23rd August 2016

Ein Dorf im Blutrausch – Kälbermord in Castilla-La Mancha

Abscheulicher kann ein Volksfest mit Stieren, wie kürzlich zelebriert in Valmojado, einem Dorf mit ca. 4000 Einwohnern in Castilla-La Mancha, wohl kaum sein. Hier wurde der Mob auf einjährige Stierkälber losgelassen, um sie zu Tode zu quälen. Dies geschah unter dem Beifall des Publikums, Kinderlachen und ihr olé- Geschrei ist im Video zu hören. Erziehung zur Grausamkeit im Namen der Tradition, gefördert von der spanischen Regierung und dem Königshaus. SHAME on sPAIN!
Aufgenommen wurde das Video von der spanischen Tierschutzpartei PACMA. “Ich hatte noch nie so viel Grausamkeit in einem Stier-Fest gesehen”. Die Parteimitglieder die das Video aufgenommen und geschnitten haben, konnten ihre Tränen nicht zurückhalten.

Siehe auch: Wenn Hobby-Stierkämpfer Kälber barbarisch töten – Andaluz TV

YouTube Preview Image
Dienstag, August 23rd, 2016, 21:00 | Allgemein, STIERKAMPF, VIDEOS | kommentieren | Trackback

4 Kommentare zu “Ein Dorf im Blutrausch – Kälbermord in Castilla-La Mancha”

Diese Beitrag kommentieren.

  1. 1 23. August 2016, Isabel schreibt:

    Verdammte Ungeheuer und diejenigen die man applaudieren hört sind diejenigen die sowas überhaupt möglich machen, denn ohne diese sadistische Psychophaten, geht nicht, und diese braucehn wir auf der Welt wirklich nicht. Wer hat denn die Todesstrafe abgeschafft, möchte ich wissen, die gehören doch erschossen, denn sie bereiten nicht nur diesen armen Kreaturen solch elendes Leid, sondern uns auch noch. Wenn wenigstens die Kerker wie früher wären für diese Monster, denn diese sind ja heute mit Hotels vergleichbar und kosten deswegen den Steuerzahler noch viel Geld. Spanien ist kein zivilisiertes Land solange diese unnötige Quälerei weitergeht, wann werden sich diese Folterknechte endlich weiterentwickeln??

  2. 2 25. August 2016, Bettina schreibt:

    Das dumme Volk in diesem Dorf will töten.
    Gewalt über ein Lebewesen haben und es aus Spaß zu Tode foltern.
    Der Mob will zusehen, wie Tiere unendlich leiden.

    Unvorstellbar brutal, grausam, bestialisch.
    Abnorm, primitiv, widerwärtig und pervers.

    Doch was helfen Worte dagegen?!
    Solange die offiziell Verantwortlichen solche Verbrechen fördern, ändert sich nichts.
    Nur ein Verbot dieser Grausamkeiten öffnet den Weg aus der Hölle für die Tiere.

  3. 3 3. September 2016, Gerlinde schreibt:

    Was für perverse Monster! Schinden und foltern Tierbabys grausamst zu Tode!
    Das sind hirnkranke, vollends empathielose, abartige, widerwärtige, abscheuliche Sadisten, die ihre Perversion ungestraft austoben > vor johlendem Publkum und kreischenden Kindern.
    Dreckiges. primitives, irres Tefels-Pack. Spanien ist so ein unfassbar rückständiges, abscheuliches Land…das Königshaus macht bei der Tierfolter mit, jagt Tiere und schindet ebenso zum Spaß, wie der schlimmste Abschaum des Planeten in diesem kranken Land.
    Nach dem Tiere foltern rennt die Bagage in die Kirche…und was sagt die: NICHTS…
    sie macht sogar noch mit. Man kann gar nicht so viel fressen, wie man kotzen muss. Wie wäre es mit einer Petition an den schweigenden Papst in Rom! Ein Machtwort von dem großen, feigen Schweiger und die Höllenbrut würde gestoppt!

  4. 4 13. Oktober 2016, Jörg Gerwert schreibt:

    Ich könnte nur noch kotzen …

Kommentar Schreiben

  • sos-galgos.net

  • Facebook

  • Kalender

  • August 2016
    M D M D F S S
    « Jul   Nov »
    1234567
    891011121314
    15161718192021
    22232425262728
    293031  

SOS Galgos - Ein Dorf im Blutrausch – Kälbermord in Castilla-La Mancha

Switch to our mobile site