18th Januar 2012

Initiative gegen den Stierkampf in Portugal

die Antistierkampforganisation “International Movement Against Bullfights” braucht dringend ihre Hilfe, um die Abschaffung des Stierkampfs in Portugal zu erreichen. Die portugiesische Regierung hat eine neue Webseite geschaffen, die ihren Bürgern erlaubt, eine eigene Initiative zu schaffen. Die Initiative mit den meisten Unterstützern wird vom Premierminister empfangen.

Sérgio, ein Mitstreiter von “International Movement Against Bullfights”, hat eine Initiative mit dem Namen “Bewegung für die Abschaffung von Stierkämpfen” gegründet, die im Moment die meisten Stimmen erhalten hat. Sollte diese gewinnen, so hätten wir die große Gelegenheit den Premierminister von der Berechtigung unseres Anliegens zu überzeugen.
In der Zwischenzeit haben auch die Stierkampfanhänger diese Möglichkeit entdeckt und nutzen sie mit einem Kind von 13 Jahren, das die Regierung bittet, ihm zu helfen, Torero zu werden. Wenn diese Initiative den spanischen Stierkampfanhängern bekannt wird, werden diese massenhaft abstimmen. Deshalb bitten wir Sie dringend sofort für unsere Initiative abzustimmen. Bis zum 20. Januar ist die Abgabe der Stimme noch möglich!

Um abzustimmen,folgen Sie bitte diesen Anweisungen:
Klicken Sie auf diesen Link http://www.portugal.gov.pt/pt.aspx, um sich zu registrieren. In der oberen rechten Ecke sehen Sie das Wort “REGISTAR”, auf das Sie dann klicken. Es öffnet sich ein anderes Fenster, in dem Sie Ihren Namen, ein Pseudonym, Email-Adresse, Passwort und Passwort-Bestätigung eintragen müssen. (Achtung: Die Felder für den Namen und das Pseudonym liegen dicht neben einander.) Danach klicken Sie wieder auf “REGISTAR”. Kurz darauf erhalten Sie eine Email, in der Sie auf den dort angegebenen Link “http://www.portugal.gov.pt/pt/login……….” klicken, um Ihre Anmeldung zu bestätigen. Danach öffnen Sie diesen Link http://www.portugal.gov.pt/pt/o-meu-movimento/ver-movimentos.aspx?m=98 und klicken unter dem portugiesischen Text der Initiative auf den Schalter “APOIAR”.

Wir danken Ihnen im Namen von Maria Lopez, der Koordinatorin von “International Movement Against Bullfights” www.iwab.org für die Unterstützung.

www.stop-corrida.info

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18th Dezember 2011

Die von Tierschützern geleitete Perrera von Cáceres soll wieder eine Tötungsstation werden

In einer am vergangenen Donnerstag verabschiedeten Sitzung entschied der Gemeinderat von Cáceres mit absoluter Mehrheit, dass die städtische Perrera von Cáceres ab 2012 für fährlich 50 000 € von der Veterinärmedizinischen Fakultät und nicht mehr von dem Tierschutzverein Protectora de Animales de Cáceres geführt wird.Der Verein hat die Perrera während der vergangenen 12 Jahre geleitet und ist auf nationaler und internationaler Ebene hoch angesehen.

Die Gemeinde von Cáceres hat diesen Beschluss getroffen, obwohl die in der Perrera angestellten Tierschützer bereit sind, für niedrigere Löhne zu arbeiten und wie bisher geschehen, die enormen Tierarztkosten aus eigener Tasche zu bezahlen, etc.

Die Perrera konnte mit Hilfe dutzender von Freiwilligen die Hunde bestens versorgen, regelmäßig zu Spaziergängen ausführen und zweimal täglich die Zwinger reinigen. Die Perrera war ein Vorzeigemodell für ganz Spanien, es wurde nur in absoluten Notfällen Tiere eingeschläfert. In den vergangenen 12 Jahren hat die Perrera ca. 5 000 Tiere aufgenommen und vermittelt.

