23rd Mai 2017

Eine Stimme für die Galgos – Galgo Marsch in Frankfurt am 3. Juni 2017

 

Am 5. Februar diesen Jahres fanden in 25 Städten Demonstrationen gegen die Jagd mit Galgos und anderen Hunden statt. Aufgerufen zum Protest hast die spanische Plattform NAC. Die Resonanz in den spanischen Medien war sehr groß, an die 20 Zeitungen, Radio- und TV-Sender haben berichtet. Laut NAC haben sich ca. 6 000 Menschen mit ihren Hunden an den Protesten in ganz Spanien beteiligt: Nein zur Jagd mit Galgos – Impressionen aus Madrid

Um den Forderungen der spanischen Tierschützer Nachdruck zu verleihen und auch von hier aus Druck auf die spanische Regierung auszuüben und auf die Misshandlung der Galgos und anderer Jagdhunde in Spanien aufmerksam zu machen findet nun ein Marsch für die Galgos in Frankfurt statt.

Auf der Webseite der Organisatoren wird über das Leiden der spanischen Windhunde aufgeklärt, ferner findet man alles Wissenswerte über die Demonstration, wie Treffpunkt, Marsch, Kundgebung usw. www.galgo-voice-frankfurt.de
Die öffentliche Facebook Gruppe: Organisatorisches rund um den Galgo-Marsch – 03.06.2017 ALTE OPER FRANKFURT

Siehe auch: Die dunkle Seite Spaniens

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18th Mai 2017

Impresionen – Stierkampf ist Gewalt – #TauromaquiaEsViolencia- Madrid 13.05.2017

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80 000 Menschen auf dem Platz und den Straßen, 4 500 000 Visualisierungen in den sozialen Netzwerken,

UND WIR WERDEN WEITER MACHEN BIS ZUR ABSCHAFFUNG!

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15th Mai 2017

Stierkampf ist Gewalt – 80 000 Menschen demonstrieren für die Abschaffung der Stierkämpfe

Es war ein großartiger Tag, der 13. Mai 2017. 80 000 Menschen demonstrierten in Madrid für die Abschaffung der Stierkämpfe und die Verschärfung der Tierschutzgesetze. Unter dem Motto “Stierkampf ist Gewalt” hat zu dieser geschichtsträchtigen Demonstration die internationale Anti-Stierkampf-Plattform La Tortura No Es Cultura (LTNEC) / Die Folter ist keine Kultur, aufgerufen. Gemeinsam organisiert und mobilisiert hat sie mit folgenden Tierrechtsorganisationen: Amnistía Animal, AnimaNaturalis, Animal Rescue, AVATMA, CAAB, CAS International, CRAC, EQUO, FLAC, Gladiadores por la Paz, NO Corrida, PETA, Piztiak, Plataforma Stop Tauromaquia und Wings of Heart in sozialen Netzwerken und den Medien mit der eigens zu diesem Zweck gegründeten Plattform Tauromaquia es Violenciawww.tauromaquiaesviolencia.com 

Dem Appell, dem Stierkampf den Todesstoß zu versetzen und die Rechte der Tiere zu stärken haben sich 137 Tierschutzvereine angeschlossen. Dem Aufruf gefolgt sind schließlich 80 000 Menschen aus ganz Spanien und benachbarten Ländern. Ein überwältigendes Ergebnis! Gestartet ist der Demonstrationszug um 16 Uhr in der Calle Bailén 8 und führte über die Calle Mayor bis zur Puerta del Sol.  Nicht nur der Platz im Herzen von Madrid war bis auf den letzten Platz besetzt, die Calle Mayor war voller Aktivisten die keinen Platz mehr auf der Puerta del Sol fanden.

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Abgeschlossen wurde die Veranstaltung mit enthusiastischen  Reden.  José Enrique Zalvidar, der Präsident der Vereinigung der Tierärzte zur Abschaffung der Stierkämpfe und gegen die Misshandlung von Tieren – AVATMA – hat es auf den Punkt gebracht: “Das Ende der Stierkämpfe rückt jeden Tag näher!”

