15th April 2014

Die Zuschauer wollen den Tod!

Sehr oft und beschämend wagen die Stierkampf-Fans es nicht, die Bedeutung vom Tod des Stiers zu zugeben und leugnen es mit Gelassenheit: “Nein, wir gehen nicht in die Arena um einen Stier sterben zu sehen. Das ist nicht wichtig, was für uns vor allem zählt ist die Schönheit und die Pracht des Stierkampfs!” Wie oft haben wir das schon gehört. Was für eine Lüge! Um überzeugt zu werden, sehen Sie sich einen kurzen Ausschnitt dieses Amateur-Videoclips “Nur so zum Spaß” an. Mit diesen Bildern ist die langsame Qual des armen Tieres durch Jubel und Ekstase mit öffentlichem Applaus begleitet, ein spektakulären Beweis dafür. Siehe Link unten.


Taureau supplicié von FLAC_anticorrida

“Der Stier ist geboren, um zu lieben …, Mit dem Stier Liebe machen, das ist sicher, ist schamlos, es ist schön, er kommt zu Ihnen, nicht um Sie auf die Hörner zu nehmen, aber um zu lieben! Die Muleta über den Boden gezogen wie eine Zunge die für einen innigen Kuss einlädt, der Zuschauer macht sich zum Betrachter, man erlebt einen Koitus, einen kollektiven Orgasmus, in Bayonne ist Stierkampf vaginal…”

Simon Casas, Tinten- und Blutflecken, Editions au Diable de Vauvert

Ja, der Tod des Stieres ist in der Tat ein Genuss für diese Zielgruppe ohne jedes Mitgefühl.


Juste pour le plaisir von GrisouTV

Quelle: www.flac-anticorrida.org

Dienstag, April 15th, 2014, 22:50 | Allgemein, STIERKAMPF, VIDEOS | kommentieren | Trackback

3 Kommentare zu “Die Zuschauer wollen den Tod!”

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  1. 1 16. April 2014, Isabel schreibt:

    Dass sich diese brutale Greueltat noch immer am Leben erhält, zeut vom der makabren Faszination den diese gewissenlosen Zugaffer für diese Folter bis zum Tod empfinden. Es ist um jeden dieser prachtvollen, jungen und gesunden Stieren schade. Es muss entsetzlich für die Stiere sein, sich dieser gewaltvollen, unbekannten Situation stellen zu müssen, sich den gnadenlosen Peingiern chancenlos ausgeliefert zu wissen und stumm den Schmerz zu ertragen (die wenigsten schreien). Würde gerne mal sehen wie sich diese Zugaffer anstellen, würde man sie auch nur mit einer einzigen Banderilla traktieren.

  2. 2 17. April 2014, Isabel schreibt:

    Folter ist Folter egal wem gegenüber, einem Kind oder einen Tier. Diese Sadisten würden die Arena genauso füllen wenn eine öffentliche Hinrichtung eines Menschen geboten würde. Die Menscheit müsste sich von diesen Monstern (Stiermörder inbegriffen), die krank an Leib und Seele sind, befreien.

  3. 3 18. April 2014, anja schreibt:

    MÖRDER! der ausdruck ist absolut richtig!
    ich find’s schon mies Tiere “human” zu menschlichem verzehr zu töten…darum ess ich ja auch keines…

    mir erscheinen die “Video-stiere” doch sehr menschenbezogen – tolle Sache! der torrero – oder wie sich die arschgeigen auch nennen – bringt sich nicht in Gefahr, die muh-kuh wird gequält und hemmungslos abgeschlachtet…mensch krone der Schöpfung? ich könnt kilometerweit abkotzen!!!

    ich fand Spanien als urlaubsland mal toll – dank stier- und galgo-qual bleib ich lieber zuhause…

    ist doch echt nicht zu glauben dass man dies als “volksgut” ansehen könnte?!

    ..mir fällt nix mehr ein…

    doch: ne frage…können auch Spanier denken????

    einfach nur grausam, unbarmherzig und maximal pervers – das ist snuff!!!

    p.s. ich fänd das richtig klasse wenn die “cochones” häufiger nicht vom stier serviert würden!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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