12th Juni 2013

Schock und Schande in Berroia-Griechenland: Organisierte Massenvergiftung!

Eins ist sicher, dass das Verbrechen mit mehr als 20 vergifteten Hunden, das zwei Tage lang im Zentrum von Baroia (Nordgriechenland) passierte, ist das Ergebnis eines organisierten Planes!

In den letzten Tagen wurden die restlichen Tiere mitten im Park von Elea beseitigt. Es wurden Stücke von vergifteten Frikadellen gefunden, Szenen des Horrors, hinterhältige Morde, und die Schuldigen sind bekannte Unbekannte!

Wir wissen nicht, ob das mit einigen “Geheimdiensten” der Stadt in Verbindung steht, oder ob manche die Stadt “bereinigen” wollten, weil eine Regierungsobrigkeit gerade zum Besuch in der Stadt war. Was wir mit Sicherheit wissen ist, dass die Schuldigen nie gefunden werden, die Haupt- und die Mittäter. Mit solchen Verbrechen beschäftigen sich die staattliche Behörden nicht, sie haben wichtigeres zu tun.

Schande und Abscheu!

Dass sind Verbrechen gegen unsere Zivilisation (So viel davon übrig geblieben ist in diesem Land, des ehemaligen Wohlstands und der gegenwärtigen Couch-Idioten)!

“In der Türkei gaben 2 Bäume Anlass zu einem Volksaufstand, in Griechenland, in einem Land wo alles verloren ist, reagiert keiner und auf nichts” sagte der 4news.gr.

Übersetzung von der griechischen Web-Seite von adespoto.gr

Mittwoch, Juni 12th, 2013, 22:19 | Allgemein, Tierschutz weltweit | kommentieren | Trackback

17 Kommentare zu “Schock und Schande in Berroia-Griechenland: Organisierte Massenvergiftung!”

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  1. 1 13. Juni 2013, Ingrid schreibt:

    Und in dieses EU Land gehen unsere Millarden. Nur mal so. Auch bei uns verlieren Menschen ihre Arbeit und ihre Wohnungen und müssen Kinder und Erwachsene an Spendentafeln Essen gehen. Und viele haben jetzt bei der grossen Flut ihr Hab und Gut verloren, vielleicht auch den Mut und nicht das Geld nochmal anzufangen. Sich an den unschuldigen Tieren zu vergreifen, die “nur” das Pech hatten, in einem Land geboren zu werden, wo sie ungewollt sind und nicht geduldet werden, spiegelt die Verkommenheit eines Landes wieder. Wenns nach mir ginge, keinen müden Cent mehr für all diese Tierquäler Länder. Leider müssen wir alle noch mit unseren Steuergeldern solche Länder unterstützen…..pfui Teufel Griechenland. Auch für undere massenhaft abgeschossenen und auf Leimruten zu Tode gequälten Zug-Singvögel. Giftleger und Vogelmörder, das ist noch das einzige, was in diesem Land auf die Reihe bekommen wird…..
    Griechische Tierfreunde wo seid ihr!!!! Lasst ihr das in eurem eigenen Land so zu ohne aufzustehen………?????

  2. 2 14. Juni 2013, Silvia und meine Engel schreibt:

    Ich schliesse mich INGRID an mit dem was sie geschrieben hat.. das stimmt vollkommen.
    Eine zum Himmel schreiende Grauenhaftigkeit..und alles kommt retour das werdet Ihr sehen liebe Mitmenschen dort in Griechenland. Es kann doch nicht sein, dass man Geschöpfe Gottes wie auch wir es sind, so hinterlistig behandelt.

    Ja, da sieht man endlich was für Leute wir so um uns herum haben und denen helfen müssen, auch für Tiere sollte da was vorig sein, denn die sind nicht sooo anspruchsvoll wie wir es sind ..die teils nur vom Abfall leben, der wir als Menschen nicht mehr essen wollen, aber es könnten wenn unsere Ansprüche nicht so hoch wären..

    Bin auch der Meinung kein Geld mehr und ich finde sogar, dass solche Länder man Bankrott gehen lassen sollte..um endlich wieder eine neue Stufe des Anfangs langsam emporklettern und alles ein wenig mehr schätzen zu müssen und zu dürfen..im Kopf fängt das an, nur im Kopf….und vergreift EUCH bitte nicht mehr an den UNSCHULDIGSTEN..den Tieren….

