18th Juni 2008

Petiton von RESPEKT TIERE gegen das Töten der Streunerhunde und Katzen

Die Europäische Union stellt einen Staatenzusammenschluss dar, der gerne eine humanitäre Führungsrolle auf diesem Planenten für sich in Anspruch nimmt. Mir akribischer Genauigkeit wird hierfür an Verfassungstexten und Vorlagen gebastelt, die bis in kleinste Details forciert Einfluss auf unser aller Leben ausüben. Ungeachtet dessen unternimmt dieselbe Staatengemeinschaft aber absolut nichts dagegen, dass auf ihrem Territorium abertausende völlig unschuldige Wesen in Konzentrationslagern zusammengepfercht auf den Tod warten, der auf Grund der meist unsagbaren Bedingungen in diesen Anlagen dann oft nur eine Erlösung sein kann. Einerseits werden Ressourcen in ungeahntem Ausmaß verschwendet, werden Unsummen an Geldern für nicht nachvollziehbare Nebensächlichkeiten ausgegeben, verschwinden Milliardenbeträge unwiederbringlich auf dunklen Wegen, andererseits scheint es dann aber keine Mittel zu geben für den Schutz der Allerschwächsten in unserer Gesellschaft - den Tieren.
Wir wollen und können diesen schizophren anmutenden Kurs nicht länger mitmachen. Setzen wir gemeinsam ein Zeichen! Lassen wir uns nicht länger vor den Mund reden, werden wir uns der Stärke, die wir in Händen halten, endlich bewusst - die Stimme der TierschützerInnen Europas darf nicht länger unterdrückt werden! Und wahrlich, wir sind eine unübersehbare Macht, ein unberechenbarer Part im Wählerstimmen-Becken; dass wissen auch die Herrn ‚über’ uns! Machen wir diese Macht zu unserem Kalkül. Viel zu lange haben wir an lethargischen Formulierungen wie ‚die tun eh, was sie wollen, da kann man nichts dagegen unternehmen’ herum gekaut - jede Sekunde unserer Resignation kostet weitere Tierleben! Lassen wir die Zeit nicht länger unseres Feindes Waffe sein, machen wie sie zu unserem Verbündeten! Nutzen wir den Tag, genau diesen heutigen und alle folgenden! WIR sind Europa, wir alle gemeinsam bestimmen den Kurs des Kollektivs - nicht ein paar ‚Auserwählte’, die eigene Schäfchen ins Trockene bringen möchten. WIR halten es in unseren Händen, wir sind dafür verantwortlich, ob wir einst unseren Kindern eine liebende Welt zur Fürsorge übergeben oder einen Planeten, der nach wie vor im Blutzoll erstickt. Lasst uns Vorbilder sein für künftige Generationen, wo wir in vielen Jahren mit ruhigem Gewissen unseren Enkelkindern von unseren Taten erzählen! Nicht länger sollen wir beschämt zu Boden blicken, werden wir gefragt, was wir selbst dagegen unternehmen, um ‚Mensch’ weg vom fürchterlichen Image der schrecklichsten Kreatur, welche die Evolution je hervorgebracht hat, zu geleiten - es liegt an uns; unsere Hände können Trost und Liebe spenden, können aber im selben Atemzug auch grausam und tödlich sein - wir entscheiden, wie wir sie gebrauchen. Oft geben wir diese Entscheidung aber an Dritte weiter, so auch mit unserer Wählerstimme an die Gesetzgeber - diesen obliegt es dann z. B., Tieren ausreichenden Schutz zukommen zu lassen, für derenWohlergehen Sorge zu tragen, oder Orte zu kreieren, wo der Tod die Bestimmung ist. Wissen wir davon und tun nichts dagegen, machen wir uns unweigerlich mitschuldig an den Gräueltaten. Das Schweigen zu einer Untat ist die allgemeinste Art der Mitschuld! Deshalb:
Tötungsstationen in unserer Gemeinschaft? Setzen Sei ein deutliches Zeichen und sagen Sie ‚Nein’! Protestieren auch Sie gegen das Töten von Hunden und Katzen in EU-Tierheimen! Sagen Sie den politischen EntscheidungsträgerInnen Ihre Meinung: in einer modernen Staatengemeinschaft wie der Europäischen Union darf es keine Tötungsstationen mehr geben! Mit Ihrer Unterschrift fordern Sie das EU-Parlament zur Erstellung von Richtlinien auf, welche ein Betreiben solcher Anlagen künftig verbieten!
Todesstrafe für Unschuldige? Nicht mit uns!!!! Lasst uns gemeinsam diesen Kampf aufnehmen und so lange fortführen, bis das Töten von gesunden Haustieren selbst im entferntesten Winkel Europas unvorstellbar geworden ist! Jede/r von uns kann dazu beitragen, Einigkeit macht stark! Dem kleinsten Tropfen ist es zugedacht, irgend wann ein Teil des Ozeans zu werden - lasst uns gemeinsam ein Meer der Nächstenliebe bilden und auf dessem Wasser neue Ufer ansteuern! Die Tiere haben niemanden sonst, nur uns: verschwenden wir keine Zeit mehr, jetzt ist der Augenblick des Handelns gekommen!!! Wir sind gerüstet, bereit, diesen Protest, notfalls auch im Zentrum der Macht, gemeinsam mit andern Tierschutz-Organisationen mit allen erdenklichen Mitteln durchzufechten - diese Petition ist ein lebenswichtiger Teil der Kampagne!

