2nd Juli 2009

Touristisch wertvoll?

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Die Parlamentarische Vereinigung zum Schutz der Rechte der Tiere (APDDA) verlangt von der spanischen Regierung, dass Feste, in denen Tiere misshandelt werden, nicht mehr als Fiesta de Interés Turístico Nacional, als Feste mit Interesse des nationalen Tourismus, zu bezeichnen.

Die APDDA, die sich zusammensetzt aus Senatoren und Abgeordneten, bezeichnet solche Feste als “mittelalterlich” und kritisiert den sadistischen Tourismus mit Tieren.

Die APDDA bezieht sich auf die Fälle des Stieres von Tordesillas (der mit Lanzen verfolgt und niedergestochen wird) und des Stieres von Coria (der mit Pfeilen beschossen wird).

“Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass der Stier leidet”.

Außerdem wird das Team des Bürgermeisters von Coria kritisiert, das behauptet, dass die Pfeile dem Stier kaum Schmerzen zufügen. Die APDDA kontert, dass es nicht von der Hand zu weisen ist, dass der Stier Schmerzen erleidet.

Quelle: público.es

Coria, Toro de la Vega, Rapa das Bestas, Bous al Mar, die Liste der grausamen Feste ist lang. Grausamkeiten gegenüber Tieren, unter dem Deckmantel der Kultur und zudem noch als touristisch wertvoll deklariert, passen nicht in ein modernes 21 Jahrhundert.
Man will Touristen ins Land locken und die Kassen füllen, hat offenisichtlich noch nicht erkannt, dass solche Tierquälereien immer häufiger kritisiert werden, auch von der spanischen Bevölkerung.

Die „Parlamentarische Vereinigung für den Schutz der Rechte der Tiere“ (APDDA), ist keiner politischen Tendenz angeschlossen und wird von Parlamentariern, Exparlamentariern, Senatoren und Abgeordneten, die sich um das Wohlergehen der Tiere sorgen, getragen. Diese Organisation wurde im Kongress der Abgeordneten am 19. Dezember 2007 gegründet, um legislative Initiativen für den Schutz der Tiere zu lancieren.

Die APDDA muss mit sozialen und sensiblen Vertretern, die mit dem Leid der Tiere sensibilisiert sind, zusammenarbeiten und eine Lobby für das Anzeigen und publik machen der Tierquälerei kreieren (speziell in den Medien).

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1st Juli 2009

Kultur?

Jetzt bist du dran
habe keine Angst
es ist deine Bestimmung
halte den Schmerz aus
den Durst
den Degen
die Leute warten
es ist Zeit
zu sterben

Ein hervorragendes Video, ein Kampfstier kurz vor der Corrida, es fließt kein einziger Tropfen Blut, die ganze Tragik kommt alleine durch den Anblick des Stieres zur Geltung.

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30th Juni 2009

Keine Mehrzweckarena in Cádiz!

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Mehr als 400 Personen haben am Samstag den 27. Juni ihren guten Verstand gezeigt und gegen die geplante, als Mehrzweckarena getarnte Stierkampfarena demonstriert. Dem Rat der Stadt scheint dieser abhanden gekommen zu sein.

Diejenigen die dieses Projekt durchsetzen wollen sind leidenschaftliche Stierkampfanhänger, Teófila Martínez, die Bürgermeisterin von Cádiz, ist bekennende Taurina, anbei eine Liste ihrer Anhänger die alle das gleiche blutige Hobby teilen, den Stiermorden bezuwohnen.

PRO-PLAZA DE TOROS MULTIUSOS PARA CÁDIZ.

Cádiz soll stierkampffrei bleiben und dies hat man während der Demonstration auch laut kundgetan, nicht ohne, dass Antonio Moreno die ganzen Hintergründe des hinterhältigen Vorhabens erläutert hat.

FOTOALBUM
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29th Juni 2009

Stiere sterben einen blutigen Tod in Pamplona

Dies hat sich sogar bis nach New York herumgesprochen, denn dort protestierte PETA gegen das Fest Sanfermin in Pamplona. Bei dem alljährlichen Stiertreiben werden die Stiere über eine Strecke von mehr als 800 Metern durch die engen Gassen bis zu einer Arena gehetzt. Vorneweg die Läufer, unter ihnen viele Touristen. Abends sterben die Stiere einen blutigen Tod bei einer Corrida in der Stierkampfarena.

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Bulls Die a Bloody Death in Pamplona (Stiere sterben einen blutigen Tod in Pamplona) stand in großen Lettern auf den Plakaten der Aktivisten geschrieben.

