazu auf, sie zu ignorieren, weil dies, sie am meisten ärgert.

Tordesillas, die größte Schande Spaniens, es wird Zeit, dass endlich mal auch außerhalb Spaniens ausführlich über diese unakzeptable Tradition berichtet und Spanien und Tordesillas an den Pranger gestellt wird.

Selbst Stierkampffans äußern sich negativ über das blutrünstige Gemetzel, Touristen die von einem Fernsehteam befragt wurden, sind entsetzt über die grausemen Qualen die dieser Stier erleiden muss.

Jose Valle von der Tierrechtsbewegung Igualdad Animal wird sich morgen, zum vierten Mal in Folge, ausgestattet mit versteckter Kamera, unter das blutrünstige Volk mischen um die Stierhatz und den barbarischen Tod des Toro de la Vega zu dokumentieren.

Er muss aufpassen, nicht erkannt zu werden, denn er befürchtet, dass 200 von Adrenalin aufgeputschte Reiter mit 2 bis 3 Meter langen Lanzen zu allem fähig sind. Im vergangenen Jahr wurde der Fotograf von Igualdad Animal, Jonás Amadeo Lucas, bedroht, die Lanzenspitze des Gewinners des letzten Turniers näherte sich nicht nur bis auf 10 cm seinem Gesicht, er wurde auch zwei Wochen nach dem Spektakel auf seinem Arbeitsplatz in Madrid von zwei “Typen” aufgesucht und bedroht. “Du kannst zu den “encierros” von Tordesillas kommen, wann du willst, wir warten auf dich.”

José Antonio González Poncela (PSOE), der Bürgermeister der Gemeinde, denkt darüber nach, einige Regeln abzuändern, z.B. zu verbieten, dass der Stier attackiert wird, während er sich bewegt, weil er sich dann nicht verteidigen kann, oder die Lanzen zu kontrollieren, damit sie die “korrekten Maße” haben. Wie soll sich ein gestresster, eigentlich friedfertiger Wiederkäuer gegen 200 sich im Blutrausch befindende Lanzenreiter zur Wehr setzen?

Damit es nicht zu einem Verbot des Toro de la Vega kommt, wollen die Organisatoren, dass die UNESCO gestellt ihr Turnier zum Weltkulturerbe erklärt.

Siehe auch:

Toro de la Vega 2011 – bald stirbt “Afligido” den Lanzentod

Allgemein, STIERKAMPF, TORO DE LA VEGA, VIDEOS | 0 Kommentare

11th September 2011

Demonstration für die Abschaffung des “Toro de la Vega”

Fast 500 Aktivisten nahmen an der heutigen Demonstration gegen die Stierhatz “Toro de la Vega” welche jedes Jahr am zweiten Dienstag des Septembers in Tordesillas stattfindet, teil.

Die Demonstranten befanden sich, abgeschirmt von den Dorfbewohnern auf einen Feld vor der Ortschaft. Die Journalistin Ruth Toledano las ein Manifest, Aktivisten der spansichen Tierschutzpartei PACMA zerbrachen in einem Akt, unter dem Motto ROMPE UNA LANZA POR LA ABOLICIÓN DEL TORO DE LA VEGA, ihre mitgeführten Lanzen.

In Tordesillas versammelten sich währenddessen die Anhänger des blutigen Spektakels, die in der Stierhatz keine Misshandlung erkennen.

Anbei einige Links mit Videos:

laSexta/Noticias Activistas contra el Toro de la Vega
El Mundo – Rompiendo las lanzas que atraviesan al Toro de la Vega

PETITION, gerichtet an den Bürgermeister von Tordesillas (Bürgermeister von Tordesillas: Wir sagen NEIN zum TORO de la VEGA: Alcalde de Tordesillas: Decimos NO al TORO de la VEGA

bei Facebook: Alcalde de Tordesillas: Decimos NO al TORO de la VEGA

Allgemein, STIERKAMPF, TORO DE LA VEGA | 1 Kommentar

10th September 2011

Becerradas – Demonstration gegen Kälbermord in Algemesí

Wussten Sie, dass nicht nur stattliche spanische Kampfstiere, sondern auch Stierkälber im Namen der Tradition grausam zu Tode gefoltert werden und dieser Kälbermord zu allem Überfluss auch noch mit EU Mitteln subventioniert wird?

