21st November 2011

Riesengroßer Wahlerfolg für die spanische Tierschutzpartei PACMA

Ohne die Auszählung der dem Ausland ansässigen Wähler hat PACMA 371.433 Stimmen erhalten, dies sind 240 000 Stimmen mehr als bei den Parlamentswahlen im Jahr 2008. Dieses Wahlergebnis zeigt eindeutig die erhöhte Sensibilität der Bürger gegenüber den Tierrechten.

200.261 Personen (mehr als 75.000 Menschen im Vergleich zu 2008) haben PACMA mindestens eine Stimme im Senat zur Verfügung gestellt. Die Unterstützung spiegelt wider, dass viele Leute der meinung sind, dass Tiere in der Politik berücksichtig werden müssen und nicht ignoriert werden dürfen.

Nach diesen Ergebnissen und mehr als 100.000 Stimmen im Kongress hat PACMA bei dieser Tendenz gute Chancen bei den kommenden Wahlen Sitze im Europaparlament zu bekommen.

Auch die grüne Partei EQUO , die auch die Tierrechte in ihrem Parteiprogramm verankert hat, war überaus erfolgreich, sie erhielt über 300 000 Stimmen in ganz Spanien.

Trotz dieses großartigen Erfolge der Tierschutzpartei und der grünen partei EQUO muss man allerdings befürchten, dass die Konservative Volkspartei Partido Popular die Tauromachie, d.h. den Stierkampf und alle Stierspektakel unterstützen wird und die Pläne, Stierkampf und Stierspektakel unter den Schutz der UNESCO zu stellen, vorantreiben wird. Nicht nur die Stiere werden unter der Regierung von Mariano Rajoy nichts zu lachen haben, die PP hat bisher noch nie einen Gedanken an Tierschutz “verschwendet” und wird weder die Haltung von Wildtieren in Zirkussen verbieten wollen, noch sich andersweitig für den Tierschutz einsetzen.

www.pacma.es

Allgemein | 4 Kommentare

20th November 2011

Dexter die Ausnahme in der Welt der Galgueros

DEXTER ist ein Galgo, der unter “normalen Umständen beseitigt wurden wäre, doch sein Besitzer wollte, dass DEXTER lebt.

Der Galgo kam mit einer Fehlbildung des Unterkiefers auf die Welt, welche ihn für die Jagd untauglicht macht.

Sein Besitzer jedoch, der sich der Jagd mit Galgos widmet, zug es vor, dass der Galgo in einer Familie lebt, statt ihm das typische Ende zu geben, was wohl fast alle Galgueros mit diesem Welpen getan hätten.

Er benachrichtigte uns und überließ uns DEXTER, damit wir einen Adoptanten für ihn finden und so kam es auch.

Dexter hat nun eine Familie.

www.fundacionluna.org

Allgemein | 1 Kommentar

20th November 2011

BOMBÓN sucht ein Zuhause




Diesen kleinen Welpen fand Lida am vergangenen Donnerstag einsam und allein auf der Straße. Der kleine Rüde ist ca. 2 bis 2 1/2 Monate alt, ob es sich um einen Galgo oder einen Galgomischling handelt lässt sich jetzt noch nicht sagen, fest steht, er ist wunderschön und macht einen gesunden und munteren Eindruck.

Lidia hat in BOMBÓN getauft, wegen seiner schokobraunen Farbe und seiner süßen Art.

Kontakt: galgosceibes@gmail.com

Allgemein | 1 Kommentar

19th November 2011

Igualdad Animal: Demonstration gegen Nerzfarmen

Am 26. November wird Igualdad Animal gegen Nerzfarmen demonstrieren, man wird zu einer Nerzfarm außerhalb Madrids marschieren. Auf dieser Farm befinden sich ca. 10 000 Tiere, sie leiden physisch und psychisch, sie verletzten sich gegenseitig und auch Selbstverstümmelung ist keine Seltenheit. Normalerweise leben Nerze 70 % ihres Lebens im Wasser, diese Tiere werde nach einem qualvollen Leben mit Abgasen aus einem Traktor getötet werden.

Igualdad Animal hat zum ersten Mal die Tötung von Nerzen mittels versteckter Kamera vom Anfang bis zum Ende aufgenommen. Ermittelt wurde in 92 Prozent der spanischen Nerzfarmen. Überall fanden die Aktivisten kranke, verstümmelte Tiere mit psychischen Störungen.

