18th Juni 2015

Santa Fiesta – Dokumentarfilm Projekt auf dem besten Weg zum Erfolg

Mehr als 12 000 Volksfeste jährlich, zerstören  in Spanien auf grausamste Art das Leben von mehr als 60 000 Tieren! Eine bessere und friedliche Welt ist möglich! Setzen auch Sie sich für das Dokumentarfilm-Projekt Santa Fiesta ein, ein Dokumentarfilm, der Spaniens Tier Genozid bei religiösen Festen zeigt.

SANTA FIESTA HAT SEIN ERSTES ZIEL DANK ANIMAL GUARDIANS, ZWEI MITWIRKENDEN UNTERNEHMEN UND MEHR ALS 400 EINZELPERSONEN ERREICHT

  • Das Dokumentarfilmprojekt Santa Fiesta hat das Ziel der ersten Phase ihrer Finanzierung erreicht. Dies geschah durch die Plattform der Crowdfunding-Kampagne IndieGogo und dank der Unterstützung von Animal Guardians, die sich durch ihre Spende von $10.000 in den Hauptsponsoren verwandelt haben.
  • Die Kampagne wurde von mehr als 400 Personen in über 30 Ländern unterstützt, die weltweit ihre Kräfte gesammelt haben, um eine Realität zu ändern, die jährlich den Tod von mehr als 60.000 Tieren in Spanien verantwortet.
  • Santa Fiesta wurde außerdem von der Plattform La Tortura No es Cultura und dem Internationalen Anti-Stierkampf-Netzwerk unterstützt. Zusammen mit der Organisation Animal Guardians arbeiten sie mit den Initiatoren von Santa Fiesta gemeinsam, um genügend Mittel zu sammeln, die notwendig sind, um den Film mit der erforderlichen Qualität zu beenden. 

Madrid, 17. Juni. In Spanien gibt es mehr als 16.000 Volksfeste, wobei angenommen wird, dass jedes Jahr 60.000 Tiere durch Misshandlungen sterben. Diese Wirklichkeit zeigt der Dokumentarfilm Santa Fiesta auf, der zwölf Monate lang heimlich gefilmt wurde und der seit dem 17. Mai dieses Jahres die Unterstützung von Personen auf der ganzen Welt sucht, um die Produktion beenden zu können. Dies geschieht mittels einer Crowdfunding-Kampagne auf IndieGoGo (die führende Crowdfunding-Plattform für die gemeinsame Finanzierung von Filmprojekten). Nur fünf Tage nach Beginn der Kampagne wurde schon das erste Ziel erreicht ($ 19.000 zu sammeln). Dies konnte dank der Unterstützung von mehr als 400 Personen aus 30 Ländern und der Spende von Animal Guardians erreicht werden, einer Organisation die schon seit 30 Jahren Projekte zum Tierschutz und Antistierkampfbewegungen weltweit unterstützt und finanziert und die bei diesem Projekt Hauptsponsor ist. Der Geschäftsführer Gil Michaels fasst zusammen: „Animal Guardians setzt sich für die Prävention von Tierquälerei ein, die aus unverantwortlichen Handlungen auf internationalem Niveau entstehen. Santa Fiesta schafft das Bewusstsein über die Tierquälerei im Stierkampf und hilft diese zu beenden, genauso wie andere Formen der Tierquälerei, die im Namen der Religion begangen werden.“

Stiere, Gänse, Pferde, Ratten, Tauben oder Schweine sind stille Opfer des Völkermordes an den Tieren, die Santa Fiesta verurteilt. Dieser Dokumentarfilm wurde heimlich von einer vierköpfigen Gruppe gefilmt: dem Produzenten und Regisseur Miguel Ángel Rolland, dem Kameramann und Verantwortlichen für die Kameraführung Roberto San Eugenio, dem Tontechniker Pablo Rodríguez und dem Fotografen Kike Carbajal. Diese Gruppe hat es geschafft die Unterstützung und Zusammenarbeit mit der Plataforma La Tortura No es Cultura (LTNEC) zu erreichen, eine Plattform, die sich aus den 27 führenden Tierschutzorganisationen aus Spanien zusammensetzt. Dazu kommt noch die Unterstützung des Internationalen Anti-Stierkampf-Netzwerks, das aus mehr als 100 Organisationen besteht, die sich dem Tierschutz verschrieben haben und aus so unterschiedlichen Ländern wie Ecuador, Kolumbien, Venezuela, Mexiko, Peru, USA, Spanien, Holland, Deutschland, Belgien, Frankreich und Portugal kommen.

