26th August 2010

Demonstration und Protestbrief “Toro de la Vega”

Bald ist es wieder soweit, in Tordesillas wird ein Stier vom mit Lanzen bewaffneten Mob, zu Fuß und mit Reitern aus der Stadt getrieben und auf offenem Feld bestialisch erstochen.

Siehe hierzu:

Tordesillas, Toro de la Vega 2010, bald stirbt Banadero den Lanzentod

Die spanische Tierschutzpartei PACMA hat in Zusammenarbeit mit CAS und Anima Naturalis einen Protest gegen diese Grausamkeit organisiert, es handelt sich um den 6. in Tordesillas und den 2. in Valladolid.

Hierzu wurde eigens eine Webseite erstellt:

Apúntate a nuestra protesta contra el Toro de la Vega

Man kann sich registieren und an den Demonstrationen teilnehmen, die Aktionen finanziell unterstützen, sich informieren und einen Protestbrief abschicken. Diese Webseite mit dem Protestbrief ist noch vom letzten Jahr, der Protestbrief kann aber trotzdem verschickt werden, er wurde auch in englischer Sprache veröffentlicht, bitte versenden auch Sie die wichtige Botschaft!

Protestbrief gegen den “Toro de la Vega”:

Envía carta de protesta contra el Toro de la Vega

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15th August 2010

Protest gegen EU Subventionen für Kampfstiere

Ohne Subventionen kann der Stierkampf nicht bestehen, diese Subventionen kommen nicht nur aus Spanien, sondern auch von der Europäischen Union. Sonderprämien für männliche Rinder, die eigentlich als Ausgleichzahlungen für den gesunken Marktpreis von Rindern gedacht waren, können auch von Kampfstierzüchtern beantragt werden. Laut einer dänischen Zeitung unterstützt die EU den Stiermord so mit 8,2 Millionen Euro jährlich.

Unser Partner im Kampf gegen die Tauromachie, die LEAGUE AGAINST CRUEL SPORTS, hat einen Protestbrief an Dacian Cioloş verfasst, er ist
in der Europäischen Kommission Barroso II Kommissar für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung.

Bitte unterstützen auch Sie die Kampagne, kopieren sie folgenden Brief und schicken ihn unterzeichnet an Herrn Cioloş.

per Post:

Dacian Cioloş
Member of the European Commission
B-1049 Brussels
Belgium

Email: dacian.ciolos@ec.europa.eu

Dear Mr Cioloş

I am disgusted that European taxpayers’ money is being used to subsidise the breeding of bulls for bullfighting. Correspondence with the European Commission has confirmed that any farmer who exercises an agricultural activity, including bull-breeding, can apply for a single payment from the European Union through the Common Agricultural Policy. The eventual destination of the animal for bullfighting is not a condition for exclusion from that payment.

Bullfighting is illegal in Germany and in many other countries across Europe. So why is our tax money being diverted to support this horrific industry?

During a bullfight, the bull is attacked with lances and harpoons by men on foot and on horseback. The matador forces the confused and exhausted animal to make a few charges and eventually attempts to kill it with a sword. If not killed, the animal is stabbed repeatedly until paralysed. When the bull finally collapses, the spinal cord is cut, but the animal may still be conscious as his ears and tail are cut off and kept as a trophy. This horrific torture is performed entirely for the purposes of human entertainment in the name of ‘sport’ and this is completely unacceptable in a civilised society.

It is wholly unacceptable that our tax money is funding these horrific practices and I urge you to use your authority to end our association with this industry.

Yours sincerely,

….

Sehr geehrter Herr Cioloş

Es widert mich an, dass europäische Steuergelder dazu genutzt werden Stiere für Stierkämpfe zu züchten. Die europäische Komission hat bestätigt, dass Landwirte, einschließlich derer die in der Stierzucht aktiv sind, einen einmaligen Zuschuss aus der Gemeinsamen Agrarpolitik der Europäischen Union erhalten können. Es spielt dabei keine Rolle, ob die Tiere später für Stierkämpfe genutzt werden. Weiterlesen »

