9th April 2013

Animal Equality: Grausamer Hundefleischhandel in China

Eine neue Animal Equality Recherche bringt die grausamen Hintergründe des Hundefleischhandels in China ans Licht. dokumentiert wurden die Zustände in chinesischen Schlachthäusern und auf dem Hundefleischmarkt der Leizhou Halbinsel sowie der Provinz Pengjiang.

Achtung: Das Video zeigt Bilder von Gewalt an Tieren:



Bitte helfen Sie das Massaker zu stoppen, unterzeichen Sie bitte die Petition und verbreiten die Recherche.

Die komplette Recherche finden sie unter: www.lebenstattleiden.org

Dienstag, April 9th, 2013, 09:16 | Allgemein, PETITIONEN, Tierschutz weltweit | kommentieren | Trackback

5 Kommentare zu “Animal Equality: Grausamer Hundefleischhandel in China”

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  1. 1 9. April 2013, Bettina schreibt:

    Mir fehlen die Worte, um mein Empfinden zu verdeutlichen.
    Bedauern, Trauer, Wut, …
    Ich weiß, das reicht nicht.
    Was kann man tun?

    Das Video und die Tagebuchaufzeichnungen spiegeln eine unvorstellbare Grausamkeit wider.
    Erschütternd.
    Welche Sorte “Mensch” kann so brutal sein??
    Bestien, die als Schlächter ihr tägliches “Handwerk” erledigen.
    Blutiges China.
    Menschenrechtsverletzungen sind das eine.
    Das andere eine nicht nachvollziehbare Brutalität gegenüber Tieren.
    Wann endlich wird dieses Thema auch mal auf politischer Ebene angemerk(el)t?!!

  2. 2 9. April 2013, martina schreibt:

    In der Politik zählt nur die Wirtscahft, wie oft ist Angelea Merkel schon in China gewesen, oder Rösler bei der chinesischen Pelzmesse, die werden nicht ein einziges Wort gegen die Misshandlung von Tieren vorbringen, niemals. Wie man als Tourist solch ein Land besuchen kann ist mir auch unbegreiflich. Wie man als chinesicher Tierschützer, die es ja zum Glück schon vereinzelt gibt, dies alles live vor Augen haben kann ohne dabei wahnsinnig zu werden, ist mir unbegreiflich, in deren haut möchte ich wirklich nicht stecken. Auch die Aktivsten von Animal Equality werden diese Bilder nie vergessen.

  3. 3 9. April 2013, Silvia und meine Engel schreibt:

    Ach…was kann man da noch sagen..nur heulen und mitleiden…wenn ich den Schlächtern in ihre Augen und in ihre Gesichter sehen, dann könnte ich (….) nein ich will mich nicht versündigen, aber alles kommt retour, auf jeden einzelnen..dieeese armen Hunde..und schööne Hunde sind es auch…was für ein unendliches Leid und leiden…Gott gib ihnen ihren Frieden und lass es ihnen dort wo sie dann Schlussendlich sind ..die Wunden heilen und auch die Seele..und bitte lass in ihnen nicht alle Menschen so sehen , wie diejenigen die sie gemordet haben ..es gibt auch gute Menschen (**Ihr armen Hundekinder es tut mir unendlich Leid für Euch, und ich verneige mich vor Eurem traurigen Ende..ich leide mit Euch…**)

    In Liebe und Licht von mir zu Euch Ihr armen Hundeseelen …das war mir zuviel..Euch so zu sehen ..würdige Hunde in unwürdigen Umständen so sterben zu sehen…

  4. 4 20. Juli 2013, Holger Vogt schreibt:

    China muss so lange boykottiert werden -egal wie teuer das für den Westen ist- bis diese Grausamkeiten ein Ende finden. Hier muss auf das schärfste politischer Druck ausgeübt werden um ein Umdenken der Chinesischen Werte und Erziehung zu erreichen. Was China hier tagtäglich betreibt, ist eine unerträgliche Schande für die Menschheit!

  5. 5 20. Juli 2013, martina schreibt:

    Freiwillig werden unsere Politiker nicht gegen die Tierquälerei zu protestieren, bei denen zählen einzig und allein die wirtschaftlichen Beziehungen und der Profit, es sei denn wir setzen unsere Politiker so lange unter Druck, bis sie sich genötigt fühlen, doch etwas zu unternehmen.

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