Seit 15 Jahren setzt sich der Tierschutzverein für eine würdige Auffangstation ein, veranstaltet Aufklärungskampagnen und arbeitet mit Schulen zusammen. Die Tierschützer glauben nicht, dass die Studenten der Fakultät so viel Zeit und Arbeit investieren werden wie die Tierfreunde, dies an 365 Tagen im Jahr.

Die La Asociación Cacereña de Defensa y protección de los Animales, kurz ACDA, fragt sich nicht nur, was mit den Tieren dort passieren wird, sondern auch, was mit den fünf Arbeitern geschieht die ihre Arbeitsplätze verlieren und wann die Tierschützer die noch ausstehenden 52 000 € erhalten.

Diese Sorge ist berechtigt, denn obwohl die Fakultät für Veterinärmedizin von Cáceres mehr als 100 Krankengeschichten von Hunden, die in einem jämmerlichen Zustand aus der skandalträchtigen Perrera von Olivenza befreit wurden kennen und wissen, was in der Perrera-Tötungsstation von Olivenza geschieht, zeigen sie diese Vorkommnisse nicht an.

Diese Entscheidung ist ein enormer und enttäuschender Rückschlag!
sie lässt erahnen das die Stadt, die beabsichtigte eine Kulturhauptstadt Europas zu werden, seine Verpflichtungen, die Sensibilität und die Verantwortung die eine moderne und transparente Stadt mit sich bringen sollte, aus dem Auge verloren hat.

Am 31. Dezember wird eine Demosntration auf der Plaza Mayor in Cáceres stattfinden. Zur Zeit befinden sich 70 Hunde und 10 katzen in der Auffangstation, für die man nun dringend Pflegestellen und Adoptanten sucht.

Bitte versuchen auch Sie zu verhindern, dass aus dieser von Tierschützern geleiteten Perrera eine gewöhnliche Tötungsstation wird. Ob die Veterinärmedizinische Fakultät plant, die Tiere der Perrera vielleicht gar zu Tierversuchen zu missbrauchen ist nicht bekannt, aber durchaus denkbar.

Die Europäische Union ist im Wandel. Leider hat der Tierschutz in Spanien noch einen weiten Weg vor sich.

Anbei ein von den Spaniern verfasste Petition (bitte auf das Bild klicken) und ein Protestbrief:

NO AL CESE DE LA GESTION DE LA PERRERA POR PARTE DE LA PROTECTORA DE ANIMALES DE CACERES

Estimados dirigentes

Han comunicado por medios no oficiales que la perrera municipal este año será gestionada por la Facultad de Veterinaria, por el pago de 50.000 euros, en lugar de por la Protectora de animales de Cáceres, que lleva haciéndolo 11 años

El Excelentísimo Ayuntamiento de Cáceres ha decidido unilateralmente tomar esa medida, a sabiendas de que la asociación estaba dispuesta a bajar el convenio actual, los trabajadores a bajarse los sueldos, y que asumían, como lo han hecho estos últimos años, los múltiples gastos veterinarios, esfuerzos personales, etc.

Hasta ahora, decenas de voluntarios podían acudir sin problemas a pasear perros, los colegios visitar la perrera, y los animales eran tratados con dignidad y cariño. La limpieza de las instalaciones era realizada dos veces al día. Las llamadas de teléfono eran continuas, las salidas a la calle para recoger perros, también.
Era una perrera modelo para el resto de España, porque realizando la labor del ayuntamiento, no se eutanasiaban animales más que en casos extremos.

La protectora pelea por el bienestar de los animales desde hace más de 15 años, por la gestión digna de la perrera desde el año 2.000. Miles de perros han sido adoptados, miles han ido a países de Europa, e incluso de EEUU. Pero nos tenemos que con su nueva solución, esto no ocurrirá, pues un centro EDUCATIVO es eso, no creemos que la recogida de animales pueda darse los 365 días del año, no creemos que los estudiantes renuncien a sus vacaciones o fiestas para ir a limpiar la mierda, no creemos que los profesores, docentes remunerados, den horas extras para cuidar un animal enfermo

Esto es un paso atrás muy importante, decepcionante, que deja entrever que la ciudad que pretendía ser capital cultural europea, no ve con un prisma adecuado ese compromiso, sensibilidad y responsabilidad que conlleva ser una ciudad moderna y transparente, y que cumple las leyes.