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25th Juni 2010

Kälbermord

Dieses Video wurde im Jahre 2008 in San Lorenzo de El Escorial,aufgenommen. Jedes Jahr im August werden in Ehrerbietung der Vigen de la Herreria (Jungfrau von Herreria) Kälber zu Tode gefoltert. Bald wird eine Verlosung für drei kleine Stierkälber stattfinden, die von unprofessionellen Schlächtern getötet werden, dies bedeutet zusätzliches Leid und verlängert das ohnehin grausame Spektakel und die Agonie der Kälber. Dem Kalb welches Sie im Video sehen können, werden bei lebendigem Leib der Schwanz und die Ohren abgeschnitten. Um den Bürgern diese Grausamkeit bewusst zu machen, hat Matilde Cubillo, die Präsidentin von FAPAM eine Auswahl solcher Videos, alle aufgenommen in verschiedenen Ortschaften der Communidad de Madrid, auf der Webseite des Vereins veröffentlicht.

Heute haben der Dachverband der Tierschützer der Comunidad de Madrid, FAPAM, Ecologistas en Acción de Madrid und das Colectivo Andaluz Contra el Maltrato Animal, CACMA, ein Schreiben an den Bürgermeister von San Lorenzo de El Escorial, José Luis Fernández, aufgesetzt um den Bürgermeister aufzufordern, diese brutale Tradition zu verbieten.

“Es ist weder logisch noch zivilisiert, dass ein armes Stierkalb auf einem Platz, zwischen den Schreien der Leute und der Folter, in einem so barbarischen Schauspiel stirbt. Die sich dabei vergnügen, Blut sehend und bezahlen, um sich in einer Liste einzutragen, um sie zu töten, haben keinen gesunden Geist. Deshalb bitten wir die Rathäusern und die Consejería (Ministerien einer autonomen Region) die die Feste genehmigen, diese jetzt zu verbieten”, so Matilde Cubillo.

Quelle: gentedigital.es

Siehe auch: “Kuschel-Kälbchen”

Handeln auch Sie, schreiben Sie dem Bürgermeister von Escorial, Don Jose Luis Fernandez Quejo del Pozo. Weiterlesen »

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19th März 2010

NEIN zu den italienischen Hundehöllen!

Protestmail an den italienischen Botschafter

Exzellenz, basta – es ist genug! Hunderttausende Hunde vegetieren unter grauenvollen Bedingungen in italienischen „Lagern“ vor sich hin. Warum? Aus reiner Profitgier! Daher appelliere ich an Sie: Beenden Sie das blutige Geschäft dieser skrupellosen Tierquäler. Unterstellen Sie die Canili der Kontrolle staatlicher Behörden und unabhängiger Tierschutzorganisationen. Sorgen Sie für die Einhaltung des italienischen Tierschutzgesetzes. Lassen Sie nicht länger zu, dass Tierquälerei durch Steuergelder finanziert wird. So lange in Italien Hunde die Hölle erleben, werde ich keine italienischen Produkte mehr kaufen und Ihr Land nicht mehr betreten.

ETN Online Petition: NEIN zu den italienischen Hundehöllen!

Jede Stimme zählt! Schon jetzt über 10 000 Unterschriften!

Siehe auch: Schande für Europa: Die Hundehölle in Apulien

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17th Februar 2010

Aktionsaufruf PETA: Helfen Sie den gequälten spanischen Windhunden!

Die Jagdsaison in Spanien neigt sich dem Ende zu. Für unzählige Galgos bedeutet dies den grausamen Tod!

Jahr für Jahr erreichen PETA unzählige Nachrichten und Hilferufe von Tierschützern, die über das Leid der Galgos in Spanien berichten. Die spanischen Windhunde werden wie kaum eine andere Hunderasse seit Jahrhunderten für die Jagd ausgebeutet. Nicht selten steht am Ende der “Jagdkarriere” von Galgos ein grausamer Tod durch Erhängen, Ertränken oder Vergiften…..

Bitte klicken Sie auf das Foto, Sie werden dann automatisch zum Aktionsaufruf von PETA weitergeleitet!

Helfen Sie den gequälten spanischen Windhunden!

