25th Juli 2008

Protestbrief Sanlúcar de Barrameda / Cádiz

Sanlúcar, Cadiz, immer wieder errreichen uns schrecklliche Nachrichten von Misshandlungen von Tieren, aus diesem Ort in Andalusien. Eine spanische Teirschützerin hat einen Protestbrief verfasst, mit der Bitte diesen an die weiter unten stehenden Kontaktadressen zu schicken.

Einige der bisher veröffentlichten Beiträge die sich mit diesem Ort, wo die Tiere keine Rechte haben, befassen:

Sanlúcar / Cadiz / Andalusien, …da wo das Leben eines Tieres nichts wert ist
Petiton / Gerechtigkeit für Nube
Petition für die Kutschpferde von Sanlúcar de Barrameda

Zuerst einmal die deutsche Übersetzung, danach bitte den spanischen Protestbrief kopieren und an die angegebenen Adressaten schicken. DANKE!

Das Schreiben verlangt von der Stadtverwaltung in Sanlúcar de Barrameda ein sofortiges Einschreiten zum Schutz der Tiere in dieser Gegend: Es werden weiterhin ständig arme Hunde ungestraft gefoltert und ermordet und weiterhin stehen geschundene Kutschpferde in der sengenden Sonne, wo sie auf eine neue Fracht warten, die oft bei weitem das ihnen Zumutbare überschreitet, alles im Dienst der menschlichen Ausbeuter, die in ihnen ein billigeres und genügsameres Werkzeug gefunden haben, als zum Beispiel Spediteure oder Taxifahrer, bei denen die Einhaltung der Normen kontrolliert wird. Weiterlesen »

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31st Mai 2008

Sanlúcar / Cadiz / Andalusien…da wo das Leben eines Tieres nichts wert ist

Dies ist die traurige, bittere, grausame, aber doch so alltägliche Geschichte eines spanischen Straßenhundes.

Eine Tierschützerin war mit ihrem Auto unterwegs um einige Dinge zu erledigen. Sie sah einen umherstreunenden Schäferhund, machte mit ihrem Handys schnell einige Fotos, so wie immer wenn sie Streuner sieht, und fuhr weiter.
Ihre Gedanken kreisten um den Hund, Jack sollte er heißen und sicher würde sich eine Pflegestelle für ihn finden.
Innerhalb einer Stunde kehrte sie an den Ort wo sie Jack zuletzt gesehen hatte zurück. Ihr bot sich ein schreckliches Bild.
MAN HATTE IHN GETÖTET!
Jack wurde zu Tode geprügelt, er trug jetzt eine Kette um den Hals, seine Hinterbeine waren zusammen gebunden und er blutete aus dem Maul. Jack lebloser Körper war noch warm, die grausame Tat muss erst vor kurzer Zeit passiert sein.
Weinend benachrichtigte die schockierte Tierschützerin die Polizei, von den Beamten wurde sie nur ausgelacht.

Es ist schwer auf Spaniens Straßen unterwegs zu sein ohne mit den Anblick streunender oder überfahrener Tiere konfrontiert zu werden. Das Elend ist allgegenwärtig. Die Tierfreunde retten was sie können, die Tierheime sind sind schon lange an ihre Grenzen der Kapazitäten gestoßen, genauso wie die privaten Tierschützer. Kaum ist ein Streuner von der Straße gerettet sind schon wieder einige neue da.

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Protestbrief an die Bürgermeisterin von Sanlucar de Barrameda.
Den Brief mit dem Foto bitte kopieren, unterschreiben und an folgende Adresse schicken.

alcalde@aytosanlucar.org

Betreff: a la atencion de la alcaldesa de Sanlucar de Barrameda(Cadiz)

Dña. Irene García Macías

Por la presente, quiero mostrar mi más firme condena ante los hechos ocurridos en Sanlucar de Barrameda,Cadiz, entrada del club de campo,c/p 11520
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28th Mai 2008

Protestbrief / Stierkampfausstellung im Europaparlament

Bald ist es soweit, vom 2. bis zum 5. Juni findet die Stierkampfaustellung im Europaparlament statt, die Tauromachie versucht das Europäische Parlament zu untergraben.

