28th Januar 2012

#STOPGALGUEROS – Badajoz: Galgo ausgesetzt und überfahren

“Von hier aus schließen wir uns der Initiative die im Herzen Andalusiens in den sozialen Netzwerken lanciert wurde an. Außerdem fordern wir, dass sie verbreitet und unterstürzt wird, damit sie alle Ecken der Welt ereicht.
Schluss mit Aussetzen und dem mit öffentlichen Geldern subventioniertem Elend. Wir tragen unser Sandkörnchen bei, damit die Benutzung von Hunden als Jagdwerkzeuge aufhört. Es geht nicht darum etwas zu regulieren, es geht darum diese Praktik die unvereinbar mit der würdevollen Behandlung von Tieren ist, zu beenden.
ein weiteres Ende einer Jagdsaison, eine Lawine des Leids für Tausende von Galgos und Jagdhunden.
Wie lange noch?
Dies fragen wir uns so oft. Aber die Antwort haben wir alleine. Machen wir Schluss damit…wir sind die Legion!”

elguadianaylatrailla.blogspot.com

Samstag, Januar 28th, 2012, 02:06 | Allgemein | RSS 2.0 | kommentieren | Trackback

4 Kommentare zu “#STOPGALGUEROS – Badajoz: Galgo ausgesetzt und überfahren”

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  1. 1 28. Januar 2012, petra schreibt:

    Schlimm ist, daß die Menschen vorbeifahren…
    Da wünscht man sich, daß denen gleiches widerfährt.
    So ein großes Hündchen kann man ja gar nicht übersehen, geschweige denn
    überfahren….
    Alltag in Spanien…einfach nur grausam

  2. 2 29. Januar 2012, Ralf Kastenholz schreibt:

    Liebe Petra

    Nein, übersehen kann man einen Hund in der Grösse mit Sicherheit nicht. Aber die Sache ist doch so: Es ist eine Art “Sport”, Galgos und andere Strassenhunde mit Absicht zu überfahren. Hier kann man also absolut nicht mehr von Unfällen sprechen.

    Das Elend der Tiere in Spanien – aber auch in anderen Ländern – muss endlich ein Ende haben. Die Hilfe der Auslandsorganisationen, insbesondere die Vermittlung der Tiere von Spanien nach Deutschland und anderswo, ist ein Tropfen auf den heissen Stein. Was wirklich helfen würde, wären Kastrationsaktionen, Aufklärung der Bevölkerung (z.B. in Schulen), die gesetzliche Verankerung des Tierschutzes in allen autonomen Regionen, die strenge Kontrolle der Einhaltung der Gesetze durch die Polizei und die Regulierung der Anzahl Galgos pro Galguero (ggf. ein absolutes Halteverbot bei Missachtung der Tierschutzgesetze).

    Aber solange die Hartherzigkeit des Grossteils der Bevölkerung anhält, wird sich nichts ändern.

  3. 3 5. Februar 2012, Luik Oliver schreibt:

    Die spanische Königsfamilie sollten sich schämen ein solches Volk unter sich zu haben. Ein Machtwort von König Juan Carlos zu solchen Grauentaten würden die dümmlichen Jäger sicher beherzigen.

  4. 4 6. Februar 2012, petra schreibt:

    Lieber Luik Oliver, der König und seine Sippe sind doch die allerschlimmsten.
    Ein König der mit PUTIN Braunbären abschießt, dessen potthäßlichen Töchter
    diesen Barbiepuppen-Torreros Huldigungen erweist und sich wohlwollend
    mit diesen Idioten ablichten läßt….
    da stirbt leider jede Hoffnung, daß diese family irgendetwas dagegen unternehmen
    würde.
    Das sind komplette gefühlskalte Schwachmaten, denen TIERE völlig egal sind.
    Wirklich schade daß solche Menschen nichts vernünftiges in ihrem Leben vorzuweisen
    haben…

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