17th November 2008

In Katalonien wird die Bürgerinitiative für das Verbot von Stierkämpfen akzeptiert

Das katalanische Parlament hat am Dienstag, den 11. November, die Iniciativa Legislativa Popular (ILP), die Bürgerinitiative für das Verbot der Stierkämpfe angenommen. Die Promotoren müssen in den kommenden Monaten mindestens 50.000 Unterschriften vorlegen können, damit zumindest die blutigen Stierkämpfe ein für alle mal der Vergangenheit angehören.

Mit dieser Vorlage zur Änderung des Paragraphen 6 im Gesetzestext zum Tierschutz sollen die Stierkämpfe und Schaustellungen, die die Tötung eines Tieres mit sich bringen, das Verletzen durch Spieße oder Degen, sowie alle Arten von Stierspektakel in und außerhalb der Arenen verboten werden.

Als einzige Ausnahme sollen Schaustellungen mit Ochsen ohne Tötung der Tiere an den Orten gestattet werden, wo sie traditionsgemäß stattfinden. Die Vorlage schließt auch eine finanzielle Entschädigung für die Besitzer der Arenen ein, die vom Land getragen werden soll.

Vor der eigentlichen Unterschriftensammlung müssen die Promotoren der zuständigen Kontrollkommission für Bürgerinitiativen die entsprechenden Unterlagen anfordern. Diese Kommission setzt sich aus drei Justizbeamten des Oberlandesgerichts von Katalonien, drei Professoren für Verfassungsrecht oder Politische Wissenschaften und drei Juristen zusammen, die alle allgemein anerkannt sind. Ein Rechtsgelehrter des Parlaments übernimmt die Funktion des Sekretärs, jedoch ohne Stimmrecht.

Die Kommission hat die Seiten abzustempeln und zu nummerieren und dann wieder an die Promotoren auszuhändigen. Diese haben dann 120 Werktage, die um weitere 60 erweitert werden können, um 50.000 Unterschriften zu sammeln. Wenn das gelingt, kann mit den entsprechenden parlamentarischen Schritten begonnen werden. Alle Gruppen können zu allem Änderungsvorschläge machen und die gesamte Vorlage würde dann vom Rat der Sprecher in die Tagesordnung einer Plenarsitzung eingefügt.

Die Plenarsitzung wird von einem Mitglied der Promotorenkommission eingeleitet. Wenn die Vorlage in ihrer Totalität bei der Debatte angenommen wird, würde sie durch die Kommission weiter bearbeitet und zur dann der Plenarsitzung zur Debatte und endgültigen Abstimmung vorgelegt.

Quelle: Público.es

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16th November 2008

Ein grausames Volksfest genannt “Der Jubelstier”

Pressemitteilung PACMA: EL CRUEL FESTEJO DENOMINADO TORO DE JUBILO

Gestern, Samstag, 15.11.2008 fuhren zwei unserer Kollegen, Jon Parejo und Ana Moreno zusammen mit einer Sympathisantin der PACMA nach Medinaceli um dort „in situ“ Aufnahmen des Jubelstiers zu drehen und dann anschließend vom spanischen Fernsehen interviewt zu werden.

“Der Stier wurde mit einem Lastwagen bis zur Plaza Mayor gebracht, so etwa 45 Minuten vor Beginn des Aktes. Daraufhin wurde er in eine Art Metallbox gebracht und dort wurde ihm ein Seil um die Hörner gebunden, anschließend zerrten ihn die Burschen von Medinaceli in eine improvisierte Arena. Dort wurde er mit dem Kopf an einem Pfosten derart festgebunden, dass er ihn nicht mehr bewegen konnte. Anschließend brachte man ihm an die Hörner eine Art Aufsatz an, an dem zwei große Kugeln mit brennbarer Flüssigkeit festgemacht wurden. Wegen der vielen Personen, die sich um den Stier scharten, war es uns nicht möglich, Aufnahmen von dieser Prozedur zu machen.