PETITION, bitte auf das Foto klicken. Jede Stimme zählt!

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11th Juni 2008

Toro de la Vega - Stiergemetzel in Spanien

Toro de la Vega - Traditionelles Spanisches Volksfest

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Jedes Jahr im September wird in Tordesillas ein derart abartiges Schauspiel, das man „Turnier“ nennt, durchgeführt. Bei besagtem Turnier, das in streng mittelalterlichem Rahmen abgehalten wird, dürfen Hunderte von Männern einen Stier stundenlang jagen, hetzen, quälen und in die Enge treiben, damit einer dieser Vasallen den ihm zum «Ruhme» gereichenden Lanzenstoss versetzen kann. Der Stier hat die Möglichkeit, begnadigt zu werden, wenn es ihm in diesem «gleichwertigen» Aufeinandertreffen zwischen Mann (Bestie) und Bestie (Stier) gelingt, an einem bestimmten Punkt anzukommen. Doch bis jetzt hat noch keiner einem Stier erklärt, wo sich dieser Punkt genau befindet und niemand hat ihm wohl jemals einen Kompass gegeben, damit er diesen exakten Punkt auch findet. Man sagt, dass sich einige Stiere retten konnten, doch diese starben später an ihren schrecklichen Wunden, die ihnen durch die 33 cm langen Lanzenspitzen während der Hetzjagd zugefügt wurden.

Heutzutage nennt man dieses altertümliche und magische Duell ein gleichwertiges Aufeinandertreffen von Intelligenz und Wildheit. Ein Ritual von Tapferkeit und ungebändigter Kraft. Sich natürlich immer auf die Tradition berufend. Doch eine Tradition von solch monströsen Ausmassen widerspricht jeglicher Gesetzgebung, von Mitleid und Vernunft noch abgesehen. Dieses Turnier riecht nach Blut und Schmerz in diesem finsteren und gar nicht zu Änderungen und Fortschritt geneigten Spanien. Es ist Sarkasmus ohnegleichen, dies als einen Kampf, ein Turnier oder eine Veranstaltung ritterlicher Tapferkeit und Heldenmut zu titulieren. Hunderte von Männern bedrängen, verfolgen und hetzen ein einsames, verängstigtes und wehrloses Tier. Dieses wird mit ihren Lanzen grausam niedergemetzelt und kurz darauf wird dann der Henker und Schlächter des Stieres von dem verrücktgewordenen Männermob als Held gefeiert.
Leider verfügen diese herrlichen Tiere über eine unbändige Kraft und können so über längere Zeit die fürchterlichsten Qualen und Foltern durchstehen bevor sie qualvoll verendend zu Boden gehen. Nach dem kläglichen Ende des Stieres darf der «Gewinner» seinem Opfer den Schwanz abtrennen und diesen traurigen Überrest als Trophäe an seine Lanzenspitze hängen.
Toro de la VegaUm dem Sadismus noch die Krone aufzusetzen, wurde dieses verachtungswürdige traditionelle Stierschauspiel von der spanischen Regierung im Jahre 1980 als für touristisch wertvoll anerkannt und im Jahre 1999 wurde es von der Länderregierung Kastiliens als traditionelles Stierfest eingestuft. Es ist vollkommen unverzeihlich, dass die Cäsaren des modernen Staats sich nicht trauen, diesem unerträglichen Gemetzel unschuldiger Tiere, diesem schändlichen blutgierigen Volksfest, ein für alle Mal Einhalt zu gebieten.
Es ist unverzeihlich, dass Politiker aller Parteien Spaniens, nicht den Mut aufbringen, diesen hinterhältigen, blutrünstigen Gladiatoren endlich das Handwerk zu legen. Ihre Feigheit ist ohnegleichen. Wie können sie sich anmassen, die «vox populi» einfach zu überhören und weiterhin zusehen, wie unschuldige Tiere gehetzt, gejagt, umzingelt, mit Schwertern, Lanzen, Speeren, «Banderillas» mit Widerhaken sprichwörtlich gespickt werden?

