22nd Februar 2013

Petition: Damit die Tötungsstation Bañaderos von Tierschützern geleitet wird

Bitte unterzeichnen und verbreiten Sie die folgende Petition, damit die Tötungsstation “Albergue de Bañaderos” auf Gran Canaria von Tierschützern geleitet wird, um das sinnlose Töten zu beenden und Maßnahmen zu ergreifen, die die Zustände vor Ort ändern.

Petition: bitte auf das Bild klicken, sie werden automatisch zur Petitionsseite von AVAAZ weitergeleitet

Que la Gestión del Albergue Insular de Animales de Bañaderos, en Gran Canaria, sea gestionado por una protectora.

Stellungnahme der Tierrechtlerin Renata Ortl mit der Bitte um Unterstützung!

“Ich bin erfreut zu sehen, dass es jetzt eine neue Initiative von Tierrechtlerinnen gibt, die das “System der Tötungsstation Banaderos” ändern möchten. Das zu schaffen, wird nicht einfach sein. Abgesehen von anderen Hindernissen, ist dabei das „Convenio“ und die Politik der Inselregierung (Cabildo) im Weg. Der Tierschutzverein Anahi, mit Frau Renate Berger als Präsidentin, ist bereits 1995 daran gescheitert, nach einem riesigen Skandal Ende 1994 – und seither sind wieder die gleichen Leute und Institutionen wie bisher am Ruder, bis jetzt auch die gleiche Direktorin. Seit 1980 wurden in dieser Tötungsstation, die sogar fälschlich „Albergue“ genannt wurde, hunderttausende von Hunden getötet worden, anstatt wenigstens zu versuchen das Problem an den Wurzeln zu packen mit Kastrationskampagnen und Erziehung. Einfangen und töten ist offensichtlich rentabler.
Vielleicht ist jetzt die Zeit reif zu handeln, nach zwei menschlichen Generationswechseln und mit jungen Tierrechtlern die sich einsetzen für diejenigen, die sich nicht selbst verteidigen können.”

Freitag, Februar 22nd, 2013, 00:15 | Allgemein, PETITIONEN | kommentieren | Trackback

8 Kommentare zu “Petition: Damit die Tötungsstation Bañaderos von Tierschützern geleitet wird”

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  1. 1 22. Februar 2013, gabi klumpp schreibt:

    Presse ,Fernsehen berichten permanent wie katastrophal das Leben der Hunde und Katzen in ihrem Land ist.Jäger die sich Menschen nennen erhängen Galgos oder andere Hunderassen und nennen das Schreibmaschinen schreiben.Warum das alles? Ist es in Spanien erlaubt Gesetzlich Tiere zu quälen .h´Hundebesitzer und Hunde-Züchter sollten ihre Tiere chipen per Gesetz.Amtsveterinäre und Tierarztstudenten sollten kostenlose Mobile Kastrationen mehrere mal im Jahr starten und es in Gemeinden bekanntgeben.Hunde vergasen ,oder mit Spritzen töten ist qualvoll und kostet mehr als Kastrationen .Amtsveterinäre werden doch vom Staat bezahlt.ES IST GRAUSAM WAS BEI IHNEN IM Land stattfindet und nennt mann ihr Land ,denke ich an blutende Stiere,vergaste Hunde oder erhängte Hunde .Warum lassen sie das nur zu das die Tiere so gequält werden.Ein Land das wird nach senem verhalten beurtelt .Gabrijele Klumpp

  2. 2 27. Februar 2013, Brigitte Reinders schreibt:

    Damit endlich Schluss ist mit dem Töten und Tierschützer öffentlich ein Recht haben was dagegen zu tun.

  3. 3 28. Februar 2013, Ingrid schreibt:

    Viele glauben auf den Kanaren wird es mit den Tieren wohl nicht so schlimm sein, wie auf dem Festland Spanien. Stierkampf hier abgeschafft, viele Deutsche, Europäer leben hier, da sollte die Situation der Hunde und Katzen besser sein. Ist es aber nicht. Die Grausamkeiten sind hier genauso vorhanden. Die Tötungsstationen sind übervoll und es wird auch nicht lange gewartet, mit dem Töten und Vergiftungsaktionen.
    Ich hoffe, die erforderlichen Stimmen werden zusammenkommen. Es wäre sehr schön, wenn die Tierschützer diese Station leiten dürften, dann würde es auch mit den Vermittlungen besser klappen und die Tiere wären auch erstmal sicherer. Zur Zeit sind alle Tiere in o.g. Station in höchster Lebensgefahr, wie überall!!! in den Todeslagern. Das muss endlich aufhören….

  4. 4 1. März 2013, Regine Diepold schreibt:

    Es sollte den Tierschutzorganisationen in Gran Canaria endlich möglich sein, für Vermittlung der herrenlosen Tiere in das Ausland zu sorgen. Im Moment dürfen nur Einheimische die Tiere adoptieren was dazu führt, das von den jährlich 4.500 eingelieferten Haustieren – 70% – über 3.000 getötet werden, obwohl sie in Deutschland, Österreich, der Schweiz und anderen Ländern eine Chance auf ein Leben in einer lieben Familie haben könnten. Die Amtsveterinäre sollten sich statt mit Massentötungen besser mit Kastrationsprogrammen befassen und die Bevölkerung entsprechend einstimmen.

  5. 5 10. März 2013, monika jansen schreibt:

    Keine Tötung von Tieren mehr…

  6. 6 10. März 2013, Manuela Körner schreibt:

    Macht endlich Schluss mit dem sinnlosen töten der armen Tiere!!!!

  7. 7 11. März 2013, Anja Neumann-Mahr schreibt:

    Please don`t kill animals….

  8. 8 11. März 2013, Anne Helfrich schreibt:

    Lasst die Tiere am leben!

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