ROGAMOS encarecidamente cambien su intención, somos muchos miles de personas los que cada día luchamos para que las cosas cambien, la Unión Europea está empezando a moverse, porque a la protección animal en España, con actitudes como esta, le queda mucho camino por recorrer.

Attentamente
Name, Stadt, Land

info@ayto-caceres.es
informacion@mail-ayto-caceres.es

Quellen:
digitalextremadura.com
elperiodicoextremadura.com
extremaduraaldia.com

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31st Oktober 2011

Protest gegen den Feuerstier von Medinaceli

Foto: www.iwab.org INTERNATIONAL MOVEMENT AGAINST BULLFIGHTS

Vom 12. bis 20 November befindet sich Medinaceli in Feststimmung, begangen wird das Kirchenfest “Cuerpos Santos”, bei dem ein Stier grausamste Qualen erleidet muss. “Toro de Jubilo” in Medicaneli, Tradition und Grausamkeit in Namen der Kirche.

Der Feuerstier von Medinaceli, der “Jubel”stier
El toro júbilo de Medinaceli

Ort: Medinaceli, Soria, Castilla y León, España
Datum: religiöses Fest der “Cuerpos Santos”, Heiligen Körperschaft, alljährlich am zweiten Wochenende des Novembers

Der “Toro Júbilo” ist das bekannteste Fest von Medinaceli und hat den berühmtesten Feuerstier Spaniens. Auf dem Platz des Schauspiels werden fünf Lagerfeuer angezündet, fünf symbolische Lagerfeuer, Bestandteile der „Heiligen Körperschaft“: Paulilo, Arcadio, Pascasio, Probo und Eutiquiano.
Der Ursprung soll auf die keltischen Iberer zurückführen

Jeden November findet in Medinaceli eine alljährliche Barbarei statt, die des “Toro Júbilo”, Freudenstier oder Jubelstier. Diese Quälerei besteht darin, dem Stier eine Art Metallgestell an den Hörnern zu befestigen, an dem wiederum Kugeln, bestehend aus Teer und Schwefel befestigt werden, sie werden angezündet, nachdem man den Rücken des Stieres mit Lehm eingerieben hat, um ihn so gegen die herunterfallenden Funken zu “schützen” Der Stier wird losgelassen und wird so durch die Strassen getrieben. Diese Kugeln brennen stundenlang und durch die starke Hitze schmilzt der weiche und sensible Teil des Horninneren, was dem Stier unvorstellbare Schmerzen zufügt. Wie stark die Schmerzen sein müssen kann man nur an den schrecklichen und verzweifelten Schreien des Stieres erahnen.
Der Teer schmilzt langsam und beginnt zu tropfen und verursacht bei dem Tier tiefe Verbrennungen. Die brennende Flüssigkeit dringt in seine Augen ein, und versengt sie.
Nicht selten werfen sich die Stiere blind vor Schmerz und Verzweiflung heftig gegen Mauern, wobei sie sich so sehr verletzten, dass sie sich dabei selbst töten.
Wenn das Fest vorbei ist, wird der Stier hingerichtet, mit dem berühmten Dolchstoss, wie man ihn von den Stierkämpfen kennt.

Tage später wird dann sein Körper bei einem Festgelage des Dorfes aufgetischt.

Quelle: AnimaNaturalis

Petition der spanischen Tierschutzpartei PACMA, bitte auf das Bild klicken, Sie werden zur Petitionsseite weitergeleitet:

Klicken auf: Firmar la recogida de firmas Por el fin de la celebración del “Toro Jubilo

Folgende Angaben sind obligatorisch:
Nombre Completo / Vor- und Familienname
Correo electrónico /eMail Adresse

Firmar recogida de firmas , hier bestätigen Sie Ihre Unterschrift

Daraufhin wird Ihnen eine Bestätigungsmail zugeschickt:

Su firma en la Recogida de Firmas debe ser confirmada para garantizar la autenticidad de los datos.

Ihre Teilnahme wird bestätigt indem Sie auf den unteren Link in der Mail klicken:

http://www.peticionpublica.es/Confirmacao……..