Carmen Cusak, die Wortführerin der Organisation erklärte, dass man die Grausamkeit dieser Veranstaltungen zeigen will und die New Yorker und die Touristen darum bitten will, Pamplona nicht zu besuchen.

laopiniondemalaga.es Fotogalerie

Quelle: sanfermin.com

Presse:
lavanguardia.es
diariocritico.com mit VIDEO
rtve.es

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28th Juni 2009

ACTYMA: Kühe und Sangria für Minderjährige

Folgendes Video wurde am 23. Juni von ACTYMA l’Ampolla (Katalonien) aufgenommen, der Verein hat Anzeige gegen die CORREBOUS genannte Stierquälerei erstattet.

Das Kalb wollte vor den Schlägen seiner Peiniger fliehen und ist mit dem Kopf in den Gitterstäben hängen geblieben. Es wurde brutal herausgezogen und dabei wurdem ihm schwere Verletzungen zugefügt. Das Kalb schrie vor Angst und Schmerzen und machte vor lauter Angst unter sich.

Die alkoholischen Getränke haben bei diesem Stierfest nicht gefehlt, auch Minderjährige haben sich bedient.

Die Veranstalter boten unentgeldlich Sangria an, die Abgabe an Minderjährige ist verboten, aber man wollte offensichtlich so dafür sorgen, dass fehlendes Interesse am Stierspektakel so doch Jugendliche an den Ort des Geschehens lockt, dies alles unter dem Deckmantel der Tradition.

Alle bisher von ACTYMA erstatteten Anzeigen: DENUNCIAS

ACTYMA Asociación Contra la Tortura Y el Maltrato Animal

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27th Juni 2009

Cádiz soll stierkampffrei bleiben!

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Am Samstag den 27 Juni findet eine Demonstration gegen das Vorhaben, das blutige Spektakel wieder in Cádiz zu etablieren, statt.

Die als die hartnäckige gekannte Bürgermeisterin von Cádiz, Teófila Martínez, bekannt als leidenschaftliche Stierkampfanhängerin, will um jeden Preis eine “mehrfach benutzbaren Arena” bauen, dies ist nichts anderes als eine getarnte Stierkampfarena.

Um für das Projekt zu werben, wurde sogar eine Webseite geschaffen, PRO-PLAZA DE TOROS MULTIUSOS PARA CÁDIZ.

Heute, am Samstag den 27 Juni findet eine Demonstration gegen das Vorhaben, das blutige Spektakel wieder in Cádiz zu etablieren, statt.


LA PLATAFORMA ANTIPLAZA DE TOROS MULTIUSOS

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26th Juni 2009

Der Stier von Coria, bald Vergangenheit?

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Ecologistas de Extremadura, LIBERA, CACMA, PACMA und FEPAEX haben am 21. Juni gemeinsam gegen den “Stier von Coria” protestiert.

Ca. 150 Demonstranten, unter ihnen auch Tony Moore, der Ehemann der am 25. Juni 1995 verstorbene britische Tierschützerin Vicky Moore, FAACE / FIGHT AGAINST ANIMAL CRUELTY IN EUROPE, versammelten sich am letzten Samstag in Coriá um ihre Ablehnung der grausamen Tradition “Stier von Coriá” zu zeigen.
Die Aktivisten kamen aus allen Teilen Spaniens und gelangten, zum Glück eskortiert von der der Guradia Civil, bis zum Plaza de España, nicht ohne von Anhängern des Spektakels beleidigt und bedroht zu werden.

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Aber nicht alle Bürger dieser Stadt sind für das grausame Spektakel, einige waren mutig und haben offen ihre Abneigung gegen das Volksfest kundgetan.

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Fotogalerie

Dann eine Nachricht, die das Ende für den “Stier von Coria” bedeuten könnte.

Der Stier von Coria stirbt ohne Wurfspieße, so die Überschrift eines Artikels, erschienen am 25. Juni in El Pais. Die Stadt, kritisiert wegen ihrer Grausamkeit bei den Festen von San Juan, verbietet zum ersten Mal, den Stier mit Wurfpfeilen zu bewerfen. Er wird wie sonst auch, über den Platz gehtzt und durch die Straßen und stirb schließlich am Ende der Hetze durch einen Schuss.

