29th Januar 2013

Demonstration gegen Metro-Madrid, die den Tod der Galga zu verantworten hat

Vier Tage lang bemühte man sich, die Galga die sich in den U-Bahn Tunneln von Madrid verirrt hatte, zu retten, es gab ein Team von Freiwilligen, Tierschützer und auch Tierärzte, die die Hündin hätten retten können, doch die Verantwortlichen der Metro-Madrid stellten sich stur und verweigerten jede Unterstützung.

Tausende von Nachrichten gingen durch die sozialen Netzwerke, Forderungen von Tierschützern, Prominenten, Aktivisten und Bürgern, doch nichts geschah, die Galga war zum Tode verurteilt. Ein Skandal, der für einen Aufschrei der Empörung sorgt.

Siehe hierzu:

Der Tod der hätte vermieden werden können
Der Tunnel

Am kommenden Donnerstag den 31. Januar findet eine Demonstration statt, man fordert eine Dokumentation des Vorfalls und Maßnahmen, damit so etwas nie wieder passiert. Die Verantwortlichen sollen zur Rechenschaft gestellt werden.

Zahlreiche Persönlichkeiten, Journalisten, Politiker und Schauspieler haben sich offiziell zum vermeidbaren Tod des Hundes geäußert: Conocidas voces opinan sobre la muerte de la galga en el Metro de Madrid

- Leonardo Anselmi, Tierrechtler
- Isabel Pisano, Schauspielerin, Schriftstellerin und Journalistin
- Nativel Preciado, Schriftsteller und Journalist
- Lucia Arana Igarza, Aktivist und Journalist
- Soledad Puertolas, Schriftsteller
- Luisa Cuerda Schriftsteller
- Julio Ortega Fraile, Aktivist und Schriftsteller
- Juan Kalvellido, Maler, dem wir dieses Plakat verdanken

Dienstag, Januar 29th, 2013, 23:44 | Allgemein | kommentieren | Trackback

2 Kommentare zu “Demonstration gegen Metro-Madrid, die den Tod der Galga zu verantworten hat”

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  1. 1 20. September 2013, balme schreibt:

    die Bilder und Berichte über die Quälereien von Galgos oder anderen armen Tieren, sind für mich so unfassbar, dass es Menschen gibt, die man wohl kaum so bezeichenen kann, die Tiere derartig quälen oder qualvoll zugrunde gehen lassen, dass man sich schämt zur Gattung Mensch zu gehören.
    Diese Tiere wollen auch leben. Schließlich haben Menschen ihnen das Leben ermöglicht und danken es ihnen auf so schändliche Weise, dass es einem ein Grauen über den ganzen Körper verursacht. Jedenfalls mir geht es so. Wie kann man einen Hund verprügeln und anschließend erschießen? Noch auf offener Straße. Der Täter muss sich sehr sicher gewesen sein, dass ihm nichts passiert. Hat er doch seine eigene Angst totgeschlagen. Dieser Feigling. An einem ebenbürtigen Gegner traut er sich nicht heran. Abschaum kann man dazu nur sagen.

  2. 2 20. September 2013, balme schreibt:

    … dass ich ein Hund in die U-Bahnschächte verirrt ist schon so schlimm. Aber, dass man nciht versucht dieses arme Tier zu finden und zu retten, das ist für mich unvorstellbar. Würe man einen Menschen so umherirren lassen? Sicher nicht. Aber so ein Hund, und noch in Spanien wo die Tiere einen sehr geringen Wert haben, das finde ich grausam. Wieviel Angst muss diese arme Galga gehabt haben? Unvorstellbar. Es ist wieder einmal ein Armutszeugnis für die Rasse Mensch.
    Danke alle denen, die unaufhörlich Tierleben retten, oder zumindest alles daran setzten.
    Tausendmal Dank all Euch Tierrettern.

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