18th Dezember 2008

UDAW – Earth Song

Tiere sind empfindungsfähige Wesen, ihre Sozialfürsorge-Bedürfnisse sind zu respektieren und Tierenquälerei muss für immer beendet werden.

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7th Dezember 2008

Windhundrennen: siegen oder sterben

Informative, stets aktuelle englischsprachige Webseite:

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7th Dezember 2008

Gedenken an die Opfer menschlicher Grausamkeit

Mit acht Verhaftungen, unter ihnen auch der Direktor des Tierheims, endete der Großeinsatz im Tierheim Sociedad Protectora de Animales Benjamín Vicuña Mackenna von Santiago. Alarmiert durch starken Verwesungsgerucht erstatteten Nachbarn der Anlage Anzeige.
Die Bilder aus Chile sind erschreckend, überall tote Hunde und Katzen und dies in einem sogenannten Tierheim, Sociedad Protectora de Animales Benjamín Vicuña Mackenna de Santiago. Kranke Tiere wurden zusammen mit gesunden gehalten, viele Tieren litten an Staupe oder Parvovirosis. Die Aufdeckung der Misshandlung hat nicht nur Entrüsten verursacht, sondern auch eine starke Verletzung des Glaubens an die örtlichen Behörden verursacht, man war der Meinung, die Tiere befinden sich an einem Ort, wo sie gehegt und gepflegt werden. Schon seit langen wurden immer wieder Anzeigen erstattet, aber die Einrichtung wurde nicht kontrolliert. Das schon 1876 gegründete und 1915 als legal erklärte Tierheim, aktuell unter der Leitung von Luis Navarro, ist das älteste im Land, welches einigen von 22 000 streunenden Hunden in Chile eine gute Zuflucht bieten sollte. Finanziert wurde es durch Mitgliedsbeiträge und Schenkungen. Es wurde Anzeige wegen Betrug und Misshandlung von Tieren erstattet.

Quelle:
latercera.com
El Mercurio Chile

Diese Bilder hätten auch aus Spanien stammen können, auch in Spanien regieren Korruption und Vetternwirtschaft, Kontrollen gibt es kaum, immer wieder werden untragbare Zustände in Perreras aufgedeckt, die Justiz arbeitet langsam, der Skandal um die Perrera von Puerto Real, ein Fall der aufgedeckt wurde, zeigt deutlich auf wessen Seite die Behörden stehen, der Verantwortliche ist auf freiem Fuß und betreibt immer noch zwei weitere Tötungsanstalten, denn
das Geschäft mit dem Tod ist lukrativ.

Siehe auch: Der Skandal um die Perrera von Puerto Real

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4th Dezember 2008

PETITION: Weigere dich, in die Türkei zu reisen

Webseite zum Thema:

turkeymassacre.wordpress.com
Discover Turkey,Hell on earth for animals

PETITION, hier klicken:
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16th November 2008

Das Leid der Straßenhunde von Sri Lanka

Auf der ganzen Welt leiden Tiere, so auch auf Sri Lanka. Dort setzt sich Kim Cooling für die Straßenhunde ein, hilft wo sie kann, dies alles auf der Straße, es gibt kein Tierheim, Animal SOS Sri Lanka, ein Hoffnungsschimmer am Horizont.

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13th November 2008

Honduras, Tegucigalpa: Die große Schande


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Viele kennen sicher den sogenannten Künstler Guillermo Vargas Habacuc, er selber sieht sich als ein solcher, der 2007 einen eingefangenen Streuner im Rahmen einer Ausstellung qualvoll verhungern ließ. Sowohl der Autor der Veranstaltung, als auch die Besucher der Kunstgalerie nahmen gleichmütig den Todeskampf des Tieres hin, niemand kam auf die Idee einzugreifen, NATIVIDAD, so wurde der Hund damals genannt, ist an Entkräftung gestorben.