Marta Esteban, Präsidentin der Plattform La Tortura No Es Cultura und einer der Sprecher des Internationalen Anti-Stierkampf-Netzwerks erklärt diese Zusammenarbeit: „Wir unterstützen diese großartige Arbeit von Miguel Ángel Rolland, denn wir denken, dass der Dokumentarfilm Santa Fiesta notwendig ist, um die Debatte um die Tierquälerei, die auf den Volksfesten Spaniens stattfindet, an die Öffentlichkeit zu bringen. Es kann nicht akzeptiert werden, dass so etwas im 21. Jahrhundert noch in Spanien stattfindet und wir sind sicher, dass die Verbreitung dieses Films dazu beiträgt, das Bewusstsein von Politikern und der Bevölkerung im Allgemeinen zu wecken, damit diesem Treiben ein Ende gesetzt wird. Wir haben um die Unterstützung aller Organisationen und Personen gebeten, die bereit sind bei der Beschaffung der notwendigen Mittel zu helfen, um diesen Film in bester Qualität beenden zu können und so eine maximale Wirkung zu erzielen.“

Santa Fiesta schafft es auf diese Weise seine Unabhängigkeit, Nachhaltigkeit und Qualität zu bewahren, die es braucht, um dieses Projekt zu beenden. Außerdem will es so die Menschen dazu bewegen, die folgende Realität zu ändern: durch den Missbrauch von Tieren kommen bei Volksfesten in Spanien jedes Jahr 60.000 Tiere ums Leben. „Wir wollen etwas mehr als nur einen guten Dokumentarfilm drehen. Wir vereinen uns mit den Leuten, um eine gemeinsame Front zu bilden“, sagt Miguel Ángel Rolland. „Man muss nur die Wahrheit dessen, was passiert, wiedergeben und jetzt werden wir es der ganzen Welt in einer unbestreitbaren und universellen Sprache zeigen: Bild und Ton.“ Dieser Kampf hat in den letzten Monaten die Unterstützung von mehr als 400 Privatpersonen aus mehr als 30 Ländern erreicht, die sich als Produzenten dem Dokumentarfilm Santa Fiesta angeschlossen haben. Und so konnte ermöglicht werden, dass das erste Ziel der Crowdfunding-Kampagne ein voller Erfolg wurde.

Zu den Plänen von Santa Fiesta gehört auch, sich auf den größten internationalen Festivals zu präsentieren, um so eine weltweit größtmögliche Bekanntheit zu erreichen. Deshalb halten es Produzent, Sponsoren und Mitarbeiter für wichtig, nicht an der Qualität zu sparen. Nachdem die kompletten Bedürfnisse nach Abschluss der ersten Phase analysiert wurden, haben die Mitarbeiter sich dazu verpflichtet, die notwendigen Mittel aufzutreiben, um den Dokumentarfilm zu beenden. „Damit der Film auch in den hintersten Ecken der Welt bekannt wird und das Gewissen weckt, ist eine gute Qualität äußerst wichtig und wir bitten all jene, die diese Gräueltaten beenden wollen, um Mithilfe bei der Beschaffung der nötigen Mittel“, bestätigt Marta Esteban.

Santa Fiesta versucht dieses Ziel sogar nach dem 21. Juni weiter zu erreichen, dem Stichtag des aktuellen Crowdfundings. Dank der offenen Finanzierung von IndieGogo und weiterer zukünftiger Aktionen kann sich dieser Dokumentarfilm zu einem außergewöhnlichen und lang anhaltenden Erfolg entwickeln, der sich mit den besten Dokumentarfilmen auf der ganzen Welt messen kann.

Der Film Santa Fiesta wird sich in ein weiteres Sprachrohr verwandeln, das durch die Dokumentation von Festen wie Toro de la Vega, Las Luminarias oder Bous a la Mar die Menschen aufrüttelt und „in visueller Form Folterer, Gefolterte und Zuschauer vereint“. Aber Santa Fiesta ist auch ein Transmedia-und-Multiplattform-Projekt, das sich auch in den sozialen Netzwerken –Twitter, Facebook, Instagram, Youtube– wiederfindet. Das Ziel ist „eine internationale Gemeinschaft zu gründen, die sich durch mehrere Kanäle verständigt und die genügend Druck aufbauen kann, um den Völkermord an den Tieren in Spanien aufzuhalten.“ All diese Kanäle haben das, was geschieht zum Inhalt und enthüllen bis zur voraussichtlichen Prämiere des Films 2016 nach und nach Einzelheiten.

Offizielle Webseite: http://santafiesta.es
Crowdfunding-Kampagne IndieGo:  Santa Fiesta

Donnerstag, Juni 18th, 2015, 08:46 | Allgemein, STIERKAMPF | kommentieren | Trackback

5 Kommentare zu “Santa Fiesta – Dokumentarfilm Projekt auf dem besten Weg zum Erfolg”

Diese Beitrag kommentieren.