Warum denkt hier keiner nach? Ist es denn möglich, dass niemand die Schmerzensschreie der gequälten Kreaturen hört? Gibt es denn niemanden der Einfühlungsvermögen gegenüber den Tieren zeigt? Haben wir Menschen unsere Seele verloren? Haben wir das Gefühl der Scham und des Mitleids verloren? Hat uns die Dummheit in Feiglinge verwandelt? Sind wir immer noch im schrecklichen Mittelalter, die beschämendsten Traditionen pflegend? Ist es möglich, dass das Schulwesen und die Erziehung versagt haben? Erinnert sich denn niemand mehr an Cicerón, Voltaire oder Schopenhauer? Wo bleibt das Erbe von Platón oder Kant? Wo die Worte von Ghandi, Buddha oder Christus?
Glücklicherweise ist ein Teil der Gesellschaft nicht länger bereit, diesen Verfall der Werte hinzunehmen. Menschen, die mit den gefolterten Tieren fühlen und die Worte der Väter der Philosophie aus dem Vergessen retten und diese in die Tat umsetzen wollen.

Doch diese Menschen brauchen Hilfe und Unterstützung. Rat in diesem aussichtslosen Kampf gegen Unwissenheit, Gleichgültigkeit, Machtinteressen und Vetternwirtschaft der regierenden Schicht. So kann es nicht weitergehen. Europa schaut tatenlos zu und wendet sich einfach ab.
Bitte helfen Sie dem spanischen Volk sich von diesem mit Gewalt auferlegten Joch, das allgemein als Kunst, Kultur und Tradition bekannt ist, zu befreien.

Caroline Waggershauser

Quelle: Aktionsgemeionschaft Schweizer Tierversuchsgegner

Die Petition hat mit 9100 Unterschriften fast ihr Ziel von 10 000 Unterzeichnern erreicht, wer noch nicht protestiert hat, bitte unterschreiben und weiterleiten, jede Stimme zählt!

PETITION
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7th Juni 2008

Tierärzte für die Abschaffung der Tauromachie

AVAT ASOCIACIÓN DE VETERINARIOS ABOLICIONISTAS DE LA TAUROMAQUIA

AVAT, dieses Kürzel steht für VEREINIGUNG DER TIERÄRTZE ZUR ABSCHAFFUNG DER STIERKÄMPERKUNST. Diese Organisation wurde am 18 Mai 2008 gegründet. Viele Tierärzte leben von und arbeiten mit Kampfstieren, aber die Kenntnis von deren Leiden bei den ganzen Veranstaltungen die im Zusammenhang mit diesen blutigen Spektakeln dienen, hat sie dazu bewogen, eine Gruppe zu gründen, welche die Tierschutzorganisationen bei ihrem Kampf zur Abschaffung der Tauromachie unterstützen soll. Sie wissen was sie als Tierärzte unterstützen müssen, das Wohlergehen der Tiere und nicht die vermeintliche Tradition der Stierkämpferkunst.

Wer diese großartige Idee unterstützen möchte, bitte diese PETITION HIER UNTERSCHREIBEN!

1.)Firmar esta campana
2.)Firmar sin certificado

confidencial = vertraulich
requerido = erforderlich
opcional = optional

Name und Familienname nombre y apellido
Personalausweisnummer DNI
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Ort provincia / ciudad
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4.) Firmar

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6th Juni 2008

Petiton gegen das Töten von Streunern in der EU

Wir, die Unterzeichner, fordern den Präsident des Parlaments der Europäischen Union auf, das Töten der Streunerhunde und Streunerkatzen in den Ländern der EU unverzüglich zu beenden und flächendeckende Sterilisations-/Kastrationsprogramme zu starten. Selbstverständlich müssen die Tötungsstationen gleichzeitig in Nicht-Tötungsstationen umgewandelt werden.

Mitgliedsstaaten wie Österreich oder Deutschland zeigen, dass es möglich ist, jeden heimatlosen Hund oder Katze zu beherbergen. Es ist grausam und barbarisch gesunde, lebende Wesen zu töten, nur weil sie kein Zuhause haben und einige Staaten der EU haben bereits Gesetze gegen diese Grausamkeit erlassen. Wir fordern diese Gesetze für die ganze Europäische Union, kein Streunerhund oder Streunerkatze soll mehr getötet werden.