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14th Dezember 2009

Protest: Keine Stierkämpfe in China

Aus gegebenen Anlass, die Einführung der Stierkämpfe in China, anbei ein Protestbrief der portugisischen Tierrechtsorganisation:

Animal.org.pt :: No More Crimes Without Punishment :: ManifestoANIMAL.org

Beitrag zum Thema:
Exportschlager Grausamkeit

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Please ask the Chinese Government and the Beijing City Officials to deny authorization to the introduction of bullfighting into China – which the bullfighting industry is again trying to make happen

This is not a first attempt, but it is certainly a stronger one. A part of the Spanish bullfighting industry, lead by the matador Manolo Sanchéz, is, according to several sources, including the Spanish newspaper EL MUNDO (26 November de 2009), trying to introduce bullfighting in China, a plan which incorporates building a permanent bullring in Huairo-Beijing. These bullfighting promoters intend to organise at least 16 bullfights per year in Beijing, between June and September of each year.

As the bullfighting industry is in crisis in Europe and in Latin America – where the last nine countries in the world which still allow bullfighting are located –, which is resulting in severe economic difficulties for this bloody industry, mainly due to the intensive and continuously growing social and political opposition that this sadistic activity is experiencing all over the world, namely and especially in the very countries where it is based, many bullfighting promoters have been trying to export bullfighting to places in the world – such as China – where these have never existed, as a desperate way to save this evil business.

Having said this, ANIMAL, from Portugal, in conjunction and co-operation with CAS International, from the Netherlands, and with the League Against Cruel Sports, from the United Kingdom, asks you to please join us in calling the Chinese Government and the Beijing City Officials to deny authorization to the introduction of any temporary or permanent bullfighting activity in Beijing or anywhere else in China.

Message:

Dear Mr. President,

According to recent newspaper articles (including EL MUNDO, 26 November 2009), Spanish bullfighting promoters, lead by bullfighter Manolo Sánchez, have signed an agreement with the Chinese Government and Beijing city officials to create a “ganadería” (a farm to breed bulls for bullfights in China) and a bullring in Huairo-Beijing.

The shipment of bulls to China is scheduled for January and the bullring is said to be built by October 2010 and inaugurated with the performance of two bullfights. From 2011, Manolo Sánchez intends to organise 16 bullfights a year in Beijing – four each month (in June, July, August and September of each year). Weiterlesen »

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23rd November 2009

PETA: Türkei – Streuner sterben in der Türkei für den Tourismus!

Bitte beteiligen Sie sich an der PETA – Aktion:

Zeigen Sie dem türkischen Minister für Tourismus, Ertugrul Günay, die gelbe Karte.

www.peta.de

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20th November 2009

Protest gegen Stierkämpfe in einem neuen Hollywood-Film, News aus Katalonien

Hiermit verbreiten wir einen Protestaufruf von CAS International:

CAS International erfuhr durch eine Pro-Stierkampf-Website, dass in dem neuen Hollywood-Film “Knight & Day” (Ritter & Tag) Szenen vom Stiertreiben von Pamplona gezeigt werden sollen. In dem Film spielen Tom Cruise und Cameron Diaz die Hauptrollen. Im kommenden Dezember wird die Filmcrew nach Spanien reisen, um in den Straßen von Cadiz und in der Stierkampfarena von Sevilla die berühmt-berüchtigte Stierhatz von Pamplona für den Hollywood-Streifen nachzustellen. Dafür werden die Filmer in bewährter Hollywood-Manier möglichst realistisch Stiere durch die Straßen und schließlich in die Arena hetzen. Abgesehen davon, dass die Tiere für diesen Film missbraucht werden, wird befürchtet, dass mit diesem Film für das Stiertreiben von Pamplona eine Riesenwerbung für dieses abscheuliche Spektakel betrieben wird und noch mehr Touristen auf den Spuren Hemingways in die baskische Hauptstadt pilgern werden, um an dieser Tierquäler- und Sauforgie teilzunehmen.
Lesen Sie bitte weiter bei CAS International:

New movie Tom Cruise and Cameron Diaz with bull runs

und beteiligen Sie sich an der Protestaktion.