  1. 1 23. Juni 2015, Isabel schreibt:

    Nun da sich der Papst für die Umwelt engagiert, was die kath. Kirche schon längstens hätte tun sollen, anstatt mit Gleichgültigkeit zu glänzen, ist es doch wirklich auch an der Zeit, dass er ein Herz für Tiere zeigt und diese schrecklichen kath. Festen beendet und stattdessen etwas intelligenteres einführt.

  2. 2 26. Juni 2015, dagmar steinhagen schreibt:

    … an alle Taurinos,

    … wie verzweifelt müssen Sie sein, dass Sie Berichte und Fotos mit ausverkauften Arenen publizieren, die etliche Jahre!!!!!!! alt sind.

    Sie belügen Ihre Anhänger in den eigenen Reihen!
    Tatsache ist, dass der Stierkampf sich in der Agonie befindet.

    Und ja, WIR ANTITAURINOS setzen uns zur Wehr; jedoch nicht mit allen Mitteln!
    In Brand gesteckte Autos gehören zum Glück der Seltenheit an und sind absolut inakzeptabel. WIR wollen NIEMANDEN verletzen.
    WIR setzen auf moderne, aufgeklärte, intelligente und empathische Menschen, die das Unrecht sehen, welches die Taurinos den Stieren antun, indem sie Freude daran finden, hilflos manipulierte schwächere Kreaturen, bestialisch zu quälen.

    SOMIT HEBEN WIR UNS WOHLTUEND AB, VON EINER FEIGEN, KORRUPTEN UND SOWOHL TIER-ALS AUCH KINDESMISSHANDELNDER LÜGENBANDE.

    mfG
    DAGMAR STEINHAGEN

  3. 3 7. Juli 2015, Silvia und meine Engel schreibt:

    Da bedarf es absolut keiner Zusatz WORTE, denn Dagmar Steinhagen hat mir aus meinem HERZEN und aus meiner SEELE gesprochen…

    Ich danke Ihnen und hoffe, dass diejenigen welche es angeht das auch umsetzen

    Bleiben Sie gesund und glücklich..und das wünsche ich auch allen verletzten und gepeinigten Tieren..endlich gesund und glücklich werden zu dürfen und in aller Ruhe leben zu dürfen so wie es der Plan GOTTES es eigentlich für alle Lebewesen einst mal vor hatte…

  4. 4 29. Juli 2015, dagmar steinhagen schreibt:

    … ich möchte ALLE, die hier mitlesen, bitten, sich einmal den Beitrag vom 29.7.2015 Stierkampf Für Alle (also HEUTE) durchzulesen,

    Deutsche Medien in Spanien mehrheitlich gegen die Stiere

    WER FINDET DEN FEHLER ?

    Mein Respekt dem Verfasser des Artikels, er hat es zumindest versucht !

    Weder deutsche Medien noch Anti-Taurinos sind gegen die Stiere, sie sind FÜR die Stiere und FÜR ihr Leben, dafür, dass sie nicht in einer Arena zu Tode gefoltert werden und was generell die Berichterstattung dieser pro-Stierkampf Seite anbelangt, DAS “SCHEIN-GESCHÄFT” DES STIERKAMPFS http://www.sos-galgos.net/2015-07-14/das-schein-geschaft-des-stierkamps.html zu lesen bildet weiter.

    Mein Hinweis an den Autoren:

    SIE MÜSSEN NOCH VIEL LERNEN, LASSEN SIE SICH BERATEN !

    mit freundlichen Grüßen
    Dagmar Steinhagen

  5. 5 15. August 2015, dagmar steinhagen schreibt:

    … interessante Informationen erhält man am Besten, wenn man die eingestellten Artikel auf der SfA- Seite liest, Folgendes gab mir zu denken und bestärkte mich in meiner Meinung:
    “Auszug aus Mannesalter 2. Teil vom 10.8.2015

    ” Ich verstehe die Liebe kaum anders, als in der Qual und in den Tränen” (bis hierher noch verständlich)
    ” Nichts erregt mich und reizt mich so sehr, wie eine weinende Frau”—- WIE BITTE?

    Schon bedenklich, was dort geschrieben steht.
    Es ist aber nichts Neues, dass sich viele Psychopathen in der taurinischen Szene befinden.

    VON MITGEFÜHL KEINE SPUR,…….. weder für ein Tier, noch, wie in diesem Beispiel sehr gut dargestellt, für eine Frau.

    In diesem Sinne
    Dagmar Steinhagen

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