PETITION, bitte auf das Foto klicken. Jede Stimme zählt!

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Weitere Informationen SOS animali international

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6th Juni 2008

PETITION Gerechtigkeit für Jack

PETITION für den erschlagenen Schäferhund, siehe Beitrag vom 31.Mai:

Sanlúcar / Cadiz / Andalusien…da wo das Leben eines Tieres nichts wert ist

Eine Petiton, die das Rathaus von Sanlucar De Barrameda dazu auffordern soll, zur Aufklärung der Tat und Verurteilung der Täter beizutragen.

PETITION
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5th Juni 2008

Petition zur Verhinderung von Katzentötungen in der Universität Madrid

Ich schreibe im Namen einer Gruppe Menschen, die seit mehreren Jahren mit eigenen, privaten Mitteln versucht, eine Katzenkolonie in der Universität Madrid zu kontrollieren.
Vor einem Jahr hatten wir das Pech, dass die Uni einen Kindengarten genau dort baute, wo die große Mehrheit dieser Katzen lebt. Es blieb nur ein kleines Stück Land übrig, das als eine Art Pausenhof dient. Diese Zone ist von einem einfachen Zaun umgeben und die Uni hat die Perrera beauftragt, die Katzen einzufangen (sie werden dann getötet), weil sie in diesen Pausenhof gehen. Es hat keinen Sinn, alle Katzen zu töten und außerdem unsinnig, weil hinter dieser Zone offene Felder liegen. Wir sammeln also Unterschriften, um von der Universität Madrid einen neuen, glatten Zaun zu verlangen, damit die Katzen nicht hindurch oder an ihm hinauf klettern können. Das wäre die Lösung, die Tiere vor dem Tode zu retten.
Bis jetzt wurden 12 Katzen eingefangen und 6 von ihnen bereits getötet.
Wenn jemand uns helfen möchte, kann man hier unsere Petition nachlesen und bei Einverständnis unterschreiben, damit diese armen Tiere nicht grundlos hingerichtet werden:

PETITION
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4th Juni 2008

PETITION Gerechtigkeit für Regina

REGINA, eine Mastinhündin von 5 Jahren wurde vom Tierheim in Carcaixent (Valencia) aufgenommen und wartete dort auf ihre Adoption, fand statt dessen jedoch den Tod. Einige Individuen brachen in die Einrichtungen ein, stahlen mehrere Hunde und folterten Regina, vergewaltigten sie, stopften ihr Gegenstände in den After und prügelten auf sie ein,
bis sie tot war.

Wir fordern von der Stadtverwaltung in Carcaixent und den zuständigen Behörden, dass sie umgehend alle ihnen zur Verfügung stehenden Mittel einsetzen, damit derartig brutale und unmenschliche Vorfälle sich nicht wiederholen und die Schuldigen verfolgt und schwer bestraft werden.

REGINA erlitt eine unvorstellbar grausame Folter, wir schulden es ihr, dass die Tat nicht in Vergessenheit gerät.
Wir fordern Gerechtigkeit für REGINA und für alle Tiere, die misshandelt oder ausgesetzt werden.

Bitte unterschreibt hier:

PETITION
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Siehe auch: Schwerste Misshandlung mit Todesfolge

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1st Juni 2008

Petiton zur Verfolgung von Tortur und Tötung von Tieren in Cadiz

Ziel: Stadtverwaltung Cadiz

Aufgerufen von: Associació d’amics i voluntaris de la gossera de Barcelona

Hiermit verurteile ich die Vorfälle in Sanlucar de Barrameda, Cadiz, am Eingang des Club de Campo, c/p 11520,
auf das Schärfste.

In Anbetracht dessen, dass alle Tiere Rechte haben,
in Anbetracht dessen, dass die Unkenntnis und Geringschätzung dieser Rechte dazu geführt haben und weiterhin dazu führen, dass der Mensch Attentate auf die Natur und die Tiere ausführt
in Anbetracht dessen, dass der Respekt vor Tieren mit dem Respekt der Menschen unter sich ist
in Anbetracht dessen, dass die Erziehung schon in der Kindheit die Beachtung, das Verständnis, den Respekt und Zuneigung zu Tieren beinhalten sollte

ERKLÄREN WIR FOLGENDES

Jedes Tier hat ein Recht auf Respekt.

Der Mensch, der ebenfalls eine Tierart ist, kann sich nicht das Recht zueignen, andere Tiere zu vernichten oder auszubeuten und so ihre Rechte zu verletzen.

Kein Tier soll Misshandlung oder Grausamkeiten ausgesetzt werden.

