4th Mai 2011

Frankreich: Demonstration gegen die Erklärung des Stierkampfs zum Immateriellen Kulturgut

Am 28. Mai 2011 findet um 15 Uhr auf dem Place du Palais Royal in Paris eine Demonstration gegen die skandalöse Erklärung des Stierkampfs zum Kulturerbe statt.

Die französichen Tierschutzorganisationen haben die Webseite PATRIMOINE CORRIDA erstellt. Hier finden Sie Informationen über das Stiergemetzel, aktuelle Nachrichten, Infos zur Demonstration, eine Liste der Organisationen die den Protest unterstützen, Kontaktadressen von Politikern denen Sie einen persönlichen Brief schreiben können und eine Petition.

Bitte unterzeichnen und verbreiten sie die Petition, bitte auf das Bild klicken, Sie werden zur Petitionsseite weitergeleitet.

Nom de famille : Familienname
Prénom : Vorname
Autre (activité, statut etc) : Beruf (Angabe nicht notwendig)
code postal : PLZ
Ville : Ort
Pays : Land
Courriel : Email-Adresse

“signer” : unterzeichnen

Daraufhin erhalten Sie eine Mail von PATRIMIONE CORRIDA, mit einem Klick auf den beigefügten Link bestätigen Sie Ihre Unterschrift.

Auch in Bordeaux findet am 28. Mai eine Demonstration statt, um 14 Uhr auf dem Place Gambetta.

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30th April 2011

Frankreichs scheußliches Kulturerbe

Haben wir uns nicht schon daran gewöhnt, dass Minister ihre Bürokratie nicht im Griff haben und politische Eiertänze aufführen? Frédéric Mitterrand, französischer Kultusminister, hat es zu einer Spitzenpostion unter Seinesgleichen gebracht. Die Auszeichnung des Stierkampfs zum französischen Kulturerbe durch sein Ministerium zeigt, dass der oberste Wächter der französischen Kultur die Wörter “Kultur und “Tortur” nicht auseinander halten kann. Auch weiß er offensichtlich nicht, dass das angebliche Kulturgut eine Straftat ist, die im französischen Strafrecht mit 30.000 € und zwei Jahren Gefängnis geahndet wird. Seltsamerweise setzt dieses Gesetz die Strafe aus, wenn eine “ununterbrochene lokale Tradition” nachgewiesen werden kann. Also kann in Südfrankreich der Stierkampf, obwohl das Gesetz ihn als Verbrechen ansieht, straffrei ausgeübt werden.

Die Entscheidung des Ministeriums hat in ganz Frankreich und weit über die Grenzen hinaus zu großer Empörung und einer Flut von Protesten geführt. Zahlreiche Prominente, darunter Brigitte Bardot mit einem weit beachteten Kommuniqué, äußerten gegenüber der Regierung ihr Entsetzen. Auch 60 Abgeordnete der Nationalversammlung, die vor vollendete Tatsachen gestellt wurde, zeigten ihren Unwillen und forderten eine parlamentarische Debatte.

Aufgrund der vielen Proteste ließ der Minister verlauten, dass die Auszeichnung des Stierkampfs nicht automatisch dessen Schutz und Förderung durch Subventionen bedeutet und auch nicht beabsichtigt sei, einen Antrag bei der UNESCO zur Auszeichnung als Immaterielles Weltkulturerbe zu stellen. Ganz nebenbei sickerte durch, dass nicht das Ministerium selbst dem Stierkampf die Weihen des nationalen Kulturgutes zukommen ließ, sondern eine obskure vom Ministerium beauftragte Kommission dafür verantwortlich zeichnete, die offensichtlich dem Stierkampf-Milieu nahe steht. Das Ministerium hat also die Entscheidung der Kommission nur übernommen und den Stierkampf auf seiner Webseite der Liste der französischen Kulturgüter hinzugefügt.

