Warum die UNESCO die Stiere nicht zum Weltkulturerbe erklärt!
Bitte unterzeichen und verbreiten Sie diese wichtige Petition! (aufs Bild klicken, Sie werden zur Petitionsseite weitergeleitet, bitte unbedingt auch die Personalausweisnummer angeben):
Der von Marta Esteban, Präsidentin der Plattform La Tortura No es Cultura verfasste Brief ist an Cecile DUVELLE, Leiterin der Abteilung Immaterielles Weltkulturerbe der UNESCO, gerichtet.
Der Stierkampf als IMMATERIELLES WELTKULTURERBE der UNESCO? Das ist kein Hirngespinst! Die Stierkampflobby versucht mit aller Macht, den Stierkampf unter den Schutz der UNESCO zu stellen. Damit wird der Stiermord in den Arenen verewigt und ihn abzuschaffen, als Verstoß gegen völkerrechtliche Verträge betrachtet.
Ende Februar wurde in der Sunday Times ein Artikel über den eventuellen Verkauf von irischen Greyhounds nach China veröffentlicht. Offensichtlich möchte das Irish Greyhound Board Windhunde nach China exportieren. Eine chinesische Delegation besuchte Irland um sich ein Bild darüber zu machen, wie die Irische Greyhound Industrie geführt und gesteuert wird.
Den Original Artikel und zahlreiche Informationen sowie Protestbriefe finden sie in dem Forum von Sighthounds For Life
In dem Artikel wird auch darauf hingewiesen, dass die irische Greyhound Industrie in den 90iger Jahren den Export ihrer Hunde nach Spanien und Italien stoppte, nachdem schreckliche Bilder von in diesen Ländern exportierten Windhunden in den Medien erschienen sind.
Damit es erst gar nicht soweit kommt, versuchen nun zahlreiche Tierschutzorganisationen den Export nach China zu verhindern, man geht davon aus, dass Hunde, die zu langsam sind, routinemäßig geschlachtet und sogar gegessen werden.
Die Rennindustrie ist ein riesiges Geschäft, welches in Irland jährlich 500 Millionen Euro bewegt, davon 40 Millionen Eiuro alleine durch Exporte.
Bitte unterzeichnen Sie auch die Petition und fordern die Rücknahme der Idee, Greyhounds nach China zu exportieren, üben auch Sie Druck auf die zuständigen irischen Behörden aus!
Die Petition wird eingereicht an das Irish Greyhound Board, zuständige Regierungsstellen und an die irische Botschaft in London.
Unterschriftensammlung, gerichtet an die Regierung von Kastillien und León.
Wir, die unten Unterzeichnenden, fordern die Abschaffung des “Toro de la Vega”, da das bezeichnete Turnier darin besteht, einen Stier zu Pferd und zu Fuß zu hetzen und mit Lanzen zu Tode zu stoßen. Besagtes Turnier wird jeden zweiten Dienstag im September in der Ortschaft TORDESILLAS (VALLADOLID) gefeiert. Bei diese Art von Festen wird ein Tier misshandelt und deshalb glauben wir, dass es verboten werden muss.
Klicken auf: Firmar la recogida de firmas contra el toro de la vega
Folgende Angaben sind obligatorisch:
Nombre Completo / Vor- und Familienname
Correo electrónico /eMail Adresse
Código Postal / Postleitzahl
Firmar recogida de firmas , hier bestätigen Sie Ihre Unterschrift
Daraufhin wird Ihnen eine Bestätigungsmail zugeschickt:
Su firma en la Recogida de Firmas debe ser confirmada para garantizar la autenticidad de los datos.
Ihre Teilnahme wird bestätigt indem Sie auf den unteren Link in der Mail klicken:
http://www.peticionpublica.es/Confirmacao……..
Toro de la Vega
Jahr für Jahr findet am zweiten Dienstag im September das unglaublich grausame Fest “Toro de la Vega” (Stier der Flußaue) in Tordesillas statt. Ein Stier wird von hunderten von blutrünstigen Männern gehetzt und per Lanzenstich getötet.