Mitteilung von Jaime Sancho, Verfasser des Boykotts gegen Vargas:

Am nächsten 13. November wird der Tierquäler Guillermo Vargas vom Museum für die Nationalidentität (Museo para la Identidad Nacional MIN) in Tegucigalpa (Honduras) empfangen.

Mehr als vier Millionen Personen haben seine Taten verabscheut, während die verschiedenen Organisationen bzw. Behörde aus Costa Rica, Nicaragua und Honduras das Ganze teilnahmlos und gleichgültig betrachtet haben. Vielleicht können auch andere „persönlichen“ Gründe dahinterstecken.

Vier Millionen Personen haben vom Veranstalter – Frauen in der Kunst (Mujeres en las Artes) – verlangt, das sie den Zugang solches Tierquälers nicht erlauben. Es ist bewiesen, dass Guillermo Vargas tatsächlich einer ist. Die Taten, die in der Kunstgalerie Códice der Stadt Managua mit der Zustimmung der Direktorin Juanita Bermúdez vorgefallen sind, haben es so bewiesen. Ganz gleich, ob der Hund starb oder nicht. Der eine hat ja gesagt, die andere das Gegenteil, aber keine von ihnen wirken glaubhaft.

Die Fotos und auch ein Video, welches bei YouTube nicht mehr veröffentlicht wird, beweisen, dass der Hund – ausgemagert und krank – nach einer grausamen Verfolgung an der Wand der Gallerie angebunden wurde. Das war kostenlose und sehr erfolgreiche Werbung für Vargas. Ein Publizist sagte mal zu mir: “in der Werbungsbranche gibt es gute und schlechte Werbung”. Vargas wird immer eine schlechte Werbung sein, egal wohin er geht. Also, achten Sie darauf, meine Damen und Herren von der MIN und MUA. Internet ist eine riesige Datenbank, und Sie werden dort erscheinen, oder besser gesagt, Sie sind bereits da.

Seit Oktober 2007 wenden wir uns an Institutionen aus Costa Rica und Honduras auch an die Veranstalter, aber wir haben gar keine Antwort von ihnen bekommen. Wir wissen, dass ihnen dieser Werbefeldzug gegen sie weh getan hat, sowohl dem „Künstler“ als auch den Institutionen, die ihn unterstützen. Sie hatten sich gedacht, die Zeit vergeht und wir würden ruhiger, aber wir haben diesen Skandal immer wieder veröffentlicht.

Sie haben entgegengesetze, falsche Argumente gebracht, um immer zu versuchen, das Unmöglichste rechtzufertigen: 4 Millionen Personen können sich nicht irren und auf einem anderen Land der Welt hätte ihnen jemand sicher zugehört. In den Vereinigten Staaten reichten nur die Unterschriften von 65.000 Personen, um einen Hund retten zu können.

Das von den Autoritäten Costa Ricas meist benutzte Argument ist: Vargas repräsentiert Costa Rica nicht, und aus diesem Grund können sie nichts machen. Aber sie lügen, weil jeder Teilnehmer sein Land repräsentiert. Frau Ministerin für Kultur in Costa Rica: Sie haben die Wahrheit nicht gesagt!

Die Leute, die Vargas verteidigen, Kunsthändler und der Vorsitzende dieser Organisation, Herr Zurcher, haben trotz des umstrittenden Eingriffs der WSPA gar nichts gegen ihn getan. Die Beziehung zwischen dem „Künstler“ und dem „Vorsitzenden“ sollte untersucht werden.