Die miserabelen Lebensbedingungen waren schon lange bekannt, nicht aber der schreckliche Tod der Tiere.

Jedes Jahr werden in Spanien mehr als 300.000 Nerze für die Pelzindustrie getötet, oft verwendet werden Gaskammern, die mit einem Schlauch an den Auspuff eines Traktors verbunden werden.

Der Tod dieser Tiere durch Einatmen von Kohlenmonoxid oder Kohlendioxid ist schmerzhaft und qualvoll, nach ca. 12 Sekunden brechen die Tiere zusammen, es entstehen Ödeme und Blutungen in den Lungen während sie noch bei Bewusstsein sind.

Der schreckliche Tod dieser Tiere ist der letzte Punkt in ihrem Leben voller Leid und Not, mehr als zwei Jahre lang hat Equanimal in fast allen Betrieben Spaniens recherchiert und die Ergebnisse auf folgender Webseite zusammengestellt:

Investigación de Igualdad Animal en granjas de visones de España | Animal Equality investigation inside mink farms in Spain from IgualdadAnimal | AnimalEquality on Vimeo.

Allgemein, VIDEOS | 1 Kommentar

18th November 2011

Geglückte Rettung aus einem Brunnen

Dies ist Jacko, das neueste Rudelmitglied.

Am Samstag den 12. November erhielt ich einen Anruf vom Tierheim, die Polizei hatte gemeldet, dass ein Mann einen Hund in einem mehr als 5 Meter tiefen Brunnen gefunden hat.

Die Mitarbeiter vom Tierheim waren gerade mit einigen Hunden unterwegs, um sie zu ihren Adoptivfamilien zu bringen, der arme Hund brauchte aber schnelle Hilfe, konnte nicht bis zum näcshten Tag im Brunnenschacht bleiben.

Die Böswilligkeit der Menschen kennt keine Grenzen, Jack wurde lebendig in den Brunnen geworfen damit er dort stirbt.Dieser intelligente Hund ist nicht von alleine in den Brunnen gefallen, man hat ihn hinein geworfen.

Aufgrund der Tiefe des Brunnens benachrichtigte die Polizei die Feuerwehr, es war zu gefährlich ohne ihre Hilfe dort hinunter zu steigen.

Als der Feuerwehrmann und ich hinunter stiegen, freute er sich wie verrückt, er schelckte uns ab, er war so froh Leute zu sehen, er wusste, dass wir ihm helfen würden!

Wie durch ein Wunder hat Jacko nichts gebrochen, ich vermute, dass er zuerst auf den Felsvorsprung gefallen ist, die Feuerwehr bestätigte die Tiefe von 5 Metern.

Jetzt ist Jacko bei mir zuhause, er ist sehr sozial mit anderen Hunden und sehr liebevoll zu Menschen. Er ist ein Husky, ca. 4 bis 5 Jahre alt und erholt sich schnell von der Unterernährung und Austrocknung. Er ist so dankbar, dass er mir überallhin folgt!

Helft mir eine Familie für ihn zu finden, er hat eine zweite Chance verdient.

Lidia

Kontakt: galgosceibes@gmail.com

Weiterlesen »

Allgemein | 2 Kommentare

17th November 2011

Spanien das Land wo Hunde durch Erhängen sterben

Dies ist kein seltener Anblick in Spanien. Dieser Hund wurde in der Sierra de Tentudia in Badajoz (Extremadura) grausam erhangen, gut sichtbar an einem Wanderwe. Entdeckt wurde der erhangene Hund von Kindern, die zum Pilzesammeln mit ihrem Lehrer durch den Wald streiften.

Was für ein schrecklicher Anblick für Kinderaugen, das geöffnete Maul, die in Todesangst weit aufgerissenen Augen, das schmerzverzerrte Gesicht, der Körper im Verwesungsstadium.
Das Foto hat eines der Kinder aufgenommen, es wurde Anzeige erstattet.

Dies war jedoch nicht der letzte Schreck während der Wanderung, die Kinder fanden einen weiteren toten Hund und ein totes Reh. Diesen Ausflug werden sie wohl nie vergessen…man kann nur hoffen, dass diese Kinder niemals Tiere quälen werden, im Gegensatz zu dem feigen Tiermörder.

Allgemein, Extremadura | 8 Kommentare

16th November 2011

Ist Grausamkeit schützenswert?

Für ein stierkampffreies Europa – For a Bullfighting-free europe

Vorsicht, grausame Aufnahmen!