Wie bei der spanischen pro-Stierkampf Regierung nicht anders zu erwarten, sprach die Regierung von 3 000 Demonstranten. Alleine der Platz Puerta del Sol fasst bei voller Besetzung bis zu 35 000 Menschen – diese Zahlen stammen aus den spanischen Medien und wurden anlässlich von Silvester-Feiern veröffentlicht. Der Pro-Stierkampf-Regierung scheint es egal zu sein, lächerliche Behauptungen zu verbreiten. Dank der sozialen Netzwerke und der weltweiten medialen Aufmerksamkeit lässt sich der Erfolg dieser Demonstration gegen das blutige Spektakel nicht vertuschen. Berichtet haben folgende internationale Presseagenturen: World News, Associated Press, Reuters, Press Association, AFP und dpa in mehr als 20 Ländern.

80 000 Menschen auf dem Platz und den Straßen, 4 500 000 Visualisierungen in den sozialen Netzwerken,

MILLIONEN DANK!
DEINE ENERGIE HAT UNS BEWEGT!
UND WIR WERDEN WEITER MACHEN BIS ZUR ABSCHAFFUNG!

 

 

 

 

 

Weitere Artikel rund um das Thema: Stierkampf

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8th Mai 2017

Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Horror Perrera Olivenza

Lange war es ruhig um die skandalträchtige Perrera Olivenza in Badajoz, seit Jahren versuchen Tierschützer der skrupellosen Betreiberin das Handwerk zu legen, nun endlich Ermittelt die Staatsanwaltschaft. Nicht wegen der katastrophalen Zustände die immer wieder an die Öffentlichkeit kamen, sondern wegen einem illegalen Tiertransport.

Im vergangenen Februar begannen im Rahmen der Operation Beagle die Ermittlungen der Seprona (Guardia Civil für Umwelt- und Naturschutz). Gestoppt wurde ein Transporter mit 21 Hunden auf den Weg nach Ungarn, einem Land in dem beim Tierschutz vieles im Argen liegt. Es gibt mittlerweile ein bescheidenes Tierschutzgesetzt, jedoch schreckliche Missstände, Tierleid und Tötungsstationen. Zahlreiche deutsche Tierschutzvereine vermitteln Hunde aus Ungarn. Außerdem blüht der illegale Handel mit Hundewelpen.

Im Transporter befanden sich 21 abgemagerte, mit offenen Wunden übersäte Galgos, laut Guardia Civil ein Zeichen dafür, dass sie in der Perrera nicht die angemessene tierärztliche Behandlung erhalten haben, die sie auch in einer Tötungsstation hätten bekommen müssen. Laut dem Bericht des Tierarztes hatten die Hunde lange Zeit keine medizinische Versorgung erhalten. Ferner fehlten die für Transporte dieser Art obligatorischen Traces. Außerdem hatten nur 15 der Galgos einen EU-Heimtierausweis. Einige Dokumente hatten erhebliche Mängel, einige Tiere waren offensichtlich nicht die gesetzlichen 20 Tage in der Perrera.

Von der Staatsanwalt angeklagt werden drei Personen für die mutmaßliche Misshandlung von Tieren und Dokumentenfälschung.

Bestimmt waren die Galgos für den ungarischen Tierschutzverein “Szent Ferenc”, der sich u.a. um die Vermittlung von ungarischen Windhunden kümmert. Die von ungarischer Seite Verantwortlichen fühlen sich nicht verantwortlich für den Horror-Transport, welcher zum Glück seinen Bestimmungsort nicht erreicht hat.

Quelle: extremadura7dias.com

Tausendfaches Leiden, konnten nach den ersten Enthüllungen im Januar 2009 noch nicht beendet werden. Damit diese grauenhafte Perrera endlich geschlossen, bzw. die Leitung wahren Tierschützern übergeben wird, bitte folgende Petition unterzeichen und verbreiten.