In zahlreichen Gegenden Spaniens sind sogenannte “becerradas” gang und gäbe. Volksfeste, bei denen “becceros”, Kälber, die oftmals jünger als zwei Jahre sind, grausam zu Tode gefoltert werden. Beweisen kann sich bei diesen Blutfiestas jeder Möchtegern-Torero, der unter dem Applaus des sadistischen Publikums aller Altersstufen seine Folterinstrumente, sog. “banderillas”, unbarmherzig und voller Brutalität in den Körper des unschuldigen Stieres rammt, bis eine Arterie getroffen wird und das Blut pulsierend aus dem Körper strömt. Der Finale Todestoß, die “puntilla”, gelingt nie beim ersten Mal, immer wieder bohrt sich der Dolch des Schlächters in den Schädel des schmerzerfüllt brüllenden Tierkindes. Letztendlich werden diesem die Ohren bei lebendigem Leib abgeschnitten.

AnimaNaturalis hat für den 24. September 2011 eine Demonstration gegen die sogenannten “becerradas” in Algemesi einberufen. Die Demonstration findet um 16.30 Uhr am Bahnhof von Algemesí statt.

Folgendes Video wurde von TVAnimalista.com am 26.09.2010, gegen 21 Uhr, mit versteckter Kamera von einem Balkon eines der an den Dorfplatz von Algemesi angrenzenden Häuser aufgenommen. An diesem Tag wurden vier Kälber grausamst zu Tode gefoltert.
becerradesalgemesi.blogspot.com

Becerrada en Segovia, fiestas del barrio de San Lorenzo – 10-08-2010 – Igualdad Animal from Igualdad Animal on Vimeo.

Becerrada Agosto 2010 – El Escorial (1) from Igualdad Animal on Vimeo.

Becerrada Agosto 2010 – El Escorial (2) from Igualdad Animal on Vimeo.

Siehe auch:

Becerrada – Töten ist nicht leicht
Kälbermord im Baskenland, Tradition der Grausamkeit
Kälbermord
“Beccerada”, grausamer Kälbermord in El Escorial

Allgemein, STIERKAMPF, VIDEOS | 6 Kommentare

9th September 2011

ESPINACA, AZUCENA und CAMPANILLA suchen ein Zuhause

Espinaca


ESPINACA wurde mitten auf einer Verkehrsinsel in einem Kreisverkehr aufgegriffen, sie war sehr ängstlich, konnte aber dem Futter welches als Lockmittel diente nicht wiederstehen, zu groß war der Hunger, sie fraß mit eingeklemmter Rute und ließ sich einfangen.

ESPINACA war voller Flöhe, die auf ihrem Körper herumsprangen. Die wunderschöne Galga ist recht groß, versteht sich prima mit Rüden, Hündinnen gegenüber ist sie etwas dominant. Katzen sollten nicht in ihrem neuen Zuhause leben, als die Galga zum Katzengehege geführt wurde bellte sie diese an.

Letzte Woche wurde ESPINACA kastriert, momentan erholt sie sich bei einer Pflegefamilie von der Operation. Dort lebt sie zusammen mit anderen Hündinnen, da sie anfangs die Neue war hielt sie sich zurück, doch nach einigen Tagen begann sie die anderen Hündinnen anzubellen, ESPINACA steht gerne im Mittelpunkt und möchte die Erste sein, die gestreichelt wird, sie würde sich sicher auch als Einzelhündin, oder nur in Gesellschaft eines Rüden wohlfühlen.