  3. 3 14. Juni 2013, Ingrid schreibt:

    Stimmt Sylvia. Da hast auch du sehr Recht. Ich bin auch der Meinung von den vielen Millarden, die in dunklen Kanälen versickern und die Taschen von Leuten füllen, die ohnehin schon fett gestopft sind wie eine Weihnachtsgans und den Reibach gleich 2 x machen und die armen Menschen in der Bevölkerung nicht einen Cent von diesem Geld sehen ist nicht mit Gewissen vertretbar. Ich würde all das Geld gern geben und von Herzen, wenns denn an den richtigen Stellen ankommt. Wenn davon Kastrationskampagnen gestartet werden und zwar im ganz großen Stil. Wenn Katzenkolonien dort bleiben dürfen und versorgt werden ohne das man jeden Tag in grausamster Weise jagt auf sie macht und wenn all die armen Streuner Hunde wie Katzen ein Heim bekämen, wo sie “gut” versorgt werden, in Sicherheit sind und vielleicht das Glück haben eine Stelle im Ausland zu finden….ich mag es mir nicht vorstellen auf der Strasse zu leben. Jeden Tag in Lebensgefahr, nie richtig satt zu essen haben, kein warmes, weiches Bettchen, krank oder mit gebrochenen Knochen leben zu müssen…..eine Horrorvision, ein einziger blanker Horror.
    Die Täter haben sich wahrlich mit Ruhm bekleckert. Was für armselige, feige Kreaturen ihr doch seid…..Menschen, nein, bestimmt nicht.

  4. 4 14. Juni 2013, Amor schreibt:

    @ ja Ingrid, ich gebe dir Recht!

    vor nur einigen Jahren hat man in Griechenland von Ehrenmorde gehört, so was wie die italienische „Vendetta“ muss man es sich vorstellen.

    Leute wurden krankenhausreif verprügelt, allein wenn sie die Schwester des Nachbars öffentlich geküsst aber am Ende doch nicht genommen hatten!!

    Mich würde eigentlich nicht mal die Bohne interessieren, welchem Zweck solche primitive und menschenfeindliche Gebräuche dienen, aber mich würde brenzlig interessieren zu wissen, wo diese Männer sind, die mit Messer oder sogar Gewähre so gut und vor allem so effektiv umgehen konnten!!
    Die wären ja im Tierschutzkampf dringend bitternötig, denn in diesem Scheißland funktionieren Gesetze und Paragraphen und Gerichte überhaupt nicht.

    Das ist meine Antwort auf deiner letzten Frage.
    Kämpfen tun die Tierschützer Griechenlands bis zu Ohnmacht.
    Aber nicht immer funktioniert der „parlamentarische“ Weg.
    Man muss andere Justizformen in die Wege leiten, wenn Behörde und Nachbar schweigen.
    Ich hoffe, ich mache mich verständlich.
    Amor

  5. 5 15. Juni 2013, Ingrid schreibt:

    Danke, Amor. Ich glaube es dir gern und ich weiss es auch von dir, die anderen kenne ich ja leider nicht, dass ihr kämpft bis zum umfallen. Und ich wollte auch NICHT ganz Griechenland oder seine Menschen angreifen. Ich bin nur sehr schockiert und auch traurig über diese Giftaktionen den armen Tieren gegenüber, die Alle nichts dafür können. Ein Kätzchen hat sogar noch sein Halsband um, d.h. es hat jemanden gehört oder wurde ausgesetzt. Ein Tier zu töten ist so einfach, es zu retten macht richtig Arbeit und kostet auch viel Geld.
    “Vendetta” in Griechenland, nein das habe ich auch nicht gewusst. Ich kann das alles nicht verstehen, wie auch. Ich bin so frei und schön aufgewachsen. Ich wollte und habe immer nur das Schöne um mich herum gehabt, viele Tiere. Ich bin nie mit solchen Grausamkeiten an Tieren konfrontiert worden. Und das Unschöne haben meine Eltern, Grosseltern von mir fern gehalten. Ein Prinzesschen halt. Fakt ist, ich kann heute nur sehr schwer mit den täglichen Übergriffen und Grausamkeiten an unseren Mitgeschöpfen umgehen. Das man in südl. Ländern sehr vorsichtig sein muss, wenn man sich einmischt in Sachen Tierschutz ja das weiss ich.
    Ich habe dich gut verstanden. Ich denke genauso. Danke, Amor.
    Schade, dass ich euch und auch den Spaniern vor Ort nicht helfen kann. Ich würde auch heute noch in vorderster Reihe mit demonstrieren, wie damals gegen den Vietnamkrieg.