Als die Kugeln lichterloh brannten wurde der Stier freigelassen, die Brennflüssigkeit begann zu tropfen, der Stier stand mit verlorenem Blick mitten auf dem Platz, da er durch die Flammen geblendet war. So groß war das Geblendet sein, dass er verschiedene Male mit dem Kopf gegen den Pfosten stieß, an dem er zuvor niedergebunden war. Auch steckte er mehrere Male das Gesicht in die Lagerfeuer, die er rund um sich herum hatte, worauf er aber sofort den Kopf zurückzog, als er merkte, dass er sich verbrannte.

Er begann aus den Nüstern und aus dem Maul zu bluten, auch litt er unter übermäßigem Speichelfluss, der ein Zeichen für den großen Stress, dem er ausgesetzt war. Seine Hörner waren gesplittert. Immer wieder versuchte er sich von den großen brennenden Kugel über seinem Kopf zu befreien. Er muhte vor Verzweiflung.Eine der Kugeln erlosch schnell, doch die zweite brauchte eine Stunde um abzubrennen. Der Stier war erschöpft.

Die Teilnehmer dieses grausamen Volksfestes stachelten ihn immer wieder an, indem sie vor ihm Tücher schwenkten, einer sogar stieß ihm mit dem Fuß Sand ins Gesicht, der ihm dann in die Augen drang.

Der Schlamm, der nur einen kleinen Teil seines Köpers bedeckte (Anm.: Der Stier wird mit Schlamm eingerieben, der ihn vor den Flammen und der großen Hitze schützen soll), trocknete und bröckelte langsam mit jeder Bewegung des Stieres ab. Von der Kugel lösten sich kleine Stücke, die auf seinen Köper fielen und dort weiter brannten.

Unsere Freunde erlebten dieses Volksfest mit äußerstem Entsetzen, sie konnten sich persönlich davon überzeugen, wie man einem Stier großes physisches uns psychisches Leid zufügte, und das nur für die Unterhaltung einer weniger.

Die PACMA wird weiterhin dafür kämpfen, dieses und alle anderen Volksfeste bei denen Tiere als Gegenstand zur Gaudi der Bevölkerung benutzt werden, auszumerzen. Die Tiere sind keine Mittel, die im Dienste des Menschen zu dessen Vergnügen stehen. Tiere haben ein Leben und dieses gehört nur ihnen allein. Tiere haben ein Recht darauf zu leben und darauf, nicht gefoltert zu werden.

Diese Volksfeste sind vollkommen überholt, veraltet, nicht mehr tragbar, voller Gewalt und Grausamkeit und sie dürfen nicht von den öffentlichen Behörden gefördert und subventioniert werden. Wir müssen dem Fortschritt entgegengehen, uns weiterentwickeln, wir leben im 21. und nicht mehr im 16. Jahrhundert. Es gibt keine Rechtfertigung mehr um diese Art von Spektakeln, die uns demütigen und uns beschämen, aufrecht zu erhalten, und schon gar nicht wegen Geistlosigkeiten wie Ästhetik oder Tradition.

Traditionen sind nur Geschehnisse, die sich im Laufe der Geschichte wiederholen und je älter eines dieser ist, um so mehr sollte man sie überprüfen. Wenn wir fähig waren viele grausame Traditionen zu bewältigen, warum machen wir weiterhin aus dem Leiden der Tiere ein Schauspiel? Wir sollten uns einmal in die Haut des Stieres versetzen.“

Anmerkung: Unsere Kollegin Ana Moreno wurde nach dem Volksfest mitten auf der Plaza Mayor in Medinaceli von dem Nachrichtendienst von Antena 3 und La Cuatro, sowie von dem Programm von Ana Rosa von Tele 5 interviewt Sofort danach mussten die Mitglieder von PACMA schnellstens Medinaceli verlassen.

Der Video folgt sobald wie möglich.

