So lautet die Überschrift des in der spanischen Internetzeitung ABC veröffentlichen Artikels.
Der Artikel ist ein Schlag ins Gesicht aller Stierkampfgegner und “glänzt” mit an den Haaren herbeigezogenen Argumenten.
Der Stier wird nie aussterben, sollten die Stierkämpfe abgeschafft werden, würde man ihn als Symbol behalten, weder Rinder noch Luchs und Adler würden aussterben.
Zu behaupten, dass mit dieser riesigen Stierkampfindustrie angeblich viel Geld erwirtschaftet wird grenzt schon an Unverschämtheit, jährlich wird die Stierkampfmaschinerie mit sage und schreibe 560 Millionen Euros von Brüssel subventioniert. Stierkampf ist ein Verlustgeschäft, getragen von der Europäischen Union.
Dass dieses entsetzliche Schauspiel Massen von Touristen anlockt ist erlogen, die kontinuierlich sinkenden Zuschauerzahlen sind der Beweis, viele verlassen weinend sie Arena, geschockt vom brutalen blutigem Schauspiel, nicht wenige übergeben sich schon auf der Zuschauertribüne, sie werden bestimmt nicht wiederkommen und schon gar nicht positiv berichten.
Wir müssen etwas dagegen tun! Das kann und darf nicht sein, dass die ihre mörderische “fiesta” nach Brüssel bringen, bzw. die Tierschützer müssen auch da sein, Menschen, die Moral und Ethik verteidigen.

Die Welt des Stieres wird die “fiesta” im Europäischen Parlament verteidigen
Am 04. und 05. Juni wird sich das Europäische Parlament mit der Torerotracht bekleiden. Die Vereinigung verschiedener Gruppen aus der Welt des Stieres, die sogenannte “Mesa del Toro” (Tisch des Stieres), angeführt von dem Vorsitzenden, seines Zeichens Stierzüchter, Eduardo Miura, wird zum ersten Mal in der Geschichte die “fiesta nacional” in Brüssel verteidigen.
Die ökologischen, kulturellen und wirtschaftlichen Aspekte werden das Hauptthema sein mit denen die Bedeutung der Tauromaquia (Stiermaschinerie) dem Europa der 27 Mitgliedsstaaten nahe gebracht werden soll. Weiterlesen »