11th November 2012

Toro Júbilo in Medinaceli

YouTube Preview Image

Allgemein, STIERKAMPF, VIDEOS | 2 Kommentare

11th November 2012

Was hast du getan, um Tieren zu helfen?

Die spanische Tierschutzpartei PACMA tritt am 25. November in Katalonien zu den Parlamentswahlen an, die einzige Partei die die Rechte der Tiere verteidigt. Das Wahlkampfvideo der Tierschuztpartei:

Elecciones al Parlament de Cataluña 2012. Partido Animalista -PACMA- Castellano from PACMA TV on Vimeo.

Deine Enkelkinder eines Tages fragen: Was hast du getan, um Tieren zu helfen?
Für Politiker zählt die Verteidigung der Tiere nicht, für uns ist sie der Grund für unsere Existenz.
Wir sind Ihre Stimme.
Wähle Partido Animalista Pacma

PACMA: Somos su voz. ¡El 25N vota PACMA!

www.pacma.es

Allgemein, VIDEOS | 2 Kommentare

11th November 2012

Der Feuerstier von Medinaceli, grausame Tierquälerei im Namen von Tradition und Kirche

Petition zum Video: FireBull – stop the burning of live Bulls

Jedes Jahr im November befindet sich Medinaceli in Feststimmung, begangen wird das Kirchenfest “Cuerpos Santos”, bei dem ein Stier grausamste Qualen erleidet muss. “Toro de Jubilo” in Medicaneli, Tradition und Grausamkeit in Namen der Kirche.

Der Feuerstier von Medinaceli, der “Jubel”stier
El toro júbilo de Medinaceli

Ort: Medinaceli, Soria, Castilla y León, España
Datum: religiöses Fest der “Cuerpos Santos”, Heiligen Körperschaft, alljährlich am zweiten Wochenende des Novembers

Der “Toro Júbilo” ist das bekannteste Fest von Medinaceli und hat den berühmtesten Feuerstier Spaniens. Auf dem Platz des Schauspiels werden fünf Lagerfeuer angezündet, fünf symbolische Lagerfeuer, Bestandteile der „Heiligen Körperschaft“: Paulilo, Arcadio, Pascasio, Probo und Eutiquiano.
Der Ursprung soll auf die keltischen Iberer zurückführen

Jeden November findet in Medinaceli eine alljährliche Barbarei statt, die des “Toro Júbilo”, Freudenstier oder Jubelstier. Diese Quälerei besteht darin, dem Stier eine Art Metallgestell an den Hörnern zu befestigen, an dem wiederum Kugeln, bestehend aus Teer und Schwefel befestigt werden, sie werden angezündet, nachdem man den Rücken des Stieres mit Lehm eingerieben hat, um ihn so gegen die herunterfallenden Funken zu “schützen” Der Stier wird losgelassen und wird so durch die Strassen getrieben. Diese Kugeln brennen stundenlang und durch die starke Hitze schmilzt der weiche und sensible Teil des Horninneren, was dem Stier unvorstellbare Schmerzen zufügt. Wie stark die Schmerzen sein müssen kann man nur an den schrecklichen und verzweifelten Schreien des Stieres erahnen.
Der Teer schmilzt langsam und beginnt zu tropfen und verursacht bei dem Tier tiefe Verbrennungen. Die brennende Flüssigkeit dringt in seine Augen ein, und versengt sie.
Nicht selten werfen sich die Stiere blind vor Schmerz und Verzweiflung heftig gegen Mauern, wobei sie sich so sehr verletzten, dass sie sich dabei selbst töten.
Wenn das Fest vorbei ist, wird der Stier hingerichtet, mit dem berühmten Dolchstoss, wie man ihn von den Stierkämpfen kennt.

Tage später wird dann sein Körper bei einem Festgelage des Dorfes aufgetischt.

Quelle: AnimaNaturalis

Gestern Nacht war es wieder soweit, nichts konnte diesen Wahnsinn stoppen, weder Tausende von Protestbriefe noch zahlreiche Petitionen. Aktuelle Videos und Augenzeugenberichte wurden noch nicht veröffentlicht.

Wichtig wäre es, endlich mal alle Organisationen diesbezüglich an einen Tisch zu setzen um eine einheitliche weltweite Kampagen ins Leben zu rufen, denn nur gemeinsam ist man stark.

Siehe auch: OCCUPY FOR ANIMALS! El Toro Jubio or “bull on fire”

Allgemein, STIERKAMPF, VIDEOS | 3 Kommentare

  • sos-galgos.net

  • Facebook


SOS Galgos - 2012 November 11

Switch to our mobile site