Anstatt sich klar von diesem skandalösen Unsinn zu distanzieren, sagte der Minister der französischen Nachrichtenagentur AFP, dass er keine besondere Sympathie für den Stierkampf, die Jagd, Tiertransporte usw. hat. Doch auf den Gedanken, die Entscheidung als ungültig zu erklären, kam er nicht. Jetzt scheint es in seinem Ministerium zu brodeln, denn der Stierkampf wurde stillschweigend von der Liste Frankreichs Kulturgüter auf der Webseite entfernt. Ein Statement des Ministeriums ist nun überfällig.

Solange keine Erklärung des Ministers erfolgt, mit dem er sich klar und deutlich von der grausamen Quälerei von Stieren im Süden seines Landes distanziert, sollten wir nicht locker lassen und weiterhin protestieren. Mit unserem Newsletter vom 23.4. gaben wir dazu einige Hinweise. Weiterhin können Sie einen Protestbrief an die französische Regierung, den Sie bei sos-galgos.net finden, kopieren. Auch einer Petition, die schon 1900 Unterschriften aufweist, können Sie sich noch anschließen. Viele von Ihnen haben uns bereits Kopien ihrer Protestbriefe geschickt. Da wir ihnen nicht allen einzeln schreiben können, danken wir hiermit für den mutigen Einsatz gegen die staatlich unterstützte Stierquälerei in Frankreich.

Besonders möchten wir noch auf die Aktionen der französischen Anti-Corrida-Organisation CRAC hinweisen, die zu einer Demonstration gegen die skandalöse Auszeichnung des ritualen Stiermords aufruft. Über 40 französische und internationale Tierschutzorganisationen haben bereits die Teilnahme am 28. Mai in Paris zugesagt. Nähere Angaben über Ort und Uhrzeit der Demo können Sie über die Kontaktseite der CRAC erfahren.

Anke und Karl Daerner
www.stop-corrida.info

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30th April 2011

Mit der dringenden Bitte um Unterstüzung für Beatriz Menchén im Hungerstreik!

Eindrücke von der Demonstration am 26. April in Getafe – Hungerstreik Beatriz Menchén – NEIN ZUR MISSHANDLUNG VON TIEREN

Siehe auch: Erster Hungerstreik in Spanien für den Tierschutz

Beatriz ist im vierten Tag im Hungerstreik, sie braucht unsere Unterstützung, bitte beteiligen Sie sich an der Protestaktion und schicken den vorgefertigten Brief an den Bürgermeister von Getafe!

Kontakt: alcaldia@ayto-getafe.org

PROTESTBRIEF:

Estimado señor Pedro Castro Vazquez,

Me dirijo a usted porque he tenido conocimiento del cambio de gestión de la perrera de Getafe. Un cambio absolutamente radical ya que ha pasado de una gestión de 14 años con un 1,39% de sacrificios, a una gestión que en seis meses lleva un 66,66% de sacrificios, con un presupuesto superior.

Creo que los Ayuntamiento deben seguir la voluntad de sus ciudadanos y de la sociedad en general y, en este caso, los ciudadanos quieren una gestión que opte por la adopción de los animales abandonados y no por su sacrificio indiscriminado, una gestión de protección animal, en definitiva NO quieren una perrera mata perros.

Un Ayuntamiento que, hasta el momento, ha podido ser ejemplo de cómo se debe gestionar el dinero público en relación con el tema que nos ocupa, ha dejado de lado algo que hacía bien y ha pasado a adjudicar un servicio tan necesario y claramente indicativo del desarrollo de una población a una
empresa que, día a día, semana a semana, mancha de sangre el resto de
decisiones que pueda tomar.

Voy a difundir entre mis conocidos esta noticia, son datos públicos, los
ciudadanos deben saber como gestiona usted la perrera municipal de su
municipio y le recuerdo que esos animales, a los que se está masacrando a
poca distancia de su consistorio, no votan, pero todos nosotros sí.