Vídeo “España Directo”, Minute 48:33

Weitere Pressemitteilungen:
regiondigital.com
soitu.es
hoy.es
ecodiario.eleconomista.es

Siehe auch:
NEIN zum Toro von Coria, NEIN zu allen grausamen spanischen Volksfesten

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24th Juni 2009

Das Projekt Stierkampf-UNESCO

Schon im Jahre 2005 forderte die AIT, dass der Stierkampf zum Weltkulturerbe erklärt wird.

Dieser erste Antrag wurde abgelehnt, aber seitdem arbeiten die Taurinos, die sich weltweit zusammengeschlossen haben, intensiv an dem Projekt “Proyecto Tauromaquia de la UNESCO”.

Diese Leute haben Macht, Geld und sind gefährlich, auch wir als Gegner müssen an einem Strang ziehen und uns gemeinsam gegen die Pläne der Tauromachie organisieren.

I. Chronologie

1. Die Unesco hat am 29. September 2003 in Paris bei ihrem 32. Treffen die Konvention für den Schutz des immateriellen Kulturerbes beschlossen.

2. Nach der vollständigen juristischen Untersuchung des Inhaltes der Konvention entstand das Recht zur Petition für die Dörfer, die als kulturelle Tradition den Stierkampf besitzen, um ihre Feste als Kulturerbe zu verewigen. Dazu wurde während des Jahres 2004 in Madrid die Internationale Organisation des Stierkampfes (AIT)gegründet.

3. Am 27. Januar 2005 wurde die AIT als Organisation in das Register der Organisationen des internen spanischen Ministeriums aufgenommen. In den Statuten der Organisation steht an erster Stelle das Ziel, den Stierkampf als Kulturerbe zu verewigen.

Somit ist das Hauptziel der Organisation die Aufnahme des Stierkampfes in die Liste des Kulturerbes.

4. Am 19. November wurde die spanische Regierung von der Organisation aufgefordert, die Initiative in Sachen Kulturerbe und Stierkampf zu ergreifen.
Auch die spanische Königstochter Dº Cristina, Ehrenpräsidentin der Komission, die sich um die UNESCO kümmert, wurde aufgefordert, alles mögliche zu tun, um die UNESCO dazu zu bringen, den Stierkampf als Kulturerbe zu verewigen.

5. Am Anfang des Jahres 2006 wurden alle Ratifikationen, die nötig sind, um eine Überprüfung durch die UNESCO überhaupt zu ermöglichen, eingereicht worden. Bis heute sind alle Länder, die Stierkampf betreiben, Mitglied dieser Konvention.

6. Am 25. Oktober des Jahres 2006 wurde im Rahmen des Forum des Stierkampfes (I Foro del Toro de Lidia) die Petition formuliert, die die Autonomen Behörden lancieren müssen, um den Stierkampf als Kulturerbe zu verewigen.

7. Im Jahr 2007 wurde das Projekt Stierkampf-UNESCO in Portugal im Rahmen der Veranstaltung Feria del Toro, vorgestellt. Die Gelegenheit war günstig, um Kontakt zu portugiesischen Stierkämpfern und Anhängern zu knüpfen, die sich sehr dafür interessierten.

8. Am 16. Februar 2007 wurde in der spanischen Stadt Rodrigo die parlamentarische Organisation des Stierkampfes (ATP) durch nationale Parlamentarier und Exparlamentarier, private Personen, und Europaparlamentarier gegründet. Ziel der Organisation ist das Projekt Stierkampf-Weltkulturerbe. Sie begannen, Parlamentarier aus den verschiedensten Ländern, die Stierkampf betreiben, für ihr Projekt zu gewinnen.

9. Im Juni 2008 reisten Mitglieder der parlamentarischen Organisation des Stierkampfes nach Portugal, um eine portugiesische parlamentarische Organisation des Stierkampfes zu gründen. Bei dieser Gelegenheit stellte es sich heraus, dass die Gründung einer solchen Organisation in Portugal erforderlich ist, um den Stierkampf besser verteidigen zu können. Außerdem kann man gemeinsam für den Eintrag des Stierkampfes als Kulturerbe kämpfen.

10. Im November 2008 kamen alle parlamentarischen Mitglieder für den Stierkampf in Madrid zusammen. Die Organisationen aus Frankreich, Spanien und Portugal beschlossen folgendes:

Unter Berücksichtigung der kulturellen und artistischen Werte des Stierkampfes wird man alles Nötige tun, um den Eintrag als Kulturerbe zu erlangen.

11. Im Jahre 2008 haben die spanischen Stierkämpfer die Organisation Mesa del Toro gegründet, die sich von Anfang an für den Eintrag des Stierkampfes als Weltkulturerbe einsetzen.

