25th Juni 2012

“Zerbreche eine Lanze für den Toro de la Vega”, mehr als 70 000 Unterschriften

Mehr als 70 000 Menschen haben symbolisch eine Lanze zerbrochen um die Abschaffung des “Toro de la Vega”, der grausamsten Stierhatz Spaniens, zu fordern.

ROMPE UNA LANZA POR LA ABOLICIÓN DEL TORO DE LA VEGA

Die spanische Tierschutpartei PACMA, die Humane Society/Europa und CAS International haben im Rahmen der Kampagne “Rompe una lanza” (zerbreche eine Lanze) 71.000 Unterschriften gegen das Fest “Toro de la Vega” gesammelt.

Die Kampagne “Rompe una lanza”, startete im September 2011, die drei Organisationen überreichten die Unterschriften dem Delegado Territorial von Valladolid, Pablo Trillo- Figueroa.

Jedes Jahr, am zweiten Dienstag im September findet das unglaublich grausame Fest “Toro de la Vega” (Stier der Flußaue) in Tordesillas statt. Ein Stier wird von hunderten von Männern zu Fuß und zu Pferd gehetzt, in die Enge getrieben und per Lanzenstich getötet. Derjenige der letztendlich den Stier erlegt, darf ihm den Schwanz abschneiden und die Trophäe auf seine Lanzenspitze stecken.

Schafft der Stier es an einem bestimmten, festgelegten Punkt zu kommen, kann er begnadigt werden, angeblich konnten sich schon einige wenige Stiere retten, doch diese starben trotzdem an den schrecklichen Wunden die man ihnen während der Hetzjagd zugefügt hat.

Dieses blutrünstige Stierspektakel wurde im Jahre 1980 als touristisch wertvoll anerkannt und 1999 von der Regierung Kastilliens als traditionelles Stierfest eingestuft.

Siehe auch: Klage gegen den “Toro de la Vega” vom Petitionsausschuss der Europäischen Parlaments angenommen

Montag, Juni 25th, 2012, 00:01 | Allgemein, STIERKAMPF, TORO DE LA VEGA, VIDEOS | kommentieren | Trackback

13 Kommentare zu ““Zerbreche eine Lanze für den Toro de la Vega”, mehr als 70 000 Unterschriften”

Diese Beitrag kommentieren.

  1. 1 25. Juni 2012, Birgit schreibt:

    Ich freue mich so sehr über diese gute Nachricht. Hoffentlich sind die 71000 Unterschriften nicht umsonst.So etwa furchtbares wie dieses Spektakel habe ich noch nie gesehen. Dieser blutrünstige Mobb soll in die Hölle fahren und das selbe erleiden, was sie dem Stier antun.

  2. 2 25. Juni 2012, VIRGINIA schreibt:

    B A S T A Y A ! ! ! ! ! ! ! ! !

  3. 3 26. Juni 2012, elisabeth obrist schreibt:

    Was soll man dazu sagen………………….

  4. 4 26. Juni 2012, Ingrid schreibt:

    Ich hoffe auch sosehr, dass 71.000 Unterschriften nicht umsonst sind. Ich habe auch so etwas furchtbares vorher nie gesehen. Die Bilder werden mich immer und ewig verfolgen und in meinem Kopf sein. Es sind die Augen von “Afligido”, diese vor Schmerz geschlossenen Augen. Und die Bastarde stechen wieder und wieder auf ihn ein. Wir haben bald wieder September. KEIN “TORO DE LA VEGA 2012″ mehr, nie wieder. Und auch diese Ekel Sonntage in der Arena gehören verboten. Und die Kirche schweigt und nickt diese Verbrechen noch schön ab. Ich kriege schon wieder einen sooo dicken Hals!!!!!

  5. 5 27. Juni 2012, Birgit schreibt:

    Ich werde es auch nie verstehen, dass die Kirche nichts dagegen unternimmt.Anstatt dass sie die Tiere in Schutz nimmt, würdigt sie diese noch herab!Jeder Stier ist mehr wert, als das Leben dieses Drecksvolks.Falls wieder ein Toro de la Vega stattfindet,müsste man etwas organisieren und sich diesem Pöbel entgegenstellen.