Fotogalerie von PACMA Toro Jubilo 2010: PACMA denuncia el Toro Jubilo de Medinaceli (Soria)

Petition von PETA: URGENT: Bulls Tortured by Fire in Sadistic Spanish Festival!

Protestbriefe können an folgende Adressen geschickt werden:

Ayuntamiento de Medinaceli
Plaza del Ayuntamiento,1
42240 Medinaceli
Soria
Spain
Fax + 34 975326053

Presidente de la Diputación Prov. Soria
C/ Caballeros, 17 Soria
SORIA 42071
Tel: +34 975 211089
Fax: +34 975 101091
presidencia@dipsoria.es

Turismo de Soria
turismo@dipsoria.com

Presidente de la Junta de Castilla y Leon
Plaza de Castilla y Leon,1
Spain
Fax + 34 983411269
buzon.presidente@jcyl.es,presidente.responde@jcyl.es

Turismo de Castilla y Leon
sotur@jcyl.es

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25th Oktober 2011

Protestaktion gegen die Stierkampf-Propaganda von Adidas

Geschmackloser kann Werbung wohl kaum sein, der multinationale Konzern Adidas wirbt derzeit in den USA mit dem Basketballspieler Derrick Martell Rose von den Chigago Bulls. Gedreht wurde der Spot in der Stierkampfarena Las Ventas in Madrid. Rose gelingt es, im Gegensatz zu den Stieren, die Arena lebend zu verlassen. Doch nicht nur dies, Adidas hat in seinem Programm ein Sporttrikot, Hose und Jacke, ganz im Look der Tracht der Toreros, aufgenommen.

In seiner Heimat musste Rose über soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter schon reichlich Kritik einstecken, zu Recht! Sicher ist es kein Zufall, dass Adidas diese Werbung nach dem Ende der Stierkämpfe in Katalonien ins Leben gerufen hat, die Stierkampflobby ist mächtig und reich und viele sind käuflich.

Die Verherrlichung des Stierkampfs und der Versuch Stil in das blutige Gemetzel zu bringen, ist ein wirkliches Armutszeugnis des Sportartikel-Herstellers.

CAS International (Comité Anti Stierenvechten), hat eine Protestaktion ins Leben gerufen, mit der Bitte um Beteiligung:

Protest against the promotion of bullfighting by ADIDAS!

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12th August 2011

Keine Wiedereinführung der Stierkämpfe in Gandía

Fast 25 Jahre fanden in Gandía keine Stierkämpfe statt, dies soll sich nun wieder ändern, für den 24. August ist ein Stierkampf, der in einer portablen Stierkampfarena stattfinden soll, geplant.

Gandia liegt am Mittelmeer, genauer an der Costa del Azahar, 65 km südlich von Valencia und 96 km nördlich von Alicante und ist somit ein beliebter Urlaubsort, der nun wieder mit dem Blut von barbarisch niedergemetzelten Stieren befleckt werden sollt.

Bitte setzen auch Sie ein Zeichen und schicken den Tierschutzverein S.P.A.M.A. Safor verfassten Protestbrief an folgende Kontakte:

comissio.cultura@gandia.org (Verantwortliche)
a.torro@gandia.org (Verantwortliche)
Kopie an: infoweb@gandia.org (Rathaus)
Kopie die Tierschutzorganisation: team3@tierheim-gandia.de

www.spama.org
www.tierheim-gandia.de

EXMO SR. ALCALDE

LAMENTABLEMENTE HE TOMADO NOTA DE QUE EN BREVE HABRÁ NUEVAMENTE CORRIDA DE TOROS EN GANDIA. YO RESIDO EN ALEMANIA PERO ESPAÑA PARA MI Y MI FAMILIA Y MUCHOS DE MIS AMIGOS ES UNO DE LOS MAS APRECIADOS Y QUERIDOS DESTINOS PARA PASAR LAS VACACIONES. NO PUEDO COMPRENDER QUE SE TORTURE ANIMALES SIN RAZÓN ALGUNA ,AUNQUE RESPETO LAS TRADICIONES , PERO LES PREGUNTO: LAS FIESTAS DE LOS ÚLTIMOS 25 AÑOS EN GANDIA NO HAN SIDO BONITAS Y DIVERTIDAS SIN APLICAR ESTAS TORTURAS???