Der Vorstand der PACMA

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EL CRUEL FESTEJO DENOMINADO TORO DE JUBILO

Ayer sábado, 15 de noviembre, se desplazaron hasta Medinaceli nuestros compañeros Jon Parejo y Ana Moreno, junto con una simpatizante del PACMA, para grabar imágenes, ver en situ el festejo del Toro de Júbilo y ser entrevistados por los informativos de TVE. Weiterlesen »

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16th November 2008

Opfer der Straße

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Dieser ca. zwei Jahre alte Galgo wurde, wie so viele andere Hunde auch, von einem Auto auf einer Schnellstraße angefahren. Er lag wohl schon lange Zeit im Straßengraben bis jemand die Polizei informierte, die daraufhin den Tierschutzverein von Pedro Munoz um Hilfe bat. Loli machte sich sofort auf den Weg, fand schließlich den schwerverletzen Galgo, seine Bergung war schwierig. Bei Berührung schrie er auf vor Schmerzen und biss um sich.
Kaum beim Tierarzt angekommen wurden seine gebrochenen Beine operiert und die inneren Blutungen gestillt. Er wird noch eine Weile in der Tierklinik bleiben müssen, alleine die OP Kosten betragen 481 €.

Ihre Unterstützung findet ihren Weg über folgendes Konten:

Protectora PROAPE, Pedro Muñoz. Ciudad Real. España
SWIFT/BIC: CECAESMM105
IBAN: ES19 2105 2012 01 1212026505

Amigos de los Galgos
IBAN: ES82-2069-0027-09-0000166751
SWIFT-BIC: CECA ES MM 069

AMIGOS DE LOS GALGOS
Lévriers.net

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15th November 2008

Dem städtischen Tierheim von Caceres fehlt es an Geld - Wie sich die Politik fein raus hält

Seit nunmehr elf Monaten wartet das Tierheim auf die Auszahlung der zugesprochenen jährlichen Subventionen, Futter und Tierarztrechnungen werden durch Spendengelder und Mitgliedsbeiträge finanziert, die neue Stadträtin Marcelina Elviro verweigert die Auszahlung, weil ihrer Meinung nach Dokumente die die Ausgaben des Tierheims dokumentieren, fehlen.
Sowohl Marcelina Elviro wie auch die Gemeinderätin hätten schon länger den Zahlungsauftrag unterschrieben, aber das Amt für Wirtschaft, Landschaft und Vermögen fordert eine rigorose Kontolle der Ausgaben, nach dem Motto, man weiß ja nicht, was das Tierheim so alles treibt.
Auch wurde alles fälschlicherweise durch Amt des Konsumentenschutzes abgewickelt, wo es doch die Aufgabe des Gesundheitsamtes wäre und da man gerne den schwarzen Peter auf andere schiebt, ist auch die früher führende politische Partei PP an diesen Zuständen schuld, die die Stadt in einem Scherbehaufen zurückließ. Aber nichts desto trotz bedankt sich die Stadträtin bei den engagierten Tierschützern, und deutet an, so schnell wie möglich diese Zustände beseitigen.
Doch wie wir alle wissen, mahlen die Mühlen der Politik langsam…

Quelle: El Perdodico de Extremadura

Die Tierschützer versichern, dass alle Konten korrekt geführt werden, die Stadt wird diese Lügen nicht aufrecht erhalten können, die Perrera ist illegal, aber dies ist nicht die Schuld des 1994 gegründeten Tierschutzvereins welcher die Perrera im Jahr 2000 übernommen hat, sondern die der Politiker.

Protectora Caceres
Protectora Caceres BLOG

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15th November 2008

Ein Abkommen welches nicht eingehalten wurde

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Am 9. November hatte die Präsidentin der Vereinigung zum Schutz und Wohlbefinden der Tiere (Abyda), Mariana Moreno, eine Konferenz mit den Stadträten José Luis Cano und Isabel Mateo sowie mit dem Koordinator des Umweltschutzes, Antonio Tudela. Man wollte gemeinsam nach einer Lösung für die Situation der Katzen, die im Baugelände des früheren Gefängnisses hausen, suchen.