Neuigkeiten gibt es aus Katalonien:

Am 15. Dezember stimmt das katalonische Parlament in erster Lesung über das Verbot des Stierkampfs ab und folgt damit einem Volksbegehren, bei dem über 180.000 eingeschriebene Wähler das Verbot gefordert haben. Die Entscheidung wird sehr knapp ausfallen! Sehr entscheidend ist die Stimmabgabe der katalonischen Sozialisten, die ihren Abgeordneten die Wahl freigestellt hat.
Da sich sich diese Partei um eine klare Entscheidung gegen den Stierkampf herumdrückt, hat Brigitte Bardot in einem offenene Brief an die katalonische Regierung, in der die Sozialisten vertreten sind, aufgefordert, Farbe zu bekennen und den ausdrücklichen Willen der Wähler nicht zu missachten. Das Verbot des Stierkampfs in Katalonien hätte große Auswirkungen auf ganz Spanien und und auch auf andere Stierkampfländer und würde die Postion der Stierquäler erheblich schwächen. Ein wichtiges Signal wäre die Entscheidung ebenso für den nördlichen zu Frankreich gehörenden Teil Kataloniens, wo auch der schrecklichen Tradition des spanischen Stierkampfs nachgegangen wird. Drücken wir die Daumen, damit das spanische Katalonien als erste Region in der Welt vom Stierkampf befreit wird.

Anke und Karl Daerner

www.stop-corrida.info

Auf der offiziellen Webseite der San Fermines wird dieser Film schon jetzt groß angekündigt, man hat angeboten Läufer für den Film als Statisten zu stellen:

Tom Cruise and Cameron Diaz will star in a movie which will include a running of the bulls from Sanfermin 2010

www.sanfermin.com

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18th November 2009

Internationale Kampagne gegen Stierkämpfe in China

INTERNATIONAL CAMPAIGN AGAINST THE RETURN OF BULLFIGHTS TO CHINA

INTERNATIONAL MOVEMENT AGAINST BULLFIGHTS
MOVIMENTO INTERNACIONAL ANTI-TOURADAS
MOVIMIENTO INTERNACIONAL ANTITAURINO
MOUVEMENT INTERNATIONAL ANTI CORRIDAS

www.iwab.org

Dear Friends,

As you know there were bullfights in Shangai in 2004. After that attempts were made in 2005, 2006 and 2007 to hold bullfights in other Chinese cities.

According to several articles published in Spanish newspapers, bullfights will return to China.
But now it will not be a one off but to stay. What is being programmed is to build a bullring in Beijing near the Great Wall (in a theme park dedicated to Spain) that would be inaugurated in October 2010 with two bullfights and after that in 2011, 16 bullfights would take place. To facilitate these a breeding bull facility will be created in China with the Chinese government paying the import of 100 cows and 100 bulls.
These animals are due to be send to China within 3 months.
Obviously that once they have bulls breeding in China they will be able to have their own stocks which will enable them to build other bullrings in other cities and perform bullfights all over the country.
We must prevent at all cost that this project goes ahead otherwise we will have another country with bullfights.

We all know that China is a lost cause when animals are concerned but we do believe that if they are bombarded with emails they may rethink and back off. We cannot allow the bullfighting industry expansionism.

The article in Spanish can be read at:

China prepara un parque temático sobre España con corridas de toros

Please send protest letters to: Weiterlesen »

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7th November 2009

Pferdehaltung auf “spanische Art”

cavallos-san-fernado02.JPG
cavallos-san-fernado01.JPG

Diese beiden Pferde befinden sich in San Fernado / Cádiz. In einem Verschlag, an einem vielbefahrenen Ort, von jedermann gut einsehbar. Offensichtlich ist es den zuständigen Behörden vollkommen gleichgültig wie diese Tiere ihr Leben fristen müssen.

Bitte kopiern sie folgende Protestmail und schicken sie, Name und Land nicht vergessen, an folgende Adressen: Bürgermeister, Amt für Umwelt, damit Maßnahmen getroffen werden, um die Art der Pferdehaltung zu verbessern:

OAC@AytoSanFernando.org; Alcalde@AytoSanFernando.org; Concejales@AytoSanFernando.org

Estimado alcalde y delegación de Medio ambiente.

Considero denigrante y sancionable la situación de estos dos caballos, los cuales son mantenidos en un ridículo y pequeño habitáculo en la Ronda del estero.

Es increíble que los agentes de la autoridad bajo su mando, no lo hayan visto o posiblemente hagan la vista gorda en éste maltrato de unos pobres animales.

Rogamos que tomen medidas para adecuar y mejorar las instalaciones de estos caballos y de ésta forma su ayuntamiento se acercará a los ayuntamientos europeos que cuidan a sus animales.

Name:

Land:

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