NO HACE FALTA HACER CUIDAR TODAS LAS TRADICIONES Y REAVIVARLAS YA QUE EN EL PASADO EN MUCHAS CULTURAS HA HABIDO RITUALES CRUELES Y CON RAZÓN SE HA RENUNCIADO A ELLAS. LAS CORRIDAS DE TOROS DEBERÍAN SER UNO DE ELLOS, AL IGUAL QUE HACER CORRER LOS TOROS. YA QUE SIN RAZÓN SE TORTURA CON ELLO A LOS ANIMALES.

POR ESTA RAZÓN EN UN FUTURO GANDIA NO ENTRARA MAS EN MIS DESTINOS DE VACACIONES, LO CUAL ES MUY LAMENTABLE YA QUE DISPONE DE UNA PLAYA MARAVILLOSA, UN CLIMA PERFECTO, UNA SITUACIÓN FAVORABLE Y UNOS ALREDEDORES IMPRESIONANTES.

MI DESEO ES QUE VD REFLEXIONE SOBRE ESTA DECISIÓN Y RENUNCIE A LAS CORRIDAS DE TOROS, Y DE ESTA FORMA GANDIA INTERNACIONALMENTE TENDRÁ UN ESCAPARATE MUY POSITIVO.

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

leider habe ich festgestellt, dass es in Gandia demnächst wieder Stierkämpfe geben soll. Ich lebe in Deutschland. Spanien ist für mich, für meine Familie und viele Freunde eines der beliebtesten Urlaubsziele. Jedoch habe ich kein Verständnis dafür, dass man Tiere vollkommen grundlos quälen muss. Natürlich habe ich Verständnis für Traditionen, aber waren die letzten 25 Jahre in Gandia nicht auch ohne diese Veranstaltungen schön?

Man muss nicht alle Traditionen pflegen und wieder aufleben lassen, es gab in der Vergangenheit vieler Kulturen grausame Rituale, die mit Recht abgeschafft wurden – Stierkampf sollte ebenfalls dazu zählen, genau wie Stiertreiben. Grundlos werden dort Tiere gequält.

Für mich kommt Gandia damit nicht mehr als Urlaubsort in Betracht. Das ist sehr bedauerlich, denn der wunderbare Strand, das perfekte Klima, die günstige Lage und die schöne Umgebung sind sehr reizvoll.

Ich hoffe sehr, dass Sie Ihre Entscheidung überdenken und auf den Stierkampf verzichten. Damit würde Gandia auch international positiv dastehen.

Viele Grüße aus Deutschland, in der Hoffnung, dass Gandia auch weiter zu unseren Urlaubszielen zählen kann.

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5th Juli 2011

5000 Euro aus EU-Frauenhilfsfonds für Kinder-Stierkampfschule verschwendet

Spanische Politiker geben 5000 Euro aus EU-Mitteln dafür aus, schon 5-jährige Kinder Bildern und Techniken der Folter und Misshandlung von Stieren auszusetzen.

Die Stadt Arnedo und die Autonome Region La Rioja haben mit mehr als 5000 Euro eine Schule subventioniert, in der Kinder ab 5 Jahren Bildern und Techniken der Folter und Misshandlung von Stieren ausgesetzt werden.

Auf diese Weise versucht man, die Kinder schon von klein auf an blutige Bilder zu gewöhnen, damit diese – tatkräftig unterstützt von Musik und Spaß – in ihnen nicht mehr das Mitleid auslösen, das für Kinder ihres Alters normal und entwicklungsgemäß logisch ist. Dies geschieht auf Druck der Stierkampflobbys, die sich im Ort in der Minderheit befinden und nicht länger zusehen wollen, wie die Ablehnung dieser und anderer Traditionen mittelalterlichen Ursprungs von Jahr zu Jahr wächst.

