Der Herr Bürgermeister von Almería, Vertreter der Volkspartei, hat in seinem Wahlprogramm versprochen, dass die Perrera von Almería, von Tierschützern verwaltet werden und das Einschläfern von Hunden und Katzen verboten werden soll. Die traurige Wahrheit ist, dass die Perrera ein Zentrum für das systematische Einschläfern der armen Tiere ist, die das Pech haben dort zu landen. Aus diesem Grund bitten wir, die Plataforma de Amigos de los Animales de Almería (Platform der Tierfreunde von Almería), um deine Unterschrift, um die Volkspartei aufzufordern, ihr Wahlversprechen für alle Almerianer einzuhalten.
Consumers For A Fur Free Society hat das Ziel, die Verbraucher mit genauen Informationen über die Pelz-Politik der Einzelhändler zu informieren, damit diese ziellgerichtet dort einkaufen gehen können, wo seitens des Einzeklhandels bewusst auf Pelz verzichtet wird. Man hofft so, den Verkauf von Pelzprodukten beenden zu können, auch indem man diejenigen unterstützt, die sich zu einer Politik ohne Pelze verpflichtet haben.
Entstanden ist das Programm in den USA und wir in einer internationalen Koalition von mehr als 35 Tier- und Umweltschutzorganisationen weltweit, unterstützt. Einzelhändler können sich dem Programm mit zwei einfachen Schritten anschließen und zur Förderung einer sozial verantwortlichen Gesellschaft beitragen.
* Mutige Aktionen in der Stierkampfarena von Zaragoza
* Malerei: Corridada oder die Ästhetik der Aasgeier
* Umfrage zu TV-Übertragung von Stierkämpfen: Super-Ergebnis!
* Offene Umfragen: Bitte weiter abstimmen!
* PETA: Stay Away From Bullfights!
Das Ziel von 5000 Unterschriften ist leider noch nicht erreicht, daher meine Bitte, wer noch nicht unterschreiben hat, bitte unterschreiben und die Petiton weiterleiten. Das Rathaus von Sanlucar de Barrameda de Cádiz (España) darf nicht untätig bleiben!
Ereignet hat sich die grausame Tat schon am 28. Mai. Die Samojedenhündin von 11 Jahren war von zuhause weggelaufen, es war das erste Mal, seine Besitzer haben sie verzweifelt überall gesucht, vergebens. Als die Nacht hereinbrach sagte ihnen eine Nachbarin, “Sucht nicht weiter, man hat sie erschossen.”
Ein Nachbar sah sie, hat sie mit Schrotkugeln durchsiebt, die arme Nube starb nicht und daraufhin hat er mit einem spitzen Gegenstand in den Kopf gestochen und sie in einen Müllcontainer geworfen. Nube verblutete und starb, weggeworfen und einsam, während ihre “Eltern” sie verzweifelt suchten.
An: “Abgeordnetenkongress, Senat und Regierungen der autonomen Provinzen”
Wir fordern von den autonomen Privinzen und der Regierung Spaniens:
- Dass jede der autonomen Provinzen zu dem sie betreffenden Tierschutzgesetz eine Änderung, oder wenn notwendig, eine Neufassung erarbeitet, in der jedes Vorgehen, das die Misshandlung eines Tieres verursacht, untersagt wird.
- Eine Änderung des Strafrechts, damit Tiermisshandlung und Aussetzen mit härten Strafen und Bußgeldern geahndet werden.
-Keine weitere Finanzierung oder finanzielle Unterstützung durch den Staat oder die autonomen Provenzen für die Durchführung von Akten, die einem Tier physischen oder psychologischen Schaden zufügen.
1. Firmar esta campaña
2. Firmar sin certicicado
3. Vor- und Familienname
4. DNI Personalausweisnummer mit Buchstabe
5. Provincia/ Ciudad Stadt
6. Código postal PLZ
7 .Pais Land
8. comentario Kommentar falls gewünscht
9. conituar
10.Firmar unterschreiben
Demonstration am 22. November in Madrid! FÜR DIE TIERE! FÜR IHRE RECHTE!
Noch immer ist es bei diesem Angriff auf die Arena der Aktivisten von Equanimal zu keiner Entscheidung gekommen, das bedeutet es besteht immer noch das Risiko, dass sie zu einer Freiheitsstrafe von 6 Monaten bis zu einem Jahr oder einer Geldstrafe von 150€ bis 60000€ verurteilt werden können.
Folgende PETITION soll zeigen, dass niemand die mutigen Aktivisten vergisst, sie läuft bis zum Tag der Urteilsverkündung.
Die Unterzeichner dieses Dokumentes signalisieren symbolisch ihre Teilnahme an dieser Aktion. Die gesammelten Unterschriften dienen dazu, die soziale Unterstützung der Aktion der Aktivisten zu zeigen, um den “Angriff auf die Arena” als legitimen Ausdruck des Rechts auf Meinungsfreiheit gegen eine institutionalisierte Folter zu betrachten und die Regierung zur Erklärung der Unschuld der Aktivisten aufzufordern
klicken bei Firmar esta campaña
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(Kommentar, falls gewünscht)
In folgenden Fernsehreportage “Hart, ein Windhund zu sein” von TV 7 Frankreich schildern Kathie Backes von SOS Levriers und ihre Sekretärin ausdrucksvoll das Leiden der Galgos, berichten von Misshandlungen, den vielen ausgestzten Windhunden und ihrer Rettung.
Auch in Argentinien sind Windhundrennen weit verbreitet, auch in Argentinien ist das Leiden der Windhunde nicht geringer als anderswo.
Folgende Petiton soll endlich dafür sorgen, dass die Rennbahnen geschlossen werden.
Oft stehen die Hunde unter Drogen, die die nicht mher gebraucht werden, werden an Versuchslabore in den USA verkauft. Die meiste zeit verbringen die Windhunde in Käfigen, werden nur zum Rennen rausgelassen. Oft lässt man die Windhunde lange hungern um sie agressiv zu machen. Üblich sind Stimulation mit elektischen Reizen und Bestrafung mit Peitschen. Wenn ihre Geschwindigkeit nachlässt, oft durch die ständige Verabreichung von Drogen, was dazu führt, dass ihr Gehirn nicht mehr richtig funktioniert, werden sie getötet.