DAS ist Stierkampf, von der Stierkampflobby als Kunst und Kultur bezeichnet, der Stierkampflobby die unermüdlich an ihren Plänen arbeitet, die Tauromachie von der UNESCO als Immaterielles Wltkulturerbe schützen zu lassen.

Ist Grausamkeit schützenswert?

Lesen Sie hierzu den Artikel:

Stierkampf als Immaterielles Weltkulturerbe der UNESCO

Allgemein, STIERKAMPF, VIDEOS | 2 Kommentare

16th November 2011

Künstler gegen Stierkampf: Im Namen der Unkultur / Au nom de l’inculture von Phil Pariss

www.phil-pariss.com

Allgemein, STIERKAMPF, VIDEOS | 0 Kommentare

15th November 2011

Islamisches Opferfest – Melilla / Spanien

Achtung, dieses Video zeigt grausame Aufnahmen vom Schächten!

Matanza de corderos (esp) from tvanimalista on Vimeo.

Vier Aktivisten der Tierrechtsorganisation Igualdad Animal haben in der spanischen Enklave Melilla das rituelle Schlachten anlässlich des islamischen Opferfestes dokumentiert.

Gegen 9.30 Uhr versammelten sich Tausende von Gläubigen auf einem zentralen Platz in Melilla zum Gebet, ca. eine halbe Stunde päter schächtet einer der Gläubigen ein Lamm, welches die ganze Zeit an einem naheliegenden Baum angebunden war. Draufhin begann das Schlachtfest in den Straßen und Höfen der Enklave, innerhalb einer halben Stunde wurden 6 000 Lämmer in Melilla und Ceuta getötet, ca. 7 Millionen in ganz Marokko. Einige Gläubige ließen ihre Lämmer im städtischen Schlachthof nach dem “Halal” Ritual töten.

Nach und nach färbte das Blut der Lämmer, die nach Mekka ausgerichtet getötet wruden indem man mit einem Messer ihren Hals durchtrennte, die Straßen blutrot. Einige der Gläubigen behaupteten, dass die Tiere nicht leiden würden, aber die Videoaufnahmen belegen, dass sie sehr wohl gelitten haben. Einige Lämmer rangen mehr als fünf Minuten mit dem Tod, ein Lamm versuchte sogar mit durchtrennter Kehle wieder aufzustehen. Den Aktivisten bot sich ein schreckliches Bild, was sie wohl nie in ihrem Leben vergessen werden.
Manchen Lämmern wurde der Kopf abgeschnitten, noch bevor sie bewußtlos waren.

Viele Tiere mussten den Tod ihrer Artgenossen mit ansehen, urinierten vor lauter Angst und versuchten vergeblich dem Massaker zu entkommen.

Der komplette Beitrag bei Igualdad Animal: Brutal matanza de 6.000 corderos en Melilla

Fotogalerie: 7/11/2011 – Melilla – Fiesta del Cordero / Lamb’s festival / Igualdad Animal / Animal Equility

www.igualdadanimal.org

www.animalequality.net

Bitte unterstützen Sie die deutsche Kampagne:

Langzeit-Kampagne gegen Schächten und Akkordschlachten
www.kampagnen-buendnis.de

Allgemein, VIDEOS | 3 Kommentare

14th November 2011

Protest: Ist für die TVT Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz der Fuchs ein Schädling?

Wir fordern vom Vorstand der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz e.V. (TVT), namentlich vom Vorsitzenden Herrn Prof. Dr. Thomas Blaha von der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover und von der für das Merkblatt 123 „Tierschutz für Jäger“ zuständigen Leiterin des Arbeitskreises „Wild und Jagd“, Frau Dr. Susanne Hartmann, Chemisches und Veterinäruntersuchungsamt Karlsruhe, die unverzügliche Überarbeitung des Merkblattes Nr. 123 hinsichtlich jeglicher Formulierung, welche geeignet ist, den Fuchs als zu reduzierenden Schädling darzustellen. Der Sachverhalt wurde den genannten Personen erstmals am 17.12.2010 schriftlich erörtert und ist bisher ergebnislos geblieben.

Bitte unterzeichnen Sie den Protest:

Füchse: Protest gegen TVT Tierärztliche Vereinigung f. Tierschutz

Allgemein | 0 Kommentare

  • sos-galgos.net

  • Facebook


SOS Galgos - 2011 November

Switch to our mobile site