Mit der Bitte um reichlich Protest dieser ein Musterbrief von GET INVOLVED

Sehr geehrter Herr Pöttering,

ich möchte Ihnen meine Besorgnis über die Stierkampf-Ausstellung “Between Men and Bull” mitteilen, die kommenden Juli im Europaparlament zu sehen sein wird. Angesichts der extremen Brutalität, die mit jedem Stierkampf einhergeht, sowie der Ablehnung dieser Praktiken durch Millionen von EU-Bürgern in Deutschland, aber auch in Spanien, Frankreich, Portugal und überall in Europa bin ich der Meinung, dass Stierkampf im Europäischen Parlament keinen Platz hat. Vielmehr sollten Themen wie Umwelt- und Tierschutz im Europäischen Parlament präsent sein. Diese stellen eine gemeinsame Basis Europas dar, wie jüngst im Vertrag von Lissabon bekräftigt wurde. Dort heißt es in Artikel 13, dass die Union “den Erfordernissen dse Wohlergehens der Tiere als fühlende Wesen in vollem Umfang Rechnung” trägt. Die Darstellung tierischen Leids zur Belustigung steht dazu in krassem Widerspruch.

Ich fordere Sie daher auf, die Ausstellung über den Stierkampf aus dem Parlament zu verbannen oder nur mit kritischen Anmerkungen zuzulassen. Weiterhin bitte ich Sie, sich für das EU-weite Verbot von Stierkämpfen und anderer Tierquälerei unter dem Deckmantel des Sports einzusetzen.

In Erwartung einer Stellungnahme verbleibe ich
mit freundlichen Grüßen

Bitte schicken an:

Hans-Gert Pöttering
President of the European Parliament
Rue Wiertz 60
PHS 11B11
B-1047 Brüssel, Belgium

Email: hans-gert.poettering@europarl.europa.eu
HIER finden sich Adressen anderer EU-Parlamentarier.

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28th Mai 2008

Bous al mar

Ferienzeit, Reisezeit, bald strömen die Touristen wieder massenhaft nach Spanien, ein beliebtes Reiseziel ist Denia an der Costa Blanca. Doch nicht nur Sonne, Strand und Meer locken mittels Hochglanzprospekten oder via Internet abertausende Urlaubsgäste ins Land, auch angepriesen wird die spanische Kultur, Stierkampf und Volksfeste eingeschlossen. Bei der Internetsuche wird man schnell fündig, so wirbt auch Spanien Online für das Spektakel “Bous al mar”. Hier steht die Arena am Strand, mit direktem Zugang zum Meer, halbwüchsige Spanier rennen vor den Stieren her, mit dem Ziel, den Stier ins Meer zu treiben. Kein Stier würde freiwillig ins Wasser springen, den Mob scheint es zu erfreuen, die spanischen Machos in ihrer Selbstbestätigung zu stärken.

Anbei ein Protestbrief von Melotxu, selbstverständlich kann auch ein eigener englischer Protestbrief verschickt werden.

Expreso mi total repudio contra la celebración de los «Bous a la mar». Es indignante y vergonzoso que una “fiesta” de este tipo sea considerada de Interés Turístico Nacional. Ya no es la primera vez que los toros mueren ahogados o mueren por otras razones.-
Un toro muere tras sufrir un corte de digestión en las fiestas de Bous a la Mar de Dénia.
Además son usados palos e patadas contra ellos entre otros malos tratos. Por muchas “leyes” que los ampare y por muchas normativas que pongan para evitar el maltrato de estos animales, jamás podrán evitar que la muchedumbre insensible y ebria de diversión malsana, maltrate de una u otra forma a estos animales a los que de ninguna de las maneras se les debería hacer partícipes de un miserable festejo que nada va con ellos. Por favor, reflexionen y recapaciten, esto es respugnante.
Los animales no están en este mundo para usarlos como divertimento cruel e innecesario.

