10th Januar 2018

Tausende Stimmen für die Galgos! Welt-Galgo-Tag – 3. Kölner Galgo-Marsch – Demonstrationen in 31 spanischen Städten

Das Leid der Galgos ist inzwischen weit über die spanischen Grenzen hinaus bekannt. Zahlreiche internationale Tierschutzorganisationen vermitteln spanische Windhunde, arbeiten Hand in Hand mit spanischen Tierschützern und unterstützen dortige Tierheime und andere Projekte. Trotz unermüdlichen Einsatzes auf beiden Seiten ändert sich nichts. Der Windhund ist weltweit die am meisten misshandelte Hunderasse. Geboren um zu leiden. Jährlich werden tausende von Galgos gezüchtet um zu jagen und an Wettbewerben teilzunehmen. Man schätz, dass jährlich 50 000 spanische Windhunde von ihren Besitzern aufgegeben werden! Gehalten werden die Hunde meistens in Verschlägen, wertvolle Hunde werden sogar in Bunkern gehalten. Ist ein Galgo nicht mehr erfolgreich genug wird er im besten Fall einem Tierheim oder einer Tötungsstation übergeben. Tausende werden jedoch ausgesetzt, erschossen, zu Tode geprügelt, in Brunnenschächte geworfen oder traditionell erhängt. „Tocar piano“, Klavierspielen, nennt sich dieses grausame Tötungsmethode durch einen in seinem Stolz gekränkten spanischen Jäger mit Galgo, Galguero genannt.

Der Welt-Galgo Tag am 1. Februar steht kurz bevor, daher wird es nicht nur in Spanien, sondern auch in Köln und anderen europäischen Ländern Demonstrationen geben, um auf das Leid der spanischen Windhunde aufmerksam zu machen. Die Organisatorin Julia Reinhardt ruft in sozialen Netzwerken zum Protest auf.

Die Veranstaltung ist bestens organisiert, alle wichtigen Informationen finden Sie auf der Webseite: KÖLNER GALGO MARSCH.

Informationen zum Welt-Galgo-Tag finden Sie auf folgender mehrsprachigen Webseite: Día del Galgo

In Spanien werden am 4. Februar zum achten Jahr in Folge in 31 Städten Demonstrationen gegen die Jagd und gegen die Misshandlung und Tötung von sogenannten Jagdhunden stattfinden. Unterstützt werden die Proteste von mehr als 500 Organisationen, Plattformen und politischen Parteien. Organisator ist die Plataforma Nac, die überwiegend über Facebook aktiv ist: No A la CAZA con Galgos y otras Razas. Plataforma NAC

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18th Dezember 2017

Besondere Schwere der Schuld – Haftstrafe für die Tierquälerin der Horrorperrera von Torremolinos

Es ist ein historisches Urteil, Carmen Marín, die ehemalige Präsidentin des Tierheims Parque Animal von Torremolinos (Málaga), muss für 3 Jahre und 9 Monate ins Gefängnis!

Der Skandal um das von einem Tierschutzverein geleitete Tierheim kam Ende November 2010 an die Öffentlichkeit. Es konnte nachgewiesen werden, dass mehr als 2000 Tiere auf grausame Art und Weise eingeschläfert wurden. Die Tiere erlitten einen langen qualvollen Todeskampf, da die Betreiber der Perrera die Dosis des Narkosemittels verringert hatten um Kosten zu sparen. Einige der Tiere landeten noch lebend in der Tiefkühltruhe.