Petition: PERRERA OLIVENZA: NO RENOVAR / RESCINDIR CONTRATO A GESTORES ACTUALES

Bisherige Veröffentlichungen:

Perrera von Olivenza, Fakten über das lukrative Geschäft mit dem Tod
Olivenza, reimt sich mit vergüenza / Schande
Anzeige erstattet, gegen die Perrera von Olivenza
Perrera Olivenza: Wir wollen die Wahrheit wissen!
Perrera Olivenza: Wir wollen die Wahrheit wissen / Zeugenaussage
Perrera Olivenza, Pakt mit dem Teufel….
FEPAEX und die “RETTERINNEN” der Hunde aus Olivenza
Wir kennen die Wahrheit, die Perrera von Olivenza muss geschlossen werden!
Protestbrief: Damit die Perrera von Olivenza endlich geschlossen wird!
Die Verantwortliche für die Perrera von Olivenza leugnet die Anschuldigungen
TURCA, der Hölle entkommen, sucht ein Zuhause
Die Lügen der Galgueros
Die Anzeige von FEPAEX gegen die Perrera von Olivenza nimmt ihren Lauf
Perrera Olivenza: Hilflosigkeit und Empörung

 

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6th Mai 2017

Demonstration am 13. Mai in Madrid: Stierkampf ist Gewalt und wir können sie stoppen!

#STIERKAMPFISTGEWALT UND WIR KÖNNEN SIE STOPPEN

 

Dies ist das Ergebnis des Stierkampfs in der Arena: Ein gefolterter und ermordeter Stier, während die Menschen rundherum applaudieren.
Empört dich dieses Bild? Dann kämpfe am 13. Mai bei der DEMONSTRATION in Madrid. Diese Demonstration wird Geschichte schreiben!

Schon die letzte Groß-Demonstration am 28.März 2010 war ein Schlag ins Gesicht der Stierkampffanatiker, 20 000 Menschen füllten die Straßen um den Stieren eine Stimme zu geben. Siehe: Impressionen von der anti-Stierkampf Demonstration / Madrid 28.03.2010

Mit dieser Demonstration entstand die Anti-Stierkampf Plattform LTNEC -  LA TORTURA NO ES CULTURA / FOLTER IST KEINE KULTUR, die sich seitdem unermüdlich für die Abschaffung der Stierkämpfe einsetzt.

Die bevorstehende Demonstration am 13. Mai 2017 wird Geschichte schreiben. Sei auch du dabei, verbreite die Nachricht, informiere Freunde, wenn du Pressekontakte hast, informiere auch die und trage dazu bei, dass Stierkampf als grausames Relikt vergangener Zeiten in die Geschichtsbücher verbannt wird.

#STIERKAMPFISTGEWALT UND WIR KÖNNEN SIE STOPPEN

#BULLFIGHTINGisVIOLENCE AND WE CAN STOP IT

#TAUROMAQUIAEsVIOLENCIA 

#13MYoVoy

Die mehrsprachige Webseite der Demonstration, mit Informationen über den Ablauf, mit dem Manifest, Plakaten und Flyern zum download, Pressekontakten etc. 

www.tauromaquiaesviolencia.com

 

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7th März 2017

Das Schicksal der Galgos

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DAS SCHICKSAL DER GALGOS ist das unsere – und wir leiden jeden Tag mit Ihnen.

Abertausende sind bereits in Spanien gestorben, sie sterben gerade in diesem Moment – und werden noch in der Zukunft sterben.

Unseren Glauben, unseren Kampf, unsere Moral aufrecht zu erhalten, ist schwer, oft sind wir nahe am Verzweifeln -
Das einzige was uns die Kraft gibt, weiter zu machen, sind diese Momente des Lichts -
wenn wir es schaffen, Leben zu retten,
sehen wie sich die Tiere von Missbrauch und der Grausamkeit erholen
und wir Ihnen eine 2. Chance geben können.