  6. 6 17. Juni 2013, Peter Kahr schreibt:

    @Ingrid: Du hast da etwas falsch verstanden. NICHT Griechenland hat das Geld von der EU bekommen, sondern die Banken um ihre Schulden zu bezahlen. Sonst gäbe es nicht so viel Armut durch die Krise in Griechenland.
    Das ändert natürlich nichts an der Ungeheuerlichkeit solcher Greueltaten an wehrlosen Tieren, wo offensichtlich Geld für Gift vorhanden ist! Und du darfst sicher sein, dass es auch in Griechenland sehr viele Tierschützer gibt die solche Aktionen mehr wie kritisieren. Und wenn möglich wird dagegen sicher auch rechtlich vorgegangen. Aber werden keine Zeugen oder Beweise gefunden gestaltet sich das schwierig.
    Peter Kahr
    Obmann TirolerTierEngel e.V.

  7. 7 19. Juni 2013, Ingrid schreibt:

    @ Peter Kahr,

    nein, ich habe da nichts falsch verstsnden, habe es ja auch in meinem Nachtrag verständlicher gemacht. Das Geld aus der EU bekommen nicht die Menschen, sondern klar, die Banken und alle die Zugriff haben zu diesem reichhaltigen Futtertrog. Das Geld kommt bei den normalen Bürgern doch gar nicht an, dass weiss ich doch. Fakt ist, auch mein Geld wird dafür zweckentfremdet. Und das ärgert mich masslos. Wenn wenigstens ein Teil davon verwendet werden würde, das Leiden der Streuner zu entschärfen und zu mildern, wenn es verwendet werden würde, Kindern und Menschen ihr Haus zu halten und ihr tägliches Essen zu sichern.
    Jedoch keine Entschuldigung für das Massaker an den Hunden und Katzen. Tierschützer in Griechenland kämpfen ihren Kampf genauso wie die Freunde in Spanien und überall. Und, es wird immer schwierig sein………

  8. 8 21. Juni 2013, Mitch schreibt:

    “pfui Teufel Griechenland. Auch für undere massenhaft abgeschossenen und auf Leimruten zu Tode gequälten Zug-Singvögel. Giftleger und Vogelmörder, das ist noch das einzige, was in diesem Land auf die Reihe bekommen wird…..” – ich bin einer der Tierschützer hier – aus privaten Mitteln und ohne jede Zuwendung aus Deutschland oder der “EU” die sich für mich ohnehin ad absurdum führt. Nebenbei bemerkt bin ich Deutscher Staatsbürger und: Steuerzahler. Ihre Bemerkungen sind eine Schlagzeile in der Bildzeitung wert – fremdschämen ist angesagt. Sie leben hier nicht, Sie haben keine Ahnung von den Verhältnissen hier – aber aus Ihrem Glashaus heraus werfen Sie mit Steinen. Gerne kann ich Ihnen einige – jüngste – Fotos von Tierquälereien aus Deutschland posten. Sicherlich haben Sie auch keine Probleme, Ihre künftigen Schnitezl aus der Scgweinemastanlage in Haßleben zu konsumieren? Sorry – bei solch bigotten Kommentaren kann ich gar nicht soviel (vegan) essen, wie ich k….. könnte.

  9. 9 21. Juni 2013, Mitch schreibt:

    Lieber Peter – Ingrid hat nicht etwas etwas falsch verstanden – sie hat gar nichts verstanden. Malle oder Thailand sind treffliche Urlaubsorte für sie – da werden die Strassenhunde heimlich im Meer ersäuft, damit Easy Convinient Konsumenten wie “Ingrid” nicht “wissen” müssen – noch nicht mal im eigenen Land. Es tut mir leid – aber bei so einem Schwachsinn platzt mir der Kragen. Die liebe “Ingrid” und der gute “Amor” sind wieder einmal das beste Beispiel dafür, wohin die Ersparnisse im Bildungsystem führen.
    Was mich interessieren würde :-) : Was tun denn Ingrid und der Gott der Liebe (Amor) für den Tierschutz?
    Alles Gute auf Ihrem Planeten – M.

  10. 10 23. Juni 2013, Amor schreibt:

    Tierquälerei passiert überall.
    In Rumänien wie in der Schweiz.
    Und doch können wir Rumänien nicht der Schweiz gleichsetzen, was die Tierquälerei betrifft.
    Denn das Ausmaß der Tierkriminalität ist für die Auswertung eines Landes entscheidend.