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Alle vorherigen Berichte:

Horror-Perrera Torremolinos – Staatsanwaltschaft fordert vier Jahre Haft
Grausamer Tod in der Perrera von Torremolinos
Weitere grausame Enthüllungen über die Perrera von Torremolinos
Weitere Enthüllungen um die Perrera von Torremolinos
Tierschutzverein Torremolinos 1 Millionen Euro veruntreut
Staatsanwaltschaft fordert 4 Jahre Haft für die Betreiberin der Perrera Torremolinos

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17th September 2017

Tausende von Aktivisten fordern politischen Mut um Stierkämpfe zu verbieten

“Wo es Blut, Schmerz und Folter gibt, wird es niemals Kunst, Mut und Kultur geben”

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Zum zweiten Mal in Folge füllte PACMA die Puerta del Sol. Tausende Menschen folgten am Samstag unter dem Motto “MISIÓN ABOLICIÓN” /”Mission Abschaffung” dem Aufruf der spanischen Tierrechtspartei zur größten Tierrechtsdemonstration in Spanien und Europa, um das Ende der Stierkämpfe zu fordern. Teil der Kundgebung war ein “tierrechtlicher Chupinazo. Die Anzahl der Stierkämpfe ist in den letzten 10 Jahren um 56% gesunden, neun von 10 Spaniern haben noch nie an einem Stierspektakel teilgenommen. Der Stierkampf stirbt.

Während der Kundgebung trugen tausende Aktivisten, in Anlehnung an die roten Tücher die beim Stiertreiben in Pamplona benutzt werden, grüne Tücher. Der sogenannte Chupinazo in Pamplona leitet die San Fermin ein, die grünen Tücher stehen symbolisch dafür, dass man in Spanien Spaß haben kann ohne Tiere zu quälen. Silvia Barquero, Präsidentin von Pacma, bedankte sich bei den Aktivisten, die all ihre Energie für die Durchsetzung von Tierrechten einsetzen.

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13th September 2017

Wir schreiben Geschichte! – Anti-Stierkampf Demonstration am 16.09.2017 in Madrid

Aufruf der spanischen Tierschutzpartei PACMA zur Teilnahme an der Demonstration “MISIÓN ABOLICIÓN” am 16. September 2017 in Madrid

Mission: Abschaffung

“Am 16. September werden wir die Straßen von Madrid füllen, um das Ende aller Feste mit Stieren zu fordern. Wir feiern das größte Anti-Stierkampf-Event der letzten Zeit, denn wir haben eine wichtige Mission: die totale Abschaffung der Tauromachie. Wir brauchen dich, jetzt mehr denn je.”

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Die spanische Tierschutzpartei PACMA ruft zum zweiten Mal unter dem Motto “MISIÓN ABOLICÓN” – “MISSION ABSCHAFFUNG” zur Demonstration für die Abschaffung der Stierkämpfe und aller Feste mit Stieren auf. Die Kundgebung findet am 16. September in Madrid statt, ab 17 Uhr an der Puerta del Sol. Das Verbot den Toro de la Vega mit Lanzen zu verletzten und in der Öffentlichkeit zu töten war ein erster symbolischer Schritt. Becerradas, Feuerstiere, Stiere am Seil, Stiere ins Meer, Stiertreiben jeglicher Art sind Tierquälerei.

Webseite Demonstrationsaufruf: misionabolicion.es

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12th September 2017

Toro de la Vega 2017 – Der Mob will Blut

Jahrelange Kampagnen und Proteste haben 2016 endlich dazu geführt, dass das wohl grausamste Stierspektakel Spaniens, der Toro de la Vega in Tordesillas, der weit über Spaniens Grenzen hinaus unrühmliche Berühmtheit erlangt hat, in der bekannten Form nicht mehr zelebriert werden darf. Die autonome Regierung von Kastilien und Léon hat das Töten von Rindern mit Lanzen im Juni 2016 zu verboten.

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Vergangenes Jahr fand aus juristisch, strategischen Gründen eine Stierhatz unter dem Titel Toro de la Peña statt. Heute, am 12. September, feierte Tordesillas eine Neuauflage des traditionellen Festes unter dem alten Namen, die Kontroverse geht weiter. Auf der einen Seite stehen die Tierrechtler, die ein komplettes Verbot erwirken wollen, auf der anderen Seite die Anhänger und Organisatoren des Turniers. Das Patronato del Toro de la Vega hat eine Demonstration zugunsten des “uralten Toro de la Vega”, sowie “aller Traditionen von Kastilien, individueller und kollektiver Freiheit der Meinungsäußerung, von Gesetz, Demokratie und Gerechtigkeit und für die Erhaltung immaterieller Kulturwerte von touristischem Interesse”, organisiert. Der Mob lechzt nach Blut!