Die Galga ist im Haus sehr folgsam, seit dem ersten Tag war sie stubenrein, sie ist sehr verschmust und liebt die Nähe der Menschen, weiß aber auch, wo ihr Platz ist und bleibt dort, wenn man es von ihr verlangt. Auf der Straße ist sie sehr verspielt, auch wenn sie gerne rennt, läuft sie gut an der Leine.

Azucena

AZUCENA wurde von einer Mitarbeiterin des Tierheims, die gerne wandert, auf einem Feld aufgegriffen. Die Galga war furchtbar abgemagert und so schwach, dass sie kaum noch laufen konnte, was das Einfangen sehr erleichtert hat. Von den Strapazen erholt hat sich AZUCENA bei ihrer Retterin, leider konnte diese die Galga nicht adoptieren, da schon drei Hunde und drei Katzen zu ihrer Familie gehören.

AZUCENA ist eine sehr liebevolle, einfühlsame und ruhige Galga, noch ist sie sehr vorsichtig und auch etwas schreckhaft. Die Galga ist recht klein und zierlich, man schätz sie auf ca. 1 1/2 Jahre. Im Haus ist sie ruhig und folgsam, sie liebt es bei ihren Menschen auf dem Sofa zu liegen. Noch ist sie sehr schüchtern, was sich sicher noch legen wird.

AZUCENA war sehr traurig, als sie wieder ins Tierheim musste, dort ist sie sehr zurückhaltend, mit anderen Hunden gespielt hat sie noch nie. Mit Katzen hat AZUCENA keine Probleme und auch im Zusammenleben mit anderen Hunden im Haus ist sie unbroblematisch.

Campanilla


CAMPANILLA wurde als kleiner, gerade mal 3 kg leichter und schwer von Räude gezeichneter Welpe auf der Straße gefunden. Fast drei Wochen verbrachte die kleine Galga unter strengen aber notwendigen Hygienemaßnahmen in Quarantäne, damit sie nicht die anderen Hunde ansteckt.

Die Mühe hat sich gelohnt, inzwischen ist CAMPANILLA vier Monate alt und eine wunderschöne kleine weiße Galga. Sie wächjst und gedeiht prächtig, man kann regelrecht zugucken wie sie größer wird, in einer Woche wachsen die Beine, in der kommenden die Rute, dann wieder die Ohren die sie lustig aufstellen kann.

Wie alle Galgowelpen ist sie sehr lebhaft und spielt und tobt den ganzen Tag voller Freude mit ihren vierbeinigen, mehr oder weniger gleichaltrigen Freunden. CAMPANILLA ist eine wunderschöne Galga, für die sich das Team vom Tierheim noch vor dem langen kalten Winter eine wunderbare Familie wünscht.

Alle diese Hunde befinden sich in Obhut der ASOCIACIÓN SALMANTINA PROTECTORA DE ANIMALES Y PLANTAS (ASPAP)

Kontakt: protectora_salmantina@hotmail.com
www.protectorasalmantina.org

update: Campanilla und Azucena haben eine Familie gefunden

Allgemein | 0 Kommentare

8th September 2011

Zerbreche eine Lanze für die Abschaffung des Toro de la Vega

Bitte beteiligen auch Sie sich an der Kampagne der spanischen Tierschutzpartei PACMA:

ROMPE UNA LANZA POR LA ABOLICIÓN DEL TORO DE LA VEGA

Allgemein, STIERKAMPF, TORO DE LA VEGA, VIDEOS | 3 Kommentare

7th September 2011

Protestaktion gegen das blutigste Stierspektakel Spaniens “Toro de la Vega”

Bald ist es wieder soweit, am 13. September 2011 findet das unglaublich grausame Fest “Toro de la Vega” (Stier der Flußaue) in Tordesillas statt. Wieder wird auch dieses Jahr ein Stier von hunderten von blutrünstigen Männern gehetzt, in die Enge getrieben und per Lanzenstich getötet werden. Derjenige der letztendlich den Stier tötet, darf ihm den Schwanz abschneiden und die Trophäe auf seine Lanzenspitze stecken.

