15th September 2015

R.I.P Rompesuelas – Toro de la Vega 2015 – Turnier wegen Unregelmäßigkeiten für nichtig erklärt!

Nach nur 20 Minuten wurde der Stier mit der Lanze getötet. Zuvor gab es Konfrontationen zwischen Gegnern und Befürwortern des Spektakels. Auch Journalisten und TV Teams wurden bedroht und angegriffen.

Es wurden mehrere Unregelmäßigkeiten festgestellt. Rompesuelas wurde laufen gelassen, obwohl sich noch Aktivisten auf der Strecke am Anfang befanden, Lanzenreiter haben offensichtlich versucht, den Stier zu den Aktivisten zu treiben. Auch scheint es, dass der Stier außerhalb der Flussaue getötet wurde – mit Lanze bewaffnete Mann zu Fuß – ebenfalls ein Verstoß gegen die Regeln des Turniers. Sollte dies sich bestätigen, wird die Plattform LA TORTURA NO ES CULTURA // TORTURE IS NOT CULTURE Beschwerde einreichen.

Offensichtlich haben die Regelverstöße sich bestätigt. Wie gerade eben die spanische Tageszeitung El Mundo verlauten ließ, wurde das Turnier für nichtig erklärt!

Quelle El Mundo: y el torneo es declarado nulo, el balance del Toro de la Vega

Ausführliche Berichterstattung folgt.

Dienstag, September 15th, 2015, 10:34 | Allgemein, STIERKAMPF, TORO DE LA VEGA | kommentieren | Trackback

7 Kommentare zu “R.I.P Rompesuelas – Toro de la Vega 2015 – Turnier wegen Unregelmäßigkeiten für nichtig erklärt!”

Diese Beitrag kommentieren.

  1. 1 15. September 2015, Thomas Pfeiffer schreibt:

    Ich hasse diese Wixxer.So ein feiges Pack – der stolze Spanier? Dass ich nicht lache – alle an diesem Spektakel beteiligten sind feige Muttersöhnchen. Da ist in der Kindheit aber so einiges schief gelaufen.

  2. 2 17. September 2015, Linda Rapp schreibt:

    Diese grölenden Killer sind das denkbar widerlichste und perverseste Pack.
    ABSCHAUM der Menschheit, mögen sie in der Hölle verrotten!

  3. 3 18. Oktober 2015, Horst W. schreibt:

    Mein Gott Herr Pfeiffer, das haben Sie denen ja mal gehoerig die Meinung gesagt. Nicht weniger feige sind Antitaurinos die um ein Zeichen zu setzen irgendwo in eine Stierkamfarene springen und sich auf den toten Stier setzen. Wenn sie wirklich Mut zeigen und auch ein Zeichen setzen wollen, dann sollen sie in die Arena springen, nachdem der Stier diese betreten hat, aber noch nicht angestochen wurde, denn somit koennten sie sein Leben retten, und der Stier koennte sich sogar persoenlich bedanken.

  4. 4 18. Oktober 2015, Horst W. schreibt:

    Ich habe zwei gute Freunde in Madrid, die Zivilfahnder der Kripo sind, und sie haben mir mal erzaehlt, dass sie vor einigen Jahren mal gegen Leute ermittelten, die illgegale Hundekaempfe veranstalteten, ja und sie waren durchaus erfolgreich und konnten diesen Typen das Handwerk legen, aber sie waren doch sehr verwundert, was sie bei einer Razzia an einem der Veranstaltungsorte fanden, denn das passte nun echt nicht. Sie fanden dort wirlich irgendwelche Plakate und Transparente fuer Demonstrationen gegen Stierkampf. Das ist doch ein totaler Widerspruch oder?

  5. 5 20. Oktober 2015, martina schreibt:

    Herr Horst W., dies wird Ihnen wohl niemand hier glauben.

  6. 6 12. November 2015, Horst W. schreibt:

    Das klingt ja auch unglaublich, und auch ich dachte erst, dass man mich verarschen wollte, war aber nicht so. Und das man insbesondere hier keinen Glauben schenkt, kann ich durchaus verstehen, da es ja irgendwie nicht so recht zusammen, und schon gar nicht in das Weltbild von Tierrechtlern passt. Vile Antitaurinos sind das was sie sind, nicht weil es ihnen um das Wohl der Kampstiere geht, sondern mehr darum einfach nur gegen alles zu sein, was irgendwie etwas mit nationaler “Tradition” zu tun hat, und auch darum nur Kravall zu machen.

  7. 7 15. November 2015, martina schreibt:

    Unglaublich langweilig und unquealifiziert sind Ihre Pauschalisierungen. Ich denke darüber nach, die Kommentarfunktion auf dieser Seite zu deaktivieren. Dafür ist mir meine Zeit einfach zu kostbar.

Kommentar Schreiben

  • sos-galgos.net

  • Facebook


SOS Galgos - R.I.P Rompesuelas – Toro de la Vega 2015 – Turnier wegen Unregelmäßigkeiten für nichtig erklärt!

Switch to our mobile site