    Es gibt Länder, wo die Giftköder an Streune zum Nationalsport geworden sind.
    Eins davon ist Griechenland.

    Genau so wie es Länder –wie Deutschland– gibt, die in ihrer Mehrheit aus Volkserzieher und Klugscheißer bestehen, Deutsche Staatsbürger (oder – noch schlimmer- eingebürgerte Deutsche), die sich für Tierretter halten, allein weil sie Steuer zahlen, oder Anweisungen an bildungsfernen Nichtstuenden Tierschützer schreiben, wie man sich im eigenen Revier zu benehmen hat.

    Ich betreibe keine Politik für Humanrechte.
    Ich bin aber genug soweit mit meiner politischen Erziehung, um nicht in die Falle des

    Eins ist mir aber unklar.
    Ich konnte das „hier“ aus Ihrem Satz „ich bin einer der Tierschützer hier“ lokal nicht einordnen.

    Ihre Frage bezüglich meiner Tierschutzaktivitäten werde ich nicht beantworten!
    Wenn mich Captain Watson, Philip Wollen oder Peter Singer gefragt hätte, würde ich mit „sehr wenig“ antworten.
    Wenn mich aber ein made in Germany Volkserzieher namens „Mitch“ das Gleiche fragt, dann würde ich mit einer Gegenfrage antworten: wer will es wissen?
    Amor

  11. 11 23. Juni 2013, Cordino schreibt:

    Die Beiträge von Peter Kahr sind zweifelsohne eine Bereicherung für dieses Forum. Hier spricht ein aufgeklärter Mensch, der nicht nur über Tierschutz spricht, sondern es auch konkret betreibt. Ich hoffe, dass wir mehr von ihm lesen werden.
    Bei „Mitch“ liegt die Sachlage anders. Er wirft mehr Rätzel auf, als es sie löst. In diesem Fall bräuchten wir Hilfe eines Psychologen. Leider verbringt die Psychologie, als vorparadigmatische Wissenschaft, viel zu viel Zeit mit ihrer eigenen Grundlagen und kann nur bedingt und punktuell Ergebnisse liefern. Eigentlich bräuchten wir die Hilfe eines „geborenen Psychologen“ wie Nietzsche, der so eine Art „Entlarvungspsychologie“ betrieb. Aber der kann uns auch nicht mehr helfen. Versuchen wir es also allein.
    1. Dürfen wir annehmen, dass Mitch mit dem deiktischen Ausdruck „hier“ Griechenland meint? Dass er „einer der Tierschützer“ in Griechenland ist? (Seine pathetische Art suggeriert, dass er einer der wenigen oder gar der einzige Tierschützer „hier“ ist.)
    2. Mitch ist, nebenbei gemerkt, „Deutscher Staatsbürger, mit „D“ . Was will er damit konnotieren? Das klingt nicht nach „ich haben einen Ariernachweis“, sondern eher nach “Ich wollt’ ich wär’ ein echter Deutscher”.
    3. Und der Pseudonym: Haben wir es hier mit einem „Michael“ zu tun? Oder mit einem Μιχάλης (Michalis), der sich „Mitschos“ nennt?
    4. Mitschos zahlt Steuer. Wo denn? In Deutschland? Das tun wir alle. In Griechenland? Dann ist er besonders originell! (Ja, ich weiß: Bildzeitung. Also gut, ich ziehe die Aussage zurück).
    5. Apropos Bildzeitung: was liest denn unser gebildeter Freund Mitsch? Doch nicht etwa die schlechten Kopien der Bildzeitung „Spiegel“ (Organ der rechten SPD) oder „taz“ (Postille der Ökospießer). Ich kenne mich mit der Presselandschaft Griechenlands nicht sehr gut aus, aber was gibt es da noch lesenswertes?
    6. Bildung: Ingrid und Venus seien bedauernswerte aber typische Fälle mangelnder Bildung, meint Mitschos. Klare Konsequenz aus der „Ersparnisse im Bildungsystem“ (sic) Deutschlands. Wie steht es mit Griechenland? Wird dort nicht an Bildung gespart? Welche Auswirkungen hat dies auf das Bildungsniveau der Bevölkerung? Keine? Griechenland war die Wiege der europäischen Kultur, das ist wahr. Aber das ist sehr lange her. Inzwischen liegen die Griechen auf das Niveau anderer ehemaligen großen Zivilisationen wie Ägypten oder Irak, die durch Kriege, wirtschaftliche Krisen und andere Katastrophen um Jahrhunderte zurückgeworfen wurden.
    7. Tiere werden auch in Deutschland gequält, sagt Mitschos. Aber darum geht es nicht. In Deutschland werden Tiere entweder von Psychopaten (BILD: Pony-Ripper) oder von skrupellosen Geschäftemacher (Nerzfarm-Besitzer, Betreiber von Massentierhaltung usw.) gequält. (Und da hat Mitch Recht: wer Fleisch konsumiert macht sich mitschuldig.) Es geht viel mehr darum, dass der „normale“ Grieche, der Mensch wie du und ich, kein Respekt vor den Tieren hat. Tiere werden in Griechenland vom braven Bürger gefoltert und ermordet, mit breiter Akzeptanz durch die Bevölkerung. Und da liegen Welten zwischen Deutschen und Griechen.
    8. „Was tut ihr für den Tierschutz?“ fragt unser Freund Mitch und will damit sagen: „Ich bin der einzige Tierschützer des Universums“. Wer Tiere wirklich hilft, braucht nicht anzugeben. Weder wenn er sich mit der Philosophie der Tierrechte beschäftigt, noch wenn er einen Tierheim leitet, noch wenn er ein Forum im Internet betreibt, noch wenn er ein ALF-Aktivist ist. Er (und ich meine damit immer auch „sie“) tut es und hält die Klappe.
    9. Was wissen wir noch über Mitschos?
    a. er schickt „gerne“ Fotos von Tierquälereien aus Deutschland
    b. er soll Veganer sein. In Griechenland? Aller Achtung, wenn es so ist.
    c. Ihm platz der Kragen, wenn er schwachsinniges hört. Dass er noch lebt, ist ein Wunder. Schwachsinniges hört man überall. Wer so schwache Nerven hat, ist für den Tierschutz wahrscheinlich nicht geeignet. Trotzdem wünschen wir Mitschos ein langes Leben.
    10. Mitschos kann Englisch, was seine gehobene Bildung unterstreicht: er versucht uns dadurch zu imponieren, dass er eine Fremdsprache benutzt und Ingrid zu den Easy Convinient (sic) Konsumenten zählt.
    Ich bin weder „Deutscher Staatsbürger“ noch Grieche und ich bekenne mich als Hellenophil. Ich habe bereits als Kind das Land, seine Leute und seine Kultur geliebt. In den letzten 30 Jahren war ich mindestens 20 Mal da, aber jetzt fahre ich nicht mehr hin.
    Ich kann das Leiden der Tiere dort einfach nicht mehr ertragen.

