20th Januar 2013

Der portugiesiche Stierkampf

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www.cas-international.org

www.matp-online.org

www.iwab.org

www.bullfightingfreeeurope.org

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19th Januar 2013

Was wir alle wissen sollten – Keinen Urlaub in der Hundehölle Apulien / Italien – PETITION

 

Tierelend wohin man schaut, egal ob Spanien, Griechenland, Rumänien etc., Tiere haben keine Lobby, wir müssen ihnen unsere Stimme geben und sie verteidigen.

Auch in Italien ist die Situation miserabel, bitte informieren Sie sich auf der Webseite des neu gegründeten Vereins ‘Tierschutzprojekt Italien’ über die Hundehölle in dem beliebten Urlaubsland. Schauen Sie nicht weg und beteiligen Sie sich an der Protestaktion!

www.tierschutzprojekt-italien.de

Detaillierte Informationen über die “Hundehölle”: Situation in Italien

Mit dieser Petition erklären wir uns mit den italienischen Tierschützern solidarisch und unterstützen deren Aktion, mittels derer sie zu einem Boykott Apuliens als Urlaubsziel aufrufen, solange sich hinsichtlich der furchtbaren Zustände auf den Straßen und in den Canili Apuliens nichts Konkretes ändert.
Vereint Euch mit uns, schreibt die Protestmail an die Verantwortlichen. Je mehr wir werden, desto mehr Gewicht wird unsere Stimme haben!
Die Situation der Straßen- und Canilihunde in Süditalien muss sich ändern!

Mit der Unterzeichnung der Petition wird eine Email direkt an den Apulischen Regionalpräsidenten Nichi Vendola verschickt.

Bitte auf das Bild klicken, Sie werden zur petitionsseite weitergeleitet:


Bitte leiten Sie den Petitionsbrief auch an die italienische Presse weiter.

Im folgenden finden Sie die Emailadressen der italienischen Pressestellen: Weiterlesen »

Allgemein, PETITIONEN, Protestschreiben, Adresslisten und Briefe, Tierschutz weltweit | 6 Kommentare

16th Januar 2013

Rettungsaktion in der Perrera Extauri

Starke Regenfälle führten in den vergangen Tagen in einigen Gegenden Spaniens zu zahlreichen Überschwemmungen, so auch in der nordspanischen Perrera Extauri (Navarra). Der Fluss Arga trat über die Ufer und überflutete das städtische Auffanglager.

Die Hunde hatten Glück im Unglück. Der für den Schlüssel verantwortliche Arbeiter hat, am Ende der offiziellen Arbeitszeit, als das Wasser höher und höher stieg, alle Zwingertüren geöffnet und so standen sich plötzlich 150 Hunde gegenüber die nicht alle miteinander verträglich waren. Es kam zu Beißereien. Da die Arbeitszeit beendet war, verließ er die Perrera und auch die anderen Arbeiter die die Hunde nicht im Stich lassen wollten mussten die Anlage verlassen. Sofort wurden über verschiedene soziale Netzwerke Notrufe verbreitet und die Polizei und die Feuerwehr gerufen, die sich dann Zutritt verschafften.

Zahlreiche Helfer konnten daraufhin unter extremen und gefährlichen Bedingungen die meisten Hunde vor dem Ertrinken retten. Sie wurden überwiegend in privaten Pflegestellen untergebracht.


Facebook:

SOS! Perrera Extauri ist überschwemmt!!!

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16th Januar 2013

Die Sylvesterschlacht von Loutraki, Griechenland!

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Ich fürchte, wir haben uns daran “gewöhnt” von Massenmorde oder Massaker gegen Tiere zu hören. Mich persönlich, kann nichts mehr erschütteln, was die Grausamkeit oder die Erfindungsgabe der Menschen bei Tierkriminalität betrifft.

Und doch wird jedes Mal was anderes verlangt, was uns und unsere Reaktion betrifft.

Ist eine Giftaktion gegen Tiere in Griechenland, ein verbranntes Tier in Spanien, ein Massengrab von Galgos in Salamanca nur selten?

Nein!!

Je nach Fall sammelt man Stimmen, Proteste werden geschickt.

Ich, als ehemaliges Parteimitglied habe gelernt und praktiziere die Basisarbeit.

Eine hochgeschätzte und wirksame Regel ist die Strategie von “teile und herrsche”.

Bei der Bevölkerung, in der Basis.

Ich habe also einen Kommentar zu diesem Fall geschrieben, der zwei Tagen lang als “nicht auszuwerten” stand, und meine Botschaft war die:

“Ich gratuliere denjenigen, die dieses Video gedreht haben, ihre Professionalität hilft uns weiter die Tat durch Internet beim entsprechenden Kreise in Europa bekannt zu machen. Wir dachten, wir sollten den Boykott gegen Griechenland aufheben, denn wir meinten, wir hätten eine kleine Verbesserung festgestellt.”

Wir haben uns geirrt.

Wir machen also weiter, wie die Mörder von Loutraki!

