24th August 2015

Petition gegen den Kälbermord in Zarzalejo (Madrid)

Jeden September werden in de Zarzalejo (Madrid), Kälber, Tiere von einem Jahr und nicht größer als ein Mastin, von Bewohnern des Ortes bekämpft und getötet, verbunden mit einem großen Leiden der Tiere.

Vorsicht, grausame Szenen.

Becerradas de Zarzalejo (Madrid) from PACMA TV on Vimeo.

Bitte unterzeichnen Sie die Petition der spanischen Tierschutzpartei PACMA: Paremos esta barbaridad entre todos. #stopBecerradas

Nombre – Name
Apellidos – Familienname
Email
Provincia: hier bitte “Fuera de Espana” markieren
Acepto la política de privacidad – Ich akzeptiere die Datenschutzbesztimmungen
Quiero estar informado de las actividades del PACMA – wenn man die Newsletter erhalten möchte

Siehe auch: Made in Spain: Beccerrada – Kälbermord

http://becerradas.pacma.es/

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25th Juli 2015

PACMA: Unterschreibe für das Ende des Toro de la Vega!

Bitte unterzeichnen und teilen Sie die Petition der spanischen Tierschutzpartei PACMA!:

¡Firma por el fin del Toro de la Vega!

Nombre – Vorname
Apellido – Nachname
bei Provincia – Fuera de Espana auswählen
Acepto la política de privacidad – Ich akzeptiere die Datenschutzrichtlinien markieren
dann auf Firmar – unterschreiben – klicken

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7th Juli 2015

Die Stierfeste von Spanien – Recherche und Petition von Animal Equality

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Animal Equality recherchiert bei traditionellen Stierrennen in Spanien, um die Grausamkeit und Brutalität dieser Veranstaltungen zu zeigen. Diese Feste werden jährlich mit 26 Millionen Euro deutscher Steuergelder finanziert. Bitte unterzeichnen Sie die Petition!

www.grausame-spektakel.de

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3rd Juni 2015

Die Grausamkeit der Stierkämpfe

Die internationale Organisation Animal Equality zeigt die Grausamkeit des Stierkämpfe in Spanien mit ungesehenen Bildern von encierros – Stiertreiben, novilladas – Stierkampf mit Jungstieren und becerradas – Stierkampf bei dem Stierkampfschüler/Anfänger mit Stierkälbern “kämpfen”.

Rechercheure der Organisation haben mehrere Jahre lang verdeckt bei den beliebtesten “fiestas” Fotos und Videos gemacht, welche die Grausamkeit und Brutalität dieser Ereignisse zu zeigen.

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Jedes Jahr finden in Spanien mehr als 16.000 Volksfeste statt, bei denen die Misshandlung von Tieren der hauptsächliche Anziehungspunkt ist.

Bitte unterzeichnen Sie die Petition: www.festejoscrueles.org

Nombre – Name
Apellido – Nachname
Email eingeben
Land auswählen – Alemania-Deutschland
FIRMA AHORA – jetzt unterzeichnen

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13th Mai 2015

Nein zu Stierkampf im öffentlich rechtlichen Fernsehen zu Zeiten der Kinderstunde!

Stierkampf kehrt in Spaniens öffentlich-rechtliches Fernsehen – TV und RTVE –  zurück, zu Sendezeiten während Kinder fernsehen, gefördert mit öffentlichen Geldern. RTVE, von der spanischen Regierung unterstützt, hat die Empfehlung des Ausschusses für die Rechte des Kindes der Vereinten Nationen, die Kinder von der “physischen und psychischen Gewalt des Stierkampfes” fernzuhalten, ignoriert. Spanische Kinder werden live dem zu Tode foltern eines Tieres ausgesetzt, oder dem traumatisierenden Tod von Menschen und Pferden in der Arena. Unterzeichnen und teilen Sie die Petition der spanischen Anti-Stierkampf-Plattform La Tortura No Es Cultura jetzt! Schützen Sie Kinder vor Bildern wie diese.

PETITION:  Eliminen la programación taurina en horario infantil. Protejamos a los menores de imágenes como esta / Nehmen Sie das Stierkampf Programm aus der Kinderstunde raus! Zum Schutz Minderjähriger vor Bildern wie dieses.

 

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27th März 2015

Helfen Sie CRAC Europe den Stierkampf abzuschaffen

Wir brauchen Sie! Zusammen werden wir die Unmenschlichkeit zurückdrängen bis wir die Abschaffung dieser niederträchtigen Praktiken erreicht haben werden. Unterschreiben Sie und verbreiten Sie diese online-Petition:

Petition bei change.org: Aidez le CRAC Europe à obtenir l’abolition de la corrida

www.anticorrida.com

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15th November 2014

BURNING BULLS – Feuerstiere – Kampagne der spanischen Tierschutzpartei PACMA

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Jedes Jahr im November befindet sich Medinaceli in Feststimmung, begangen wird das Kirchenfest “Cuerpos Santos”, bei dem ein Stier grausamste Qualen erleidet muss. “Toro de Jubilo” in Medicaneli, Tradition und Grausamkeit in Namen der Kirche.