Beide Parteien kamen zum Schluß, dass weitere Treffen von Nöten sind, um Wege zu finden, die das Aussetzen von Tieren verhindern. Der Stadtrat des Umweltschutzes schlug das Erarbeiten eines Abkommens in Zusammenarbeit mit allen Tierschutzorganisationen aus Jaen vor. So, versicherte José Luis Cano, wird die Vereinigung und der Einsatz für die Tiere gefördert.

Die Tierschützer von der Organisation Abyda haben mehr als 20 lebende Katzen eingesammelt, beklagen aber den Tod von mehreren Katzen auf dem Gelände. “Wir haben keine Möglichkeit, um alle Tiere unterzubringen. Darum bitten wir die Gemeindeverwaltung um einen Raum, damit wir weitere Katzen retten können“, fügte Mariana Moreno hinzu. Die Gemeindeverwaltung lässt ausrichten, dass sie keinen Raum zur Verfügung stellen kann, da sie keinen geeigneten hätten.

Das nächste Treffen wird am 18. November stattfinden. Beide Parteien werden Lösungen präsentieren.

Quelle:andaluciainformacion.es

Man kann nur hoffen, dass jetzt wirklich eine akzeptable Lösung für die Katzen gefunden wird, die Medien haben berichtet und sicherlich sind auch zahlreiche Protestbriefe bei den Behörden angekommen.

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15th November 2008

Hilfe für den Galgo Lennon

Dieser Galgo befand sich in der Perrera von Los Barrios in Cádiz, unterhalten von demselben Betreiber wie die skandalträchtige Perrera von Puerto Real, die im vergangenen Jahr weit über Spaniens Grenzen hinaus für Schlagzeilen sorgte.
Der Galgo wurde von einem Auto angefahren, ein Bein ist gebrochen, Galgos 112 hat sich seiner angenommen.

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Wer den Verein finanziell bei den Tierarztkosten unterstützen möchte:

Asociación GALGOS 112
IBAN: ES60 2077 1372 07 1100022075
SWIFT: CVALESVVXXX

Kontakt: info@galgos112.com

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15th November 2008

Die Polemik um den Toro de Júbilo

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Diese Fernsehreportage “Esta mañana” mit Inmaculada Galván vom 14.11.2008 von rtv.es zeigt mit eindrucksvollen Bildern und Interviews die ganze Auseinandersetzung um den Toro de Júbilo von Medinaceli und anderen grausamen Festen zur Volksbelustigung einer den Bedürfnissen und Rechten der Tiere  gegenüber ignoranten spanischen Gesellschaft.

Die Reportage beginnt in der 56. Minute, ab der 66. Minute wird eine Debatte zwischen der Abgeordneten Ana Moreno der PACMA (Partei gegen die Misshandlung von Tieren) und dem Stierkampf-Journalisten und Fotografen Alberto de Jésus, welcher auch eine eigene Webseite Bous al Carrer
betreibt, gezeigt.

Die Seite TAURODELTA zeigt das ganze Ausmaß der Welt des spanischen Stierkampfes, Medien die die Tauromachie unterstützen, Seiten von Stierkampfanhängern, Kampfstierzüchtern, Toreros, “Stierkämpferkunst” im Internet, Arenen und andere Webseiten von “aficionados”, den Anhängern der Kulturschande.