Name
Land

Departamento de Medio Ambiente
Ronda Muralles s/n (Antic institut de Formació Professional) -
03700 Dénia(Alicante)
mediambient@ayto-denia.es

Turismo
Pl. Oculista Buigues, 9 -
03700 Dénia (Alicante)
tourist.info@denia.net

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25th Mai 2008

Wir fordern die Schließung der Perrera von Puerto Real!

Die Tierschützer von Bahia de Cadiz kämpfen gegen die Neueröffnung der skandalträchtigen Perrera von Puerto Real.
No Me Abandones und die Organisationen der Bahía von Cádiz bitten um eure Unterstützung im Kampf für die Rechte der Tiere. Wenn ihr einverstanden seid, unterscheibt die beiliegende Erklärung mit dem Namen eures Vereins und schickt sie an luci@nomeabandones.org

Vielen Dank!

Betreff: firma perrera Puerto Real

Beispiel:
www.sos-galgos.net adhiere a la acción de No Me Abandones y firma el “Comunicado”
Martina Szyszka
Alemania

Alemania (Deutschland), Suiza (Schweiz), Austria (Österreich)

cartel-2.jpg

Die unterzeichneten Gruppen sind über die Entscheidung des Oberlandesgerichts für die Wiedereröffnung der Tötungsstation von Puerto Real “El Refugio” empört, ganz besonders, weil sie zu einem Präzedenzfall zur Milderung anderer richterlicher Entscheidungen in Fällen von Tiermisshandlungen werden kann.

Außerdem können wir die Erklärung der möglichen Verwendung von “Mioflex” post mortem nicht akzeptieren (bei einem bereits toten Tier ist die Anwendung eines Mittels zur Entspannung der Muskeln nicht notwendig), und könnte nur dazu dienen, etwaige zukünftige Untersuchungen zur Klärung über seine Anwendung zu vertuschen. Vergessen wir nicht, dass dieses Mittel einen langsamen und qualvollen Tod durch Ersticken hervorruft. Das könnte die Gewinngier gewisser Firmen anregen, denn wenn dieses Muskelentspannungsmittel nach dem Tod des Tieres verabreicht wird, kann seine Anwendung zu Lebzeiten unmöglich nachgewiesen werden.

Was die mögliche Rehabilitierung des in diesen Fall verwickelten Tierarztes betrifft, müssen wir daran denken, dass er in seinen Aussagen angab, die Wirkungsweise von Mioflex nicht zu kennen und ebenfalls zugab, das Mittel post mortem als Myorelaxante angewendet zu haben.
Außerdem ist zu bedenken, dass der Bericht vom Seprona bestätigte, dass 53 leere Ampullen je 10ml des Medikaments Mioflex Braun 500 mg gefunden wurden, und nur eine von “Calmo Neosan”, deren Verfalldatum überschritten war. Man hatte angegeben, dass zur Tötung “Calmo Neosan” verwendet würde.
Nach diesem Bericht und der drastischen Wendung zur Wiedereröffnung dieser Tötungsstation und der möglichen Rehabilitierung des Tierarztes drücken die unterzeichneten Gruppen ihre tiefe Empörung über die Entscheidung des Oberlandesgerichts aus, diesen Tierarzt zu rehabilitieren.

Die Intervention des Präsidenten der Gemeinden im Bezirk von Bahía de Cadiz, Herrn Felipe Márquez, in dieses Verfahren wird als beschämend und fahrlässig angesehen, nachdem am 30.11.2007 ein Schreiben bei der Richterin einging, mit welchem die Wiedereröffnung der Tötungsstation mit der Begründung verlangt wurde, dass eine Knappheit von Auffangzentren vorliegt. Dies ist ein sinnloser Vorwand, da nach der Schließung von Puerto Real mehrere Auffangzentren eröffnet wurden, die die eingesammelten Tiere aus den verschiedenen Gemeinden übernahmen.