Zahlreiche Studien belegen, dass ein Kind einen Schock erleidet, wenn es in so jungem Alter Bilder von Grausamkeiten gegen Tiere ansehen muss. Diesen Schock kann es in der Situation selbst nicht zum Ausdruck bringen, er kann sich aber Jahre später in Form von posttraumatischem Stress, Angstzuständen, unsozialem Verhalten usw. äußern und so die zukünftige seelische und moralische Entwicklung des Kindes gefährden.

Erschwerend kommt noch hinzu, dass das Geld für die Subventionen auch aus EU-Fonds stammt, die für das Projekt „Frau und Erstbeschäftigung“ vorgesehen waren und aus (auch deutschen) Steuergeldern finanziert werden.

MODELLSCHREIBEN. Bitte senden an:

dg.tic@larioja.org,pedro.sanz@pp.es,consejero.tma@larioja.org,
defensora@defensoradelarioja.com,ayuntamiento@aytoarnedo.org,
oac@aytoarnedo.org,eige.sec@eige.europa.eu,
information@fra.europa.eu

Liste der deutschen EU-Abgeordneten:

http://www.europarl.europa.eu/members/public/geoSearch/search.do?country=DE&language=DE

Más de 5000 euros de la U.E para someter a niños desde los 5 años a imágenes y técnicas de tortura y maltrato hacia los toros.

El Ayuntamiento de Arnedo y la Comunidad Autónoma de La Rioja han subvencionado con más de 5000 euros una escuela para someter a niños desde los 5 años a imágenes y técnicas de tortura y maltrato hacia los toros.

De éste modo intentan habituar a los niños desde pequeños a imágenes sangrientas para que asociadas a música agradable y fiesta dejen de provocarles la compasión, que es lo habitual y evolutivamente lógico en los niños a esa edad. Todo ello presionados por los lobbys taurinos minoritarios de la ciudad que ven como cada año crece el rechazo a ésta como a otras tradiciones de origen medieval.

En la actualidad existen numerosos estudios que demuestran que un niño sometido a temprana edad a imágenes de crueldad con hacia los animales sufre un shock que no puede expresar en el ambiente que le rodea pero que años mas tarde puede expresarse en forma de estrés postraumático, ansiedad, conducta disocial, etc. comprometiendo de este modo la salud psicológica y moral del menor en el futuro.

Se da la circunstancia agravante de que el dinero de la subvención proviene también de Fondos Europeos destinados al proyecto “mujer y primer empleo”.

Atentamente,
Name / Land

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe von den Stierkampfkursen für Kinder erfahren, die in Arnedo (La Rioja, Spanien) gefördert worden sind, und möchte Ihnen hiermit meine Verwunderung darüber zum Ausdruck bringen. Ich lehne es vollkommen ab, dass mit öffentlichen europäischen Mitteln, die für soziale Zwecke vorgesehen sind und sogar aus einem Hilfsprogramm namens „Frau und Erstbeschäftigung“ stammen, beabsichtigt wird, Kindern im Alter von nur 5 Jahren eine Reihe von Werten der Gewalt gegen Tiere einzuprägen, die absolut im Widerspruch zu den internationalen Konventionen über dieses Thema stehen, welche klar die Leitlinie „keinem Tier unnötiges Leid zufügen“ vertreten.

Stiere empfinden Schmerz genauso wie Menschen und deshalb ist es unsere moralische Pflicht, sie zu schützen – und dies sind auch die Werte, die wir unseren Kindern vermitteln müssen. Darüber hinaus ist erwiesen, dass Kinder vielfältige gesundheitliche und psychische Störungen erleiden, wenn sie Szenen der Gewalt gegen Tiere ausgesetzt werden. Aus diesem Grund haben sogar das staatliche spanische Fernsehen und andere Fernsehsender schon vor Jahren beschlossen, Stierkämpfe nicht mehr zu einer Tageszeit zu übertragen, zu der Kinder sie sehen könnten.

Ich bedanke mich für Ihre Aufmerksamkeit und bitte Sie von ganzem Herzen, diese Initiative noch einmal zu überdenken und zu korrigieren – im Namen der Kinder und der Tiere.