    Cordino

  12. 12 23. Juni 2013, Amor schreibt:

    Tierquälerei passiert überall.
    In Rumänien wie in der Schweiz.
    Und doch können wir Rumänien nicht der Schweiz gleichsetzen, was die Tierquälerei betrifft.
    Denn das Ausmaß der Tierkriminalität ist für die Auswertung eines Landes entscheidend.

    Es gibt Länder, wo die Giftköder an Streune zum Nationalsport geworden sind.
    Eins davon ist Griechenland.

    Genau so wie es Länder –wie Deutschland– gibt, die in ihrer Mehrheit aus Volkserzieher und Klugscheißer bestehen, Deutsche Staatsbürger (oder – noch schlimmer- eingebürgerte Deutsche), die sich für Tierretter halten, allein weil sie Steuer zahlen, oder Anweisungen an bildungsfernen Nichtstuenden Tierschützer schreiben, wie man sich im eigenen Revier zu benehmen hat.

    Ich betreibe keine Politik für Humanrechte.
    Ich bin aber genug soweit mit meiner politischen Erziehung, um nicht in die Falle des „Faschismus von nebenan“ zu geraten.

    Eins ist mir aber unklar.
    Ich konnte das „hier“ aus Ihrem Satz „ich bin einer der Tierschützer hier“ lokal nicht einordnen.

    Ihre Frage bezüglich meiner Tierschutzaktivitäten werde ich nicht beantworten!
    Wenn mich Captain Watson, Philip Wollen oder Peter Singer gefragt hätte, würde ich mit „sehr wenig“ antworten.
    Wenn mich aber ein made in Germany Volkserzieher namens „Mitch“ das Gleiche fragt, dann würde ich mit einer Gegenfrage antworten: wer will es wissen?
    Amor

  13. 13 25. Juni 2013, Birgit schreibt:

    Die Kommentare von Mitch sind schon äusserst primitiv.Eine Rechtfertigung von Ingrid oder Amor ist hier nicht angebracht.Schon der Ausdruck von “Malle” statt Mallorca spricht von Primitivität.