Nach diesen Erklärungen kündigen wir an, dass die verschiedenen Tierschutzorganisationen der Provinz sich auf ein gemeinsames Vorgehen geeinigt haben, um durchzusetzen, dass das Tierschutzgesetz vollständig angewendet wird. Das erste Ziel ist die endgültige Schließung der Tötungsstation “El Refugio” sowie der Tötungsstation in Los Barrios, die dem selben Besitzer gehören. Danach werden alle gemeinsam dafür kämpfen, dass die Verwaltung (Stadtverwaltung, Provinzdelegationen und die Junta von Andalusien) sich verpflichten, Aufklärungsprogramme für die Bevölkerung und Kastrationskampagnen in Zusammenarbeit mit den Tierschützern durchzuführen, die in der Zukunft zu “null Tötungen in den Tötungsstationen” führen sollen, damit sie sich so dem Beispiel anderer europäischer Länder anpassen und in Adoptionszentren verwandeln.

Wir benutzen diese Gelegenheit, um der Bevölkerung von Cadiz für das Verständnis und die Unterstützung bei der Verteidigung der Würde ihrer Tiere zu danken, die sie durch massive Präsenz bezeugt haben. Dies erfüllt uns mit Stolz und gibt uns die Kraft, mit unserem Kampf fortzufahren.

comunicado.doc

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22nd Mai 2008

Protestbrief Perrera Puerto Real

Wir fordern:

Sofortige Schließung der Perrera von Puerto Real. Es reicht!

Auf der oben verlinkten Seite befinden sich auch die Adressaten an die der Brief geschickt werden kann!

Señoras y señores,

nosotros, los europeos, nos enteramos con absoluto rechazo de que se reabra la perrera de Puerto Real.

La Audiencia considera “desproporcionada” tanto la clausura del centro como la inhabilitación del veterinario titular, desproporcionado en relación con los daños que se pretende evitar.

¿Desproporcionado? ¿Porqué? ¿Por qué en España la vida de un animal no vale nada? El Presidente de la Mancomunidad considera, que el cierre ocasiona un gravísimo perjuicio a los Ayuntamientos.

¿Quién juzga en Andalucía? ¿El Presidente de la Mancomunidad a través de la Audiencia? Weiterlesen »

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22nd Mai 2008

Stierkampfausstellung im Europa-Parlament

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Im nächsten Monat vom 2. bis 5. Juni stellen die Stierkämpfer im Europa-Parlament ihre abscheulichen Exponate aus, um die EU-Abgeordneten zu überzeugen, dass ihre mörderischen Spektakel Bestandteil der europäischen “Kultur” sind. Müssen wir hinnehmen, dass mit unseren Steuergeldern finanzierte Institutionen sich solchermassen missbrauchen lassen? Schreiben Sie bitte an den Präsidenten des Parlaments Hans-Gert Pöttering hans-gert.poettering@europarl.europa.eu
Seine Postadresse und einen Musterbrief in englischer Sprache finden Sie bei Ban Blood Sports, hier der MUSTERBRIEF.
Anbei die Adressen ihrer Abgeordneten vom Europäischen Parlament.

Viele weitere Neuigkeiten von Anke und Karl Daerner finden Sie hier:

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8th März 2008

SOS Perrera San Reus / Mallorca

Die Spanier bitten um Unterstützung!

Ich bitte euch, im Namen der Tiere die in San Reus leiden und sterben, schickt diesen Brief an die vorgegebenen Adressen, an eure Kontakte und an andere Stellen die euch passend erscheinen. Es ist dringend, weil seit einem Monat die Website nicht aktualisiert wird und es nicht möglich ist die Eingänge der Tiere zu kontrollieren um sie retten zu können.
Unterschreibt mit eurem Namen und der Personalausweisnummer wenn ihr den Brief an Zeitungen oder offizielle Stellen sendet.
Es dauert nur einen Moment und es steht viel auf dem Spiel.
Danke im Namen von ihnen allen.
Pilar
Kontakt: mpmc63@telefonica.net

Sehr geehrter Herr Direktor!