Alles was Sie über den “Toro de la Vega wissen sollten:

Toro de la Vega 2011 – bald stirbt “Afligido” den Lanzentod

Der in Barcelona ansässige Chilene Francisco Vásquez Neria, Mitbegründer von AnimaNaturalis, äußerte heute als Akt des Protests gegenüber der Presse seine Bereitschaft, für den Stier der beim brutalsten und blutigsten Spektakel, welches an Grausamkeit wohl kaum zu übertreffen ist, “ausgetauscht” zu werden.

“Dies ist ein Appell an die Bevölkerung Tordesillas, damit sie wissen, dass die Folter und die Misshandlung eines Tieres, die sie hinbter vermeintlichen Traditionen verbergen, nicht weiter ist als Grausamnkeit, Gewalt und Schmerz, unabhängig davon, ob sie gegen einen Stier oder gegen einen Menschen ausgeübt werden “, sagte Vasquez.

In einer Presseerklärung erklärte der Aktivist, dass er mit seinem Angebot zeigen will, dass Bezüglich Folter und Misshandlung alle Lebewesen gleich sind und ein Stier genauso leidet wie ein Mensch und Tiere fühlende Wesen mit denen wir die grundlegenden Interessen, u.a. der Wunsch weiterzuleben und keine Schmerzen zu erleiden, teilen.

Für Vásquez und sicher nicht nur für ihn, sind Menschen, die sich an dem qualvollen Tod eines Tieres ergötzen, nicht zivilisiert. Deshalb appelliert der Aktivist an das Konsistorium von Tordesillas, das unmenschliche Spektakel, welches weit über die Grenzen Spaniens hinaus als Gemeinde kaum zu übertreffender Tierquälerei bekannt ist, zu überdenken.

Nicht nur im Ausland sorgt das Spektakel Toro de la Vega für großes Entsetzen und Unverständnis, auch die meisten Spanier sind gegen die blutige Stierhatz, einige äussern sich in dem Vorspann einer Reportage dementsprechend negativ über die alljährlich in Tordesillas stattfindende Tierquälerei.

Wenn auch Sie an diesem Protest teilnehmen möchten und symbolisch anstelle von “Afligido”, dem diesjährigen Stier, geopfert werden wollen, kopieren und unterzeichnen Sie bitte den von AmimaNaturalis vorgefertigten Prtoestbrief und senden ihn an das Rathaus von Tordesillas:

ayto.tordesillas@dip-valladolid.es

www.animanaturalis.org: Yo también quiero ser lanceado en lugar de Afligido

Estimado Alcalde:

Tengo en conocimiento la reciente noticia del activista Francisco Vasquez Neira que se ha ofrecido éste año para ser lanceado por su pueblo como sustituto del Toro de la Vega. Y me parece una iniciativa heróica y digna de ser tomada en cuenta.

El animal es obligado a participar, es perseguido y es lanceado hasta la muerte sin entender qué sucede mientras que ésta persona será consciente en todo momento de lo que ocurre, participará de forma totalmente voluntaria ofreciendo su vida a cambio de la de un animal indefenso y su pueblo podrá seguir divirtiéndose con el sufrimiento ajeno.

Razón por la cual les exijo que mediten ahora mi propuesta.

En plenas facultades mentales, siendo mayor de edad y con conocimiento de lo que ello supone, me ofrezco a ser la víctima lanceada éste año como sustitución del toro “Afligido”, es la alternativa a la que me veo me obligada como persona sensible al maltrato de animales a hacer.

Sinceramente espero que acepten mi solicitud para ser lanceado y que Afligido no sea obligado.

Name, Personalausweisnummer, Stadt, Land

Allgemein, STIERKAMPF, TORO DE LA VEGA, VIDEOS | 18 Kommentare

5th September 2011

Lösung eines “Hundeproblems” auf spanische Art

Diese Hunde wurden vergiftet, 5 starben elendig, 10 konnten gerettet werden. Sie alle befinden, bzw. befanden sich auf dem Grundstück des spanischen Tierfreundes Adi, der nicht wegschauen kann bei all dem Elend, den vielen ausgesetzten oder in einem Müllcontainer entsorgten Hunden in El Paso auf der Sonneninsel La Palma. Durchschnittlich leben 150 Hunde bei Adi.