  6. 6 28. Juni 2012, Ingrid schreibt:

    @ Birgit,

    Ja, du hast vollkommen Recht. Ich habe auch immer und immer wieder gebettelt, gehofft, geschrieben, dass sich hier in Deutschland auch mal etwas tut. Aber, wir sind halt nicht richtig organisiert. Wer soll uns helfen…..eines nur. Wenn hier von uns so eine gut organisierte und aufgestellte Demo kommen würde wie “Rompe una Lanza” gegen den “Toro de la Vega, gegen diese grausamen Stierkämpfe, gegen die Verbrechen an all den Haustieren” die span. Tierschützer könnten uns gut gebrauchen und es würde ein riesiges Echo auch in Spanien geben…eine Delegation von uns aus Deutschland in Spanien vor dem “Toro de la Vega” es würde auch im span. Fernsehen gesendet werden…das würde etwas bewegen, vielleicht. Aber immer noch besser als gar nichts. Ich pers. glaube nicht, dass Tordesillas den “Toro de la Vega” aufgibt…es wird wieder ein Stier um sein Leben laufen und auf das furchtbarste gequält und zu Tode gefoltert werden. Diese Inzucht und Bastarde können ja gar nicht mehr anders…..der “Toro de la Vega” ist das “Highlight” in ihrem Leben…etwas anderes hat dieses Pack ja nie zustande gebracht.

  7. 7 29. Juni 2012, Birgit schreibt:

    Hallo Ingrid

    Eine Delegation von uns aus Deutschland nach Spanien zu senden wäre der beste Weg.Aber es ist nicht so leicht so etwas zu organisieren.Vielleicht könnten auch deutsche Tierschutzvereine wie z.B. Vier Pfoten,der Deutsche Tierschutzbund oder der IFAW helfen.Mir gehen die Bilder von Afligidio auch nicht aus dem Kopf und wenn man dann noch das Geschrei dieses Pöbels dazu hört! Das alles ist so entsetzlich.Ich hoffe, dass die Klage beim Europäischen Parlament etwas bewirkt.

    @ Birgit
    Wir werden versuchen auch hier in Deutschland die breite Öffentlichkeit mehr auf das Thema Stierkampf aufmersam zu machen und demenstprechend anti-Stierkampf Aktionen planen.

  8. 8 6. Juli 2012, Ingrid schreibt:

    Hallo Birgit,

    ich habe 2 Tage nach “Afligidos” Mord alles versucht. Stern TV angefragt, Bild angerufen und noch in der Nacht eine herzzerreissende E-Mail an 4 Pfoten verfasst und zwar gleich an den Gründer und Big Boss, wenn ich ihn so nennen darf. Ich habe mich in meinem ganzen Leben noch nie so klein gemacht und so um etwas gebettelt. Ich bekam auch sofort Antwort von seiner Chef-Sekretärin. Super nette Dame. Sie hat bestimmt alles versucht, es musste jedoch erst entschieden werden, ob man den “Toro de la Vega” annehmen kann. 4 Pfoten hat noch kein Büro und keine Erlaubnis in Spanien tätig zu werden. 4 Pfoten ist in sehr grosse und teure Projekte eingebunden. Sie versuchen, das furchtbare Leid in Osteuropa zu lindern, kümmern sich um geschundene Bären, Tanzbären, Bären die gegen Hunde kämpfen müssen ohne Zähne und Krallen. Teure Projekte, diese Tiere freizukaufen und in die Bärenparks zu bringen. Raubkatzen, die in Südafrika ein Refugio finden. In der Ukraine gingen Hunde und Katzen lebend in die Schredder, damit zur EM ja alles clean war. 4Pfoten und Tierärtze ohne Grenzen riefen ein riesiges Kastationsprojekt ins Leben, setzten alles auf eine Karte, damit das Morden an den Strassentieren erstmal gestoppt wurde. Nein, 4 Pfoten kann uns nicht helfen. Bei denen ist selbst “Land unter” Wir müssen wirklich etwas gemeinsam auf die Beine stellen. Deutscher Tierschutzbund, ja vielleicht auch eine kleine Chance. Und IFAW. Eine Delegation von uns wäre toll in Tordesillas aber ich weiss es auch, es ist nicht leicht. Weil, die Frage ist “Wie” Ich habe keinen Lautsprecher am PC. Ich kann mir das Geschrei und Gegröhle gut vorstellen. Das sind Monster dort in Tordesillas und auch woanders. Das sind keine Menschen mehr, das sind ausgekotzte Kreaturen der Hölle. Ich wünschte, ich hätte die Kohle, ich würde die besten Söldner der Welt anheuern. Und als erstes, erstmal riesige und schöne Fincas kaufen, für die Hunde und Katzen aus den Tötungsstationen, auch für die Stiere, Pferde, Esel, alle . Das ist alles so grausam. So schöne Katzen, so schöne Hunde, die nur dankbar, lieb und so bescheiden sind. Und auch die Stiere, so hübsche, kraftvolle Tiere. Am Ende bleibt nur noch ein Klumpen blutbesudeltes ETWAS übrig. Kaum noch als das zu erkennen, was es mal war. Ein mächtiges, herrliches, kraftvolles Tier. Nur damit dieses Pack, diese Inzucht dort seinen “Spass” hatte. Ich habe auch in die Gesichter der Beteiligten am “Toro de la Vega” geschaut. Ich war entsetzt.

  9. 9 10. Juli 2012, Birgit schreibt:

    Hallo Ingrid,

    Ich finde es super, dass du “Vier Pfoten” und andere Stellen angeschrieben hast.Ja, es stimmt. dass deutsche Tierschutzorganisationen teilweise gar nicht in Spanien tätig werden dürfen. Es freut mich, dass “Vier Pfoten” so positiv reagiert hat.Ich bin auch Mitglied von “Vier Pfoten”.Sie helfen gerade auch vielen Hunden in der Ukraine.Auch das Leid der Arbeitspferde und Esel in den südlichen Ländern ist entsetzlich.Ich befürchte schon, dass der “Toro de la Vega” noch einige Jahre stattfinden wird,bevor es verboten wird.Ich würde am liebsten auch eine Armee zusammenstellen und diese Teufel in Grund und Boden schlagen.Mein Traum wäre es auch, in Spanien ein Grundstück zu kaufen und ein Tierheim zu eröffnen.Ich glaube, wenn man dem Papst den Film von “Toro de la Vega” zeigen würde, der würde das ganze gar nicht verstehen.Man bekäme nur ein leises Gesäusel zu hören und einen kurzen Wink mit der Hand. Das wäre alles. Würde ein Mensch auf diese Weise umkommen,wäre die Entrüstung gross. Warum ist die Kirche immer noch der Meinung, der Mensch sei allein das “Maß aller Dinge”?

  10. 10 11. Juli 2012, Ingrid schreibt:

    Liebe Birgit,
    “unser” Papst, tja, der würde gar nichts dazu sagen. Es kam ja nichtmal ein “Statement” zu den Übergriffen an Kindern in den Heimen. Ich habe schon eine Halskrause, wenn ich das Wort Kirche höre. Ich stehe voll auf der Seite von 4Pfoten. Eine tolle Orga. Auch wenn sie uns nicht helfen konnten. Ich glaube, es war so ungefähr die “Beste” Mail oder besser Brief, den ich je geschrieben habe. Ich habe mehr als gebettelt. Ein Satz lautete…..er “Afligido” durfte nichtmal in Würde sterben, sie haben ihm den Schwanz abgeschnitten als er noch lebte” Ich weiss, ich weiss, 4 Pfoten hat viele Brennpunkte, viele….. Ich sehe das auch so, es werden in “Tordesillas” vermutlich noch viele Stiere um ihr Leben laufen. Ich habe Söldner geschrieben, ich meinte im Grunde aber Body Guards, die mit mir an Brennpunkte gehen müssten. Ich würde vielen auf die Füsse treten, dass ist immer gefährlich. Und eine Finca, mit vielen Tieren müsste schon gut gesichert sein. Kenne in Spanien auch Fälle, wo Frauen, die Strassentiere füttern, bedroht und kankenhausreif geschlagen werden und in Tierheimen ein Massaker an den Tieren angerichtet wurde weil dort nachts keiner war. Natürlich sollte immer das Gespräch im Vordergrund stehen. Die Tierschützer in Spanien haben immer einen guten Weg. Wer jedoch möchte oder besser kann, vernünftig mit einem so hasserfüllten Mob in Tordesillas reden. Wer sich diesen Irren an diesem Morgen im September entgegenstellt spielt mit seinem Leben. Ich habe in die Gesichter dieser Kreaturen gesehen….und mir stellten sich die Rückenhaare auf, symbolisch. Ich war entsetzt…..”Rompe una lanza”, mit ein paar Leuten aus Deutschland, sichtbar zu erkennen aus Deutschland, das wäre klasse. Verdammt, wir haben bald September…..vielleicht fahre ich auch allein…

    @ Ingrid…eine kleine Delegation aus Deutschland wäre gut, kannst mir ja Bescheid sagen, wenn du wirklich fährst

  11. 11 13. Juli 2012, Birgit schreibt:

    Hallo Ingrid

    ich würde auch sehr gerne an diesem Morgen im September zur Stelle sein und irgend etwas unternehmen. Aber wie du schreibst,ich glaube es ist teilweise lebensgefährlich sich denen entgegen zu stellen. Das müssten ausgebildete Bodyguards sein oder eine sehr grosse Anzahl von Personen, dich sich schützend vor den Stier stellen begleitet mit lauten Lautsprecherdurchsagen. Eine Möglichkeit wäre auch diesen Pöbel mit Autos zu umzingeln und in die Enge treiben. Denen müsste man so einen Schrecken einjagen, dass ihnen hören und sehen vergeht. Mir würden nur die Pferde leid tun auf denen der Mob sitzt. Aus einigen dieser Gesichter schaut wirklich der Satan persönlich.Aber auch nur ein paar Leute sichtbar zu erkennen aus Deutschland, würde bestimmt auch etwas bewirken.Ich wäre sofort bereit mit zu machen, nur ist die Zeit für dieses Jahr sehr knapp. Ausserdem habe ich meinen kompletten Urlaub für diese Jahr nächste Woche schon verbraucht. Ich glaube,wenn man persönlich am Geschehen ist, das ist noch schwerer auszuhalten,als die Bilder des Videos anzusehen. Vielleicht hilft auch ein Gebet zu Franz von Assisi und es geschieht ein Wunder und der “Toro de la Vega” findet nicht statt oder der Stier überlebt.

  12. 12 14. Juli 2012, Ingrid schreibt:

    Hallo Birgit,

    das ist aber lieb von dir. Ich sehe das aber auch so wie du. Es ist lebensgefährlich dort contra zu geben. Auch die Tierschützer haben “ihre” Aktion “Rompe una lanza” am Tag zuvor gemacht. Streng abgeschirmt. Selbst die Fotografen mit versteckter Kamera waren in Gefahr. Ja, ein riesiger Konvoi mit Fahrzeugen, die den Stier abschirmen, wäre gut. Viel Lärm, Tröten, Trillerpfeifen, Trommeln und gaaaanz viele Menschen, die sich dazwischenstellen. Aber…..dann hast du die “Gardia civil” an der Backe und die Reiter!!!. Erinnerst du dich an Cadiz, wo über 2000 Menschen vor dem Rathaus für den Italiener protestierten. Und gegen die Tötungsstation “Puerto Real”. Stichwort “Mioflex” Da kannst du dann sehen, was mit den Menschen, die friedlich protestiert haben gemacht wird. Eine Bananenrepublik im Kriegszustand.
    Noch wissen wir nicht ob der “Toro de la Vega” stattfinden wird. Jetzt schon einen Flug zu buchen wäre ja falsch. Teuer, ab 470 EUR. Zielflughafen “Valladolid” Keine Ahnung wir weit nach Tordesillas. Mindestens 3 Übernachtungen. Es wird keine Unterkunft vor dem “Toro de la Vega ” geben, bei 30 Tausend Schaulustigen die dann extra anreisen. Weil, die werden sich alle am Abend besaufen und feiern…Ich möchte nicht in Tordesillas übernachten und diesem Dreckspack mein Geld in die Tasche schieben. Ich möchte an diesem Ort nicht sein. Und die Frage ist auch, wie hartgesotten muss man sein, um dieses Feeling dort zu ertragen, so wie du schon sagst. An jenem Tag, wenn der Stier laufen muss, kann ich nicht dabei sein. Das Video hat mich zutiefst schwer getroffen. Es fährt allerdings auch ein Bus direkt nach Tordesillas. 1 1/2 Tage Fahrzeit pro Strecke, für mich ab Hamburg. Preis 261,–EUR. Hin-und Rück. Wenn von hier jemand fährt, dann müssen wir unbedingt Pacma oder Igualdad Animale kontaktieren, damit sie uns mitnehmen zu ihrem Protest und etwas unter ihre Fittiche nehmen. Problem bei mir auch langfristige Planung. Haussitter, Tiersitter buchen. Katzen werden das Fressen einstellen, weil sie furchtbare Angst vor Fremden haben…gut, 3-4 Tage mag grad noch gehen. Sind beide aus Teneriffa und waren schwer misshandelt worden, der Kater war ein Strassenkater, wurde mit Hunden gehetzt, von Kindern mit Steinen beworfen. Kiefer gebrochen, alle Zähne unten weg, Eckzahn, Schneidezähne weg. Tritt, Unfall, keine Ahnung. Kätzin aus Animal hording Haushalt, 30 Katzen im Keller auf engstem Raum. Das wird immer drin bleiben. Mit mir “ein Herz und eine Seele” mit Fremden nicht!!! Egal, im Moment noch abwarten und beten, dass ein Wunder geschieht. Vielleicht wird dieses Spektakel noch abgeblasen. SOS Galgos werden die ersten sein, die eine Info bekommen ob ja oder nein. Ich glaube, sooo einfach wird es diesmal nicht. 71 000 Unterschriften wischt man nicht eben so vom Tisch….also liebe Birgit, im Moment noch warten….”Franz von Assisi” hält vielleicht ein Wunder bereit…und danke für deine lieben Worte.

  13. 13 15. Juli 2012, Bettina schreibt:

    Wenn ich die Kommentare hier lese, weiß ich zumindest, dass es viele Menschen gibt, die genauso denken wie ich. Das tut gut.
    Auch mir gehen tausend Gedanken durch den Kopf …
    Was kann man nur gegen diese bestialischen, sadistischen und von grenzenloser Dummheit geprägten Grausamkeiten in Spanien tun??!
    Regelmäßige Schreiben an die Behörden von Tordesillas … Ich weiß, das reicht nicht.
    Es ist nur ein winziger Tropfen auf den heißen Stein.
    Ein Land, das ein solches blutrünstiges Spektakel als “touristisch wertvoll” anerkennt, ist eine einzige Schande.
    Trotzdem: 71 000 Unterschriften(!). Daran sollte doch dieses Pack nicht vorbeikommen!
    Ich hoffe es.

Kommentar Schreiben

  • sos-galgos.net

  • Facebook


SOS Galgos - “Zerbreche eine Lanze für den Toro de la Vega”, mehr als 70 000 Unterschriften

Switch to our mobile site