Sie sind nicht dafür verantwortlich, dass auf Mallorca so viele Tiere ausgesetzt werden. Daran ist unsere unsolidare Überflussgesellschaft schuld, die Tiere als Gegenstände betrachtet.
Sie sind nicht dafür verantwortlich, dass die Besitzer ihre Haustiere nicht kastrieren lassen. Schuld daran sind jene Menschen, die aus falsch verstandener Tierliebe und einfach aus Interesselosigkeit ihre Haustiere nicht kastrieren lassen und damit für nicht gewollte und unnötige Vermehrung sorgen. Weiterlesen »

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2nd März 2008

Der Direktor der Tötungsstation Son Reus wird rückfällig!

Centro Sanitario Municipal de Protección Animal Perrera Mallorca San Reus

Auf Mallorca gibt es eine Anzahl von Tierschützern, die Todeskandidaten kurz vor Ablauf der gesetzlich vorgeschriebenen Frist aus der Tötungsstation Son Reus retten und vermitteln, was
ohne ständig aktualisierte Listen mit den Einlieferungsdaten der Tiere unmöglich ist.
Im Oktober letzten Jahres begann der Direktor der Einrichtung damit, diese Daten unvollständig und mit großer Verspätung zu veröffentlichen, was einer großen Anzahl von Tieren das Leben kostete. Eine Protestaktion per e-Mail hatte Erfolg. Leider finden wir uns nach nur vier Monaten in der gleichen Situation wieder: Die Arbeit der Tierschützer wird seit Ende Januar von Herrn Pedro Morell erneut boykottiert, die HP nicht aktualisiert.
Wir bitten um massive Mail-Unterstützung!

Sehr geehrter Herr Direktor Morell,

wir Tierfreunde stellen fest, dass die HP von Son Reus erneut nicht aktualisiert wird. Heute können Sie sich nicht wie im vergangenen Jahr auf negative Propaganda oder e-Mails berufen. Niemand hat Sie bedrängt, niemand hat Sie gefragt, wie es möglich ist, dass plötzlich Käfige nicht belegt sind, keine Tiere aus den Auffangstationen der umliegenden Dörfer eingeliefert werden und Sie sogar Zeit dafür haben, Besuche der Stadtverwaltung zu empfangen und ungewöhnlich unterbelegte und ungewöhnlich saubere Einrichtungen vorzuzeigen und, ebenso ungewöhnlich, Ihnen bekannte Tierschützer auf ihrem traurigen Weg entlang der Käfige zu grüßen.

Im vergangen Jahr waren es nur einige, die Sie in höflicher Form um eine korrekte Ausführung der Ihnen aufgetragenen Arbeit baten. In diesem Jahr werden Sie und auch die Stadtverwaltung unsere mehr als gerechtfertigten Proteste erhalten. Sie sind, sehr geehrter Herr Direktor Morell, in diesem Fall ohne jeden Anlass, grundlos und ungerechtfertigt rückfällig geworden!

Hochachtungsvoll

Name
Stadt
Land

Bitte schicken Sie den spanischen Brief, siehe weiter unten an folgende Adressen! Weiterlesen »

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18th Februar 2008

TEMA DE REFLEXIÓN: EUROPA Y LA PROTECCIÓN DE LOS ANIMALES

El correo de Marie-Helene
http://agir-pour-les-galgos.over-blog.com/

Nuestro Presidente Sarkozy acaba de pedir al Ministro de Agricultura Michel Barnier, que comience una operación que consista en recoger los puntos de reflexión sobre el tema “Animal-Sociedad”, para definir el estado de la situación de la Protección Animal de Francia al resto de Europa, ya que no hay que olvidar, que Francia llevará la presidencia de Europa a partir de mediados del 2008.

http://agriculture.gouv..fr/sections/presse/communiques/michel-barnier-lance1702

No podemos desaprovechar la oportunidad para exponer nuestra “reflexión” personal, basándonos en lo que sabemos de España y de sus problemas relacionados con el hecho, que la gestión para la protección de los animales sea dejada en manos de las autoridades de cada uno de los miembros de la unión, con consecuencias tales como últimamente comprobadas en el asunto de Puerto Real. Weiterlesen »

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SOS Galgos - Protestschreiben, Adresslisten und Briefe