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. “Prinz”, der Toro De la Vega 2017, wurde nicht mit Lanzen gequält, erlitt jedoch trotzdem körperliche und psychische Qualen.

Alle bisherigen Artikel zum Thema: TORO DE LA VEGA

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7th Juli 2017

Sanfermines 2017 – Blutiger Beginn der ersten Stierhatz in Pamplona

Es ist wieder soweit, die umstrittene Stierhatz in Pamplona hat heute begonnen und einen ersten schwer verletzten Läufer gefordert, doch wer sich in Gefahr begibt ist selbst schuld. Eine Woche lang werden täglich sechs Kampfstiere, geführt von einigen Leitochsen, durch die engen Gassen der Stadt in die Arena getrieben, wo sie am Nachmittag ein grausamer Tod erwartet.

Am Mittwoch protestierten eindrucksvoll ca. 100 Aktivisten aus aller Welt gegen das blutige Spektakel.

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Schon seit Jahren kooperiert PETA mit der spanischen Tierschuztorganisation AnimaNaturalis, die gemeinsam diese medienwirksame Aktion organisieren und durchführen.

Marta Esteban, die Präsidentin der Plattform LTNEC erklärt in einem Interview, dass alleine die Hatz durch die Gassen schon eine Qual für die Stiere ist und dass es das Schlimmste ist, dass dies alles nur geschieht, weil die Menschen Spaß daran haben. Anbei der Beitrag mit Interview beim Hessischen Rundfunk: Sanfermines in Pamplona – Spaniens größte Stierhatz beginnt

Millionen von Touristen aus aller Welt lassen die Kassen gewaltig klingeln, die offizielle Webseite der Sanfermines www.sanfermines.com, spricht für sich, die Vermarktung des Spektakels ist professionell, anhand von Videos und Fotos wird alles in Wort und Bild bis ins kleinste Detail ausgeschlachtet.

Touristen die in Spanien an dem Rennen mit Stieren teilnehmen werden an dem Gemetzel beitragen. Sie sind Komplizen dieser archaischen Tierquälerei. Dies ist auch die Botschaft des folgenden Videos der Plattform La Tortura No Es Cultura / Folter Ist Keine Kultur, gesponsert von Animal Guardians, und Europas größten Tierschutzorganisationen, PETA, Humane Society International, CAS International , AnimaNaturalis und europäische Büros von World Animal Protection sowie dem Red Internacional Antitauromaquia/ International Anti-bullfighting Network, welches 110 Tierschutzorganisationen aus aller Welt vereinigt. Das Video wurde in verschiedene Sprachen übersetzt und wird in Europa, Amerika, Asien und Australien verbreitet.

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Stierkampf gehört abgeschafft. Folter im Namen von Tradition und Kultur hat im 21. Jahrhundert nichts zu suchen. Eine Kultur befindet sich im stetigen Wandel und alle Zeichen stehen auf Abschaffung dieser archaischen Tierquälerei!

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23rd Mai 2017

Eine Stimme für die Galgos – Galgo Marsch in Frankfurt am 3. Juni 2017

 

Am 5. Februar diesen Jahres fanden in 25 Städten Demonstrationen gegen die Jagd mit Galgos und anderen Hunden statt. Aufgerufen zum Protest hast die spanische Plattform NAC. Die Resonanz in den spanischen Medien war sehr groß, an die 20 Zeitungen, Radio- und TV-Sender haben berichtet. Laut NAC haben sich ca. 6 000 Menschen mit ihren Hunden an den Protesten in ganz Spanien beteiligt: Nein zur Jagd mit Galgos – Impressionen aus Madrid

Um den Forderungen der spanischen Tierschützer Nachdruck zu verleihen und auch von hier aus Druck auf die spanische Regierung auszuüben und auf die Misshandlung der Galgos und anderer Jagdhunde in Spanien aufmerksam zu machen findet nun ein Marsch für die Galgos in Frankfurt statt.