Jeden November findet in Medinaceli eine alljährliche Barbarei statt, die des “Toro Júbilo”, Freudenstier oder Jubelstier. Diese Quälerei besteht darin, dem Stier eine Art Metallgestell an den Hörnern zu befestigen, an dem wiederum Kugeln, bestehend aus Teer und Schwefel befestigt werden, sie werden angezündet, nachdem man den Rücken des Stieres mit Lehm eingerieben hat, um ihn so gegen die herunterfallenden Funken zu “schützen” Der Stier wird losgelassen und wird so durch die Strassen getrieben. Diese Kugeln brennen stundenlang und durch die starke Hitze schmilzt der weiche und sensible Teil des Horninneren, was dem Stier unvorstellbare Schmerzen zufügt. Wie stark die Schmerzen sein müssen kann man nur an den schrecklichen und verzweifelten Schreien des Stieres erahnen.

Der Teer schmilzt langsam und beginnt zu tropfen und verursacht bei dem Tier tiefe Verbrennungen. Die brennende Flüssigkeit dringt in seine Augen ein, und versengt sie.

Nicht selten werfen sich die Stiere blind vor Schmerz und Verzweiflung heftig gegen Mauern, wobei sie sich so sehr verletzten, dass sie sich dabei selbst töten.

Wenn das Fest vorbei ist, wird der Stier hingerichtet, mit dem berühmten Dolchstoss, wie man ihn von den Stierkämpfen kennt.
Tage später wird dann sein Körper bei einem Festgelage des Dorfes aufgetischt.

Quelle: AnimaNaturalis

Kampagnenseite der spanischen Tierschutzpartei PACMA mit PETITION

burningbulls.org

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28th Oktober 2014

Toros Embolados – Feuerstiere: Wir fordern die Abschaffung

In Spanien werden jedes Jahr Tausende von Stieren mit Feuer misshandelt, vor allem in den Gemeinden der Provinz Castellón und in einem geringeren Ausmaß in Valencia und Alicante (aber auch in anderen Provinzen).

Den an einem Pfahl angebundenen Feuerstieren werden zwei bis fünf brennbare Kugeln auf ein an den Hörnern befestigtes Metallgestell gesteckt – deren Gewicht die Stiere kaum verkraften können – hinzu kommen noch Leuchtraketen und Feuerwerkskörper.

Sie werden nach und nach, oder mehrere auf einmal – bis zu einem Dutzend – angezündet. Die Stiere rennen, nachdem das Seil durchgeschnitten wurde, erschrocken durch die Straßen oder über den Dorfplatz. Diese Feste finden aus religiösen Gründen statt.

Das Feuer erschreckt die Tiere, verursacht Verbrennungen auf dem Körper und in den Augen und macht sie dermaßen verrückt, dass sie sogar so heftig mit dem Kopf gegen Wände oder Absperrungen stoßen, dass sie anhand dieser Verletzungen sterben. Alleine das Anbringen des Gestells mit den Kugeln ist schon traumatisierend. Das schreckliche Brüllen der Stiere zeigt uns ihre körperlichen Schmerzen, die psychische Belastung und ihr unleugbares Leiden. Manchmal können die brennenden Kugeln durch plötzliche Bewegungen den Rücken, oder den ganzen Körper der Tiere verbrennen. Mitunter wird ihnen auch ein riesengroßes Lederband mit Glocken umgelegt, damit sie aus Angst losrennen.

Spaß darf auf keinen Fall das Leiden und die Demütigung von Opfern beinhalten, weil diese Taten der Grausamkeit die Menschen verroht, besonders Kinder und Jugendliche die daran teilnehmen oder es immer wieder im Fernsehen sehen, werden desensibilisiert.

Aus diesen Gründen unterschreibe ich die Petition und fordere die Abschaffung der Feuerstiere.

Bitte auf das Bild klicken, Sie werden zur Petitionsseite von Change.org weitergeleitet:

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22nd Oktober 2014

EU-Subventionen für Stierkämpfe stoppen! – Absolute Mehrheit verfehlt

Leider gab es keine absolute Mehrheit bei der Abstimmung über den durch die Petiton EU-Subventionen für Stierkämpfe stoppen! unterstützten Änderungsantrag der Grünen. 323 Abgeordnete stimmten dafür, 309 dagegen, bei 58 Enthaltungen. Für eine erforderliche Absolute Mehrheit waren 376 Stimmen nötig.

Das sehr gute Ergebnis kann sich sehen lassen, darauf kann aufgebaut werden: http://supportgreens.eu/bullfighting/results

Wirklich sehenswert war auch der gestrige Beitrag bei BRISANT: EU subventioniert Tierquälerei – Millionen für blutige Stierkämpfe in Spanien

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16th Oktober 2014

EU Subventionen für Stierkampf – Offener Brief an Luis de Grandes Pascal

Luis de Grandes, Generalsekretär der PP-Delegation Spaniens in der Europäischen Union, ist bekennender Stierkampf-Fan und Unterstützer des blutigen Spektakels, wie er in seinem Brief an CRAC Europe verlauten lässt. Doch nicht nur das, er will alles tun, damit der Änderungsantrag 6634 von Bas Eickhout, Parlamentsmitglied für Die Grünen/Europäische Freie Allianz, nicht angenommen wird.