Nombre y apellidos (VOR- UND ZUNAME):

DNI (NR. PERSONALAUSWEISNUMMER):

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29th April 2011

Frédéric Mitterrand: “Ich habe keine besondere Sympathie für den Stierkampf”

Der französisch Kulturminister Frédéric Mitterrand behaupet, wenige Tage nachdem der Stierkampf in Frankreich zum Immamteriellen Kulturerbe erklärt wurde, angesprochen auf die Kritik der französichen Schauspielrin Brigitte Bardot, dass er keine “besondere Sympathie für den Stierkampf” empfindet. “Ich habe keine besondere Sympathie für den Stierkampf, weder für die Jagd noch für das Töten von Tieren für Mänteln oder für den Transport von Tieren unter entsetzlichen Bedingungen, jedoch stelle ich alle diese Praktiken nicht auf die gleiche Ebene”.  “Dies bedeutet überhaupt nicht, dass das Ministerium für Kultur die Erklärung  der Tauromachie zum Immateriellen Kulturerbe der UNESCO unterstützt oder unterstützen wird. Das sind zwei verschiedene Dinge “, erklärte Mitterrand.

In einem am Dienstag von der Stiftung Brigitte Bardot veröffentlichten Brief bezeichnet Brigitte Bardot den Kulturminster als “Minister der Unbildung” und beschuldigte ihn “die größte Dummheit seines Lebens” gemacht zu haben.

Quelle: terra.com

Wie Recht sie doch hat!

Anbei ein von der anti-Stierkampf Organisation FLAC verfasster Protestbrief: Adressaten siehe unten.

Messieurs,

En janvier 2011, le gouvernement français, par l’intermédiaire du ministère de la Culture et de la Communication, a inscrit la corrida dans l’inventaire culturel des biens immatériels du patrimoine français. Ce n’est que le vendredi 22 avril que cette inscription a été annoncée aux médias par André Viard, à la veille de la feria d’Arles. Aucune communication du ministère sur ce sujet depuis le mois de janvier. Aucune trace de cette inscription sur le site Internet du ministère. Weiterlesen »

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27th April 2011

Erster Hungerstreik in Spanien für den Tierschutz

Beatriz Menchén widmet seit mehr als 17 Jahren ihr Leben dem Tierschutz. Angefangen hat sie 1995 in der Perrera von Getafe, die damals noch alle Tiere töteten. Schockiert über die Zustände kämpfte sie so lange für die Rechte der Tiere, bis sie 1998 die Verantwortung für das Todeslager übernehmen konnte, den Verein La Voz Animal gründete konnte und so die Adoptionen vorantrieb.

Während dieser zeit wurden 3166 Hunde und Katzen vermittelt, nur 52 Tiere (1,39%) mussten aus humanitären Gründen euthaniseirt werden.

Vor einem Jahr hat das Rathaus von Getafe die Verantwortung der privaten Firma Vetmovil übertragen, die innerhalb von 6 Monaten 66,66% der aufgenommenen Tiere zum Tode verurteilte.

Nun soll auch noch die von La Voz Animal geleitete Perrera Parla der privaten Firma Vetmovil übertragen werden.

Gestern ist Beatriz in einen unbefristeten Hungerstreik getreten, sie kann nicht mit dem Gedanken leben, dass diese Tiere am Leben wären, wenn Vetmovil ebenfalls einer Politik der Null-Opfer folgen würde. Das Geschäft mit dem Tod ist lukrativ und bequem, Adoptionen voronzutreiben mit viel Arbeit verbunden, daher fordert sie von der Stadt einen neuen Vertrag mit Tierschutzkriterien.

In wenigen Monaten wird auch die Leitung der von La Voz animal geführten Perrera von Parla neu ausgeschrieben, man kann davon ausgehen, dass die Stadt die billigste Lösung befürwortet, d.h. die Verantwortung ebenfalls Vetmovil übertragen wird.

Beatriz Menchén wünscht sich auch, dass durch ihren Hungerstreik das Thema Tierschutz in spanischen Perreras gefördert und die Bevölkerung sensibilisiert wird.