Auf der Webseite der Organisatoren wird über das Leiden der spanischen Windhunde aufgeklärt, ferner findet man alles Wissenswerte über die Demonstration, wie Treffpunkt, Marsch, Kundgebung usw. www.galgo-voice-frankfurt.de
Die öffentliche Facebook Gruppe: Organisatorisches rund um den Galgo-Marsch – 03.06.2017 ALTE OPER FRANKFURT

Siehe auch: Die dunkle Seite Spaniens

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18th Mai 2017

Impresionen – Stierkampf ist Gewalt – #TauromaquiaEsViolencia- Madrid 13.05.2017

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80 000 Menschen auf dem Platz und den Straßen, 4 500 000 Visualisierungen in den sozialen Netzwerken,

UND WIR WERDEN WEITER MACHEN BIS ZUR ABSCHAFFUNG!

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15th Mai 2017

Stierkampf ist Gewalt – 80 000 Menschen demonstrieren für die Abschaffung der Stierkämpfe

Es war ein großartiger Tag, der 13. Mai 2017. 80 000 Menschen demonstrierten in Madrid für die Abschaffung der Stierkämpfe und die Verschärfung der Tierschutzgesetze. Unter dem Motto “Stierkampf ist Gewalt” hat zu dieser geschichtsträchtigen Demonstration die internationale Anti-Stierkampf-Plattform La Tortura No Es Cultura (LTNEC) / Die Folter ist keine Kultur, aufgerufen. Gemeinsam organisiert und mobilisiert hat sie mit folgenden Tierrechtsorganisationen: Amnistía Animal, AnimaNaturalis, Animal Rescue, AVATMA, CAAB, CAS International, CRAC, EQUO, FLAC, Gladiadores por la Paz, NO Corrida, PETA, Piztiak, Plataforma Stop Tauromaquia und Wings of Heart in sozialen Netzwerken und den Medien mit der eigens zu diesem Zweck gegründeten Plattform Tauromaquia es Violenciawww.tauromaquiaesviolencia.com 

Dem Appell, dem Stierkampf den Todesstoß zu versetzen und die Rechte der Tiere zu stärken haben sich 137 Tierschutzvereine angeschlossen. Dem Aufruf gefolgt sind schließlich 80 000 Menschen aus ganz Spanien und benachbarten Ländern. Ein überwältigendes Ergebnis! Gestartet ist der Demonstrationszug um 16 Uhr in der Calle Bailén 8 und führte über die Calle Mayor bis zur Puerta del Sol.  Nicht nur der Platz im Herzen von Madrid war bis auf den letzten Platz besetzt, die Calle Mayor war voller Aktivisten die keinen Platz mehr auf der Puerta del Sol fanden.

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Abgeschlossen wurde die Veranstaltung mit enthusiastischen  Reden.  José Enrique Zalvidar, der Präsident der Vereinigung der Tierärzte zur Abschaffung der Stierkämpfe und gegen die Misshandlung von Tieren – AVATMA – hat es auf den Punkt gebracht: “Das Ende der Stierkämpfe rückt jeden Tag näher!”

Wie bei der spanischen pro-Stierkampf Regierung nicht anders zu erwarten, sprach die Regierung von 3 000 Demonstranten. Alleine der Platz Puerta del Sol fasst bei voller Besetzung bis zu 35 000 Menschen – diese Zahlen stammen aus den spanischen Medien und wurden anlässlich von Silvester-Feiern veröffentlicht. Der Pro-Stierkampf-Regierung scheint es egal zu sein, lächerliche Behauptungen zu verbreiten. Dank der sozialen Netzwerke und der weltweiten medialen Aufmerksamkeit lässt sich der Erfolg dieser Demonstration gegen das blutige Spektakel nicht vertuschen. Berichtet haben folgende internationale Presseagenturen: World News, Associated Press, Reuters, Press Association, AFP und dpa in mehr als 20 Ländern.

80 000 Menschen auf dem Platz und den Straßen, 4 500 000 Visualisierungen in den sozialen Netzwerken,

MILLIONEN DANK!
DEINE ENERGIE HAT UNS BEWEGT!
UND WIR WERDEN WEITER MACHEN BIS ZUR ABSCHAFFUNG!