Diejenigen, die diesen 4 Millionen Personen zuhören könnten, wären die Veranstalter, Mujeres en las Artes, der VI Bienal de Artes Visuales del Istmo Centroamericano (die VI Biennale der visuellen Kunst von Mittelamerika), die in Honduras stattfinden wird. Aber sie haben bereits ihre Meinung gegeben. Trotz unserer Bitte und der WSPA  bleibt ihre Einladung für Herrn Vargas. Aber sie teilen mit: „Der Verein Mujeres en las Artes “Leticia de Ovuela” (Frauen in der Kunst “Leticia de Ovuela”) und die Veranstalter werden keinen Anschlag auf die menschliche Würde und auch keine Vernachlässigung oder Quälerei von Tieren in diesem kulturellen Event erlauben“.

Und das alles, um nicht offen zu sagen, gut, wir geben es zu, er ist ein Tierquäler, aber da er es nicht nochmal machen wird, werden wir ihn in dieser IV Biennale empfangen. D.h. er bekommt keine Strafe und ausserdem wird er von Veranstaltern beschützt und verwöhnt. So wie er es mitgeteilt hat: „ich bin froh, weil ich mein Land repräsentieren werde”. Meine Damen und Herren: Es ist eine Schande, dass ein Tierquäler diese Anerkennung bekommt. Und morgen, wen wird er dann quälen?

Leute aus der ganzen Welt haben alles versucht, um das zu vermeiden: so z.B. mit einer Petition mit mehr als 4 Millionen Unterschriften, diese wurde an die Veranstalter und andere Behörden geschickt (von María José Yglesias Ramos geschrieben und mit Genehmigung und in Vertretung von Jaime Sancho).

Die „Jury“ der ganzen Welt – mit mehr als vier Millionen Personen – hat ihr Urteil gefällt. Die Verhandlung ist beendet, das Urteil steht noch aus.

Jaime Sancho
www.ea6gk.org

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12th November 2008

Schande für Europa: Die Hundehölle in Apulien

PRESSEMITTEILUNG DER CICTO.ORG vom Mittwoch 12. November 2008

Zürich/Lecce – (cicto/TorturaTours)

Cicto.org – eine internationale Koalition von über 40 europäischen Tierschutzorganisationen und – vereinen nimmt diese Woche in Apulien mit einer koordinierten Kampagne den Kampf gegen die organisierte Tierfolter in süditalienischen Tierheimen auf und erstattet bei der Staatsanwaltschaft in Lecce Anzeige gegen eine ganze Reihe von Gemeinden, Tierheimen und Amtstierärzten. Mit einer forcierten Massenadoption befreit eine Gruppe von Touristen mit lokalen Tierschützern heute über dreissig Hunde aus einem Tiergefängnis in der Nähe der Stadt Lecce.

Mit Transparenten: „ Hundehölle Apulien – Schande für Europa“, „Maltratta e Vinci“ oder „Canili in Apulien – organisierte Tierquälerei – ohne Gnade“ blockieren Tierschützer und Touristen aus Italien, Deutschland und der Schweiz seit heute morgen ein Hundeheim in der Nähe der Stadt Otranto (Lecce).

Die Massenklage wegen Tierquälerei, mangelnder Hygiene, der Verbreitung ansteckender Krankeiten und zahlreichen Verstössen gegen nationale und regionale Gesetze soll die korrupten und untätigen Vertreter der lokalen Behörden zwingen, das grausame Geschäft mit Strassenhunden, das jährlich alleine in Apulien mehr als 50 Millionen Euro einbringt, endlich zu stoppen.

Ein Reisecar aus Zürich mit 40 Touristen aus der Schweiz und Deutschland besucht im Rahmen einer Bildungsreise des Veranstalters TorturaTours zahlreiche Tierheime in Apulien unter dem Motto : „Salento: Terra di Sole, Mare e Maltrattamento“. Die Touristen besuchen Tierheime und die unschuldig gefolterten Insassen um Adoptionen zu erzwingen und die Tiere von Tierärzten untersuchen zu lassen.