Sehr zum Ärgernis seiner Nachbarn, denn das Grundstück von Adi befindet sich in einem Wohngebiet, die Nachbarn fühlen sich belästigt, die Regierung der Insel schaut weg, sie ist es die helfen müsste, dafür Sorge tragen, dass keine Hunde ausgesetzt und Kastrationen gefördert werden.

Anbei ein paar Gedanken von Ralf Huchtmeier der mit zahlreichen Tierschutzvereinen von La Palma zusammenarbeitet und auch Andi unterstützt.

Die Nachbarn, die Adi angezeigt haben, drohten der Gemeinde El Paso, die Hunde zu vergiften, wenn nicht eingeschritten wird.

Heute haben Sie es getan. 15 Hunde haben die Giftköder gefressen, 5 sind elendig im Todeskampf verreckt! (sorry, aber es muss sein!!!)

10 Hunde haben wir mit Hilfe von Notfallmedikamenten retten können.

Liebe Gemeinde El Paso, liebe Nachbarn,

sucht ihr Alle einen Schuldigen, können die Hunde etwas dafür, das auf dieser Insel die Politik versagt????

Anstatt wirklich einmal Verantwortung für die Tiere der Insel zu übernehmen, werden im Wahlkampf Versprechnungen gemacht, die, wie immer nicht gehalten werden. Nein, die Gemeinde El Paso klagt Adi an und verhängt Strafen über ihn, nur weil er die ausgesetzten Tiere nicht verhungern läßt. Eine kurzfristige Lösung des Problems findet nicht die Ratsmehrheit, da ja die Gemeinde kein Geld ausgeben möchte, für Tiere, die definitiv in den Verantwortungsbereich von El Paso gehören. Man überläßt die Lösung einem Privatmann, der mittlerweile völlig überlastet ist und schlägt dann noch drauf.

Feine Damen und Herren Politiker: Baut endlich ein Tierheim und schafft eine präventive Lösung: Kastrationen, Tierschutzuntericht in Schulen, Bewußtsein für Lebewesen wecken. Und an euch liebe Nachbarn: Kehrt vor eurer eigenen Tür, laßt eure Hunde Nachts in den Häusern und nicht vor dem Grundstück von Adi oder uns herumlaufen, dann bellt es auch weniger. Ganz in der Nähe ist eine Podenco Zucht, die Hunde unterernährt, im dunkelen Stall gehalten, Nachts natürlich auch bellend. Schuld hat aber immer Adi. Eine Jägerlobby greift man ja nicht an. Wenn die ganze Nacht hindurch 30 Hähne beim Nachbarn krähen und sich mit ihren Kumpels unterhalten, sagt ja auch keiner etwas. Ich möchte nicht wissen, warum der Besitzer den Hähnen ständig die Beine bandagiert ??? Auch eine Lobby, wo sich keiner traut? Ihr seid wirklich erbärmlich.

Keiner möchte, dass mehr als 150 Hunde im Wohngebiet gehalten werden. Ein vernünftiger Platz für ein Tierheim wäre in Mendo gewesen, aber da baut man ja einen Mirador de Estrella, lachhaft, fast nur Nebel in der Ecke, für sage und schreibe 2,5 Millionen Euro (natürlich von der EU). Und wenn jetzt wirklich jemand helfen will, dann meldet euch und zwar schnell.

Hilfe und weitere Informationen bitte über Ralf und Heidi Huchtmeier.
Kontakt: info@tierfreunde-la-palma.com

Fotoalbum: 03-September-2011 vergiftet in El Paso

Allgemein | 1 Kommentar

  • sos-galgos.net

  • Facebook


SOS Galgos - 2011 September

Switch to our mobile site