DAS SCHICKSAL DER GALGOS bringt uns dazu, über das Leben, Liebe, Mitgefühl, Menschlichkeit und den Mut des Kampfes nach zu denken.
WIR STEHEN AUF!

DAS SCHICKSAL DER GALGOS bringt uns dazu, uns wieder Träume zu erlauben, wir sehen täglich, dass Wunder möglich sind.
WIR KÄMPFEN WEITER!

Vielen Dank an alle, die diesen berührenden Film möglich gemacht haben:
Daniel Galindo, Fernando Sembrador ,Noelia Chaparro García und natürlich unsere vierbeinige Schönheit Ivonne!

fundacionbm.com

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24th Februar 2017

Guardia Civil rettet 14 Galgos an der Schwelle des Todes

Úbeda (Jaén): Der Aufmerksamkeit eines Bürgers und dem Einsatz der alarmierten Beamten Guardia Civil und einem Tierschutzverein ist es zu verdanken, dass fünf erwachsene Galgos und neun Galgowelpen gerettet werden konnten. Die Hunde befanden sich im inneren eines baufälligen Gebäudes. Die Beamten der Seprona konnten erkennen, dass die Galgos an Hautwunden litten, extrem unterernährt waren, es an Futter und Wasser mangelte und die hygienischen Bedingungen katastrophal waren. Aufgrund der Situation, dass das Leben der Galgos in akuter Gefahr war und der Besitzer der Hunde nicht ermittelt werden konnte, leitete die Guardia Civil die Rettung ein. Von den 14 geretteten Tieren waren nur zwei mit Mikrochip gekennzeichnet. Die Guardia Civil hat nun ein Gerichtsverfahren wegen Misshandlung von Tieren eingeleitet.

Quelle mit Video: ubeda.ideal.es

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24th Februar 2017

Erfolgreicher Schlag gegen Hundekampf-Mafia – ein Krimi ohnegleichen

Die mediale Aufmerksamkeit ist groß, seit es in der Nacht von Freitag den 17. auf Samstag den 18. Februar 2017 zu einem großangelegten Einsatz der Nationalpolizei auf einer abgelegenen Finca in der Gegend von Hoya la Vieja nahe Güímar (Teneriffa) kommt. Als die ersten Nachrichten an die Öffentlichkeit kommen, ahnt noch niemand, wie groß das ganze Ausmaß ist.

Der für die Beteiligten überraschte Einsatz galt Hundekämpfen. Selbstverständlich sind diese illegal, offensichtlich aber sehr beliebt und lukrativ. Während die einen Beteiligten damit beschäftigt waren Rippen zu braten und Kartoffeln zu kochen, standen die anderen um einen ca. 10 Quadratmeter großen quadratischen Kampfring und schlossen Wetten ab, während Pitbulls und Bardinos um Leben und Tod kämpften. Die Polizei überprüfte die Anwesenden, einige versuchten zu fliehen, ein Fluchtauto stürzte filmreif in einen Graben, an die 20 Personen wurden erst einmal verhaftete, Tierärzte kümmern sich um die Hunde, von denen einige verletzt sind. Gefunden wurden Arzneimittel, die verhindern sollen, dass die verletzten Hunde stark bluten, damit sie möglichst lange kämpfen können.

Video des Einsatzes der spanischen Policía Nacional auf der Hundekampf-Finca in Güímar (Teneriffa):

Fotogalerie: laopinion.es

Am Sonntag bietet sich der Policía Local von Arona, der Guardia Civil und Tierschützern verschiedener Vereine ein Bild des Grauens auf der Finca eines illegalen Hundezüchters in Arona. Kettenhunde, Hühner, Fasane, Tauben und Enten, mehrere Dutzend toter Hunde im unterschiedlichsten Verwesungszustand auf dem Grundstück verteilt und in einer Grube, von der ein bestialischer Gestank ausgeht. Die Hunde wurden unter den Tierschützern aufgeteilt, ich gehe davon aus, dass auch für das Geflügel inzwischen ein Platz gefunden wurde. Hier wurden Hunde und Hähne für Kämpfe gezüchtet.