Nur einige wenige Bürger Medinacelis kommen zu der Erkenntnis, dass die Stiere leiden, die Mehrheit freut sich Jahr für Jahr auf das grausame Spektakel.  Zum ersten Mal empfängt der Bürgermeister von Medinaceli anti-Stierkampfaktivisten, seine Argumente für das Fest, bei dem der Stier mit einem Gestell mit brennenden Fackeln auf den Hörnern durch das Dorf gehetzt wird, sind lächerlich, er vertritt die Meinung so vieler Anhänger, “der Stier leidet nicht, in Medinaceli werden keine Tiere gequält”, wobei doch jeder weiß, gerade Feuer bringt Tiere in Panik, die Impressionen sagen mehr als Worte, der Toro de Júbilo erleidet enormen physischen und psychischen Stress, aber diese Stiere fallen bis jetzt nicht unter das Tierschuztgesetz, da es sich laut Gesetz um ein touristisch wertvolles Spektakel handelt, gelten andere Gesetze, man kann es vergleichen mit dem Thema Schächten, wo Religionsfreiheit vor dem Tierschutzgesetz gilt, ein ähnlicher Irrsinn, sehr zum Leid der ca. 60000 Stiere die jedes Jahr im Namen der Kultur ihr Leben lassen müssen.
Auch die Argumente von Alberto de Jésus stützen sich auf die veralteten, im 21. Jahrhundert ethisch und moralisch nicht mehr akzeptablen Traditionen, “der Stier wurde eigens hierfür gezüchtet und man müsse diesen “Schatz” der Stierkampfanhänger respektieren,” so seine Worte.

Aber, die Tage der Stierkämpfe sind gezählt, man kann sich nicht weiterhin damit einverstanden erklären, dass Gewalt, Schmerz und Missbrauch von Tieren aufgrund von Traditionen deren Ursprünge im Mittelalter liegen,  durch ein paar eifrige Anhänger derselben legitimiert sind, Kindern diese Brutalität als etwas selbstverständliches und richtiges in die Wiege gelegt wird. Wie schon Albert Schweizer bemerkte, ist Tierschutz Erziehung zur Menschlichkeit, gerade heutzutage, in einer Gesellschaft die immer mehr auf Abwege gerät, sollte dies höchste Priorität haben.  Die vielen Aktionen gegen die Stierkampfveranstaltungen zeigen, dass die Zahl derer, die diese verurteilen immer größer wird, Gleichgültigkeit wandelt sich in Unmut, Unmut in Kampfbereitschaft, die öffentlichen Subventionen der Tauromachie lassen auch bisher eher gleichgültig gestimmte Spanier aufhorchen und auch die immer kritischere Berichterstattung der Medien sind ein Indiz dafür, dass es in Spanien brodelt.

Siehe auch:

Die Demonstrationen gegen den Toro de Jubilo
Nach dem Stier von Tordesillas der von Medinaceli
Das sind die “fiestas” en Coria

Petition der PETA.org.uk: Help Stop the Sadistic ‘Fire Bull’ Festival in Soria

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14th November 2008

Operation Harry und Clavijo, 226 sichergestellte Galgos

Die von der SEPRONA sichergestellten Galgos wurden inzwischen alle fotografiert und auf der Webseite der Guradia Civil veröffentlicht. Falls vorhanden, sind die Microchipnummern angegeben, viele Galgos haben eingeschnittene Ohren, so mancher Jäger kennzeichnet so seinen Galgo.
Das Telefon der Seprona steht sicher nicht still, auch viele Tierheime werden auf diesen Seiten nach ihren gestohlenen Hunden Ausschau halten, bei der Operation Harry und Clavijo wurden 226 Galgos sichergestellt.

Das Bildmaterial befindet sich auf der Webseite der Guardia Civil: Guardia Civil

Siehe auch:
Ein gelungener Schlag gegen die Galgomafia
Das schmutzige Geschäft mit der Schnelligkeit der Galgos
Die Ermittlung der gestohlenen Galgos