Wir werden wieder die Achse des Todes nehmen und hart gegen Griechenland arbeiten!

Jeder, wofür er bestimmt wurde!”

Für diesen Fall wäre nach meiner Einschätzung und wenn überhaupt keine andere Reaktion wirksam.

Amor

Quelle: www.adespoto.gr

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15th Januar 2013

Was ist ein “Galguero”

Erklärung was ein “galguero” ist anhand eines Beispiels:

Sie heißt Anja und ist unser neuer Schützling. Es war schwierig sie zu bekommen. Lief sie vor uns weg? Nein, absolut nicht. Tatsächlich war sie angebunden. Und dann? Der galguero wollte sie uns nicht geben, weil die Galga durch ein sadistisches Bestrafungs-Ritual sterben sollte.

Wenn sie dich fragen, was ein galguero ist, erzähle ihnen die Geschichte von Anja… Und schicke die die Fotos eines Körper ohne einen freien Fleck von Schlägen und Verbrennungen.

Anja hatte einige Tage bevor wir sie geretteten geworfen. Der Horror ist die Babies in den Händen des galgueros zu wissen.

elrefugioescuela.com

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10th Januar 2013

My story

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www.mercyforanimals.org

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10th Januar 2013

Caroline Waggershauser: “Wenn der Himmel seine Augen verschliesst” – Die Hölle der Tiere unter Spaniens blutiger Sonne

Foto Copyright Pedro Armestre

Liebe Freunde

Endlich ist es soweit. Mein Buch “Wenn der Himmel seine Augen verschliesst” wird seit einigen Tagen schon als e-book bei Amazon angeboten. Ab der dritten Januarwoche wird es auch in deutschsprachigen Buchhandlungen zu finden sein.

Spanien ist nicht nur Sonne, Strand, Sangría und “fiestas”. In diesem Land, das seit 1986 zur EU gehört, existiert furchtbares Tierleid, das von allen, vom einfachen Bürger bis hin zu den Politikern
geflissentlich übersehen wird. Niemand sieht die flehentlichen Blicke, von Hunden, Katzen, Stieren, eigentlich von allen Tieren, die in diesem Land geboren wurden, niemand hört die stummen Schreie derer, die man erniedrigt, öffentlich foltert und unter fröhlichem Gejohle hinrichtet.

Für jemanden, der aus dem perfekt funktionierenden Bürokratendeutschland, in dem auch Tierschutzgesetze ernst genommen werden, stammt, präsentiert sich Spanien als Hölle für Tiere im wahrsten Sinne des Wortes. Und das in einem angeblich modernen, schon seit Jahrzehnten zur EU gehörenden Land.

Meine Geschichten handeln von den Abenteuern, Erfolgen, Rückschlägen, Hoffnungslosigkeit, von tagtäglichem Engagement als Tierschützerin in Spanien. Oft der Lächerlichkeit preisgegeben, doch noch öfters heimlich bewundert. Und trotz des grossen Leids um mich herum, verliere ich nie den Humor und Witz und natürlich gibt es auch Freudenmomente in meinen abenteuerlichen Anekdoten zu erzählen.

Ich würde mich freuen, wenn Ihr an meinen aufregenden Erlebnissen teilnehmen würdet und wünsche euch viel Spaß beim Lesen, auch wenn die Geschichten nicht immer ein “happy end” haben. Leider.

Kommentar der Verlagslektorin: Ein sehr engagiertes Buch von einer Frau mit Herz und Verstand und ungeheurer Tierliebe, das berührt und wachrüttelt. Es zeigt viel Leid, manchmal fast bis zur Unerträglichkeit, es sind aber auch wunderbare Erlebnisse/Geschichten dabei, wo das Engagement den Tieren Sternstunden beschert.

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10th Januar 2013

Jack und Daniela, zwei Galgomischlinge aus dem Tierheim Sierra Nevada, suchen ein Zuhause

Jack links, Daniela rechts

Wie so viele ihrer vierbeinigen Kollegen kamen die Geschwister Jack und Daniela über mehrere Umwege in unser spanisches Partner-Tierheim Sierra Nevada. Wo sie ursprünglich aufgewachsen sind und was sie erlebt haben, lässt sich nicht mehr vollständig recherchieren. Tatsache ist, dass beide schon früh die negativen Seiten der Menschen kennenlernen mussten. Bei Jack wird dies ganz besonders deutlich. Auf seinem Rücken sind einzelne weiße Haarbüschel zu erkennen, was aber nicht auf eine Laune der Natur zurückgeht, sondern darauf zurückzuführen ist, dass auf seinem Rücken Zigaretten ausgedrückt worden sind. Laut Tierarzt werden die Haare an diesen Stellen weiß, außerdem sind genau dort auch kleine Narben zu erkennen. Was mögen die Geschwister schon im zarten Welpenalter alles mitgemacht haben!

