23rd November 2012

Ermitlungen in einem spanischen Stopfleberbetrieb – “Delikatessen” der grausamen Art

Stopfleberbetrieb – Caracierzos from Animal Equality Germany on Vimeo.

Animal Equality veröffentlicht am Freitag, 23. November 2012 eine weitere Stopfleber-Recherche, diesmal von dem Betrieb Caracierzos, der zweitgrößte Stopfleberproduzent Spaniens. Es wurden Verstöße gegen geltende Richtlinien und enormes Tierleid dokumentiert. Dies ist die vierte Recherche, die Animal Equality 2012 über die Stopfleberindustrie veröffentlicht. Zuletzt wurden Recherchen aus Katalonien, dem Baskenland und aus Südfrankreich veröffentlicht.

Diesmal wurde der Stopfleberbetrieb „Caracierzos SL“ in der Stadt Santa Eulalia del Campo im Nordosten Spaniens besucht. Er beliefert die Firmen Martiko und Collverd. Das Unternehmen Collverd wird von Jordi Terol geleitet, dem derzeitigen Vizepräsidenten der europäischen Vereinigung “EURO FOIE GRAS”.

www.stopfleber.org

www.animalequality.de

Stopfleber, vermarktet unter dem wohlklingenden französichen Namen Foie Gras ist nichts anderes als durch Zwangsfütterung verursachte Fettleber. Fettleber ist bekanntlich eine Krankheit, abgesehen von der Tierquälerei sollten die Konsumenten dieser vermeintlichen Delikatesse doch mal darüber nachdenken, was da auf ihrem Teller landet, eine Pastete hergestellt aus kranken Organen gequälter Tiere.

Die Produktion dieser Fettlebern ist nur in drei der 27 EU-Länder gestattet, aber der Import nach Deutschland ist erlaubt und unterstützt somit diese grausame Tierquälerei. Hier besteht dringend Handlungsbedarf.

Freitag, November 23rd, 2012, 21:43 | Allgemein, VIDEOS | kommentieren | Trackback

4 Kommentare zu “Ermitlungen in einem spanischen Stopfleberbetrieb – “Delikatessen” der grausamen Art”

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  1. 1 24. November 2012, Karen Hennings schreibt:

    Stopfleber ist grausam,reine Tierquälerei! Es gibt so eine reiche Tafel ohne Tierquälerei!

  2. 2 24. November 2012, Karen Hennings schreibt:

    Tierquälerei, muß wirklich gar nicht sein!

  3. 3 24. November 2012, Isabel schreibt:

    Also wie kann ein krankes, fettes Organ gesund sein??? Das Leiden dieser Tiere ist ungeheuerlich und sollte sofort verboten werden. In einem anderen Video war das Hinterteil dieser gequälten Tiere zu sehen, sie leiden oft noch an blutigem Durchfall. Zum Töten wird ihnen ein Messer tief in den Schlund gesteckt, sodass das Blut aus dem Schnabel herausquellt. Was für eine schrecklich Barbarei.

  4. 4 25. November 2012, Ingrid schreibt:

    Kein Mensch benötigt dieses mit unendlicher Grausamkeit und Leiden hergestellte Produkt als Nahrung. Ich fordere sofortigen Importstopp für Deutschland. Und mögen sich andere anschliessen. De Facto ist es immer so. Keine Nachfrage, kein Absatz mehr. Mögen diese angeblichen, kranken Leckerbissen, Pasteten, den sog. Feinschmeckern und Gourmets im Hals stecken bleiben.

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