Mit freundlichen Grüßen,
Name/Land

Siehe auch:
Stiergemetzel, Steuermittel-Irrsinn und traumatisierte Kinder
EU-Subventionen für Stiermassaker

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11th Juni 2011

Baden-Württembergs Bildungsserver: Gespaltenes Verhältnis zum Stierkampf

Anfang 2008 geriet der Landesbildungsserver Baden-Württemberg in heftige Kritik, weil auf dessen Webseite Schülern des Landes für den Spanisch-Unterricht Unterrichtsmaterialien über den Stierkampf mit “tierfeindlichen und gewaltverherrrlichenden Texten” zur Verfügung gestellt wurden.

In fünf veröffentlichten Beiträgen wurde nicht ein einziges Mal erwähnt, dass bei dieser grausamen Veranstaltung, empfindsame Lebewesen brutal zu Tode gequält werden. Schlimmer noch, mit der äthesierenden Darstellung einiger Beiträge hätten Anhänger dieses schrecklichen Spektakels ihre reine Freude gehabt. Nachdem bekannt wurde, wie einseitig der Bildungsserver die baden-würtembergischen Schulen mit einseitigen Materalien für den Stierkampf warb, wurde sie und die politisch verantwortliche baden-würtembergische Regierung mit einer Flut von Protesten empörter Eltern, Lehrern, Tierfreunden und kulturell interessierten Bürger überschwemmt.

Das Kultusministerium, das dem Bildungserver zu Hilfe eilte, versprach daraufhin in einer Stellungnahme gegenüber den Stuttgarter Nachrichten Abhilfe und bald einen Text einzustellen, “der dezidiert zur kritischen Einordnung des Stierkampfs hinführen soll”.

Wie hat nun der Landesbildungsserver das Versprechen seines Ministriums umgesetzt? Die Einleitung zu den Unterrichtmaterialien klingt noch ganz gut: “Das Thema Stierkampf wird kontrovers diskutiert. Wir empfehlen eine ausgewogene Behandlung im Unterricht unter Einbeziehung der Argumente der Stierkampfgegner.” Bei der ersten Seite kann festgestellt werden, dass man die Vorgabe des Ministeriums mit einer Gegenüberstellung von Pro und Kontra zwar erfüllt, sie aber doch recht lustlos umgesetzt hat. Zudem führen zwei Links zu Antistierkampf-Webseiten ins Leere.

Bitte besuchen Sie die Webseite von Stop Corrida und fordern den Bildungsserver Baden-Württemberg auf, die einseitige Darstellung des Stierkampfs in den Unterrichtsmaterial zu beenden und sich eindeutig gegen die entsetzliche Massaker der Stiere in den spanischen und französischen Arenen einzusetzen.

Alle weiteren Info und die Adressaten an denen Sie ihren Protestbrief senden können finden sie auf der Webeite von Stop Corrida: Baden-Württembergs Bildungsserver: Gespaltenes Verhältnis zum Stierkampf

Anke und Karl Daerner
www.stop-corrida.info

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26th Mai 2011

Demonstration am 28. März in Paris gegen die Erklärung des Stierkampfs zum Immateriellen Kulturerbe in Frankreich

DEMONSTRATION GEGEN DIE ERLÄRUNG DES STIERKAMPS ZUM IMMATERIELLEN
KULTURERBE IN FRANKREICH

28.MÄRZ 2011 – 15 UHR

PARIS – PLACE DU PALAIS ROYAL

Die französichen Tierschutzorganisationen haben die Webseite PATRIMOINE CORRIDA erstellt. Hier finden Sie Informationen über das Stiergemetzel, aktuelle Nachrichten, Infos zur Demonstration, eine Liste der Organisationen die den Protest unterstützen, Kontaktadressen von Politikern denen Sie einen persönlichen Brief schreiben können, sowie eine Petition.

FADJEN und die Kultur

Die französiche Webseite “Sauvons un taureau” (Wir retten einen Stier) ist Tierfreunden gewidmet, besonders denen, die den Stierkampf nicht unterstützen und diesen auf aktive Art und Weise bekämpfen wollen. Aber auch, um zu beweisen, dass der sogenannte “toro de lidia” (Kampfstier) ein friedlicher Pflanzenfresser und kein gefährliches Tier ist.