Schafft der Stier es an einem bestimmten, festgelegten Punkt zu kommen, kann er begnadigt werden, angeblich konnten sich schon einige wenige Stiere retten, doch diese starben trotzdem an den schrecklichen Wunden die man ihnen während der Hetzjagd zugefügt hat.
Dieses blutrünstige Stierspektakel wurde im Jahre 1980 als touristisch wertvoll anerkannt und 1999 von der Regierung Kastilliens als traditionelles Stierfest eingestuft.
Jahrelange Proteste haben noch immer keinen Erfolg gebracht, es ist eine Schande, dass solch ein widerliches, niederträchtiges Schauspiel nicht verboten wird.
Gerechtigkeit für Simone Righi und all die Tiere die grausam in der Perrera von Puerto Real ermordet wurden! Gerichtsverhandlung am 24, Januar, es fehlen noch 1300 Unterschriften!
Der Skandal um die Perrera von Puerto Real hat im September 2007 für blankes Entsetzen in ganz Europa gesorgt. Durch den tragischen Tod dreier Hunde italienischer Touristen konnte endlich bewiesen werden, was viele Tierschützer schon seit langem geahnt hatten, dass in der Perrera von Puerto Real die Todeskandidaten auf grausame Art und Weise sterben.
Das eigentliche Opfer, Simone Righi, dessen einziges “Vergehen” es war, den Schmerz über den Verlust seiner Tiere auszudrücken, droht nun ein weiteres Mal das Opfer einer Justizverdrehung zu werden, das Rathaus Von Cádiz fordert 10 Jahre Haft wegen angeblicher Aggressionen!
Zu Weihnachten ist die Zeit für fröhliche Rentierbilder. Doch wie das Leben der Rentiere in der Realität aussieht, zeigt Ihnen eine Untersuchung der WSPA.
Rentiere in Schweden und Finnland müssen großes Leid ertragen. In riesigen Herden werden sie zusammengetrieben und unter schrecklichen Bedingungen abtransportiert, um für den Verzehr geschlachtet zu werden.
Wir dürfen nicht zulassen, dass diese Grausamkeit weitergeht.
Bitte unterzeichnen Sie das Schreiben der WSPA, in dem die Minister des Nordischen Rats aufgefordert werden, die Växjö-Erklärung und die bestehenden Tierschutzgesetze von 1988 und 1996 zu befolgen.
Online-Petition: Ihre Stimme gegen die Misshandlung der Rentiere
Simone Righi, der italienische Tourist dessen drei Hunde man in der Perrera von Puerto Real grausam getötet hatte, wurde zum Spielball der spanischen Justiz.
Simone Righi, dessen einziges “Vergehen” es war, den Schmerz über den Verlust seiner Tiere auszudrücken, droht nun ein weiteres Mal das Opfer einer Justizverdrehung zu werden, das Rathaus Von Cádiz fordert 10 Jahre Haft wegen angeblicher Aggressionen!
Die für den 4. Oktober angesetze Gerichtsverhandlung gegen Simone Righi wurde kurz vor dem Termin, am 29. September, auf den 24. Januar 2011 verschoben. Flüge und Hotelzimmer waren schon gebucht. Will man vielleicht abwarten, bis die Protestwelle verstummt ist und der Fall in Vergessenheit gerät? Günstig wäre es sicherlich, wenn die Verhandlung gegen die mutmaßlichen Tierquäler, den Besitzer und die Direktorin der Perrera, sowie die zwei Tierärzte, vorher stattfinden würde.
Warum die UNESCO die Stiere nicht zum Weltkulturerbe erklärt!
Bitte unterzeichen und verbreiten Sie diese wichtige Petition! (aufs Bild klicken, Sie werden zur Petitionsseite weitergeleitet, bitte unbedingt auch die Personalausweisnummer angeben):