Video von Markus Baier, der mit zahlreichen Tierschutzorganisationen kooperiert und Missstände dokumentiert:

19 febrero 2017 sin limites la chusma from Markus Baier on Vimeo.

Dies ist jedoch nicht der einzige illegale Kampfhundezüchter der auffliegt, noch am Sonntag erreicht Tierschützer die Nachricht über die Entdeckung einer weiteren illegalen Kampfhundezucht. Dort wurden mehr als 20 Hunde sogenannter gefährlicher Rassen gefunden, unter ihnen Welpen. Hier wurden offensichtlich Hunde kleiner Rassen zu Trainingszwecken missbraucht. Offensichtlich dienten sie ebenfalls als Futter. Insgesamt konnten an dem ereignisreichen Wochenende bei den verschiedenen Polizeieinsätzen  230 Hunde gerettet werden. Bei dem Einsatz in einem Haus auf einer Finca fand man ein Dutzend Hunde, von denen einige aufgrund ihrer Aggressivität eingeschläfert werden mussten.

Der erfolgreiche Schlag gegen die Hundekampf-Mafia auf Teneriffa ist nur die Spitze des Eisbergs!

30 Personen wurden festgenommen, unter ihnen eine Person die auf der schwedischen Fandungsliste steht, ein Tierarzt und auch ein Polizeibeamter aus Güímar. 10 Personen wurden inhaftiert, vier von ihnen inzwischen gegen Zahlung einer Kaution entlassen.

Wie die spanische Tageszeitung Diario de Avisos verlauten lässt, schlussfolgert das ermittelnde Dezernat für Spezial- und Gewaltdelikte (Unidad Contra la Delincuencia Especializada y Violenta – Ucdev) des Hauptkommissariats der Kriminalpolizei, dass es sich bei dem illegalen Netzwerk für Hundekämpfe um ein spanisches Netzwerk handelt, dessen Pate in Torrejon de Ardoz (Madrid) residiert und die besten Kampfhunde durch die halbe Welt schickte, u.a. nach Saudi Arabien, Thailand und Italien.

Die Taten, für die sich die mutmaßlichen Mitglieder der kriminellen Vereinigung verantworten müssen, sind Tierquälerei, illegaler Handel mit Arzneimitteln, illegaler Waffenbesitz, illegales Glücksspiel, Drogenhandel – auf der Finca des Paten wurden vermutlich 300 Marihuana Pflanzen entdeckt – und Geldwäsche. Die kriminelle Vereinigung war gut organisiert, der Pate, von seinen Gefolgsleuten “Professer” genannt, der “Lehrer”, zuständig für internationale Kontakte, die Ligas, lokal, regional und international.

Verschiedene kooperierende Tierschutzgruppen haben Jahre damit verbracht, die Behörden auf Hundekämpfe und illegales Glücksspiel aufmerksam zu machen und sind immer am Mangel vom politischen und sogar polizeilichem Interesse gescheitert. Die Operation die endlich alles ans Licht gebracht hat, wurde vom spanischen Festland aus organisiert.

Reich bebilderter Artikel in der Daily Mail: Saved from a brutal death in the fighting pits

Verachtenswerter Missbrauch von Tieren auf den Kanarischen Inseln

DIE FLECKEN DER BANANEN SIND SCHON ROT – KANARISCHE INSELN – GRAUSAMKEIT – STOPP TIERQUÄLEREI

Aufgrund der nicht tragbaren Zustände haben verschiedenen Tierschutzgruppen eine Kampagne gegen die Misshandlung von Tieren auf den Kanarischen Inseln ins Leben gerufen. Erst vor einigen Wochen entdeckten deutsche Touristen vollkommen abgemagerte Podencos, ohne Wasser und Futter, die unter erbärmlichen Bedingungen an Ketten gehalten wurden und erstatteten Anzeige. Sonne Strand und Meer, dies verbinden die Urlauber mit Teneriffa, doch was sich abseits der Touristenhochburgen abspielt bleibt den meisten Besuchern verborgen.