Bitte unterstürzen Sie Beatriz Menchén und schicken folgenden Protestbrief an den Bürgermeister von Gatafe:

alcaldia@ayto-getafe.org

Estimado señor Pedro Castro Vazquez,

Me dirijo a usted porque he tenido conocimiento del cambio de gestión de la perrera de Getafe. Un cambio absolutamente radical ya que ha pasado de una gestión de 14 años con un 1,39% de sacrificios, a una gestión que en seis meses lleva un 66,66% de sacrificios, con un presupuesto superior.

Creo que los Ayuntamiento deben seguir la voluntad de sus ciudadanos y de la sociedad en general y, en este caso, los ciudadanos quieren una gestión que opte por la adopción de los animales abandonados y no por su sacrificio indiscriminado, una gestión de protección animal, en definitiva NO quieren una perrera mata perros.

Un Ayuntamiento que, hasta el momento, ha podido ser ejemplo de cómo se debe gestionar el dinero público en relación con el tema que nos ocupa, ha dejado de lado algo que hacía bien y ha pasado a adjudicar un servicio tan necesario y claramente indicativo del desarrollo de una población a una
empresa que, día a día, semana a semana, mancha de sangre el resto de
decisiones que pueda tomar.

Voy a difundir entre mis conocidos esta noticia, son datos públicos, los
ciudadanos deben saber como gestiona usted la perrera municipal de su
municipio y le recuerdo que esos animales, a los que se está masacrando a
poca distancia de su consistorio, no votan, pero todos nosotros sí.

Nombre y apellidos (VOR- UND ZUNAME):

DNI (Personalausweisnummer):

Weiter Informationen finden sie auf der Webseite von Galgos.at: Die Lage ist ernst…

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23rd April 2011

Frankreich erklärt Stierkampf zum Immateriellen Kulturerbe

Soeben erreicht uns die Nachricht, dass das französische Kultusministerium am Karfreitag den Stierkampf zum nationalen Immateriellen Kulturerbe erklärt hat.

Damit ist Frankreich das erste Land in der Welt, das Tierquälerei zu seinem Kulturerbe erklärt. Die Regierung unter Präsident Sarkozy versucht damit wieder einmal vor der Wahl im nächsten Jahr, dem extrem-konservativen Wählerpotential zu gefallen und stößt damit der überwältigenden Mehrheit der Franzosen, die den Meuchelmord in den Arenen ablehnen, vor den Kopf. Der Zeitpunkt der Erklärung ist kein Zufall, denn gestern wurde die Feria von Arles eröffnet, dem Auftakt der Stierkampf-Saison in Frankreich. Die nationale Anerkennung des Stierkampfs ist eine wesentliche Etappe auf dem Weg zur Aufnahme in das Register des Immateriellen Weltkulturerbes der UNESCO, denn die UNESCO verleiht ihre Auszeichnungen nur, wenn ein Land ebenfalls bereit ist, die Anerkennung vorzunehmen.

Die Entscheidung der französischen Regierung ist skandalös und eine Schande für das Land. Frankreich, das sich gern an der Spitze aller Kulturnationen sieht, nimmt mit diesem Akt Abschied von den Werten eines zivilisierten Landes und wird damit Vorreiter einer Barbarei, der jedes Jahr Tausende von Stieren qualvoll zum Opfer fallen.

Bitte protestieren Sie heftig!

Text: La France – une honte! “Torturer un taureau pour le plaisir, pour l’amusement, c’est beaucoup plus que torturer un animal, c’est torturer une conscience.” (Victor Hugo)


Email an Kultusminister Frédéric Mitterrand:
sp.ministre@culture.gouv.fr

Email-Adressen der französischen Botschaften in den deutschsprachigen Ländern:

Deutschland: kanzlei@botschaft-frankreich.de , presse@botschaft-frankreich.de
Österreich: Kontaktformular
Schweiz: presse@ambafrance-ch.org

Weitere Adressen (Post, Fax, Telefon) finden sie hier:Deutschland , Österreich , Schweiz

Anke und Karl Daerner
www.stop-corrida.info

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11th März 2011

Sag NEIN zum Greyhound-Export nach China!