Deutsche Übersetzung auf der Webseite von CRAC Europe:

Kann die Finanzierung einer illegalen Tätigkeit legal sein? – Offener Brief an einen Europa-Abgeordneten, der Stierkämpfe befürwortet

Open letter

Dear Mr De Grandes,

I have received your letter and I thank you for the transparency you wish to bring to this debate. I share your will for an open debate which is why I decided to send you an open letter.

There is much evidence that bullfights are related to European subventions. Spanish MEPs claim it. Official sources state : “major revenues derive from [lidia] bull sales and subsidies from the CAP” or as the original text states : “el ingreso principal procede de la venta de animals de lidia y de las subvenciones de la Política Agrícola Común.” Some years ago, the bullfighting industry received direct subsidies from the EU in the form of a “beef special premium” scheme that allowed paying up to €210 per bull ; now a flat amount per hectare is allotted : €240 according to Dr. Alfred Bosch’s report. European Rural Development schemes also fund activities related to bullfighting such as bullring renovations. Therefore, directly or indirectly, the EU finances the bullfighting industry.

The European Union protects the cultural idiosyncrasies, that is true. But the article 13 of the TFEU is not an explicit license to torture and kill in the most painful way. Not having to pay FULL REGARD to the animal’s welfare is one thing, extreme cruelty and humiliation inflicted to a bull is another. The European Union is committed to increasing the animals’ welfare throughout Europe. The pressure is increasing as less and less people accept bullfighting in Spain, France and Portugal. The conflict created by these two contradictory objectives will have to be solved.

The lidia bulls are not a singular and unique race. Bullfighting bulls belong to the species Bos Taurus and do not have enough biological differences with the ordinary bulls to be taxonomically classified as a special sub-species. The only difference with other bulls is the purpose they are bred for and some characteristics that have been created by artificial selection. Therefore, the lidia bulls cannot go extinct because they are a breed. Breeds cannot go extinct, only species do.

The pasture ecosystem would not be affected and it has no environmental value. Subsidies actually degrade dehesas (pasture). They allow a load of animals that consume an amount of food that the dehesa land cannot produce at a sustainable rate. Dehesas are a human created environment considered by environmentalists as unstable and very limited ecologically. They were created by destroying the pristine Mediterranean forest. Furthermore, bulls do not share the dehesas with the critically endangered lynx and imperial eagle, they actually play no role in the ecosystem because they are neither prey nor predator and do not contribute to the reproduction of any plant species. Anyhow, less than 10% of the dehesa surface is used for the bull breeding, thus the impact remains limited.

Neither I will hide that I am a big defender of the “bullfighting” bulls. I care for them and have their best interest at heart. I don’t want them to die in great suffering. What all anti-bullfighting activists and I want and try to achieve is that they live and prosper. There are certainly possibilities to keep these bulls on the land they were born on without having to send them to an unbearable fate.

With my best regards,

Jean-Pierre Garrigues
CRAC Europe
Comité Radicalement Anti Corrida
B.P.10244
F-30105 Alès Cedex

On bullfighting and environmental issues, see :

in Spanish
in English
in German
French translation of the 20 Minutos article.
Sent per Email 30.09.2014 18:46

Dear Mr Garrigues,

I have received your petition to support Amendment 6334 CRAC Europe.

From the transparency that should characterize the work of a Member of the European Parliament ; I have to tell you that not only do I disagree with your position but also that I will do everything I can to prevent the aforementioned amendment from thriving.

For my part I respect all positions, but I do not share the misleading speech that you employed against the Lidia bulls in Spain, and much less to use the debate on the budget of the European Union to bring out of this issue, which is totally unfamiliar to the European policy of subsidies to farmers and ranchers.

The parliamentary amendment causes a total confusion over the citizens, as the Bullfights celebrations are completely unrelated to the subventions that Spanish farmers are receiving, since subsidies are intended only for productive activity.

On the other hand, I believe that it is necessary to recall that, the European Union protects in its Constitutive Treaty the cultural idiosyncrasies of the Member States.

Moreover I do not hide that I am a big defender of the Lidia bulls and if the breeding were to be stopped, a singular and unique race would disappear and affect the ecosystem. Thus “the pasture ecosystem” would be affected and it has a great environmental value.

Sincerely, I hope and I wish your claim not to succeed since unfortunately, it isrepeated again and again, year after year, in the debate on the budget of the European Union.

Best regards,

Luis De Grandes
Secretary General of the EPP Spanish Delegation

Bitte unterstützen Sie die Petition: EU-Subventionen für Stierkämpfe stoppen!

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