Am 4. und 5. Juli 2008 wurde der Stierkampf im europäischen Parlament im Rahmen einer Ausstellung mit dem Namen „Zwischen Mann und Stier“ vorgestellt. Die Vorstellung wurde von den europäischen Parlamentarier sehr gut aufgenommen, so dass die Chance für einen Eintrag als Weltkulturerbe der UNESCO sehr gut stehen.

II.

Zu den Aktivitäten, die bis zu diesem Zeitpunkt durchgeführt wurden, zählten die Promotion, Kontaktaufnahme und Bekanntmachung eines Projektes, dass zwar populäre Unterstützung hat, aber eine institutionelle Beteiligung dringend nötig hat.

Das internationale Forum der Stierkampfkultur, dass 2009 auf den Azoren stattfand, hat in seiner letzten Deklaration das Projekt gewürdigt.

Letztens hat die Union Latina, unterstützt von der Junta de Andalucía, ein Kolloquium zum Thema: “Der Stierkampf: Ein Kulturerbe” durchgeführt, dessen mediale Kommunikation eine Befürwortung des Stierkampfes als Kulturerbe beinhaltet.

Schlussendlich hat die Organisation Mesa del Toro am 06. Juni 2009 im Rahmen des internationalen Treffens der Stierkampfkultur in Madrid seine Unterstützung dem Projekt zugesprochen. Auch die Organisation Union Latina und die französische Organisation des Stierkampfes sagten ihre Unterstützung zu.

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24th Juni 2009

Verwirrungen um IBOCC und UNESCO

Es gibt reichlich Verwirrungen bezüglich der eventuellen Erklärung der San Fermines und der Rapa das Bestas zum immateriellen Kulturerbe Spaniens. Zuständig ist hierfür nur die IBOCC.

IBOCC und die UNESCO sind eigenständige Organe. Ob nun die San Fermines und die Rapa das Bestas oder andere auf der Liste stehene Feste zum immateriellen Kulturerbe Spaniens erklärt werden ist die Sache der IBOCC. Diese hat ihren Sitz, in Barcelona, ihr Präsident ist Javier Tudela.

Bei der IBOCC können Vereine, Clubs, Stammtische (peñas), Städte u.ä. ihre Gesuche direkt einreichen.

Viele spanische Organisationen blicken nicht durch und haben alles in einen Topf geworfen und dabei ist dann ein Aufruf herausgekommen, dass man Protestmails an die UNESCO schicken soll, weil die jetzt da in Sevilla darüber entscheiden, ob die San Fermines Weltkulturerbe werden oder nicht.

Doch darüber entscheidet die IBOCC in Barcelona und auch nur ob aus der langen Liste 10 ausgesucht werden, die es verdienen als inmaterielles Kulturerbe Spaniens in die Geschichte einzugehen. Die UNESCO hat damit offensichtlich nichts zu tun, Verbindungen zwischen ihnen sind im Web nirgends zu finden.

Es gibt ein UNESCO Büro in Barcelona, UNESCO Catalunya, auf dessen Webseite keinerlei Informationen bezüglich San Fermines oder Rapa das Bestas zu finden sind.

Siehe hierzu:

PROTEST! “San Fermines” und “Rapa das Bestas”, Kanditaten für das immaterielle Kulturerbe

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22nd Juni 2009

PROTEST! “San Fermines” und “Rapa das Bestas”, Kanditaten für das immaterielle Kulturerbe

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Vom 22. bis 30 Juni treffen sich Vertreter der UNESCO in Sevilla um zu entscheiden, welche der 45 vorgeschlagenen Feste zum immateriellen Kulturerbe von Spanien ernannt werden sollen.

Achtung: Hier ist AnimaNaturalis offenbar ein Fehler unterlaufen, die IBOCC hat nichts mit der UNESCO zu tun!

Die Liste der IBBOC ist lang, auch die tierquälerischen Feste wie “Rapa das Bestas” (Das Scheren der Stuten) und “San Fermin” (Stiertreiben und Stierkmämpfe in Pamplona) stehen auf der Liste.

Bitte kopieren Sie das hier verlinkte Protestschreiben von AnimaNaturalis, unterschreiben Sie bitte mit Vor- und Nachnamen, Stadt und Land bitte auch angeben und schicken es folgende Adresse:

info@ibocc.org

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Siehe auch:
“A Rapa das Bestas” / “Scheren der Stuten”
Protest gegen Tierquälerei als Immaterielles Kulturerbe von Spanien

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