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20th Februar 2017

Diffamierung durch Stierkampf Fans – so tief sind sie gesunken

“Bombenanschlag auf die Tauromachie? – Ein Bombenanschlag in Bogota (Kolumbien)fordert 31 Verletzte und einen toten Polizisten – Erreicht der Tierschutz eine neue politische Dimension?” titelt die pro-Stierkampf Seite SfA – STIERKAMPF FÜR ALLE – seinen heutigen Beitrag und moniert sich darüber, dass es keine Stellungnahmen seitens der Tierschützer gibt. Wieso auch? Abgesehen davon, dass wir mit Argumenten und nicht mit Bomben argumentieren, vermuten die Behörden hinter dem Anschlag eine Splittergruppe der linken ELN-Guerilla, auch der Bürgermeister von Bogotá ist sich sicher, dass dieser schreckliche Anschlag absolut nichts mit Stierkampf zu tun hat. Ebenso der Spezialist Jorge Restrepo, Direktor der Nichtregierungsorganisation Cerac, der den internen Konflikt in Kolumbien analysiert, ist der Meinung, dass der Anschlag nicht von Tierschützern kommt.

Warum also, sollten wir uns dazu äußern?

Diese Diffamierung der Anti-Stierkampf-Bewegung ist ein untrügliches Beispiel von vielen, wie tief die Stierkampf-Anhänger gesunken sind.

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10th Februar 2017

Horror-Finca in Andalusien – Gerettet aus der Hölle

Die Guardia Civil befreit aus einer illegalen Hundezwinger auf einer Finca in Cadiz 50 Tiere. Sie befinden sich alle in sehr schlechtem Zustand. Sie hatten kein Wasser , kein Futter und lebten unter furchtbaren Bedingungen.

Anwohner und Tierschützer warnten jahrelang vor einem illegalen Hundezwinger auf einer Finca in der Nähe von Pago del Humo in Chiclana. Trotz ihrer Bemühungen und zahlreicher Anzeigen handelten die Behörden nicht, da sie einige der Beiweise nicht anerkannten. Sogar die spanische Tierschutzpartei PACMA erstattete im Mai 2016 Anzeige wegen Misshandlung von Tieren.

Erst als ein grauenvolles Video veröffentlicht wird, kommt Bewegung in die Angelegenheit. Das Video zeigt, wie vier unterernährte Hunde, sogenannte Kampfhunde und auch Jagdhunde, einen Galgowelpen töteten und fraßen. Das Video ist so grausam, dass es von Youtube entfernt wurde.

Am 6. Febraur war es dann endlich soweit, die Seprona betrat gemeinsam mit Beamten der Policia Municipal das Gelände. Ihnen bot sich ein düsteres Bild. 42 Hunde verschiedener Rassen und Größen befanden sich in einem erbärmlichen Zustand, kein Futter, kein Wasser, verschimmeltes Brot dient als einzige Nahrung, die Zwinger voller Exkremente, einige vegetierten in Räumen ohne Tageslicht dahin. Nach und nach befreite man alle Hunde und suchte nach Mikrochips, keiner der Tiere ist gekennzeichnet.

Nach der Intervention, konnten nun endlich 42 Hunde, drei Katzen, ein Pferd, ein Pony und ein Esel, gerettet werden. Sie befinden sich nun in Obhut mehrerer lokaler Tierschutzorganisationen.

Der Besitzer der Finca wurde verhaftet muss sich vor Gericht als mutmaßliche Täter eines Verbrechens gegen den Schutz von Flora, Fauna und Haustieren verantworten.

Quelle: andaluciainformacion.es

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