Ende Februar wurde in der Sunday Times ein Artikel über den eventuellen Verkauf von irischen Greyhounds nach China veröffentlicht. Offensichtlich möchte das Irish Greyhound Board Windhunde nach China exportieren. Eine chinesische Delegation besuchte Irland um sich ein Bild darüber zu machen, wie die Irische Greyhound Industrie geführt und gesteuert wird.

Den Original Artikel und zahlreiche Informationen sowie Protestbriefe finden sie in dem Forum von Sighthounds For Life

Weitere Infos  bei: Greyt Exploitations

In dem Artikel wird auch darauf hingewiesen, dass die irische Greyhound Industrie in den 90iger Jahren den Export ihrer Hunde nach Spanien und Italien stoppte, nachdem schreckliche Bilder von in diesen Ländern exportierten Windhunden in den Medien erschienen sind.

Damit es erst gar nicht soweit kommt, versuchen nun zahlreiche Tierschutzorganisationen den Export nach China zu verhindern, man geht davon aus, dass Hunde, die zu langsam sind, routinemäßig geschlachtet und sogar gegessen werden.

Die Rennindustrie ist ein riesiges Geschäft, welches in Irland jährlich 500 Millionen Euro bewegt, davon 40 Millionen Eiuro alleine durch Exporte.

Bitte unterzeichnen Sie auch die Petition und fordern die Rücknahme der Idee, Greyhounds nach China zu exportieren, üben auch Sie Druck auf die zuständigen irischen Behörden aus!

Die Petition wird eingereicht an das Irish Greyhound Board, zuständige Regierungsstellen und an die irische Botschaft in London.

PETITION: Say NO to Greyhound Exports to China

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19th Februar 2011

Peropalo 2011, die Misshandlung eines Esels in Extremadura

In Villanueva de la Vera (Provinz Extremadura) findet jedes Jahr am Fastnachtsdienstag eine Karnevalsveranstaltung der besonderen Art statt, dieses Jahr am 8. März, auf einem Esel reitend, verliest ein “Richter” das Todesurteil genen den Ortsjuden. Für den Esel ist dies der absolute Stress, grölende Menschenmassen, Feuerwerkskörper, Schläge und Stürze quälen das Tier.

Artikel 4 des Tierschutzgesetzes 5/2002 von Extremadura verbietet:

“Den Einsatz von Tieren in der Unterhaltungsindustrie, bei Kämpfen, Volksfesten und anderen Aktivitäten, die Grausamkeit oder Missbrauch beinhalten, Leiden verursachen können oder sie zu Objekten unnatürlicher Behandlung machen.”

Bitte unterstützen Sie die Kampagne von El Refugio del Burrito: Peropalo 2011

Auf der Webseite finden sie die Adresse des Regierungspräsidenten von Extremadura Guillermo Fernández Vara, sowie vorgefertigte Protestbriefe (castellano und englisch).

www.elrefugiodelburrito.com

update:

Maltrato al burrito Peropalo 2011 / Misshandlung des Esels Peropalo 2011

Video, aufgenommen vom Dachverband der Tierschützer Extremaduras FEPAEX

FEPAEX war libve dabei und im Gegensatz zu der offiziellen Version der Presse ist man sicher, dass der Esel misshandelt wurde!FEPAEX ESTUVO EN EL PEROPALO 2011 Y EL BURRO SUFRIÓ

Die Darstellung des Bürgermeisters von Vilanueva de la Vera:

Der Bürgermeister, José Antonio Rodríguez Calzada, bemerkt, dass “ein weiteres Jahr, hat der Esel keinen Schaden erlitten. Wir sind gegen den Vorschlag, ihn durch einen Esel aus Pappmaché zu ersetzen, weil das Tier keine Schmerzen erleidet und immer ungeschoren davonkommt. Tierärzte behalten ihn im Auge. Ich verstehe die Beitrag der Umweltschützer, aber ich teile ihn nicht.”