Mittlerweile sind die beiden aber im Tierheim Sierra Nevada in Sicherheit, wo sie sich sehr schnell eingewöhnt haben und einen sehr fröhlichen Eindruck machen. Wahrscheinlich ist das Tierheim das beste Zuhause, das sie jemals hatten – traurig, aber wahr…

Gottlob haben die beiden durch ihre Vorgeschichte keinerlei schlimme Schäden davongetragen, weder körperlicher, noch seelischer Art. Sie sind zu allen Menschen absolut freundlich und gutmütig und gehen aufgeschlossen und neugierig auf jedermann zu. Sie sind zwei typische Junghunde, verspielt, aufgeweckt, temperamentvoll und aktiv und gerade dabei, die Welt zu entdecken. Nun wäre es an der Zeit, wenn die beiden in verantwortungsbewusste Familien umziehen könnten, wo sie erzogen werden, Auslauf, Beschäftigung und Auslastung erhalten und Geborgenheit und Zugehörigkeit erfahren dürfen.

Jack und Daniela wären bestens für Familien geeignet, wobei auch Kinder kein Problem darstellen sollten. Die beiden Junghunde sind ja selbst noch richtige Kindsköpfe und zu jedem Unsinn aufgelegt. Auch mit anderen Hunden verstehen sich die beiden prima und könnten daher auch gute Zeithunde sein.

Wie bei allen Junghunden, vor allem aber bei bewegungsfreudigen Windhunden, muss natürlich genügend Zeit für Auslauf vorhanden sein. Eventuell muss auch mit Jagdtrieb gerechnet werden. Aber auch Schmuse- und Kuschelstunden dürfen keinesfalls zu kurz kommen.

Selbstverständlich können Jack und Daniela auch getrennt vermittelt werden.

Welche netten Menschen möchten diese beiden schwarzen Sonnenscheins adoptieren und ihnen die Welt zeigen?

„Jack“ und „Daniela“ sind schon kastriert, 10 Monate alt (geboren ca. 03/12) und haben eine Schulterhöhe von 50-55 cm

Aufenthalt: Tierheim Sierra Nevada (Spanien).

Kontakt:
Tierschutzverein Kronach
Ottenhof 2
96317 Kronach
Tel.: 09261/20111
e-mail: tsvkc@gmx.de
www.tierheim-kronach.de

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8th Januar 2013

Der Stierkampfindustrie geht das Geld aus – Großdemo in Alès am 11. und 12. Mai 2013

Etwas Gutes hat die spanische Wirtschaftskrise doch, seit 2007 sind die Stierkampfveranstaltungen um 53,5 Prozent zurückgegangen, viele Gemeinden können es sich zum Beispiel nicht mehr leisten, anlässlich von Festivitäten, Stierkampfveranstaltungen zu subventionieren. Hinzu kommt das immer größer werdende Desinteresse an der blutigen Tradition, vor allem die junge Bevölkerung ist nicht mehr für die Stierquälerei zu begeistern.

Auch in Frankreich wird es in Zukunft weniger Corridas geben, die französiche Tageszeitung Midi Libre ließ am 12. Dezember vergangenen Jahres verlauten, dass nach Bayonne, Zaragoza, Malaga, Cordoba, Madrid und anderen Stierkampf-Großstädten in Spanien, die Stadt Nîmes beschlossen hat, ihre Programmierung der Corridas zu überprüfen. Man kann davon ausgehen, dass 2013 weniger Stierkämpfe stattfinden werden.

Am 11. und 12 Mai 2012 findet in Alès eine große anti-Stierkampf-Demonstration statt, man hofft, dass an diesem Wochenende bis zu 5 000 Teilnehmern ein deutliches zeichen für die Abschaffung der Stierkämpfe setzen werden. Auf der Webseite von LE CRAC EUROPE (Alès 2013) und anderen anti-Stierkampf Organisationen werden in den kommenden Wochen logistische Informationen zu der Veranstaltung veröffentlich.

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7th Januar 2013

Skandal um Trabrennpferd “Sorky das Pont” – Besitzer wird verdächtigt dem Pferd das Genick gebrochen zu haben

Pferdesport ist ein hartes Geschäft, so auch der Trabrennsport, Misshandlungen von Pferden werden billigend in Kauf genommen. Offensichtlich musste nun das Trabrennpferd “Sorky das Pont” mit seinem Leben bezahlen, dass es beim letzten Rennen auf der Rennbahn Manacor, einige bei Trabrennen verbotene Galoppsprünge gemacht hat.

Am 31.12.2012 wurde das Pferd tot in seinem Stall aufgefunden. Seinem Eigentümer wird vorgeworfen, dem Pferd mit einem harten Gegenstand das Genick gebrochen zu haben.

Die Seprona hat ihre Vermittlungen zur Aufklärung der Todesursache aufgenommen. Die Tierrechtsorganisation AnimaNaturalis und die spanische Tierschutzpartei PACMA wollen den oder die mutmaßlichen Tierquäler vor Gericht bringen.

Quelle: diariodemallorca.es

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SOS Galgos - 2013 Januar

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