Cicto wird die organisierte Tierquälerei in Ampulien und die damit verbundene massenhafte Verbreitung infektiöser Zoonosen (Tierkrankheiten, übertragbar) wie der Leishmanione oder der Parvose auch in Brüssel auf die Agenda der EU Kommission bringen. Die miserablen Zustände in sehr vielen Tierheimen Süditaliens, die unmenschlichen Bedingungen und die grausamen Geschäfte unter dem Vorwand eines „Streunerhunde-Problems“ sind seit über fünfzehn Jahren bekannt – der Einsatz zahlreicher lokaler Organisationen und viele Medienberichte in Italien haben wegen der organisierten Strukturen des Strassenhunde-Business keine Linderung der Qualen gebracht.

Mit der heutigen Aktion in einem Tierheim bei Otranto starten die Cicto-Koalition und der Reiseveranstalter TorturaTours eine internationale Kampagne um die rund 60’’000 unschuldig gefolterten Hunde Apuliens nicht weiter zu ignorieren. Die Reisegruppe aus der Schweiz und VertreterInnen von CiCTO.ORG sind vor Ort telefonisch zu erreichbar :

Stefan Weber 079 405 68 20

Michael Tanner 079 542 52 12

FOTO und FILMATERIAL vorhanden/ zVg.
www.cicto.org www.cicto.ch Youtoube: „CICTO“

Siehe auch:
Die Hundehölle von Apulien
Internationale Kampagne gegen organisierte Hundequälerei in Italien

20minuten.ch

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6th November 2008

Verbraucher für eine pelzfreie Gesellschaft

Consumers For A Fur Free Society hat das Ziel, die Verbraucher mit genauen Informationen über die Pelz-Politik der Einzelhändler zu informieren, damit diese ziellgerichtet dort einkaufen gehen können, wo seitens des Einzeklhandels bewusst auf Pelz verzichtet wird. Man hofft so, den Verkauf von Pelzprodukten beenden zu können, auch indem man diejenigen unterstützt, die sich zu einer Politik ohne Pelze verpflichtet haben.
Entstanden ist das Programm in den USA und wir in einer internationalen Koalition von mehr als 35 Tier- und Umweltschutzorganisationen weltweit, unterstützt. Einzelhändler können sich dem Programm mit zwei einfachen Schritten anschließen und zur Förderung einer sozial verantwortlichen Gesellschaft beitragen.



Sign the International Petition

WEBSITE: Consumers For A Fur Free Society

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2nd November 2008

Helfe den Greyhounds, gib ihnen eine Chance

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22nd Oktober 2008

Internationale Kampagne gegen organisierte Hundequälerei in Italien

Hundehölle in Ampulien Teil 1

Hundehölle in Ampulien Teil 2, Teil 3 und “Für Greta”

Die Internationalen Koalition gegen die organisierte Hundequälerei in Süditalien (CICTO) bittet um Verlinkung ihrer Webseite www.cicto.org und Verbreitung der Kampagne, auch sollten die bei You Tube veröffentlichten Filme, Suchbegriff CICTO/CANILE, breit verteilt werden.

Alle, die gegen die unglaublichen Missstände aktiv etwas unternehmen wollen und können, sollen sich doch bitte raschmöglichst für die Reise zu den Tierheimen Süditaliens (TorturaTours 9. – 14. November 2008) anmelden bei Michael unter der E-Mail-Adresse: mitmachen@cicto.org. Mitfahrgelegenheit ab Zürich organisiert.

Sehen Sie angesichts der unschuldig gequälten Hunde Apuliens nicht weg sondern kommen Sie mit uns vor Ort, um zu zeigen, dass uns das Schicksal dieser Seelen nicht egal ist.

Ziel der Koalition ist es, die finanziellen Strukturen der Tierquälerei-Branche zu stören und Druck auf die
Tourismusbranche Apuliens und die Subventionierung durch die EU zu machen.

Wir wollen, können und dürfen nicht mehr wegschauen!

mit herzlichen Grüßen

CICTO.ORG

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Siehe auch: Die Hundehölle von Ampulien

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