Jedes Tier, das von einem Menschen als Begleiter erwählt wurde, sollte das Recht haben, sein Leben in der ihm von der Natur vorgegebenen Länge auszuleben.

Das Aussetzen eines Tieres ist ein Akt der Grausamkeit und Erniedrigung.

Jeder Akt, der die sinnlose Tötung eines Tieres beinhaltet, ist ein Vergehen gegen das Leben.

Die Organismen zum Schutz und zur Erhaltung der Tiere müssen auf Regierungsebene repräsentiert sein.

Die Rechte des Tieres müssen gesetzlich geschützt werden, wie die des Menschen.

Mit diesem Schreiben und den Punkten, die das Leben und den Respekt vor Tieren umfassen, bitte ich darum, dass Maßnahmen getroffen werden, damit das Vorgefallene sich nicht wiederholt.
Ich verlange darum, dass die Täter dieser Greueltat und des Mordes wie vom Gesetz vorgesehen bestraft werden.
Kein Mord an Tieren soll ungestraft bleiben.

Hiermit verurteile ich die Vorfälle in Sanlucar de Barrameda, Cadiz, am Eingang des Club de Campo, c/p 11520,
auf das Schärfste.

PETITION
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28th Mai 2008

SOS Mariangeles Badajoz / Petition

Viele kenne sie und die schreckliche Geschichte der Perrera von Badajoz.
Nur ihr allein ist der Umbau der Perrera zu verdanken, ihrem Mut, ihrem starken Willen und ihrer unerschöpflichen Tierliebe.

Nun ist Mariangeles kurz davor das Handtuch zu werfen, sie ist verzweifelt, entmutigt und enttäuscht, sie soll ihre kleine Auffangstation schließen.

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Das komplette Dokument liegt mir vor.

Es ist unglaublich. Da opfert jemand sein ganzes Leben um den Tieren zu helfen, startet auf eigene Kosten Kastrationskampagnen, besucht regelmäßig die Perrera um die Hunde zu fotografieren und somit eine Verbreitung und Adoption zu ermöglichen, säubert an den Wochenenden und Feiertagen die Zwinger und nun soll sie ihre bestens geführte kleine Auffangstation schließen?!

Mariangeles braucht unsere Hilfe, bitte unterzeichnet alle die folgende Petition:

FIRMAS CONTRA EL DESHALOJO DE SUS ANIMALES

CONOZCO LA AYUDA QUE Mª ANGELES GÓMEZ SALPICO PRESTA A LOS ANIMALES ABANDONADOS DE BADAJOZ Y NO ESTOY DE ACUERDO CON LA ACTITUD DEL AYUNTAMIENTO Y LA ORDEN DE SU DESHALOJO

Unterschriftensammlung gegen die Zwangsräumung ihrer Tiere

Ich weiß von der Hilfe, die Mª Angeles Gómez Salpico den streunenden Tieren von Badajoz gewährt und ich bin mit der Vorgehensweise und dem Räumungsbefehl des Rathauses nicht einverstanden.

NOMBRE Y APELLIDOS / Vorname und Nachname
DNI / Personalausweisnummr
COMENTARIO / Kommentar
FIRMAR / Unterschrift

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PETITION


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15th Mai 2008

SOS TIERHEIM Burgos PETITION

Noch gibt es keine guten Neuigkeiten aus Burgos, der Bürgermeister will das Tierheim zwangsumsiedlen, es soll wohl ein Supermarkt auf dem Grundstück entstehen,
Noch gibt es keine guten Neuigkeiten aus Burgos, auf dem Tierheimgrundstück soll offentsichtlich ein neuer Supermarkt gebaut werden, die Alternative für das Tierheim ist alles andere als akzeptabel, der Bürgermeister von Burgos, Carlos Aparicio, möchte es direkt an einer Mülldeponie umsiedeln. Dies wäre ein großes gesundheitliches Risiko, nicht nur für die Tiere, auch für die Tierschützer, eine Umsiedlung in die Hölle.

Die verantwortlichen Behörden werden inzwischen mit Protestbriefen bombardiert, jetzt gibt es auche eine Petiton.
Bitte unterzeichnen auch Sie die Petiton, nicht nur viele Stimmen sind wichtig, auch die Unterschriften von Ausländern, so sehen die Verantwortlichen, dass man auch außerhalb Spaniens entsetzt über die Entscheidung des Bürgermeisters ist.

Erheben auch Sie Ihre Stimme, hier geht es zur PETITION

BLOG Protectora de Burgos

Nombre: Name

Comentario: ( Opcional ) Kommentar Sie könnten das Land angeben Alemania = Deutschland

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SOS Galgos - PETITIONEN