Diese kleine Hündin wurde in einem Dorf in Badajoz aufgefunden. Sie litt nicht ur unter einer Augenentzündung, sondern auch an einer starken Brustdrüsenentzündung, offensichtlich hatte sie vor 8-10 Tagen Welpen geworfen, die man aber nirgends finden konnte.
Inzwischen geht es MINI gut, die Brustdrüsenentzündung wurde behandelt und die Augen operiert. Die anfangs verschreckte Hündin ist inzwischen glücklich und zufrieden, sie ist sehr verschmust und möchte keine Minute alleine bleiben, da sie Angst hat wieder verlassen zu werden.
MINI ist ca. 3-4 Jahre alt und 5800 Gramm leicht, bei einer Schulterhöhe von ca. 25 cm. Auf Leishmaniose, Erlichiose, Babesiose und Herzwurm wurde sie negativ getestet, auch ist sie schon kastriert. MINI ist sozial mit Hunden und Katzen und auch kinderlieb.
Gesucht wird nun eine Familie die viel Zeit für sie hat und ihr die Sicherheit gibt, dass sie nie wieder verlassen wird.
Da ihre Pflegemutter Mariangeles weder Englisch noch Deutsch spricht, Anfragen bitte zuersteinmal über mich: nfo@sos-galgos.net
Vier Verletzte und ein demoliertes Auto sind das bittere Resultat eines Angriffs von Stierkampffanatikern auf eine kleine Gruppe friedlicher Tierrechtler und ein Fernsehteam.
Am 1. September gegen 11.30 Uhr enthüllten Aktivisten der Tierrechtsorganisation Igualdad Animal auf einer Brücke in Sadecón, einer Ortschaft in Guadalajara, ein 35 Quadratmeter großes Plakat mit der Aufschrift “Tauromaquia abolición, derechos para todos los animales” (Abschaffung der Tauromachie, Rechte für alle Tiere), da an diesem Tag eine Stierhatz auf offenem Feld stattfand.
Schon nach wenigen Minuten wurden sowohl die Aktivisten als auch ein Reporter und eine Redakteurin von Telecinco vom wütenden Mob angegriffen und mit Faustschlägen, Fußtritten malträtiert und mit Steinen beworfen.
Der Pöbel rief Morddrohungen aus wie “Werft sie von der Brücke!” und Beschimpfungen, “Hurensöhne”, etc.
Die Tierschützer versuchten in das wartende Auto zu flüchten, dieses wurde schwer beschädigt, Front und Windschutzscheibe zerschlagen. Schließlich konnten die Aktivisten nur unter dem Schutz der Guardia Civil den Ort des Schreckens verlassen.
Das Ereignis zeigt ganz klar, auf von welcher Seite die Gewalt kommt.
Kritik an Stierquälerei ist unerwünscht, friedliche Stierkampfgegner müssen sogar um ihr Leben fürchten, werden Opfer einer öffentlichen Lynchjustiz, ähnlich der, welcher der Stier ausgesetzt ist, nur mit dem Unterschied, dass die Aktivisten ihr Leben retten konnten und der Stier tot ist.
Bei einer Demonstration von Tierschützern gegen die berühmte Stierhatz in Fornalutx kam es zu regelrechten Verfolgungszenen. Nur mit Hilfe der Polizei konnten militante Stierhatz-Befürworter von Gewalttätigkeiten abgehalten werden.
FORNALUTX/SPANIEN (30.08.2010): Der Streit zwischen Tierschützern und Stierkampfbefürwortern auf Mallorca eskaliert. In Fornalutx kam es nun zu Beleidigungen, Drohungen, Spucken und Schreien, als Tierschützer friedlich gegen den die Stierhatz, den Correbou, der demnächst in dem Dorf stattfindet, protestierten. Nur mit Hilfe der Polizei konnten wohl auch körperliche Übergriffe verhindert werden. Die Kundgebung war von der Tierschutzorganisation Ánima Naturalis organisiert worden und spielte sich auf der Plaza von Fornalutx ab, wo sich am Sonntagvormittag rund ein Dutzend Menschen versammelt hatten und das Verbot der Stierhatz forderten.
Auch in diesem Jahr fand in Galapagos wieder eine Stierhatz der besonderen Art statt. Hier zählt es inzwischen schon zur Tradition einen Stier mit Geländewagen und Traktoren über das offene Feld zu jagen und schließlich zu töten.
Die Guardia Civil hat 20 Jugendliche wegen Misshandlung einer Kuh agezeigt. Während der traditionellen “suelta de vaquillas” (Freilassen von Kühen) anlässlich des Festes San Bartolomé in Zarza la Mayor, einer Ortschaft mit ca. 1500 Einwohnern in Cáceres, misshandten die jungen Männer die Kuh mit Schlägen und Tritten, so sehr, dass die Beamten der Landespolizei eingriffen und das Tier vor weiteren Misshandlungen retteten.
Das Ereignis hat sich am frühen Morgen zwischen 5.45 und 6 h am 26. August zugetragen.
Keiner der Beschuldigten befindet sich in Haft, die Regierung von Extremadura ist zuständig für die Sanktionierung der mutmaßlichen Tierquäler.
Pamplona leitet den Schutz der Stierfeste mit der Gründung eines internationalen Vereins ein.
Die Bürgermeisterin Yolanda Barcina gründete am vergangenen Donnerstag gemeinsam mit 7 spanischen, französischen und portugiesischen Gemeinden den Verein mit dem Ziel alle Stierfeste zu verteidigen, zu unterstützen und zu erhalten.
Diesen Morgen erhielt Loli vom Tierheim Ciudad Animal einen Anruf mit dem Hinweis, dass sich im Park ein Galgowelpe befindet. Sofort machten sich die Tierschützer auf den Weg und fanden den Welpen, welcher sich sofort in Lolis Arm kuschelte.
Sein Zustand ist kritisch, er hat Parvovirose, ist isoliert bei Loli Zuhause und bekommt Infusionen. Noch weiß man nicht ob er es schafft, DUENDE wurde schon 10 Tage lang auf der Straße gesehen und niemand hielt es für nötig sich um den ca. 4 Monate alten Welpen zu kümmern. Noch einen Tag länger hätte er so nicht überlebt.
Bald beginnt die Jagdsaison mit Galgos, die Galgueros fangen an ihre Hunde auszuprobieren, diejenigen die ihren Ansprüchen nicht genügen werden ausgesetzt oder landen in der Perrera, die Perrera ist voll mit Galgos und es ist unmöglich, sie alle vor dem Tod zu retten.
Am Samstag findet in Colmenar Viejo eine anti-Stierkampf Demonstration statt. Dieser Ort ist einer der für seine blutige Stierkampftradition bekanntesten Orte in der autonomen Gemeinschaft von Madrid. Nach las Ventas hat dieser Ort die größte Stierkampfarena der Region.
Die Demosntration beginnt um 17.30 gegenüber der Stierkampfarena, 1 Stunde bevor die Corrida beginnt.