 

 

 

 

 

Weitere Artikel rund um das Thema: Stierkampf

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8th Mai 2017

Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Horror Perrera Olivenza

Lange war es ruhig um die skandalträchtige Perrera Olivenza in Badajoz, seit Jahren versuchen Tierschützer der skrupellosen Betreiberin das Handwerk zu legen, nun endlich Ermittelt die Staatsanwaltschaft. Nicht wegen der katastrophalen Zustände die immer wieder an die Öffentlichkeit kamen, sondern wegen einem illegalen Tiertransport.

Im vergangenen Februar begannen im Rahmen der Operation Beagle die Ermittlungen der Seprona (Guardia Civil für Umwelt- und Naturschutz). Gestoppt wurde ein Transporter mit 21 Hunden auf den Weg nach Ungarn, einem Land in dem beim Tierschutz vieles im Argen liegt. Es gibt mittlerweile ein bescheidenes Tierschutzgesetzt, jedoch schreckliche Missstände, Tierleid und Tötungsstationen. Zahlreiche deutsche Tierschutzvereine vermitteln Hunde aus Ungarn. Außerdem blüht der illegale Handel mit Hundewelpen.

Im Transporter befanden sich 21 abgemagerte, mit offenen Wunden übersäte Galgos, laut Guardia Civil ein Zeichen dafür, dass sie in der Perrera nicht die angemessene tierärztliche Behandlung erhalten haben, die sie auch in einer Tötungsstation hätten bekommen müssen. Laut dem Bericht des Tierarztes hatten die Hunde lange Zeit keine medizinische Versorgung erhalten. Ferner fehlten die für Transporte dieser Art obligatorischen Traces. Außerdem hatten nur 15 der Galgos einen EU-Heimtierausweis. Einige Dokumente hatten erhebliche Mängel, einige Tiere waren offensichtlich nicht die gesetzlichen 20 Tage in der Perrera.

Von der Staatsanwalt angeklagt werden drei Personen für die mutmaßliche Misshandlung von Tieren und Dokumentenfälschung.

Bestimmt waren die Galgos für den ungarischen Tierschutzverein “Szent Ferenc”, der sich u.a. um die Vermittlung von ungarischen Windhunden kümmert. Die von ungarischer Seite Verantwortlichen fühlen sich nicht verantwortlich für den Horror-Transport, welcher zum Glück seinen Bestimmungsort nicht erreicht hat.

Quelle: extremadura7dias.com

Tausendfaches Leiden, konnten nach den ersten Enthüllungen im Januar 2009 noch nicht beendet werden. Damit diese grauenhafte Perrera endlich geschlossen, bzw. die Leitung wahren Tierschützern übergeben wird, bitte folgende Petition unterzeichen und verbreiten.

Petition: PERRERA OLIVENZA: NO RENOVAR / RESCINDIR CONTRATO A GESTORES ACTUALES

Bisherige Veröffentlichungen:

Perrera von Olivenza, Fakten über das lukrative Geschäft mit dem Tod
Olivenza, reimt sich mit vergüenza / Schande
Anzeige erstattet, gegen die Perrera von Olivenza
Perrera Olivenza: Wir wollen die Wahrheit wissen!
Perrera Olivenza: Wir wollen die Wahrheit wissen / Zeugenaussage
Perrera Olivenza, Pakt mit dem Teufel….
FEPAEX und die “RETTERINNEN” der Hunde aus Olivenza
Wir kennen die Wahrheit, die Perrera von Olivenza muss geschlossen werden!
Protestbrief: Damit die Perrera von Olivenza endlich geschlossen wird!
Die Verantwortliche für die Perrera von Olivenza leugnet die Anschuldigungen
TURCA, der Hölle entkommen, sucht ein Zuhause
Die Lügen der Galgueros
Die Anzeige von FEPAEX gegen die Perrera von Olivenza nimmt ihren Lauf
Perrera Olivenza: Hilflosigkeit und Empörung

 

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