Die Webseite gibt Einblicke in das Leben von FADJEN, wie er sich von einem jungen Kalb zu einem kräftigen Stier entwickelt und vor allem auch über die Beziehung zwischen Mensch und Stier. Dokumentiert in Wort, Bild und Film

www.sauvons-un-taureau-de-corrida.com

Videokanal bei You Tube: FADJEN

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17th Mai 2011

Protestaktion: NEIN zum Greyhound Export nach China!

Ende Februar wurde in der Sunday Times ein Artikel über den eventuellen Verkauf von irischen Greyhounds nach China veröffentlicht. Offensichtlich möchte das Irish Greyhound Board Windhunde nach China exportieren. Eine chinesische Delegation besuchte Irland um sich ein Bild darüber zu machen, wie die Irische Greyhound Industrie geführt und gesteuert wird.

Den Original Artikel und zahlreiche Informationen sowie Protestbriefe finden sie in dem Forum von Sighthounds For Life

Weitere Infos bei: Greyt Exploitations

In dem Artikel wird auch darauf hingewiesen, dass die irische Greyhound Industrie in den 90iger Jahren den Export ihrer Hunde nach Spanien und Italien stoppte, nachdem schreckliche Bilder von in diesen Ländern exportierten Windhunden in den Medien erschienen sind.

Damit es erst gar nicht soweit kommt, versuchen nun zahlreiche Tierschutzorganisationen den Export nach China zu verhindern, man geht davon aus, dass Hunde, die zu langsam sind, routinemäßig geschlachtet und sogar gegessen werden.

Die Rennindustrie ist ein riesiges Geschäft, welches in Irland jährlich 500 Millionen Euro bewegt, davon 40 Millionen Eiuro alleine durch Exporte.

Bitte unterzeichnen Sie auch die Petition und fordern die Rücknahme der Idee, Greyhounds nach China zu exportieren, üben auch Sie Druck auf die zuständigen irischen Behörden aus!

Die Petition wird eingereicht an das Irish Greyhound Board, zuständige Regierungsstellen und an die irische Botschaft in London.

PETITION: Say NO to Greyhound Exports to China

For information on how you can help protect greyhounds from being sent to China (from any country) please read the editorial from South West Animal Protection and visit the links on campaign websites, below, where resources can be found online to add your voice to this campaign -

Many of you will now know that the Department of Agriculture in Ireland have dropped their plans to export Irish greyhounds to China for racing due to the overwhelming response in protest from campaigners, animal welfare groups and animal lovers across the world. Well done to everyone for achieving this, thank you, however this vital campaign is far from over as the Irish Greyhound Board are now insisting that they will help the Chinese set up 5 greyhound stadiums in China, which we are deeply concerned about so more URGENT lobbying to the authorities is needed now to stop this.

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4th Mai 2011

Frankreich: Demonstration gegen die Erklärung des Stierkampfs zum Immateriellen Kulturgut

Am 28. Mai 2011 findet um 15 Uhr auf dem Place du Palais Royal in Paris eine Demonstration gegen die skandalöse Erklärung des Stierkampfs zum Kulturerbe statt.

Die französichen Tierschutzorganisationen haben die Webseite PATRIMOINE CORRIDA erstellt. Hier finden Sie Informationen über das Stiergemetzel, aktuelle Nachrichten, Infos zur Demonstration, eine Liste der Organisationen die den Protest unterstützen, Kontaktadressen von Politikern denen Sie einen persönlichen Brief schreiben können und eine Petition.

Bitte unterzeichnen und verbreiten sie die Petition, bitte auf das Bild klicken, Sie werden zur Petitionsseite weitergeleitet.

Nom de famille : Familienname
Prénom : Vorname
Autre (activité, statut etc) : Beruf (Angabe nicht notwendig)
code postal : PLZ
Ville : Ort
Pays : Land
Courriel : Email-Adresse

“signer” : unterzeichnen

Daraufhin erhalten Sie eine Mail von PATRIMIONE CORRIDA, mit einem Klick auf den beigefügten Link bestätigen Sie Ihre Unterschrift.

Auch in Bordeaux findet am 28. Mai eine Demonstration statt, um 14 Uhr auf dem Place Gambetta.

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