Quelle: elperiodicoextremadura.com

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8th Dezember 2010

Kampagne: Rettet die Bambis

Um dem tierquälerischen Treiben in den Wäldern Bayerns Einhalt zu gebieten, hat die Partei Mensch Umwelt Tierschutz zusammen mit Peta Deutschland e.V., dem Politischen Arbeitskreis für Tierrechte in Europa e.V. (PAKT), dem Arbeitskreis Humaner Tierschutz e.V., der Initiative zur Abschaffung der Jagd, der Hans Rönn Stiftung sowie mit der Initiative “Pro iure animalis” juristische Schritte gegen das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten eingeleitet.

Den Schriftsatz und die Broschüren finden Sie hier: www.tierschutzpartei.de

Bitte beteiligen Sie sich an dem Protest!

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28th November 2010

Mit der Bitte um Unterstützung: Kein Trainieren von Galgos mit Motorfahrzeugen!


Die Jagdverbände Andalusiens arbeiten erbittert an ihrem Plan, das Training von Galgos mit Motorfahrzeugen zu legitimisieren, bitte senden Sie den Protestbrief an die angegebenen Adressaten.

Wichtig: Alle Vereine die Galgos vermitteln bitte ich hiermit, einen persönlichen Brief auf spanisch oder englisch zu verfassen, mit Angabe des Vereins und bitte die Personalausweisnummer nicht vergessen. Diesen Brief senden Sie bitte an die Präsidentin vom Tierheim KIMBA, Nieves Orellana de Molina presidenta@refugiokimba.org Die andalusische Tierrechtsplattform ASANDA braucht internationale Unterstützung!

“Der Rat der andalusischen Regierungen zeigt sich wohlwollend gegenüber dem Trainieren von Galgos mit Motorfahrzeugen.”

Zu diesem Ergebnis kamen die Federación Andaluza de Galgos und der Club Nacional del Galgo Español gemeinsam mit der Regierung von Andalusien, genau gesagt Clara Aguilera die Beraterin des Ministeriums für Landwirtschaft und Manuel Brenes, der Generaldirektor der Regierung von Andalusien die gerne das Training der an Autos, Geländewagen, Motorrädern oder Traktoren angebunden Galgos legalisieren möchten.

Man ist der Meinung, dass diese gängige aber verbotene Praxis für die Tiere keine Misshandlung bedeutet. Clara Aguilera hat sich verpflichtet eine definitive Lösung gegen die Strafen welche die SEPRONA auferlegt, zu suchen, denn jeder der dabei dabei erwischt wird, muss mit einer Geldbuße von bis zu 600 € rechen. Schuld an dem Verbot dieses Trainings sein eine nicht eindeutige Interpretation der Verordnung zum Halten von Tieren und deren Wohlergehen.

Manuel Brenes betont, dass der Galgo ein sportliches Tier sei und ganz im Gegenteil das Einsperren in einem Zwinger als Misshandlung zu verstehen ist.

Die spanischen Tierschützer sind nicht untätig. Bei dieser Art des Trainings handelt es sich eindeutig um eine physische und psychologische Misshandlung. Justicia Animal hat sich mit den Tierärztekammern in Verbindung gesetzt, die glücklicherweise auch gegen diese Tierquälerei sind und eine Kommission gegründet, um die Legitimisierung dieser Tierquälerei zu verhindern.

Ebenso wurde ein Protestbrief verfasst, veröffentlicht unter anderem bei SOFIA El Refugio Escuela.

Bitte unterzeichnen auch Sie diesen Brief und senden ihn an Clara Aguliera!

consejeria.cap@juntadeandalucia.es

Estimada Señora

Hace unos días leímos con incredulidad y horror que tras la reunión que mantuvo el 1 de septiembre con los representantes de los galgueros y con el señor Antonio Romero, su consejería se comprometía a impulsar institucionalmente el “deporte” galguero. Weiterlesen »

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