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14th November 2008

Katzenmord in Jaén

Immer wieder finden Tierfreunde auf einer Baustelle des Gefängsnissen von Jaén, vergiftete Katzen, immer wieder werden diese Vorfälle dem Rathaus gemeldet und nichts passiert. Das Gelände ist schwer zugänglich und die Bauarbeiter nicht motiviert die Tierschützer bei der Evakuierung der verbliebenen Katzen zu helfen, auch nehme diese keine Rücksicht darauf, ob sich zwischen den abzureissenden Mauern noch Katzen befinden, welches zur zur Folge hat, dass meist junge Tiere, von Trümmern erschlagen oder erdrückt werden. Es wird wohl schon seit längerem versucht, die Katzenkolonie durch Vergiften zu dezimieren, da oft Tiere mit Missbildungen gefunden werden.
Die Kulturabgeordneten von Jaén haben ihr Versprechen, die Tiere mit Respekt und Vorsicht zu behandeln und die Bauarbeiter aufzufordern die Abbrucharbeiten durchzuführen, ohne die Katzen zu gefährden, nicht eingehalten.
Die Tierschützer werden nun das Rathaus darum bitten einzugreifen und dafür zu sorgen, dass die Katzen nicht weiter gefährdet werden, die Evakuierung erleichtert wird und ihnen zudem ein anderes Grundstück für die Straßenkatzen zugeteilt wird.

Quelle: 20minutos.es

Um den Forderungen der Tierschützer Nachdruck zu verleihen kann man diesen Protestbrief unterzeichnen, kopieren und an die weiter unten angegebenen Adressaten senden.

Señores,

En el solar donde se encontraba la antigua cárcel de Jaén, está malviviendo una colonia de gatos. Los animales están en pésimas condiciones y los medios de los voluntarios son escasos. En los últimos días han muerto repentinamente varios cachorros, una muerte injusta sin duda. El resto de ellos, están gravemente enfermos.

Solicitamos que permitan habilitar un lugar digno para estos animales en estos terrenos, con casetas y dispensadores de pienso. Pedimos ayuda económica y partidas presupuestarias a cargo del ayuntamiento para empezar a esterilizar y dar atención veterinaria a los gatos de Jaén. Este proyecto ya está funcionando en ciudades como Barcelona, donde el ayuntamiento tiene cedidos varios terrenos públicos gestionados por voluntarios. La construcción de un museo donde ahora están estos animales, no impediría la creación de esta colonia controlada y protegida en condiciones, y que podría ser un ejemplo de civismo para los animales en su ciudad y campaña pedagógica para los niños.

Es muy necesario también un refugio de animales abandonados en Jaén, donde los animales estén a salvo mientras se gestionan sus adopciones. Esperamos también colaboración de su ayuntamiento en este asunto.

Las imágenes de los gatos muertos, heridos y enfermos está conmocionando las redes animalistas. Somos muchas las personas que tenemos noticias hace tiempo de la mala situación de los gatos y perros abandonados en Jaén, y esperamos su ayuda para ellos y los voluntarios que están luchando desde la asociación Abydajaén.

ABYDA Jaén gatos en peligro

“El grado de cultura de un país se mide por el trato que da a los animales”
Ghandi

Atentamente,

Name
Personalausweisnummer
Stadt
Land

gruposocialista@aytojaen.es
grupoiu@aytojaen.es
grupopopular@aytojaen.es
dipujaen@promojaen.es

Kopie an:
diariojaen@diariojaen.es
provincia@diariojaen.es
jaen@europapress.es
jaen@ideal.es
opinion@diariojaen

Protestschreiben, Adresslisten und Briefe, Allgemein | 2 Kommentare

13th November 2008

Madrid, Demonstration für die Rechte der Tiere am 22. November

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MADRID
Calle Ferraz 70,
vor dem Sitz der PSOE
22 November 11 Uhr

FÜR DIE TIERE FÜR IHRE RECHTE!

PETITION FÜR DIE RECHTE DER TIERE, auf das Logo klicken!
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Grupo de Organización - Concentración Por Animales - Madrid

Siehe auch:
Die Misshandlung von Hunden und Katzen in Spanien
PSOE wach auf!
Protestbrief: Legale Misshandlung von Tieren in Spanien
Der “positive” Blick der PSOE

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SOS Galgos - Allgemein