  14. 14 26. Juni 2013, Katrin schreibt:

    Dieses Jahr fahre ich wieder nach Griechenland, Nordgriechenland, in Urlaub. Ich bin jedesmal erschüttert über die Straßenhunde und die stoische, desinterssierte Haltung der meisten Griechen. Manchmal frage ich mich, ob das wirklich das richtige Land für mich ist, vor allem, wenn ich solche Schreckensmeldungen lese. Schande über Euch, die Ihr so etwas zulasst!

  15. 15 27. Juni 2013, Ingrid schreibt:

    Ich wollte eigentlich kein Statement zum Kommentar von Mitsch oder wie er sich auch immer nennen mag, geben. Das Wort “Malle” Ballermann lässt grüssen, hat mir eigentlich schon alles gesagt. Nicht ein Wort des Mitleids für die vergifteten Tiere. Ich sehe keine Veranlassung mich zu schämen, dieses sollen gefälligst die Giftleger und Vogelmörder machen. Wer da glaubt, ach, es sind nur ein paar Vögel, der irrt gewaltig. Demnächst dürfen sich dann die Vogelmörder auf der Kinoleinwand bewundern. Der Film “Die Verwüstung am Himmel” ist z.Zt. in England angelaufen…dass auch mir angesichts der vergifteten Tiere die Nerven etwas blank liegen, möge man mir verzeihen….

    Geschämt habe ich mich für mein eigenes Land, sehr sogar. Und Politiker haben auch diesbezüglich meinen Zorn zu spüren bekommen. Paul Watson liegt mir persönlich sehr am Herzen. Und der Haftbefehl aus Deutschland, Pfui Teufel auch für mein eigenes Land. Ich werde mich immer für “meine” unsere misshandelten Tiere einsetzen. Ich werde immer auch für einen Igel anhalten, um ihn von der Strasse zu nehmen. Und ich werde immer für all jene kämpfen, die sosehr unter der Last und dem Leid von Menschen ohne Erziehung, ohne Anstand, ohne Mitleid, zu leiden haben, kämpfen.

    Sorry Amor, ich wollte dich nicht in diese ganze absurde Diskussion verwickeln. Danke

  16. 16 29. Juni 2013, Peter Kahr schreibt:

    Etwas grundsätzliches möchte ich loswerden ohne jemanden anzugreifen. Das geschriebene Wort in Foren / E-Mail, usw. kann manchmal leider zu Missverständnissen führen und führt manche Diskussion ins Aus. Das ist schade.

    Zu Griechenland. Jeder Bürgermeister in Griechenland hat von Gesetzes wegen das Recht vom Agrarministerium Geld für Kastration von Streunern und Bau von Tierheimen zu bekommen. Das Problem dabei ist dass die Gemeinde / Stadt einen Teil trotzdem übernehmen muss. Ich weiss das von der nordgriechischen Stadt Katerini. Da kam während des Baus des Tierheims in Katerini auch ein Kontrolleur vom Ministerium, der dann immer die weiteren Gelder zusagen musste. Hier mein Bericht aus 2011, wo ich mir aber schon viele Fragen gestellt habe damals, weil vieles nicht “sauber” gelaufen ist: http://www.tirolertierengel.com/katerini-das-neue-tierheim-august-2011
    Ich konnte 2012 leider nicht nach Griechenland fahren, werde heuer das aber nachholen.

    @Katrin: Wann bist du wo in Griechenland? kannst mir gerne Mail schreiben. Findest auf meiner Homepage.

  17. 17 12. Juli 2013, Ingrid schreibt:

    Wir haben eine Meinungsfreiheit und mit Missverständnissen kann ich persönlich sehr gut leben. Meine Worte sind an gewisse Zielgruppen gerichtet und wurden auch sehr gut verstanden. Den Schuh zieht sich immer derjenige an dem er auch passt!!!!

    Ich finde es mehr als traurig, auf dem Rücken von den toten Tieren endlos Disskussionen zu führen. Denn um sie ging es hier in diesem Beitrag.

    Ich danke dem Initiator des Beitrages “Schock und Schande in Berroia” und für die excellente deutsche Übersetzung. Ich habe auch die “Sylvesterparty” 2012/2013 wo ebenfalls mit Gift, Hunde und Katzen, Tauben vergiftet wurden, nicht vergessen!!!!

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